Liste: Bittere Lebensmittel

Bitter schmeckende Lebensmittel sind gesund, da Bitterstoffe die Leberfunktion anregen.

Hier finden Sie bittere Gemüse, Kräuter, Gewürze und andere Lebensmittel, die Sie regelmäßig in Ihre Ernährung aufnehmen sollten. Die Liste wird fortlaufend ergänzt.

  • Artischocke
  • Aubergine (Wichtig: Schale und Kerne mit essen; nie roh verzehren)
  • Bittermelone (auch Bittergurke)
  • Bockshornklee
  • Chicorée
  • Chili
  • Endivien
  • Friséesalat
  • Galgant
  • Grapefruit
  • Hopfen (Blüten und Blätter)
  • Ingwer
  • Kaffee
  • Kakao (ungesüßt)
  • Kumquats
  • Kurkuma
  • Löwenzahn (Blätter als Salat)
  • Mariendiestel
  • Portulak (ältere Blätter)
  • Radicchio
  • Rosenkohl
  • Rucola (Rauke)
  • Sauerampfer
  • Spargel (insbesondere der Violette)
  • Wermutkraut

10 Zutaten zum Würzen, die in meiner Küche nicht fehlen dürfen – Auswahl von Severin

Bekanntlich koche ich ganz gerne. Nicht unbedingt auf hohem Niveau, aber für den Hausgebrauch reicht es. Ich bin vor kurzem gefragt worden, was ich wählen würde, wenn ich nur 10 Zutaten zum Würzen in der Küche haben dürfte.

Hier meine Auswahl:

  1. Tafelsalz
    …ist das wichtigste Basis-Würzmittel und dazu essentiell für den menschlichen Körper. Allerdings sollten Sie Salz nur sehr zurückhaltend einsetzen, da viele Produkte inzwischen schon von Hause aus sehr viel Salz enthalten.
  2. Schwarzer Pfeffer
    …sorgt nicht nur für eine angenehme Schärfe sondern verschafft Gerichten auch eine zusätzliche Komplexität. Sollte immer frisch aus der Pfeffermühle verwendet werden.
  3. Gemüsebrühe
    …ist eine Grundlage für viele Saucen und verleiht vielen Gerichten zusätzlichen Geschmack, z.B. einer Hackfleisch Gemüsepfanne. Am besten bereiten Sie diese selbst zu, konzentrieren diese (einkochen) und frieren Sie als Eiswürfel ein. Dann einfach den Gerichten zugeben. Wenn Sie keine Zeit haben tut es auch eine hochwertige Instant-Brühe. Sie können natürlich auch andere Brühen (Rind, Huhn) nehmen, Gemüsebrühe ist aber am vielfältigsten einsetzbar.
  4. Tomatenmark
    …mehrfach konzentriertes Tomatenmark darf in keiner Küche fehlen. In kleiner Menge verwendet wirkt es als Geschmacksverstärker z.B. in Saucen oder Pfannengerichten. Und natürlich gibt es viele Pasta- und Reisgerichte, bei denen es unverzichtbar ist.
  5. Sojasauce
    …gehört zu vielen asiatischen Gerichten dazu. In niedriger Dosierung hebt es den Geschmack anderer Aromen hervor, ohne dass der eigene Geschmack zu deutlich durchkommt. Sie schmeckt auch gut in Eiergerichten, zu Reis oder in (und sogar als) Salatdressing.
  6. Tabasco
    …sorgt für eine angenehme Schärfe. So bereite ich jede Suppe mit einigen Spritzern Tabasco zu. Auch gut in Eiergerichten und zum Nachwürzen am Tisch.
  7. Zitronensaft
    …mit etwas Olivenöl und Pfeffer mit einem griechischen Joghurt verrühren: fertig ist ein Dip. Und auch sonst ist Zitronensaft vielfältig verwendbar. So gibt er Gemüse eine erfrischende Note oder passt in Salatdressings. Kalorien-Spar-Tipp: Als Dressing einfach etwas Sojasauce, ein paar Spritzer Tabasco und Zitronensaft verwenden. Am besten frisch pressen, notfalls aus dem Fläschchen.
  8. Olivenöl
    …ist auch ein Würzmittel. Ein hochwertiges kaltgepresstes Olivenöl hat einen angenehmen intensiven Geschmack – probieren Sie mal den beim Zitronensaft vorgestellten Dip. Es sollte nicht zum Braten verwendet werden, sondern danach zugegeben werden, damit sein Geschmack besser zur Geltung kommt. Probieren Sie z.B. mal Grillgemüse mit frischem Pfeffer, einigen Spritzern Zitronensaft und einem guten Olivenöl.
  9. Zwiebeln
    …oder auch Schalotten sind für mich zum Würzen besonders wichtig. Es geht nichts über den Geruch und die entstehenden Aromen, wenn man eine fein geschnittene Zwiebel in Öl anbrät. Sehr fein gehackte Zwiebeln machen sich auch gut in einem Dip oder in einem Salatdressing.
  10. Kräutermischung
    …getrocknet oder besser noch aus der Tiefkühltruhe. Klar – man sollte möglichst viele Kräuter am besten frisch im Haus haben, z.B. in Töpfen auf der Fensterbank. Für den Notfall sollte aber eine fertige sofort einsetzbare Kräutermischung im Haus sein – z.B. Kräuter der Provence oder italienische Art.

