Stelle Dein Buch vor!

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Stell Deine Bücher vor – frei und kostenlos

Du bist Autorin/Autor. Independent Publisher oder von einem Verlag?

Du willst neue Leser erreichen?

Dann stelle Dein Buch hier im Blog vor. Kostenlos. Und völlig frei.

Alles was Du tun musst – sende uns einen Text über Dein Buch zu. Was Du darüber schreibst, ist Dir überlassen: etwas über den Inhalt; was Dich motiviert hat, es zu schreiben; wie Deine Leser darauf reagiert haben – eben alles, was Du rund um Dein Buch für wichtig hältst.

Gerne kannst Du auch eine Leseprobe mitschicken, die wir in die Vorstellung oder auf Wunsch auch in einen zweiten Beitrag packen. Dazu möglichst ein Coverbild, einige Infos über Dich (gerne auch mit Portraitbild). Einzige Voraussetzungen: Du hast die Rechte an diesem Text und er verstößt nicht anderweitig gegen geltendes Recht. Schick einfach alle Infos an stapublic@live.de.

Der Beitrag wird dann hier veröffentlicht und Du hast die Chance, so neue Leser zu erreichen. Alle Beiträge erscheinen mit dem Tag autoren stellen vor.

Übrigens, es gibt noch viele weitere Möglichkeiten, hier im Blog aktiv zu werden. Vielleicht bist Du ja interessiert, beim Blogmagazin mitzuschreiben.

Stell Deinen Blog vor

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Mach Deinen Blog bekannter!

Du hast einen Blog? Du willst Dir neue Zielgruppen erschließen?

Dann stell ihn hier im Blogmagazin einfach vor!

Und so funktioniert es. Schick mir einfach einen Artikel, der Deinen Blog beschreibt an stapublic@live.de. Inhaltlich bist Du nicht eingeschränkt: soweit es nicht gegen geltendes Recht verstößt, ist alles ok. So kannst Du etwas über die Geschichte Deines Blogs schreiben, warum Du ihn betreibst, wer mitschreibt… eben alles, was Du für wichtig hältst. Gerne schickst Du auch ein Bild mit, z.B. einen Screenshot.

Dein Artikel wird dann in der Serie “Blogs stellen sich vor” veröffentlicht. Und nicht nur das – ich nehme die vorgestellten Blogs auch in die Blogsuche hier auf, was Dir weitere Besucher bringen kann.

Also, ran an die Tastatur und Blogvorstellung abschicken.

Fragen und Antworten rund um die Blogvorstellungen

Wie lang sollte die Blogvorstellung sein?

Auch hier bist Du frei – ob Du nur ein paar Stichworte schreiben willst oder mehr als 1.000 Wörter ist Dir selbst überlassen.

Darf ich auf meinen Blog verlinken?

Ja natürlich! Das ist ja der Sinn der Sache!

Kurzkritik: Auf zwei Planeten

Spätes 19. Jahrhundert. Eine Expedition macht sich mit einem Luftschiff auf, um als erste den Nordpol zu erreichen. Dort machen Sie eine epochale Entdeckung: die Marsianer unterhalten dort eine Erdstation. Wie wird die Begegnung der beiden Planeten ausgehen?

Der deutsche Autor Kurd Laßwitz schrieb den Sci-Fi-Roman “Auf zwei Planeten” im Jahr 1897. Und dennoch – oder gerade deswegen – gehört er zu den besten Büchern des Genres, die ich je gelesen habe. Klar, die technischen Beschreibungen wirken auf uns heute manchmal etwas naiv, aber sind in sich schlüssig und teilweise richtig visionär: so haben die Marsianer z.B. schon eine Art Tablet/e-Book Reader. Das Hauptaugenmerk liegt ohnehin darauf, wie die beiden ganz unterschiedlichen Kulturen mit der Begegnung umgehen. Und das arbeitet Laßwitz hervorragend heraus.

Dazu dann noch Liebesverwirrungen und ein bisschen Action machen das Lesevergnügen perfekt.

Es würde mich übrigens nicht wundern, wenn sich nicht der ein oder andere Science-Fiction Film von “Auf zwei Planeten” hat inspirieren lassen. So erinnert das Ende an Independence Day und das goldene Luftschiff könnte Vorlage für das… ach, ich will nicht zu viel verraten.

