Spam Anruf von 043217833993

Anrufe von der Rufnummer 043217833993 stammen von einem Callcenter, das einem im Regelfall einen Stromanbieterwechsel verkaufen will – aus diesem Grund wird meist direkt nach Zählernummer und Jahresverbrauch gefragt.

Als Begründung für die Notwendigkeit des Wechsels wird eine massive Preiserhöhung des aktuellen Energieanbieters genannt.

Es mag durchaus sein, dass Sie zu viel für Strom bezahlen – aber Sie sollten nie auf einen Cold-Call hin einen Vertrag am Telefon abschließen.

Tipps, was Sie beim Wechsel des Stromanbieters beachten sollten, finden Sie hier.

 

Pressemitteilung: Mit komplexen und innovativen Solarparks am Markt etabliert

Der Solaranlagenbauer WES Green zieht drei Jahre nach der Gründung eine positive Bilanz seiner Tätigkeit und blickt optimistisch in die Zukunft

Trier. Projektentwicklung, Planung und Bau sowie Beratungskompetenz rund um die Realisierung von Photovoltaik-Freiflächenanlagen– damit lässt sich das Tätigkeitsprofil der WES Green GmbH aus Trierzusammenfassen. Drei Jahre nach Gründung des Unternehmens zieht WES Green eine positive Bilanz.

Als Dienstleister hat sich die Firma bereits mit zahlreichen kommunalen Solarprojekten etabliert und zum Bundesziel des Ausbaus erneuerbarer Energien beigetragen. Speziell auf Deponie- und Brachflächen, Kiesgruben oder ehemaligen Militärgebieten, die für landwirtschaftliche Nutzung ungeeignet sind, konnten mehrere Solarparks realisiert werden. Ebenso sind Photovoltaik-Freiflächenanlagen auf qualitativ benachteiligten Flächen mit direkter Randlage zu Auto- und Eisenbahnstrecken errichtet wurden.

“Unsere Idee des Komplettangebots scheint aufzugehen. Drei Jahre nach Gründung von WES Green, die aus der Ausgliederung des Photovoltaikbereichs eines größeren regionalen Unternehmens entstand, sind wir in der Branche und am Markt als professioneller Projektentwickler für komplexe Projekte etabliert. Wir arbeiten intensiv daran, eine regionale Energiewende mit wirtschaftlichen und technisch innovativen Projekten zu unterstützen“, beurteilt Horst Schneider, Geschäftsführer der WES Green GmbH, die aktuelle Lage.

„In Zukunft werden wir uns stärker auf die Entwicklung von Anlagen auf Flächen außerhalb der Förderung durch das EEG konzentrieren – hierdurch lässt sich ein weitaus größeres Potenzial ausschöpfen.“ Die Wirtschaftlichkeit wird dann über den Erlös aus entsprechenden Stromvermarktungsverträgen gesichert.

Als Projektierer und Generalunternehmer bietet WES Green seinen Kunden das Rundum-sorglos-Paket. Neben der Akquise geeigneter Projektstandorte gehören die Sicherung von Einspeisemöglichkeiten sowie die Durchführung der Genehmigungsverfahren wie auch der Bau der Parks zu ihren Dienstleistungen. Des Weiteren werden Investoren auf Wunsch bei der Konzeption und Finanzierung beratend unterstützt. Auch anfallende Umbauten und Reparaturen bestehender Anlagen können vom Unternehmen übernommen werden.

Mehr Unterstützung für Natur- und Artenschutz durch Pflanzungen und Aussaat 

Mit dem Bau von Photovoltaik-Freiflächenanlagen wird nicht nur die Gewinnung von Ökostrom unterstützt, die Umnutzung der belasteten Flächen kann gezielt zur Förderung der Biodiversität beitragen. Bei der Aufständerung von Solarmodulen wird das Gerüst nur punktuell eingebracht, eine flächenhafte Versiegelung ist dabei nicht notwendig. So können durch Industriebrachen, Müllhalden oder landwirtschaftliche Übernutzung belastete Böden unter den Freiflächenanlagen wieder regenerieren. In Folge anschließender gezielter Pflanzung und Aussaat von Pflanzenmischungen kann auf den Flächen eine erhöhte florale Vielfalt und die Bildung neuer Lebensräume für Käfer, Bienen und Kleinsäuger begünstigt werden.

„Wir können nicht nur die Energiewende ein Stück vorantreiben und damit die Umwelt schützen, sondern die Natur auch wieder aktiv aufbauen, indem wir Möglichkeiten für Insekten schaffen, sich wieder anzusiedeln“, ergänzt Solarpark-Experte Schneider.