Einige wird wundern, dass ich Zucker nicht aufgeführt habe – da ich nicht gerne süß esse und nicht gerne süß koche, benötige ich ihn in der Küche nicht.

Andere werden sich fragen, warum ich keinen Essig aufgeführt habe. Diesen verwende ich nur selten für Salatdressings oder sehr spezielle Gerichte – wenn ich mich auf 10 Würzmittel beschränken muss, ist Essig eben nicht dabei. Bei Dressings ersetze ich ihn gerne mit Zitronensaft, der auch flexibler einsetzbar ist.

Liste: 40 weitere Sirtfoods nach Goggins und Matten

Neben den 20 wichtigsten Sirtfoods empfehlen Aidan Goggins und Glen Matten 40 weitere Sirtuin-aktivierende Lebensmittel im Rahmen ihrer Sirtfood-Diät.

Früchte

  • Apfel
  • Brombeeren
  • Cranberries
  • Goji Beeren
  • Himbeeren
  • Johannisbeeren (schwarz)
  • Kumquats
  • Pflaumen
  • Trauben (rot)

Gemüse und Hülsenfrüchte

  • Artischocken
  • Brokkoli
  • Brunnenkresse
  • Chicoree (hell)
  • Dicke Bohnen
  • Grüne Bohnen
  • Endiviensalat
  • Pak Choi
  • Schalotten
  • Spargel
  • Weiße Bohnen
  • Zwiebeln (weiß)

Getränke

  • schwarzer Tee
  • weißer Tee

Getreide und Pseudo-Getreide

  • Popcorn
  • Quinoa
  • Vollkornmehl

Kräuter und Gewürze

  • Chili (alle Sorten)
  • Dill
  • Ingwer
  • Minze
  • Oregano (getrocknet)
  • Salbei (getrocknet)
  • Schnittlauch
  • Thymian (frisch oder getrocknet)

 Nüsse und Samen

  • Chia Samen
  • Erdnüsse
  • Kastanien
  • Pekannüsse
  • Pistazien
  • Sonnenblumenkerne

 

Liste: Die 20 wichtigsten Sirtfoods nach Goggins und Matten

Die beiden Briten Aidan Goggins und Glen Matten haben das derzeit wichtigste Sirt Diät Konzept entwickelt, zu dem wir hier eine Zusammenfassung zusammengestellt haben.