Auf jeden Fall sehe ich großes Potential für eine Verfilmung: Mars High-Tech und die Welt des späten 19. Jahrhunderts ergäben eine tolle Mischung. Ich sehe die Bilder schon vor mir. Hollywood, bitte übernehmen.

Kostenfrei für Amazon Kindle erhältlich; daneben ist eine Taschenbuch-Ausgabe verfügbar.

Lesenswertes 21

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Hier die 21. Ausgabe der lesenswerten Links.

  1. Kai Diekmann interviewt Jan Böhmermann
    Must Read des Tages – auch wenn es nur ein Fake ist.
  2. Arabische Jugend lehnt den islamischen Staat ab
    Interessante Studie.
  3. Die Ehefrau von Al Baghdadi
    Die FAZ über die Ehefrau des ISIS Chefs.
  4. Dinge, die im Dunkeln lauern: Die Geschichte von Selma
    Mal ein eBook Tipp. Der Jugendroman von Jelena Kaspers ist gerade kostenlos bei Amazon erhältlich. Und auch wenn Sie den Link hier erst später entdecken, eine gute Leseempfehlung.
  5. Sympathische Monster
    Und noch was unheimliches: Interessantes Interview im GA Bonn über die Geschichte von Monstern. Und dass ich Monster mag, wissen Sie ja.
  6. Projekt Starshot
    Mit Mini-Raumschiffen in 20 Jahren zu Alpha Centauri. Schade, dass ich es nicht mehr erleben werde.
  7. Blue Win HD LTE
    Mal nichts lesenswertes, sondern was kaufenswertes. Das Blue Win HD LTE Smartphone gibt es gerade bei Amazon für 73 Euro. Wer ein günstiges LTE Handy mit Windows sucht, sollte hier zuschlagen!
  8. Überarbeitete Xbox One?
    Gerüchte, dass es eine überarbeitete Xbox One geben soll, machen seit einiger Zeit die Runde. Hier erhalten sie neues Futter.
  9. F8
    Alle wichtigen News von Facebooks Entwickler Konferenz.
  10. Duran Duran

Immer, wenn ich 10 lesenswerte Links zusammen habe, werden diese hier mit dem Schlagwort “lesenswertes” veröffentlicht. Über Linkvorschläge freue ich mich.

Bild: Platznummer in einem alten Personenwagen, wie er gerade in einem Ersatzzug von National Express eingesetzt wird.

30 GB kostenlosen OneDrive Speicher behalten

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Microsoft wird in Zukunft Neukunden nur noch 5GB kostenlosen OneDrive Speicher gewähren – und diese Änderung auch auf Bestandskunden ausweiten, die bisher standardmäßig noch 15 GB kostenlosen Cloud Speicher haben. Durch Aktivierung des Foto-Uploads kann man diesen dann nochmals auf 30 GB erweitern.

Nach zahlreichen Protesten gibt Microsoft Bestandskunden nun die Möglichkeit, die kostenlosen 30 GB zu behalten – man muss allerdings selber aktiv werden. Einfach diesen Link aufrufen, sich mit seinem Microsoft Account einloggen, fertig.

Der sog. Loyalitätsbonus (10 GB), den einige OneDrive Nutzer der ersten Stunde haben, wird durch die Änderungen nicht beeinträchtigt.

Übrigens, wenn man mehr Speicher braucht, empfehle ich ein Office 365 Home Abo. Man hat dann für kleines Geld nicht nur immer das aktuelle Office auf bis zu 5 Geräten, sondern auch 1 Terrabyte Cloudspeicher; bestellen kann man das z.B. bei Amazon.

Kurzkritik: Engramm

In der Charts der kostenlosen Kindle Bücher bin ich auf “Engramm” von Philipp Brettfeld gestoßen.

Die Handlung des Science Fiction Thrillers spielt in London in der nicht zu fernen Zukunft. Der Polizei steht über ein privates Unternehmen ein System namens EES (Engramm Extraction System) zur Verfügung, mit dem die Erinnerungen von Toten ausgelesen werden können, was die Aufklärung von Morden naheliegenderweise enorm erleichtert. Detective Inspector Aiden McDonald ist spezialisiert auf Gewaltverbrechen gegen Kinder, lässt sich aber zur Terrorismusbekämpfung versetzen, da ihn seine bisherige Arbeit zu sehr belastet. Sein erster Fall ist der Mord an einem der führenden Köpfe des Engramm Programms, der offensichtlich politisch motiviert ist. Und es sollte nicht der letzte bleiben.