Über die WES Green GmbH

Die WES Green GmbH ist ein Zusammenschluss des Projektierers und Energiedienstleisters WIRCON GmbH aus Baden-Württemberg und der Enovos Renewables GmbH aus dem Saarland. Gegründet wurde das Unternehmen, um den Photovoltaik-Bereich des Projektentwicklers und Generalunternehmers Bürgerservice GmbH (BÜS) zu übernehmen. Der Fokus der WES Green GmbH liegt auf der Realisierung von Photovoltaik-Freiflächenanlagen. Dabei übernimmt das Unternehmen neben der Projektentwicklung und der Akquise sowie Sicherung der geeigneten Flächen auch die Durchführung von Genehmigungsverfahren und die Klärung von Einspeisemöglichkeiten. Gleichermaßen kümmert sich die WES Green GmbH um die Sicherung der Kabeltrassen sowie um die Erstellung von wirtschaftlichen Prognoseberechnungen und die Einholung notwendiger Gutachten. Ein weiterer Schwerpunkt des Unternehmens liegt auf der Erstellung technischer Gesamtkonzepte sowie auf dem Bau der Photovoltaik-Freiflächenanlagen als Generalunternehmer und auf der Wartung und Instandhaltung.

Liste: Standardlastprofile Strom

Hier finden Sie eine Liste vieler  in Deutschland gebräuchlicher Standardlastprofile Strom.

Bez. Bezeichnung Anmerkung
AEB Analytisch erweiterte Bandlast
AEG Analytisch erweitert Gewerbe
AEH Analytisch erweiterter Haushalt
AEL Analytisch erweitert Landwirtschaft
AHS Analytisch erweitert unterbrechbare Heizwärmespeicher
AUB Analytisch erweitert unterbrechbare Warmwasserboiler
AUP Analytisch erweitert unterbrechbare Wärmepumpen mit Warmwassererzeugung
BL Bandlast
BR Beregnung Beregnungsanlagen
G0 Gewerbe allgemein gemittelt aus G1 bis G6 für allgemeine gewerbliche Nutzung
G1 Gewerbe werktags 8-18h Arztpraxis, Rechtsanwaltskanzlei, Verwaltung, Büro allgemein
G2 Gewerbe mit starkem bis überwiegendem Verbrauch in den Abendstunden Restaurant, Kneipe, Fitnessstudio, Bowlingcenter
G3 Gewerbe durchlaufend Kühlhaus, Pumpwerk, Kläranlage
G4 Ladengeschäft Ladengeschäfte, Friseure mit Verbrauch auch am Samstag
G5 Bäckerei mit Backstube Ganztägig Verbrauch, besonders auch in der Nacht
G6 Wochenendbetrieb Gewerbe, das viel am Wochenende verbraucht, z.B. Kino
G7 Mobilfunkbasisstation rund um die Uhr gleichbleibender Verbrauch
H0 Haushalt Typischer Haushaltsverbrauch
L0 Landwirtschaft allgemein gemittelt aus L1 und L2
L1 Landwirtschaft mit Milchwirtschaft/Tierzucht Höherer Verbrauch durch Melkanlage, Licht im Stall etc.
L2 Übrige Landwirtschaft andere landwirtschaftliche Betriebe
SB Strassenbeleuchtung SLP für Strassenbeleuchtung
SBL Strassenbeleuchtung SLP für Strassenbeleuchtung (z.B. Celle-Uelzen-Netz)
UW Wärmepumpen z.B. bei Celle-Uelzen-Netz
Z0 Heizungsprofil ohne Tagnachladung z.B. bei Celle-Uelzen-Netz
Z1 Heizungsprofil mit Tagnachladung z.B. bei Celle-Uelzen-Netz

Energie: Wann verjährt die Stromrechnung?

Immer wieder erreicht uns die Frage, wann die Stromrechnung verjährt.

Grundsätzlich gilt, dass es für die Verjährung der Stromrechnung (wie auch der Gasrechnung) keine gesonderten Verjährungsregelungen gibt.

Für sie gilt die wie bei anderen Forderungen die regelmäßige Verjährung von drei Jahren nach § 195 BGB. Dabei ist aber zu beachten, dass gemäß § 199 Abs. 1 Nr. 1 BGB die Verjährungsfrist mit dem Schluss des Jahres beginnt, in dem der Anspruch entstanden ist und der Gläubiger von den den Anspruch begründenden Umständen und der Person des Schuldners Kenntnis erlangt oder ohne grobe Fahrlässigkeit hätte erlangen müssen.

Das heißt konkret, dass z.B. eine Stromrechnung aus dem Jahr 2013 dann ab dem 01.01.2017 verjährt ist. Das gilt allerdings nicht, wenn die Forderung vorher eingeklagt wurde, z.B. auch per Mahnbescheid, oder Verhandlungen oder ein Schlichtungsverfahren darüber laufen. Diese hemmen die Verjährung.

Also gilt:

  • Eine Rechnung aus dem Jahr 2013 ist 2017 verjährt.
  • Eine Rechnung aus dem Jahr 2014 ist 2018 verjährt.
  • Eine Rechnung aus dem Jahr 2015 ist 2019 verjährt.
  • Eine Rechnung aus dem Jahr 2016 ist 2020 verjährt.
  • Eine Rechnung aus dem Jahr 2017 ist 2021 verjährt.
  • Eine Rechnung aus dem Jahr 2018 ist 2022 verjährt.
  • Eine Rechnung aus dem Jahr 2019 ist 2023 verjährt.

Energie: Mein Stromabschlag wurde zu hoch angesetzt – was tun?