Das sind in ihrer Diät die 20 wichtigsten Sirt-Lebensmittel:

  • Buchweizen
  • Chilischoten (Birds Eye Chili)
  • Datteln (Sorte Medjoul)
  • Erdbeeren
  • Grünkohl
  • Grüner Sellerie
  • Grüner Tee
  • Kaffee
  • Kakao (pur, bzw. 85% Schokolade)
  • Kapern
  • Kurkuma (Gelbwurz)
  • Liebstöckel
  • Olivenöl (extra virgines)
  • Petersilie (glatt)
  • Radicchio
  • Rotwein
  • Rucola
  • Soja
  • Walnüsse
  • Zwiebeln (rot)

Daneben gibt es 40 weitere Sirtuin-aktivierende Lebensmittel, die in der Sirtfood Diät empfohlen werden.

Was ist dran an der Sirtuin Diät?

Der neue Diättrend

Sirtfood bzw. Sirtuin-Diät ist der neueste Diättrend und ist drauf und dran, Paleo und Dukan den Rang abzulaufen. So haben Adele, Jodie Kidd, Lorraine Pascale und Sir Ben Ainslie damit schon abgenommen. Entwickelt wurde die Diät von von Aidan Goggins und Glen Matten, die auch gleich ein Buch dazu herausgegeben haben.

Ich habe mich ja lange Zeit intensiv mit dem Thema gesunder Ernährung und verschiedenen Diäten auseinandergesetzt und möchte daher einen kurzen Blick auf dieses Ernährungskonzept werfen.

Warum heißt Sirtfood so?

Der Name rührt von Sirtuin her.

Sirtuine sind Enzyme, also Proteine, die im Stoffwechsel bestimmte Aufgaben übernehmen. Der menschliche Körper hat insgesamt sieben Typen des Sirtuin, die Sirt1 bis Sirt7 heißen. Sirt 7 z.B. erhöht die kardiale Stressresistenz und dient dem Zellschutz, Sirt1 hat Einfluss auf den Insulinstoffwechsel. Vereinfacht kann man sagen: Sirtuine schützen den menschlichen Körper und haben einen positiven Einfluss auf ihn.

Der Gedanke hinter Sirtfood

Die grundlegende Idee, die hinter der Sirtfood Diet steckt ist die, dass man die Sirtuine aktivieren soll, was durch bestimmte Lebensmittel möglich sein, darunter z.B. Walnüsse, Knoblauch, Petersilie oder auch Kurkuma.

Die Sirtdiät hat zwei Phasen: In der ersten Sirtfood-Woche nimmt man an den ersten drei Tagen nur 1.000 kcal am Tag zu sich, indem man drei Portionen eines speziellen grünen Safts aus Sirtfood Lebensmitteln und eine Sirtfood-reiche Mahlzeit zu sich nimmt. An den nächsten vier Tagen darf man 1.500 kcal am Tag zu sich nehmen, diesmal dann zwei Mahlzeiten und zwei Säfte. Allein dadurch ist also schon eine Gewichtsabnahme programmiert.

In der zweiten Phase, die 14 Tage dauert, nimmt man am Tag drei Sirtfood-haltige Mahlzeiten zu sich, trinkt einmal den Sirtfood Green Juice und ein bis zwei kleine Imbisse – SirtBites – zu sich. Kalorien werden nicht mehr gezählt. An zwei bis drei Tagen darf man ein Glas Rotwein trinken.

Danach gibt es dann keine feste Regel mehr, außer dass man möglichst viele Sirtfoods unterbringen soll und generell gesünder leben soll. Hierzu gibt es spezielle Anweisungen.

Bringt es also was?

Ja, ich denke schon, dass man mit der Sirtuin Diät gut Gewicht verlieren kann. In der ersten Wochen wird das schon allein durch die stark reduzierte Kalorienaufnahme der Fall sein. Dazu kommt, dass die erlaubten Lebensmittel ohnehin “gesund” sind bzw. als gesund gelten.

Gibt es ein Buch?

