Liste: Smartphones und Handys, die ich im Einsatz hatte

Hier entsteht eine chronologische Liste der Smartphones und Handys, die ich zumindest mehrere Tage im Einsatz habe. Oben die neuesten, unten das erste.

  • Google Pixel 2 XL
  • ZTE Blade A520
  • Apple iPhone 6S plus
  • Apple iPhone 6
  • Microsoft Lumia 950XL
  • Microsoft Lumia 640DS
  • Nokia Lumia 630
  • Nokia Lumia 920
    Das für mich nach wie vor beste und innovativste Smartphone im Spiegel seiner Zeit.
  • Nokia Lumia 720
  • Nokia Lumia 620
  • Nokia Lumia 520
  • Nokia Lumia 800
  • HTC Radar
  • LG Omnia 7
  • HTC Desire
  • Motorola Motofone F3
  • Nokia 8210
  • Nokia 6110i
  • Nokia 6110
  • Ericsson GH 337

Der Ladekabel-Wahnsinn

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Ach war das früher einfach. Wir alle vier – tatsächlich Vater, Mutter, Tochter, Sohn (sortiert nach Alter) – hatten ein iPhone 4 oder 4s. Und im Bekanntenkreis gab auch keine anderen Handys.

Das Unglück fing an, als das erste iPhone 5 dazu kam und mein Mann – sehr schusselig – immer sein Lightning Ladekabel verlegte. Der Kauf mehrerer Ersatzladegeräte war die Folge. Schlimmer noch: da sich bei den Freundinnen Samsung durchsetzte, musste ich bei Besuchen von da an immer an mein Ladegerät fürs iPhone 4S denken.

Und jetzt? Ich habe das iPhone 5S von meinem Mann geerbt. Meine Tochter ist auf Samsung umgestiegen, mein Sohn hat das abgelegte iPhone 4S von mir und mein Mann ist mit einem Nexus unterwegs. iPhone 4 Stecker, Lightning Stecker, Micro USB, USB C. Vier verschiedene Ladekabel in einer Familie. Das ist furchtbar.

Liebe EU, kannst Du da nicht was machen? Du mischst Dich doch sonst in alles ein.

Gastbeitrag von Monika T. Die studierte Juristin und jetzige Leiterin eines chaotischen aber liebenswerten Familienunternehmens lebt in der Bonner Südstadt.

#hairgate ist da

Und schon wieder ein Skandal rund ums iPhone 6 – wobei wir diesen hier nicht sooooo ernst nehmen können.

Nach #bentgate ist #hairgate da.

Wie der Name schon vermuten lässt, geht es um Haare. Genauer um solche, die sich beim Telefonieren im iPhone verfangen und dann beim Wegbewegen desselben vom Kopf ausreißen sollen… Kann vielleicht passieren, ist aber sicher kein Skandal.

Für Spaß ist aber gesorgt…

Of course it will bend, but will it blend? iPhone 6+ im Mixer

Endlich ist der wohl wichtigste Test für jedes iPhone auch für das 6+ durchgeführt worden…

iPhone 6+ #bentgate

Customer:

Yes, It bends…

Apple:

You are folding it wrong.

Impressionen: Andrang auf Apple iPhone 6 und iPhone 6plus

Die Schlange muss ausweislich der Müllspur sehr lang gewesen sein:
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Braucht noch jemand Sitzgelegenheiten?
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Warten macht hungrig und durstig.
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Auch um 10h noch reger Andrang, sowohl draussen…
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…als auch direkt vor dem Store
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Ohne Reservierungen keine Chance!?
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Apple is just the “Church of Scientology” of Consumer Electronics…
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Alles gesehen in und am Rheincenter Köln Weiden.

Die große bunte Apple Pay Show

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Apple inszeniert seine Shows großartig und schafft wirklich ein Reality Distortion Field – anders ist es nicht zu erklären, dass gestandene Techblogger wie Sascha Pallenberg – der sonst nicht als iSheep verdächtig ist – in unkritische Lobeshymnen ausbrechen oder Michael Spehr angesichts der iWatch alles andere nur noch für Elektroschrott hält (fragen wir ihn mal, wenn er die Uhr in einem halben Jahr testen konnte).