Überraschung bei der Versorgungsbestätigung?

Dieses Problem kennen viele Kunden, die ihren Stromanbieter wechseln: Man gibt einen voraussichtlichen Jahresverbrauch bei seinem neuen Stromversorger an und erhält auf dieser Grundlage ein Angebot. Kommt dann aber die Versorgungsbestätigung, ist dort ein anderer – meist höherer – Verbrauch angegeben. Dementsprechend ist auch die Abschlagszahlung dann höher als erwartet.

Ursachen für den zu hohen Stromabschlag

Solch eine Anpassung der Verbrauchsprognose seitens des Stromversorgers kann verschiedene Ursachen haben.

Grundsätzlich erhält Ihr neuer Stromanbieter im Rahmen des Wechselprozesses eine Verbrauchsprognose Ihres zuständigen Stromnetzbetreibers. Wenn diese von Ihren Angaben deutlich abweicht, wird Ihr neuer Versorger die Verbrauchsprognose anpassen.

Der Netzbetreiber gibt die Verbrauchschätzung in der Regel aufgrund des entsprechenden Vorjahresverbrauchs ab. Damit können sich aber Abweichungen ergeben:

  • Sie ziehen neu in ein Haus oder eine Wohnung ein und ihre Vorgänger hatten einen höheren Verbrauch.
  • Es wird ein Neubau bezogen. Dann setzt der Netzbetreiber einen Standardwert aufgrund seiner Erfahrungswerte – nach dem durchschnittlichen Verbrauch vergleichbarer Kunden – fest.
  • Im Vorjahr ergaben sich ungewöhnliche Verbrauchswerte – z.B., wenn renoviert wurde und der Stromverbrauch war daher ungewöhlich hoch.

Natürlich kann es aber auch sein, dass sich bei Ihnen etwas geändert hat und Sie daher von einem niedrigeren Verbrauch ausgehen:

  • Ein Kind zieht aus
  • Sie schaffen stromverbrauchende Geräte ab.
  • Sie ersetzen Ihre gesamten Glühbirnen durch LED Leuchten
  • Ihre illegale Haschplantage im Keller wurde von der Polizei ausgehoben.

Ein weiterer Grund kann sein, dass es zu einem Zahlendreher oder einer Verwechslung bei der Übermittlung der Zählernummer gab – das kann vorkommen, wenn es im Haus mehrere Zähler gibt.

Sie sehen, es kann viele Gründe für diese Abweichungen geben.

Was tun gegen den zu hohen Stromabschlag?

Doch was tun? Denn eine höhere Verbrauchsabschätzung zeiht natürlich einen höhere monatliche Abschlagzahlung nach sich.

Kontaktieren Sie einfach Ihren Stromversorger und fragen Sie ihn, warum und auf welcher Grundlage die Verbrauchsprognose angepasst wurde. Sind Sie mit dieser Einschätzung dann nicht einverstaden, muss nach § 13 Abs. 1 S. 4 StromGVV der Stromversorger bei der Höhe der Festsetzung des Verbrauchs berücksichtigen, wenn Sie glaubhaft machen, dass Sie nur einen niedrigeren Verbrauch haben werden. Dazu ist es ratsam, entsprechende Belege zu übermitteln. Stellt sich Ihr Stromversorger quer, kontaktieren Sie Ihren Netzbetreiber, warum er diese Prognose übermittelt hat.

Wenn Ihr Stromanbieter dann auch nicht bereit ist, den Abschlag anzupassen, schlagen Sie ihm vor, dass Sie die Zählerstände fortan monatlich übermitteln und es dann später zu einer Anpassung kommt.

Sollte er auch auch auf diesen Vorschlag eingehen, wenden sie sich zunächst an den Kundenanwalt oder die interne Schlichtungsstelle Ihres Versorgers. So haben Sie zunächst keine Kosten für einen Rechtsanwalt.

In den meisten Fällen wird sich eine Klärung ergeben, wenn Sie Ihre abweichende Verbrauchseinschätzung gut begründen können.

Strom: Worauf soll man beim Wechsel des Stromanbieters achten?

Nach wie vor zahlen viele Deutsche Haushalte viel zu viel für Strom, da sie nicht zum dem für sie günstigsten Stromanbieter gewechselt sind. Zwar ist den meisten bekannt, dass ein Anbieterwechsel möglich, wissen aber nicht, wie der Stromanbieterwechsel im Detail abläuft. In diesem Artikel wollen wir daher zeigen, wie das genau funktioniert und worauf man achten sollte.

Bestehende Vertragslaufzeit und Kündigungsfristen klären

Im Vorfeld sollten Sie einen Blick in ihren bestehenden Stromvertrag werfen, zu welchen Fristen überhaupt ein Wechsel möglich ist. Wenn Sie – was der Regelfall sein dürfte – im Grundversorgertarif bei Ihren örtlichen Stadtwerken sind, ist das gar kein Problem, sie können dann meist zum technisch nächstmöglichen Termin wechseln. Rechnen Sie in der Praxis mit 10 bis 14 Tagen.