…und mehr will ich an dieser Stelle auch gar nicht verraten.

Fast hätte mich übrigens der folgende Hinweis vom Lesen abgehalten: “Dieses Werk wurde von einem Hobby-Autor geschrieben, ist nicht professionell lektoriert und daher kostenlos erhältlich. Es besitzt keine Verlagsqualität.” Nichts stört mich mehr, als schlampig lektorierte Bücher.

Doch keine Sorge: das Buch hat weniger Fehler als viele (angeblich?) lektorierte Texte. Auch der Schreibstil ist flüssig, man kann sich kaum von dem Buch lösen. Brettfeld sollte hier ruhig selbstbewusster auftreten.

Gut gezeichnete Charaktere, eine packende Story und dazu eine logische Aufklärung. Leider war es viel zu schnell vorbei.

Klare Leseempfehlung. Ach ja, kostenlos ist es auch noch.

Format: Amazon Kindle
Dateigröße: 1732 KB
Entsprechend Print-Seiten (ca): 132
Verlag: BookRix (20. Juli 2015)
ASIN: B012A6DU0S

Bildquellen für Blogger und Co.

Als Blogger steht man immer vor dem Problem, Bilder zu finden, die man gefahrlos verwenden kann. Hier habe ich einige meiner Lieblingsquellen zusammengefasst. Da dieser Artikel fortlaufend ergänzt wird, lohnt es sich, immer wieder mal vorbeizuschauen.

Canva

Eigentlich ein Tool, um komplette Grafiken zu erstellen, enthält Canva aber auch viele Bilder – generell aber ein sehr schöner Service, der einen bei der Bebilderung seines Blogs helfen kann.

canva

Clker

Bei Clker findet man Unmengen an Cliparts und anderen Vekorzeichnungen, die man im SVG Format herunterladen und damit auch skalieren kann, in der Regel ist die Nutzung auch ohne (c) Angabe zugelassen. Daneben gibt es einen Bereich mit normalen Fotos.

clkr-beispiel

Deathtothestockphoto

Bei deathtothestockphoto.com meldet man sich bei einer Mailingliste an und erhält an jedem ersten eines Monats eine Mail mit einem kleinen Paket an Bildern, zur Begrüßung gibt es gleich einen ersten Download mit einigen Bildern. Die Fotos dürfen kommerziell verwendet werden, die Qualität ist recht gut. Von den Themen her hauptsächlich Mood Photos.

Nachteil – man hat was man bekommt und muss dann halt schauen, ob und inwieweit es passt.

DeathtoStock_Beispiel
(Beispielbild, herunterskaliert. Das Original ist 3747×5620 Pixel groß)

Fotolia

Fotolia ist eine der größten und bekanntesten Quellen für (kostenpflichtige) lizenzfreie Bilder. Allerdings hat man mehrere Möglichkeiten, hier kostenloses Bildmaterial zu erhalten.

  • Fas jeder Hostinganbieter wie z.B. 1&1 oder Hosteurope bieten ihren Kunden einmalig ein kostenloses Bildkontingent bei Fotolia an – einfach schauen, ob man das schon genutzt hat.
  • Jede Woche gibt es neue kostenfreie Bilder. So kann man sich im Lauf der Zeit eine kleine Sammlung zulegen und dann nach Bedarf passende Bilder zusammenstellen. Darunter sind interessante Fotos wie z.B. das Beispiel.
  • Im Rahmen von Sonderaktionen gibt es immer mal wieder kostenfreie Downloads – also durchaus den Fotolia Newsletter auch durchlesen.
  • Wenn man selber fotografiert, kann man über die Plattform selber Bilder verkaufen, so dass man mit diesem verdienten Geld wiederum andere Bilder kaufen kann.
  • Zudem bietet Fotolia ein Partnerprogramm, bei dem man Credits zum Kauf von Bildern erhält, wenn man Bilderkäufe vermittelt.

fotolia-kostenlos-beispiel

espace 9© moonriver59

Freedigitalphotos

Eine meiner Lieblingsseiten für kostenlose Bildrechte ist freedigitalphotos.net. Bis zu einer Breite von max. 400 Pixel kann man die Bilder kostenlos nutzen, wenn man einen Urheberhinweis auf der gleichen Seite hat.