Ja! Es ist von von Aidan Goggins und Glen Matten und soll Anfang 2017 in Deutschland erschienen:

Bis dahin können Sie sich hier über die Sirtuin Diät informieren.

Gibt es eine Sirtfood Lebensmittelliste?

Wichtige Lebensmittel sind z.B.:

  • Apfel
  • Blaubeeren
  • Buchweizen
  • Chilischoten
  • Erdbeeren
  • Grüner Tee
  • Grünkohl
  • Kaffee
  • Kapern
  • Knoblauch
  • Kurkuma
  • Liebstöckl
  • Olivenöl (kaltgepresst)
  • Passionsfrucht
  • Petersilie
  • Rotwein
  • Rucola
  • Sellerie
  • Tofu
  • Walnüsse
  • Zartbitterschokolade (mit einem Kakao-Gehalt von mindestens 85 Prozent)
  • Zwiebeln (rot)

Mehr Informationen finden Sie hier im Blog unter dem Tag Sirtfood.

Lebensmittelliste: New Nordic Diet

Lebensmittel für die Nordic Diet

Folgende Lebensmittel sind für die „Nordic Diet“ bzw. die „New Nordic Diet“ gut geeignet:

Fisch und Meeresfrüchte

  • Forelle
  • Hering
  • Karpfen
  • Königskrabben
  • Lachs
  • Makrele
  • Nordseekrabben

Fleisch und Geflügel

  • Elch
  • Ente
  • Hase
  • Hirsch
  • Lamm (eingeschränkt)
  • Reh
  • Rentier
  • Wildschwein

Gemüse, Knollen und Salate

  • Bohnen
  • Brennnessel
  • Blumenkohl
  • Grünkohl
  • Löwenzahn
  • Möhren
  • Pilze (besonders Steinpilze, Pfifferlinge, Kräuterseitlinge)
  • Petersilienwurz
  • Radieschen
  • Rettich
  • Rauke (Rucola)
  • Rote Bete
  • Rosenkohl
  • Rotkohl
  • Steckrüben
  • Weißkohl
  • Wirsing
  • Zwiebeln

Kräuter etc.

  • Dill
  • Petersilie (bevorzugt Blattpetersilie)
  • Schnittlauch

Obst und Beeren

  • Äpfel
  • Birnen
  • Blaubeeren (Heidelbeeren)
  • Brombeeren
  • Cranberries
  • Johannisbeeren
  • Moltebeeren
  • Preiselbeeren
  • Stachelbeeren
  • Walderdbeeren

Nüsse, Samen und Kerne

  • Bucheckern
  • Haselnüsse
  • Leinsamen
  • Mohn
  • Sonnenblumenkerne
  • Walnüsse

Fette und Öle

  • Rapsöl

Milchprodukte

  • Frischkäse
  • Joghurt
  • Milch
  • Quark
  • Skyr
  • Ziegenkäse

Brot, Getreideprodukte

  • Haferflocken
  • Knäckebrot (auf möglichst wenig Zusatzstoffe achten)
  • Roggenbrot (Sauerteig)

Sonstiges

  • Apfelessig
  • Eier (Huhn, Ente)
  • Essiggurken, eingelegte Gemüse generell
  • Honig
  • Eingelegte Preiselbeeren mit wenig Zucker (statt Marmeladen)
  • Sauerkraut

Mehr über die nordische Ernährung erfahren

 

Die 100 Lebensmittel des Dr. Dukan

Fleisch und Innereien

1. Rumpsteak
2. Filetsteak
3. Sirloinsteak
4. Roastbeef
5. Rumpsteak
6. Rinderzunge
7. Bresaola
8. Kalbschnitzel
9. Kalbskotelett
10. Niere
11. Kalbsleber
12. Magerer Schweineschinken
13. Geflügelschinken/geräucherte Truthanbrust
14. Fettreduzierter Bacon
15. Wild (Reh, Hirsch, Fasan, Rebhuhn, Wildhase,Moorhuhn)
16. Kaninchen, Hase