Anders kann es aussehen, wenn Sie bei Ihrem regionalen Versorger einen besonderen Tarif gewählt haben, z.B. Ökostrom. Dann kann es durchaus sein, dass es hier feste Laufzeiten und Kündigungsfristen gibt. Diese stehen in Ihrem Vertrag oder können einfach über die Servicehotline Ihres Stromversorgers abgefragt werden.

Wenn Sie oder z.B. Ihr Vermieter schon zu einem der günstigen Anbieter gewechselt sind, wird es sogar der Regelfall sein, dass es besondere Vereinbarungen über die Laufzeit und Kündigungsfristen gibt.

Doch auch wenn Sie meinen, dass Sie jetzt lange gebunden sind – sollte Ihr bestehender Anbieter die Preise erhöhen oder die AGB oder andere Vertragsbestandteile ändern, haben Sie ein Sonderkündigungsrecht.

Zählernummer und Verbrauch

Als nächstes sollten Sie Ihre Stromzählernummer heraussuchen, da Sie diese für den Anbieterwechsel benötigen. Und natürlich sollten Sie wissen, wie hoch Ihr derzeitiger Stromverbrauch ist. Das ist allein schon wichtig, um ein Angebot einholen zu können. Beide Angaben finden Sie übrigens im Regelfall auf ihrer letzten Verbrauchsrechnung.

Bei der Angabe des Verbrauchs sollten Sie übrigens ehrlich sein und sich nicht selbst in die Tasche lügen. Denn im Regelfall wird Ihr neuer Versorger beim Stromnetzbetreiber oder Vorversorger abfragen, wie hoch Ihr Verbrauch war. Er wird dann auf Sie zukommen und fragen, was die abweichende Angabe begründet. Haben Sie gute Gründe dafür – z.B., dass das Haus mit Energiesparlampen ausgestattet wurde oder ein Familienmitglied ausgezogen ist – wird das zwar in der Regel akzeptiert, doch sollten Sie nicht zu optimistisch „unterschätzen“, was das nach sich zieht. Es ist zwar vielleicht schön, dann anfänglich einen niedrigeren monatlichen Abschlag zahlen zu müssen, doch ist es immer ärgerlich, wenn Sie dann eine dicke Jahresschlussrechnung mit Nachzahlung erhalten. Und ganz wichtig: bewusst falsche Angaben können dazu führen, dass Sie bestimmte Vorteile Ihres Vertrages wie z.B. einen Bonus dann nicht erhalten.

Angebote einholen – Vergleichsportale sind Trumpf

Als nächstes geht es darum, Angebote einzuholen. Dazu können Sie es sich kompliziert machen und die Webseiten der privaten Günstigstromversorger abklappern, was aber einige Zeit in Anspruch nehmen dürfte.

Einfacher ist es daher, sich eines der zahlreichen Vergleichsportale wie Verivox oder Check24 zu nutzen, die die Tarife der Stromversorger in einer Datenbank gespeichert haben,

Im ersten Schritt müssen Sie meist nur angeben, welche Postleitzahl Sie haben, wie hoch Ihr jährlicher Verbrauch ist und welche Zahlungsweise Sie wünschen. Hier gibt es meist die Auswahl zwischen monatlicher Abschlagszahlung, quartalsweiser Zahlung oder jährlicher Vorauszahlung. Klar ist: die Tarife mit jährlicher Vorauszahlung sind zwar meist günstiger, dafür gibt es aber das Risiko, dass Ihr neuer Anbieter während dieser Zeit insolvent wird („pleite geht“) und Ihre Zahlung damit verloren geht. Das war bei Teldafax z.B. der Fall. Bei quartalsweiser Vorauszahlung sind die Preisvorteile zwar nicht mehr so groß, doch ist natürlich auch Ihr Ausfallrisiko deutlich geringer. Wenn Sie ganz auf „Nummer Sicher“ gehen wollen, entscheiden Sie sich für einen Tarif mit monatlicher Zahlungsweise, was inzwischen auch der Regelfall ist.

Danach werden Ihnen die Anbieter aufgelistet, zu denen Sie in Ihrem Ort wechseln können. Zusätzlich gibt es zahlreiche Optionen neben der Zahlungsweise, von denen wir hier einige kurz erläutern wollen:

So ist es eine Grundsatzentscheidung, ob Sie einen Pakettarif oder einen Verbrauchstarif wünschen. Beim Verbrauchstarif wird Ihr Stromverbrauch auf die kWh genau abgerechnet, bei einem Pakettarif nehmen Sie eine bestimmte Menge Strom fest ab. Da Ihr Versorger dann deutlich besser planen kann, sind die Pakettarife oft günstiger. Aber obacht: Wenn Sie weniger verbrauchen als abgenommen, erhalten Sie idR keine Rückzahlung – Sie haben ja das Paket gekauft. Und wenn Sie mehr verbrauchen sind die überzähligen kWh meist teurer als in einem Verbrauchstarif. Ein Pakettarif lohnt sich also nur dann, wenn Sie ziemlich genau wissen, wie hoch Ihr voraussichtlicher Stromverbrauch tatsächlich ist.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist der Neukundenbonus, den viele Anbieter gewähren. Diesen können Sie erhalten, wenn Sie vorher noch nicht Kunde dieses neuen Stromversorgers waren. Oft macht der Neukundenbonus bis zu 25% aus und kann sich damit richtig lohnen. Beachten Sie aber zwei Dinge: zum einen wird der Neukundenbonus bei fast allen Anbietern erst am Ende des Jahres ausgezahlt bzw. mit der Jahresschlussrechnung verrechnet. Und da diese Preise dann wirklich knapp kalkuliert sind, wird er auch nur gezahlt, wenn alles glatt geht. So schließen einige Stromanbieter z.B. den Neukundenbonus aus, wenn es zu Rücklastschriften kommt, da diese ja mit erheblichen Kosten verbunden sind. Daneben kann es weiteren Vertragsbedingungen geben, an die die Zahlung des Neukundenbonus gekoppelt ist. Sie sollten sich also genau überlegen, ob das für Sie in Frage kommt oder nicht.

Neben dem Neukundenbonus gibt  es oft auch noch einen Sofortbonus, der meist in einer festen Summe angegeben ist und je nach Anbieter sofort nach Abschluss oder zumindest nicht allzu lange nach Abschluss des Stromvertrags ausgezahlt wird, maximal meist 90 Tage. Die Faustregel ist: Je höher der Sofortbonus, desto niedriger ist der Neukundenbonus.

Ähnlich wie mit der Zahlungsweise (s.o.) verhält es sich mit Tarifen, die eine Kaution beinhalten. Diese sind oft auf günstiger, doch besteht eben die Gefahr, dass bei einer Insolvenz des Anbieters auch die Kaution verloren ist. Allerdings: Wenn Sie selber eine schlechtere Bonität oder negative Schufa-Merkmale haben, kann ein Tarif mit Kaution die einzige Möglichkeit sein, zu einem günstigen Stromanbieter zu wechseln. Wenn Sie sich für einen solchen Kautionstarif entscheiden (müssen) sollten Sie also darauf achten, dass es sich um einen renommierten Anbieter handelt.

Eine weitere wichtige Entscheidung ist, ob Sie einen „grünen“ Stromtarif wünschen. Der Ökostrom ist zwar meist etwas teurer, dafür leisten Sie aber einen wichtigen Beitrag zur Energiewende und können mit einem ruhigeren Gewissen verbrauchen.

Übrigens gibt es auch Tarife mit einer Preisgarantie, die unterschiedlich ausgestaltet sein kann. So bezieht sich die Preisgarantie meist nur auf den Strompreis an sich und nicht auf Nebenkosten wie z.B. die EEG Umlage und andere Steuern und Abgaben. Seltener sind Preisgarantien, die Sie auch vor solchen staatlichen Preiserhöhungen schützen. Damit können Sie natürlich besser kalkulieren, die Preise werden in der Regel aber auch etwas höher sein.

Das sind die wichtigsten Kriterien, die die Vergleichsportale anbieten. Die meisten haben dann noch die Option, nur Tarife anzuzeigen, die bestimmte Verbraucherschutzkriterien erfüllen, die aber von Vergleichsportal zu Vergleichsportal unterschiedlich sind. So oder so kann es nicht schaden, sich den Anbieter, für den man sich dann entscheidet, etwas näher anzusehen: Wie sind die Kundenbewertungen, wie lange ist er schon auf dem Markt, was wird in den Foren geschrieben. Übernehmen Sie dabei aber nicht alles unkritisch und denken daran, dass man mit Kritik schnell zur Stelle ist, mit Lob aber seltener.

Wenn Sie sich dann für einen Anbieter und Tarif entschieden haben, können Sie bei den meisten Vergleichsportalen den Wechselprozess gleich online auf der Seite des Portals starten. Das ist auch anzuraten, da die Portale meist zusätzliche Verbraucherschutzgarantien bieten. Alternativ können Sie aber auch auf die Seite des Anbieters direkt gehen und von dort den Wechsel einleiten. Dann haben Sie zwar nicht das Portal als zusätzlichen Ansprechpartner, dafür aber ggf. auch Tarife zur Auswahl, die im Preisvergleich nicht berücksichtigt werden.

So oder so – Sie müssen jetzt die grundlegenden Daten wie Ihre Adresse, Geburtsdatum, Telefonnummer etc. eingeben. Wichtig: Sie benötigen Ihre Zählernummer, ohne die der Wechsel nicht durchgeführt werden kann. Besonders in Mehrfamilienhäusern sollten Sie darauf achten, dass Sie auch wirklich die richtige Zählernummer angeben, da sonst viel Verwirrung geschaffen werden kann. Manchmal erfolgt kein vollständiger Abgleich aller Daten und der Zähler Ihres Nachbarn wird dann auf Sie angemeldet und Ihr alter eigentlicher Zähler verbleibt bei Ihnen. Dann zahlen Sie doppelt. Aber mit der richtigen Zählernummer bei der Anmeldung müssen Sie nichts befürchten!