Hier ein Beispiel:

freedigitalphotos

Bild: (c) satit_srihin, freedigitalphotos.net

Die Bildauswahl ist sehr vielfältig, die Fotos von Menschen allerdings oft sehr amerikanisch geprägt. Hauptsächlich verwende ich diese Quelle zur Illustration von umstellung.info, da es hier viele Bilder aus dem Food und Gesundheitsbereich gibt.

Getty Images

Ja, auch Getty Images ist eine Quelle für Bilder – und gerade als “kleiner” Blogger wird man sonst kaum die Möglichkeit haben, an hochwertige Bilder z.B. von Lady Gaga zu kommen:

Wie das genau funktioniert und was man beachten muss, habe ich hier beschrieben.

Pixabay

Zu den besten Quellen gehört Pixabay. Hier laden Fotografen Bilder hoch, von denen viele sogar ohne (c) Hinweis genutzt werden dürfen. Eingestreute kostenpflichtige Bilder, Werbung und freiwillige Spenden finanzieren den Service. Es herrscht ein Community Gedanke, man wird ermuntert, selbst Bilder beizutragen.

Große Auswahl und meist recht hohe Bildqualität.

pixabay-beispiel

Pixelio

Eines der Urgesteine für digitale Bildrechte ist Pixelio – dementsprechend gibt es hier sehr viele kostenlose Bilder in oft sehr hoher Qualität. Wichtig ist es hier aber, auf die jeweiligen Nutzungsrechte und Kennzeichnungspflichten zu achten, die hier sehr unterschiedlich sein können.

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(c) Rosel Eckstein / pixelio.de

Zeno

Auf zeno.org gibt es Inhalte, die urheberrechtsfrei sind, da deren Schutzfrist abgelaufen ist, darunter auch sehr viele Bilder.

Kindle unlimited ist da – Fragen und Antworten

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Für mich etwas überraschend ist schon heute Kindle unlimited in Deutschland aufgeschlagen. Für 9,99 Euro hat man fast (dazu unten mehr) eine eBook Flatrate. Hier sind die wichtigsten Fragen und Antworten zu Kindle unlimited.

Was kostet Kindle unlimited?

Die monatlichen Kosten für Kindle unlimited betragen 9,99 Euro. Es gibt eine 30 tägige kostenlose Testphase – aber aufpassen – diese muss aktiv gekündigt werden!

Wieviele Bücher kann man gleichzeitig ausleihen?

Es ist möglich, 10 Bücher gleichzeitig ausgeliehen zu haben. Will man danach weitere Bücher ausleihen, muss man diese “zurückgeben”.

Wie ist das Angebot?

Es gibt derzeit laut Amazon 650.000 Bücher, davon 40.000 in deutscher Sprache. Das Angebot ist auf den ersten Blick etwas hochwertiger als bei der mit Prime verknüpften Amazon Leihbücherei, bei der man doch sehr nach gutem Lesestoff suchen muss. Auf der anderen Seite sind einige recht gute Titel nur in der Leihbücherei zu finden, aber nicht bei unlimited. Es wäre schön, wenn Amazon dies in Zukunft besser abstimmen könnte.

Eine Gesamtliste der Kindle unlimited Bücher gibt es hier; laut dieser sind es sogar insgesamt 720.000 Titel verfügbar. Tipp um “hochwertige” Bücher zu finden: einfach in den einzelnen Kategorien auch mal nach “Preis absteigend” sortieren lassen.

Klar ist aber, gerade im Belletristik Bereich fehlen aktuelle (deutsche) Bestseller und Highlights. Ob und wann sich das bessert, hängt davon ab, inwieweit Amazon sich mit den deutschen Verlagen einigt.

Allerdings: Besonders bei den Sachbüchern ist unlimited gut sortiert, so gibt es viele Gräfe&Unzer (G&U) Titel. Und auch viele aktuelle Marco Polo Reiseführer sind kostenlos ausleihbar. Und wer gerne englischsprachige Literatur liest, wird ebenfalls begeistert sein.

 Auf welchen Geräten ist die Ausleihe möglich?

Die ausgeliehenen Bücher können auf den Kindle Readern, den Fire Tablets und auch mit allen Amazon Kindle-Apps gelesen werden. Anders als die Leihbücherei geht es also auch auf Tablets wie Surface und iPad, Smartphones wie dem iPhone oder den Lumias, auf PC, Mac und eigentlich überall, wo es einen Browser gibt.

Wie leihe ich ein Buch aus?

