Lebensmittel: Bucheckern

Bucheckern sind die Früchte der Rotbuche, die man im Herbst im Wald sammeln kann.

Sie schmecken auch roh, müssen aber geschält werden und sollten nicht übermäßig verzehrt werden, da sie den Giftstoff Fagin enthalten.

Wenn sie mehr davon knabbern wollen, sollten Sie die Früchte vorher rösten, das Fagin verliert dann seine Wirkung. Geröstete Bucheckern schmecken aber auch gut in Salaten, in Nudelgerichten (statt Pinien) oder auch in winterlichen Bratenfüllungen.

Bucheckern enthalten außerdem viel Öl, je nach Alter bis zu fast 50%. Dahwer werden auch Speiseöle aus ihnen gepresst werden.

In Reformhäusern erhält mach auch Bucheckernmehl zum Backen.

 

Liste: Essbare Pflanzen und andere Lebensmittel aus dem Wald

Hier entsteht eine Liste mit Lebensmitten aus dem Wald.

Bärlauch

Bucheckern

Eicheln

Kastanien

Moos

Pilze

Waldmeister

Lebensmittel: Eicheln

Eicheln sind essbar?

Ja das sind sie – allerdings nicht roh, da sie zu viele Gerbstoffe enthalten und aufgrund dieser ungenießbar sind.

In Teilen der indianischen Küche aber auch in der unserer Vorfahren hatten sie verarbeitet eine aber gewisse Bedeutung. Und man muss gar nicht so weit in die Vergangenheit gehen: Zuletzt wurden hierzulande Eicheln kurz nach dem zweiten Weltkrieg als Lebensmittel genutzt, insbesondere als Eichelmehl.

Außerdem kann man sie zerkleinern, rösten und dann als Salattopping verwenden. Und in Spanien macht man Eichellikör.

Frische Eicheln enthalten pro 100g ca. 390kcal. Sie liefern ca. 6g Eiweiß, 41g Kohlenhydrate und 24g fett. Außerdem sind sie reich an Vitaminen aus der B-Gruppe.

Lebensmittel: Radieschen

Radieschen sind ein ziemlich unterschätztes Lebensmittel.

Man kann sie einfach so knabbern, als Beilage zu Weißwürsten servieren, Käseplatten damit garnieren, Salate damit aufpeppen, reinen Radieschensalat machen oder sie sogar kochen und zu Suppe verarbeiten.

Sie gehören übrigens auch zu den 100 Lebensmitteln des Dr. Dukan und in die New Nordic Diet.

 

Liste: Bittere Lebensmittel

Bitter schmeckende Lebensmittel sind gesund, da Bitterstoffe die Leberfunktion anregen.

Hier finden Sie bittere Gemüse, Kräuter, Gewürze und andere Lebensmittel, die Sie regelmäßig in Ihre Ernährung aufnehmen sollten. Die Liste wird fortlaufend ergänzt.

  • Artischocke
  • Aubergine (Wichtig: Schale und Kerne mit essen; nie roh verzehren)
  • Bittermelone (auch Bittergurke)
  • Bockshornklee
  • Chicorée
  • Chili
  • Endivien
  • Friséesalat
  • Galgant
  • Grapefruit
  • Hopfen (Blüten und Blätter)
  • Ingwer
  • Kaffee
  • Kakao (ungesüßt)
  • Kumquats
  • Kurkuma
  • Löwenzahn (Blätter als Salat)
  • Mariendiestel
  • Portulak (ältere Blätter)
  • Radicchio
  • Rosenkohl
  • Rucola (Rauke)
  • Sauerampfer
  • Spargel (insbesondere der Violette)
  • Wermutkraut

Einfalt statt Vielfalt – schnelle Gedanken zum aktuellen EDEKA Spot

Liebes EDEKA Marketing Team,

jetzt ist er da: Euer Spot, zum Thema Vielfalt, in dem ihr zeigt, wie leer Eure Regale wären, würden alle aus dem Ausland stammenden Lebensmittel verbannt.