Ein Punkt ist zudem auch noch besonders wichtig, das Datum, zu dem der Wechsel erfolgen soll. Ganz unproblematisch ist das bei einem Neueinzug. Hier ist meistens sogar ein rückwirkender Wechsel möglich, meist bis zu sechs Wochen. Wenn Sie keine besondere Vertragsbindung oder Kündigungsfristen (s.o.) haben, sollten Sie einfach wählen, dass der neue Anbieter oder das Portal die Kündigung zum nächstmöglichen Zeitpunkt übernimmt. In den anderen Fällen sollten Sie die Kündigung lieber selbst übernehmen, da z.B. Sonderkündigungsrechte in der Regel von Ihnen selbst geltend gemacht werden müssen. Geben Sie dann auch an, dass Sie den Vertrag bereits selbst gekündigt haben bzw. dies machen werden.

Geschafft – der Stromwechsel läuft

Wenn Sie dann den Auftrag erteilt haben, läuft alles mehr oder weniger von selbst. Beachten Sie aber, dass Sie teilweise keine schriftlichen Vertragsunterlagen mehr erhalten, sondern alles per E-Mail läuft. Sie sollten dann die vom neuen Anbieter übermittelte Auftragsbestätigung nochmals genau überprüfen, ob wirklich alles Ihren Wünschen entspricht und sich sonst direkt mit ihm in Verbindung setzen.

Wenn alles passt, alle Angaben richtig waren und der alte Anbieter mitspielt, steht Ihrer neuen günstigen Strombelieferung nichts mehr im Wege!

Energie: Was ist die Schlichtungsstelle Energie?

Die Schlichtungsstelle Energie ist vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz als zentrale Schlichtungsstelle zur außergerichtlichen Beilegung von Streitigkeiten zwischen Energieversorgungsunternehmen und Verbrauchern anerkannt.

Jeder Verbraucher kann nach ergebnisloser Beschwerde beim Energieversorgungsunternehmen die Schlichtungsstelle Energie anrufen und die Durchführung eines Schlichtungsverfahrens beantragen (§ 111b EnWG). Das Unternehmen ist verpflichtet, an dem Schlichtungsverfahren teilzunehmen. Das Schlichtungsverfahren ist für private Verbraucher kostenfrei. Die Schlichtungsstelle Energie bietet Verbrauchern und Energieversorgungsunternehmen ein modernes, transparentes, einfaches und kostengünstiges Verfahren zur Lösung individueller Beschwerdefälle. Private Haushaltskunden können sich beispielsweise mit Anliegen zum Wechsel des Erdgas- oder Stromversorgers, zur Höhe von Bonus- und Abschlagszahlungen oder bei einer strittigen Ermittlung der verbrauchten Energiemenge an die Schlichtungsstelle wenden.

Der unabhängige und neutrale Ombudsmann der Schlichtungsstelle prüft, ob eine Beschwerde zur Schlichtung angenommen werden kann. Kommt es zu einem Schlichtungsverfahren, werden die Standpunkte aller Beteiligten intensiv abgewogen und anschließend ein Einigungsvorschlag oder eine Schlichtungsempfehlung abgegeben, die zwischen den Beteiligten vermitteln soll.

Das Verfahren beginnt mit dem Antrag auf Durchführung der Schlichtung. Dazu sollte das Beschwerdeformular verwandt werden, dass auf der Homepage – www.schlichtungsstelle-energie.de – zur Verfügung steht. In diesem Formular kann der Verbraucher alle notwendigen Informationen eintragen und Unterlagen anfügen. Dies vereinfacht und beschleunigt die Bearbeitung. Der Schlichtungsantrag kann aber auch per Fax oder postalisch gestellt werden. Dafür steht ebenfalls ein Beschwerdeformular auf der Website zum Download bereit.

Energie: Schlichtungsstelle Energie reicht Klage gegen Sparenergie GmbH und BürgerGas GmbH ein