Wenn ein Buch mit Kindle unlimited ausleihbar ist, ist es mit diesem Symbol gekennzeichnet:  kindle-unlimited-badge. Da wo der Kaufen-Button ist, ist dann oben rechts der GRATIS AUSLEIHEN Button. Man kann dann wählen, auf welchen seiner Reader das Buch geschickt werden soll.

Wie gebe ich ein Buch zurück?

Unter amazon.de/meinkindle hat man eine Übersicht der ausgeliehenen Bücher. Klickt man auf die drei Punkte neben dem jeweiligen Titel, kann man “Dieses Buch zurücksenden” wählen.

In welchen deutschsprachigen Ländern ist es verfügbar?

Derzeit nur in Deutschland und in Liechtenstein. Wenn es auch für Österreich und ggf. für die Schweiz verfügbar ist, werden wir es ergänzen.

Lohnt sich kindle unlimited?

Das muss letztlich jeder für sich selbst entscheiden. Das Angebot ist für Vielleser grundsätzlich attraktiver als die “Leihbücherei” und kann sich daher durchaus lohnen. Besonders das Angebot an ausleihbaren Sachbüchern ist recht gut, ebenso an “Indie eBooks”. Deutsche Belletristik-Bestseller sucht man aber vergebens.

Ich würde auf jeden Fall empfehlen, den kostenlosen Testmonat zu nutzen und sich selbst ein Bild zu machen. Hier ist der Link.

Bild: (c) Amazon

Stand 7.10.2014

Spiel mal Virus: Biotix Phage Genesis

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Sie wollten schon immer mal ein Virus sein? Dann gibt Ihnen Biotix: Phage Genesis die Chance dazu. Sie starten in einer Zelle mit einer bestimmten Zahl an Viren, die sie in andere Zellen schicken können: einfach die erste Zelle anklicken, dann auf die Zielzelle und automatisch wird die Hälfte Ihrer Viren in der Zelle losgeschickt. Übernehmen Sie die Mehrheit, nimmt die Zelle Ihre Farbe an und Sie können von dort aus weitere Zellen erobern. Aber obacht: andere Viren haben das gleiche vor…

Hier muss man einerseits überlegen, andererseits schnell sein – eine gute Kombination. Grafisch ist das ganze zudem sehr schön gemacht.

Während des Spiels kann man sich Upgrades kaufen und so z.B. Geschwindigkeit und Stärke der eigenen Zellen stärken. Punkte dafür erhält man nach jedem Level. Allerdings kann man sich Punkte auch gegen echtes Geld kaufen – und ohne dürfte es sehr schwer sein, in die letzten Level vorzudringen. Hier setzt vielleicht die einzige Kritik an, die ich habe: ich hätte lieber so 2,99 EUR für das Spiel gezahlt und dafür eine Balance, die ohne gekaufte Punkte auskommt.

Dessen ungeachtet macht das Spiel jedoch wirklich Spaß und ist schön anzusehen – perfekt für den schnellen Spielspaß zwischendurch.

Hier geht es zum Download im Windows Phone Store.

Außer für Windows gibt es das Spiel auch für iOS und Android.

Adobe Photoshop Express für Windows Phone ist da

Die Windows 8 Version von Photoshop Express gibt es ja schon länger, jetzt hat die App es in den Windows Phone Store geschafft, es handelt sich dabei übrigens sogar um eine sog. Universal App – sprich, Windows Phone und Windows Version gelten als eine.

Auch bei der Windows Phone Version gilt das Freemium Modell – die meisten Funktionen sind kostenlos, möchte man aber weitergehende Filter einsetzen, sind diese kostenpflichtig. Was leider nicht geht: Ich habe testweise das “Premium Looks” Pack für Windows Phone gekauft, in der Windows Version müsste ich das gleiche tun – es wäre schön, wenn das ebenfalls “universell” gesehen würde.

Ansonsten erhält man eine solide Bildbearbeitungs App, mit dem man viele Korrekturen direkt auf dem Smartphone vornehmen kann – z.B. Rote Augen entfernen, schärfen oder nachträgliches Anpassen der Belichtung. Mit verschiedenen Rahmen und den schon angesprochenen Filtern kann man dann seine Fotos auch noch aufhübschen.

Wer gerne und viel fotografiert, sollte sich Adobe Photoshop Express auf jeden Fall herunterladen.

Und hier geht es direkt zum Download im Store!