Dass es dabei an sich um eine ganz andere Botschaft geht, ist mir klar. Und auch mir ist es auf gut deutsch scheißegal, welche Hautfarbe jemand hat. Genau so scheißegal ist mir auch, ob jemand an Gott, Jahwe, Allah, Shiwa, das fliegende Spaghettimonster oder gar nichts glaubt. Und so könnte man meinen, dass ich Euren neuen Spot mit den leeren Regalen per se gut finden müsse.

Finde ich aber nicht, und zwar im wesentlichen aus zwei Gründen.

Zum einen, da er einseitig pauschalisiert und komplexe Sachverhalte viel zu einfach darstellt. Denn alle Lebensmittel aus dem Ausland, die ihr sonst verkauft und für den Spot aus den Regalen genommen habt, sind vorher streng kontrolliert worden, wozu es viele lebensmittelrechtliche Vorschriften gibt. Und nicht nur das: wahrscheinlich betreibt ihr selbst auch noch einmal Qualitätskontrollen, damit alles Euren strengen Ansprüchen gerecht wird. Und krumme Möhren kommen Euch nicht ins Regal – soviel zur Vielfalt.

Zum anderen finde ich, dass es mehr als ein Gschmäckle hat, wenn eine große deutsche Supermarktkette so kurz vor der Bundestagswahl einen Spot mit platter politischer Aussage sendet – produziert von einer Agentur (Jung von Matt), die auch die CDU betreut…

Aber auch sonst könnte man viel anmerken. Zum Beispiel, ob es nicht besser wäre, wenn die Tomaten vom Bio-Bauern um die Ecke und nicht aus Spanien kämen. Oder ob es Sinn macht, Brokkoli aus Peru einzufliegen. Oder ob es nicht fairer wäre, den Milchbauern mehr für Ihre Ware zu bezahlen. Oder wie viele an sich noch gute Lebensmittel jeden Tag vernichtet werden. Das will ich an dieser Stelle mal lassen.

Das Ziel, für mehr Toleranz, Liberalität, Respekt und Verständnis in Deutschland zu werben, ist sicherlich richtig. Aber hier bleibt zumindest bei mir ein negativer Nachgeschmack und das Gefühl, dass bei den Verantwortlichen für diese Spot ziemlich viel Einfalt vorhanden ist.

“Gut gemeint” reicht eben nicht.

10 Fakten zu Lebensmittelzusatzstoffen

  1. Lebensmittelzusatzstoffe sind Stoffe, die Lebensmitteln zur Erzielung bestimmter Effekte zugegeben werden. Dies kann z.B. eine Färbung, eine Geschmacksverstärkung, Haltbarmachung oder auch eine bessere Verarbeitung sein.
  2. In der Europäischen Union haben diese Stoffe eine E Nummer. Das E steht für Europa aber auch für “Edible” (engl. für essbar). Die Nummer wird vergeben, um eine sprachunabhängige Identifizierung zu erleichtern. In vielen anderen Ländern gibt es die gleichen Nummern, aber ohne das vorangestellte E.
  3. Die E-Stoffe sind in 26 Klassen eingeteilt von A (konventionelle Fertigprodukte) bis W (Feuchthaltemittel).
  4. Derzeit gibt es in der EU rund 300 zugelassene E-Stoffe.
  5. Bei der Verwendung der Azofarbstoffe muss ein Warnhinweis auf die Produktverpackung, dass diese die Aufmerksamkeit von Kindern beeinträchtigen können. Das hat dazu geführt, dass viele bunte Lebensmittel jetzt mit natürlichen Farbstoffen gefärbt werden.
  6. Nicht alle E-Zusatzstoffe sind künstlich hergestellt: So sind darunter Curcumin, Kohle, Gips, Vitamin A und gar Gold.
  7. E 605 ist übrigens kein E-Zusatzstoff sondern das inzwischen verbotene Insektizid Parathion. Um Verwechslungen zu vermeiden, gibt es daher keinen E-Stoff mit der Nummer 605.
  8. Zusatzstoffe sind so lange verboten, bis sie ausdrücklich erlaubt sind. Erlaubt werden sie nur, wenn sie gemeinhin nicht gesundheitsschädlich sind.
  9. Knapp 50 Lebensmittelzusatzstoffe sind auch bei Bio-Lebensmitteln (EU Öko-Verordnung) zugelassen. Die Öko-Verbände haben aber teilweise engere Regelungen.
  10. Bis 1978 hießen die Lebensmittelzusatzstoffe “Fremdstoffe” – für den Fall, dass Sie einmal eine alte Konserve finden.