Berlin, 23. Februar 2018 – Die Schlichtungsstelle Energie hat Klage gegen die Sparenergie GmbH aus Dresden und die BürgerGas GmbH aus Gründau vor dem Landgericht Berlin eingereicht. Beide Unternehmen kommen der Zahlung der Fallpauschalen für die durchgeführten Schlichtungsverfahren der Energieversorger nicht nach. Die Schlichtungsstelle sieht sich zu der Klageerhebung gezwungen, da eine Zahlungsbereitschaft der Unternehmen nicht erkennbar ist. Die Bundesnetzagentur wurde ebenfalls informiert.
„Die gesetzgeberische Entscheidung ist eindeutig und wurde bereits mehrfach gerichtlich bestätigt: Die Energieversorgungsunternehmen tragen die Schlichtungskosten der Beschwerden ihrer Kunden. Dies gilt auch für die Firmen Sparenergie GmbH und BürgerGas GmbH.“, sagte Thomas Kunde, Geschäftsführer der Schlichtungsstelle Energie, heute in Berlin. Zuletzt hatten das Oberlandesgericht Köln und das Landgericht Düsseldorf die Fallpauschalen der Schlichtungsstelle bestätigt. „Die Kostentragungspflicht der Unternehmen ist ein integraler Bestandteil der Schlichtungsstelle und des Schlichtungsverfahrens. Sie gehört damit zu den wesentlichen Voraussetzungen, um den Verbrauchern eine außergerichtliche Streitbeilegung zu ermöglichen und langwierige und kostenintensive Gerichtsverfahren zu vermeiden. Es kann nicht sein, dass einzelne Unternehmen sich ihrer gesetzlichen Verpflichtung entziehen, während sich nahezu alle anderen Unternehmen an die gesetzlichen Vorgaben halten“, so Kunde.
Nach den Regelungen des Energiewirtschaftsgesetzes kann die Schlichtungsstelle Energie von den beteiligten Unternehmen ein Entgelt für durchgeführte Schlichtungsverfahren erheben (§ 111b Absatz 6 EnWG). Dies geschieht in der Praxis durch die verursachungsgerechte Erhebung der so genannten Fallpauschalen, die je nach Art und Umfang der Schlichtung in der Regel zwischen 100 und 450 EUR betragen. Grundlage für die Erhebung dieser Fallpauschalen ist die Kostenordnung der Schlichtungsstelle. Die Erhebung der Fallpauschalen durch die Schlichtungsstelle Energie wurde dem Grunde und der Höhe nach bereits von den Landgerichten Berlin, Düsseldorf und Köln sowie dem Oberlandesgericht Köln bestätigt.
Die Schlichtungsstelle ist seit dem 1. November 2011 tätig und hat sich zu einer bei Verbrauchern und den Energieversorgungsunternehmen anerkannten Institution entwickelt. „Erfreulich ist, dass wir die weit überwiegende Anzahl der Schlichtungsverfahren einvernehmlich zur Zufriedenheit von Unternehmen und Verbraucher beenden können. Dies belegt, dass sich die Schlichtung in der Energiewirtschaft etabliert hat.“, so Kunde.

In 2015 gingen die Schlichtungsanträge spürbar zurück und haben sich seitdem bei rund 5.000 Verbraucheranträgen im Kalenderjahr stabilisiert. Dies zeigt den Erfolg des Instrumentes der Schlichtung und auch der Schlichtungsstelle Energie. Die Energieversorger haben sich auf die Schlichtung eingestellt und punktuell spürbar in ihr unternehmensinternes Beschwerdemanagement investiert. Davon profitieren Unternehmen und Verbraucher gleichermaßen. So gelingt es, langwierige gerichtliche Auseinandersetzungen zu vermeiden.

Energie: Neuer Stromanbieter – Wunderwerk AG

Folgende Pressemitteilung wurde uns von dem neuen Anbieter Wunderwerk AG zur Verfügung gestellt:

Düsseldorf, 22.02.2018 – Trotz der zahlreichen Angebote der Stromversorger bleibt ein langfristig günstiges Angebot aus. Verbraucher werden als Kunden mit Wechsel-Boni geködert, doch diese werden nur ein einziges Mal ausgezahlt.
Eine dauerhafte Entlastung für die Verbraucher gibt es nicht. Wer langfristig bei seinem Energieverbrauch sparen möchte, muss den Anbieter jährlich wechseln. Der ständige Wechsel ist nicht nur unbequem, sondern kann auch Stress verursachen.

Mit dem „Sparwunder“-Tarif ist es der Wunderwerk AG (www.wunderwerk.ag) gelungen, den Wechsel-Stress zu beenden.
Normalverdiener leiden unter der Energiewende

Eine politische Lösung der Preisentwicklung auf dem Energiemarkt bleibt auch nach aktuellem Koalitionsvertrag aus. Die Energiewende trägt nicht zu geringeren Kosten bei, ganz im Gegenteil. Die Normalverdiener tragen die Energiewende über die steigende Energiesteuer.
An genau diese wendet sich der neue und revolutionäre Tarif „Sparwunder“ von Wunderwerk. Für die Verbraucher ist es erstmalig möglich, bei einem Versorger dauerhaft höchst möglich zu sparen – ohne den lästigen Wechsel-Stress. Energie ist in der heutigen Zeit unverzichtbar, daher will Wunderwerk Energie zum fairen Preis für die Mitte der Gesellschaft.
Nicht nur günstige, sondern positive Energie

Der Vorstandsvorsitzende Samuel Schmidt gestaltet seit 10 Jahren in führenden Positionen die Entwicklungen der Energiebranche. Am Energiemarkt fehlte ihm ein Geschäftsmodell, in dem langfristige Ersparnis und soziales Engagement keine Gegensätze mehr sind:
„Entweder zahlt man heute teure Grundversorgertarife und hofft darauf, dass der lokale Anbieter mit einem Teil des überhöhten Preises lokale Institutionen unterstützt. Oder man wählt einen „Discounter“, dessen Geschäftsmodell nicht auf soziales Engagement ausgerichtet ist.“

Wunderwerk verbindet diese scheinbaren Gegensätze erstmalig miteinander: Energie, die dauerhaft ohne Wechsel-Stress günstig bleibt und gleichzeitig die systematische Förderung von gemeinnützigen Kinder- und Jugendprojekten in Deutschland.
Von großer Bedeutung war die Projektauswahl für den vierfachen Familienvater Samuel Schmidt, daher traf er diese persönlich.
Das Ziel ist es, in den ersten drei Jahren auf eine Spenden-Summe von einer Million Euro zu kommen