Gut, “Palle” hat recht, wenn er von gutem Kino aus Cupertino spricht – jedenfalls wenn man bedenkt, dass im Kino Illusionen verkauft werden. Zum Beispiel die, das iPhone 6 sei ein Highend-Smartphone (das 6 Plus ist aber eins). Oder die Mär, Apple hätte jetzt das mobile Bezahlen neu erfunden.

Doch der hinter Apple Pay stehende Visa Token Service wird für alle mobilen Plattformen verfügbar sein. Hauptsache, das mobile Gerät unterstützt dann auch NFC. Passenderweise zeigt die Visa Seite, die den Service vorstellt, auch Android Geräte… Und ebenso ist die “Brieftasche” in Windows Phone schon eingebaut – siehe Bild oben. Visa Token zu integrieren ist auch hier also kein Problem.

Visa hat jedenfalls schon bekanntgegeben, dass man daran arbeite, die Technik auf andere Plattformen und auch in andere Länder zu bringen. 2015 dürfte Europa dran sein.

Letztlich ist Apple Pay also nichts anderes, als eine App auf dem iPhone, die mit TouchID gesichert über NFC auf die von den Kreditkartenfirmen gestellte Technik zugreift. Praktisch ist dabei, dass man seine bei iTunes hinterlegte Kreditkarte direkt importieren lassen kann. Das gleiche können aber auch Google (Play Store) und Microsoft (Windows Store) tun.

Zugutehalten muss man Apple, dass der Bezahlvorgang mit Apple Pay anscheinend besonders rund läuft – und so ist es Apple auch gelungen, seine Partner zu überzeugen, 0,15% vom Umsatz jeder Transaktion abzugeben. Ob dies den Konkurrenten gelingen wird, bleibt abzuwarten. Spannend ist auch die Frage, ob Apple diese Konditionen in anderen Märkten erzielen wird, in denen das iPhone nicht so dominant ist, wie noch in den USA – und ob Apple den Bezahldienst dann für solche Märkte nicht anbietet bzw. sperrt.

Bewundernswert an der ganzen Geschichte ist, dass Apple es schafft, nahezu die gesamte “Fachpresse” nachplappern zu lassen, dass das Payment Gesamtpaket eine Apple Technologie und Erfindung sei.

The Pied Piper of Cupertino

So viel Aufregung war vor einer Apple Produktpräsentation schon lange nicht mehr. Die US Techmedien schreiben seit Tagen faktisch über nichts anderes mehr, die Bild-Zeitung macht auf, als sei Merkel zurückgetreten und alle rechnen mit einer Weltsensation.

Wow, was wird Apple uns denn zeigen?

Beamen für jedermann? Einen funktionierenden Fusionsreaktor? Den WARP Antrieb? Gar ein Smartphone, dessen Akku eine Woche hält?

Nö.

Was wir sehen werden, sind zwei neue iPhone Modelle, die sich von der Display Größe her dem Markt angepasst haben (4,7″ und 5,5″) und die endlich über leidlich vernünftige Kameras sowie NFC verfügen. Dazu ein paar weitere technische Verbesserungen, interessant vielleicht der Einsatz von Saphirglas. Also alles in allem nicht besser viel als ein HTC One, ein Samsung S5, Sony Z3 oder ein Lumia 930. Dafür viel teurer.

Dazu kommen aber noch Wearables. Meine Prognose hier: auch zwei Modelle, eines mehr Richtung Uhr, eines mehr in Richtung eines Armbandes/Fitnessbands. Modisch sind sie beide, haben viele Sensoren, Saphirglaselemente und auch NFC. Ins Weihnachtsgeschäft werden die es aber – wenn überhaupt – nur knapp schaffen.

Dank iOS 8 funktioniert alles wunderbar zusammen und bezahlen kann man mit all dem Zeug auch. Daten für iHealth werden sowieso gesammelt.

Dazu Selbstbeweihräucherung, iCar, Awesome, Zubehör (Zahlungsterminals für den Handel?!), Apps und noch ein bisschen OS X Kram am Rande.

Das ist alles schön und gut und der iPhone 6 Start wird der erfolgreichste iPhone Start aller Zeiten werden. Apple wird es sogar schaffen, dass Smartwatches zumindest kurz beliebt sein werden (Fitnessbänder sind noch ein anderes Thema).