Fisch

17. Loup de mer
18. Dorsch/Kabeljau
19. Surimi
20. Kliesche/Rotzunge
21. Seezunge
22. Meeräsche
23. Schellfisch
24. Seehecht
25. Heilbutt
26. Hering
27. Makrele
28. Seeteufel
29. Scholle
30. Seelachs/Köhler
31. Regenbogenforelle/Lachsforelle
32. Rotbarbe
33. Lachs
34. Räucherlachs
35. Sardinen
36. Seebrasse
37. Rochen
38. Schwertfisch
39. Tunfisch
40. Steinbutt
41. Merlan
42. Kaviar

Meeresfrüchte

43. Calamari (nicht frittiert!), Tintenfisch
44. Muscheln
45. Herzmuscheln
46. Taschenkrebs
47. Flusskrebs
48. Kaisergranat
49. Hummer
50. Gambas
51. Miesmuscheln und Vongole
52. Austern
53. Garnelen
54. Jakobsmuscheln
55. Shrimps
56. Meerschnecken

Geflügel

57. Hähnchen
58. Stubenküken
59. Hühnchenleber
60. Perlhuhn
61. Strauß
62. Taube
63. Wachtel
64. Truthahn/Pute

Eier

65. Hühnereier
66. Wachteleier
Milchprodukte
67. Hüttenkäse
68. Frischkäse Magerstufe
69. Fettfreier griechischer Joghurt
70. Quark Magerstufe/fettfreier Joghurt (auch mit Aspartam und Früchten gesüßt)
71. Entrahmte Milch
Proteinhaltige pflanzliche Produkte
72. Tofu

Gemüse

73. Artischocken
74. Spargel
75. Auberginen
76. Rote Beete
77. Brokkoli/Brokkoli Sprossen
78. Alle Sorten Kohl (Rotkohl, Weisskohl, Wirsing, Rosenkohl, Kohlrabi…)
79. Karotten
80. Sellerie/Stangensellerie
81. Chicorée
82. Zucchini
83. Gurken
84. Fenchel
85. Bohnen/Brechbohnen/Zuckerschoten
86. Lauch
87. Pilze
88. Zwiebeln
89. Palmenherzen
90. Paprika
91. Kürbis
92. Rettich, Radieschen
93. Rhabarber
94. Salat (Blattsalat, Eisbergsalat, Rucola, Wasserkresse, Alfalfa…)
95. Sojabohnen und Sojasprossen
96. Spinat
97. Steckrüben
98. Mangold
99. Tomaten
100. Teltower Rübchen

Die Diät nach Dr. Dukan ist eine Low-Carb und Low-Fat Ernährung. Diese 100 Lebensmittel dürfen in den späteren Phasen der Diät unbegrenzt gegessen werden.

Liste: Saure Lebensmittel

Hier finden Sie eine Liste mit Lebensmitteln, die sauer schmecken:

  • Kumquats
  • Limette
  • Sauerampfer
  • Sauerkraut
  • Zitrone

Liste: Geschmacksarten

Folgende Geschmacksarten gibt es:

  • Bitter
    ausgelöst durch eine Vielzahl verschiedener Stoffe, insbesondere sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe, daher gelten viele bittere Lebensmittel als besonders gesund. Hier haben wir eine Liste bitterer Lebensmittel zusammengefasst.
  • Salzig
    ausgelöst durch Speisesalz sowie durch einige andere Mineralsalze
  • Sauer
    ausgelöst durch saure Lösungen und organische Säuren. Eine Liste mit sauren Lebensmitteln finden Sie hier.
  • Süß
    ausgelöst durch Zucker, dessen Derivate sowie einige Aminosäuren, Peptide und Alkohole
  • Umami
    ausgelöst durch die Aminosäuren Glutaminsäure und Asparaginsäure

Umstritten ist, ob es eine eigene Geschmacksrichtung “fett” gibt, die möglicherweise durch freie Fettsäuren ausgelöst wird.