Wunderwerk AG
Thirza Klug
Burgunderstraße 29
40549 Düsseldorf
Kontakt: t.klug@wunderwerk.ag
www.wunderwerk.ag
Die Wunderwerk AG ist ein Energieversorger aus Düsseldorf, der langfristig günstige Energie als „Mittel zum Zweck“ nutzt, um gemeinnützige Projekte für eine bessere Zukunft finanziell zu unterstützen. Wunderwerk sieht sich als Unternehmen mit gesellschaftlicher Verantwortung.

Pressemitteilung: Günstiges & faires Gas von STROGON: Ein Wechsel des Gasanbieters lohnt sich

Diese Pressemitteilung wurde uns von der STROGON GmbH zur Verfügung gestellt.

Bonn, 16. Oktober 2017 – Beim Strom hat es sich schon durchgesetzt, die Mehrheit der Gasverbraucher tut sich aber noch schwer: Die Rede ist vom Wechsel zu einem günstigen Anbieter. Fakt ist, dass Haushalte, die einen Gasanschluss besitzen, mit einem günstigen passgenauen Tarif bis zu 300 Euro Energiekosten im Jahr sparen können. In der neuesten Untersuchung der Gastarife in den 100 größten deutschen Städten durch die „WirtschaftsWoche“ (WiWo) in Kooperation mit dem Vergleichsportal Verivox landet die STROGON GmbH in puncto Preis & Fairness ganz weit oben auf dem Siegertreppchen.

Der Wechsel zu einem neuen Gasanbieter wird von vielen Verbrauchern immer noch als kompliziert empfunden, zu viele Energieversorger tummeln sich mit ihren Angeboten auf dem Markt und es lässt sich für viele nur schwer durchschauen, welcher der Passende ist. So bleiben 78 Prozent der deutschen Gaskunden bei ihrem lokalen Anbieter, 24 Prozent der Gashaushalte werden sogar durch den Grundversorgungstarif beliefert – dies ist in der Regel meistens ein sehr teurer oder sogar der teuerste Tarif am Wohnort. Die Gründe davor können vielfältig sein: Möglicherweise ist es die wenig transparente Preispolitik, die komplizierten Vertragsklauseln oder es fehlt schlicht an der Absprache zwischen Mieter und Vermieter, falls der Gaszähler sich außerhalb der Wohnung befindet. Diese Unsicherheiten der Verbraucher sind Jahr für Jahr in den Statistiken ablesbar. Viele Strom- sowie Gaskunden agieren hier noch nicht sicher – dabei bieten die zahlreichen thematisch relevanten Rankings und Studien gute Anhaltspunkte für die Wahl des passenden Gastarifs.

Gas ganz fair

Das aktuelle Ranking des Magazins WirtschaftsWoche in Kooperation mit dem Vergleichsportal Verivox beleuchtet insgesamt 900 Gasanbieter und ihre Tarife auf Tarifkonditionen und Preis gleichermaßen. Dabei zeigt sich ganz klar: der Wechsel des Gasanbieters kann sich ebenso rentieren wie der Wechsel des Stromanbieters. Das Ranking zeigt die fairsten und günstigsten Tarife in den Kategorien „Normalgas mit Bonus“, „Normalgas ohne Bonus“ sowie „Biogas ohne Bonus“. In der WiWo-Verivox-Studie wurden zudem nur solche Tarife und Anbieter berücksichtigt, die in ihrer Preisgestaltung und in ihren Vertragskonditionen transparent sind. Das heißt: Nur Tarife ohne Vorkasse oder Kaution, maximal 1 Jahr Vertragslaufzeit und mindestens 1 Jahr eine Garantie auf die nicht staatlichen Bestandteile des Gaspreises.

STROGON auf den Siegertreppchen

So kann ein 2-Personen-Haushalt mit einer 100 m2 großen Wohnung und dem „Gas Flexibel Plus“-Tarif der STROGON GmbH durchschnittlich pro Jahr 287 Euro an Energiekosten einsparen. Mit dieser Ersparnis liegt STROGON ganz weit vorn im Ranking um den empfehlenswertesten Gas-Tarif ohne Bonus. „Gas Flexibel Plus“ bietet den Kunden eine große Flexibilität und Transparenz und so können selbst unsichere und wechselunwillige Kunden mit „Gas Flexibel Plus“ einen Tarif mit entsprechender Zuverlässigkeit aber ohne lange Bindung wählen. Wer als Interessent eine umfassende Beratung möchte, der wendet sich die extra dafür eingerichtete Service-Nummer unter der 0228 – 929 535 77 (Montag bis Freitag 9:00 bis 20:00 Uhr, Samstag 9:00 bis 17:00 Uhr) oder verschafft sich mit dem Tarifberater(https://strogon.de/tarifberater/) auf der STROGON-Homepage einen schnellen Überblick über die Tarife.