Aber wirklich weltbewegend wäre was anderes.

Das wahre Geheimnis von Apple? Anscheinend haben sie die Flöte des Rattenfängers von Hameln gefunden.

Bild: Postkarte von ca. 1900

Aprilscherzsammelstelle 2013

Auch wenn heute wegen Ostermontag ja Aprilscherze verboten sind – es gibt natürlich welche. Und wie auch in den letzten Jahren gibt es daher hier die Aprilscherzsammelstelle. Wie auch in den letzten Jahren gilt: Aprilscherze auch einfach als Kommentar zu diesem Beitrag posten. Und hier wieder ein Einsteig:

Weitere Aprilscherz-Sammlungen:

Liste der besten Aprilscherze bei bilderrampe

Hier geht es zu meiner Aprilscherzliste 2014.

Das iPhone 6 kommt mit chemischer Energiequelle “iCapsule”

“Das ist der Durchbruch” zitieren mehrere US Blogs Apple Chef Tim Cook: “Endlich wird das iPhone wieder innovativ sein.” Nachdem das iPhone 4S und das iPhone 5 eher lauwarme Neuauflagen des iPhone 4 waren, ist ein innovativer technischer Durchbruch für Apple auch bitter nötig.

iphone-6-energyUnd auch wenn ich sonst eher ein großer Apple Kritiker bin – die Innovation im iPhone 6 überzeugt auch mich, behebt sie doch eines der größten Probleme moderner Smartphones, die Akku-Lebensdauer. Denn das neue iPhone 6 erhält eine chemische Energiequelle. Geleakte Photos zeigen deutlich eine weitere Öffnung neben dem Anschluss für den Kopfhörer (Photo rechts). Diese dient dazu, kleine schwarze Kapseln (iCapsule) aufzunehmen, die durch eine neue Apple Technologie dann in Strom umgewandelt werden. Allerdings – die Energielieferung sei noch nicht völlig stabil, daher wird sie in erster Linie genutzt, um den nach wie vor eingebauten Akku aufzuladen, der dann die konstante Energieversorgung des Smartphones übernimmt.

Die chemisch gewonnene Energie wird aber auch genutzt, um Spannungspitzen liefern zu können, wie sie beim neuen Blitzlicht des iPhone 6 benötigt werden. “Es kann doch nicht sein, dass das Nokia Lumia 920 viel bessere Nachtaufnahmen macht als das iPhone. Da müssen wir dringend nachziehen.” wird ein anderer hochrangiger Apple-Manager zitiert. Daher soll das iPhone 6 einen besonders hellen Blitz bekommen, der endlich auch annehmbare Nachtaufnahmen ermöglichen soll. Dazu wird das interne “Kraftwerk” kurz in den high-Power Mode versetzt, der dann die nötige Energie direkt an den Blitz liefert.

Die verwendete Technik verursache nur gerine CO2 Emissionen, Apple begegnet dem mit einer CO2 Abgabe auf die Energiekapseln. Die so erzielten Einnahmen sollen zur Begrünung des Apple Campus und für andere Klimaschutzprojekte verwendet werden.

energiekapsel-iphoneMit einer iCapsule Energiekapsel (Bild 2 rechts) soll ein iPhone 6 genug Strom für ca. drei Tage erhalten. Nur wenn viel geblitzt wird, soll sich die Zeit verringern. “Gehen Sie davon aus, dass ein Blitz ca. 30 Minuten Energielebensdauer verbraucht.” sagt ein Apple-Insider.

Mit der neuen iCapsule wird Apple sich auch neue Umsätze erschließen, denn ein herkömmliches Aufladen über Ladekabel ist nicht mehr vorgesehen. Vielmehr müssen die iCapsules (10 Stück ca. 30U$) in Apple Stores oder ausgesuchten Partner-Apotheken erworben werden. Ein Postversand oder ein Verkauf in normalen Geschäften sei aufgrund der eingesetzten Chemikalien leider nicht möglich. Experten halten es zudem für ausgeschlossen, dass ein “Nachbau” so schnell möglich sei.

So blicken nicht nur die Gadget-Freaks sondern auch die Shareholder auf eine goldene Zukunft von Apple.