Zutaten, die Sie für die Sirtfood Diet nach Goggins und Matten immer zuhause haben sollten

Folgende Zutaten sollten Sie immer zuhause haben, wenn Sie die Sirtfood Diät nach Goggins und Matten machen. Das hier ist also Ihre ultimative Einkaufsliste!

Bitte beachten – diese Liste ist noch nicht vollständig!

Nicht aufgenommen sind frische Zutaten, die nicht nahezu täglich benötigt werden.

Gemüse, frisch

Diese Gemüse kommen fast jeden Tag vor. Also immer vorrätig halten.

  • Grünkohl
  • Knoblauch
  • Thai-Chili (Bird’s eye Chili)
  • rote Zwiebeln

Getränke

  • Kaffee (schwarz)
  • Rotwein (Spätburgunder, aka Pinot Noir)
  • Tee (grün, schwarz, weiß)
  • Wasser

Kräuter, frisch

Diese Kräuter werden so oft genutzt, dass Sie diese immer frisch zuhause haben sollten. Am besten ist es, diese selbst zu ziehen!

  • Blattpetersilie
  • Ingwer (auch wenn es kein Kraut ist, ordnen wir das mal hier ein…)
  • Liebstöckel

Kräuter und Gewürze, getrocknet

  • Curry-Mischung; nach Geschmack mild, mittel oder scharf
  • Koriander
  • Kreuzkümmel (Kumin)
  • Kurkuma
  • Salbei
  • Senfsamen
  • Tamari oder Sojausce

Nüsse

  • Walnüsse

Obst, frisch

  • Zitronen

Öle

  • Extra vergines  Olivenöl

Sonstige Lebensmittel

  • Buchweizen
  • Schokolade (mind. 85% Kakao)
  • Soba Nudeln

 

Liste: Die 20 wichtigsten Sirtfoods nach Goggins und Matten

Die beiden Briten Aidan Goggins und Glen Matten haben das derzeit wichtigste Sirt Diät Konzept entwickelt, zu dem wir hier eine Zusammenfassung zusammengestellt haben.

Das sind in ihrer Diät die 20 wichtigsten Sirt-Lebensmittel:

  • Buchweizen
  • Chilischoten (Birds Eye Chili)
  • Datteln (Sorte Medjoul)
  • Erdbeeren
  • Grünkohl
  • Grüner Sellerie
  • Grüner Tee
  • Kaffee
  • Kakao (pur, bzw. 85% Schokolade)
  • Kapern
  • Kurkuma (Gelbwurz)
  • Liebstöckel
  • Olivenöl (extra virgines)
  • Petersilie (glatt)
  • Radicchio
  • Rotwein
  • Rucola
  • Soja
  • Walnüsse
  • Zwiebeln (rot)

Daneben gibt es 40 weitere Sirtuin-aktivierende Lebensmittel, die in der Sirtfood Diät empfohlen werden, die finden Sie hier.

Sirtfood – der Überblick

Hinweis: diese Seite ist im Aufbau und wird regelmäßig ergänzt. Merken und wiederkommen lohnt sich also!

Sirtfoods im Blogmagazin

Auf dieser Seite finden Sie einen Überblick, welche Inhalte rund um Sirtfoods es hier im Blogmagazin gibt.

Allgemeines zu Sirtfoods

Sirtfood Ernährungskonzepte

Lebensmittellisten

Folgende Sirtfood-Lebensmittellisten haben wir zusammengestellt:

Rezepte mit Sirtfoods

Natürlich finden Sie bei uns auch zahlreiche Rezepte mit Sirtfoods. Einen Überblick gibt es auf dieser Seite.

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