Buchkritik: Das Ende des Kapitalismus: Warum Wachstum und Klimaschutz nicht vereinbar sind – und wie wir in Zukunft leben werden

„Das Ende des Kapitalismus: Warum Wachstum und Klimaschutz nicht vereinbar sind – und wie wir in Zukunft leben werden“ ist ein neues Buch von Ulrike Herrmann, ihres Zeichens taz Journalistin. Der Titel hat mich neugierig gemacht, streift er doch viele gerade aktuelle Fragen, mit denen ich mich hier auch im Blog befasse, so dass ich es kurzerhand gelesen habe. „Buchkritik: Das Ende des Kapitalismus: Warum Wachstum und Klimaschutz nicht vereinbar sind – und wie wir in Zukunft leben werden“ weiterlesen

Kurzkritik: Zum rosa Hahn

Eine phantastische Welt, irgendwo zwischen spätem Mittelalter und früher Moderne, liefert den Hintergrund von Erik Fosnes Hansens Roman „Zum rosa Hahn“.

Zwei zufällig bekannte Goldmacher kommen in die von Fürstin Clothilde regierte Stadt Jüterbog, wo sie eine Aufführung ihrer Kunst planen – und wo sie in eine Verschwörung verstrickt werden, in der ein Hund, eine Katze, ein Fischhändler, ein unmöglicher Junge und viele andere mehr oder weniger skurrile Gestalten eine Rolle spielen.

Und mehr gibt es wie immer bei meinem Kurzkritiken nicht zur Handlung. Die Handlung steht hier ohnehin völlig im Hintergrund, sie ist eigentlich nur Vehikel für die Beschreibung der völlig surrealen Welt, die Hansen hier beschreibt. Man merkt, wieviel Spaß er dabei gehabt haben muss, diese zu erschaffen – jedenfalls konnte ich den Roman allein wegen der Beschreibungen nicht aus der Hand legen. Und dass die Handlung dann irgendwann etwas vorhersehbar wird, stört dann auch nicht wirklich.

Für alle Freunde phantastischer Literatur ist „Zum rosa Hahn“ jedenfalls eine ganz klare Leseempfehlung.

Gibt es z.B. bei Amazon.

Buchtipp: Kinder mit ukrainischem Fluchthintergrund eingewöhnen

Deutschland gehört zu den Ländern, in die sehr viele Flüchtlinge aus der Ukraine kommen, was in allen betroffenen Bereichen – z.B. Ämter, Schulen, Kindergärten – für zahlreiche Herausforderungen sorgt.

Gerade an die letztere Zielgruppe richtet sich das neu erschienene E-Book „Kinder mit ukrainischem Fluchthintergrund eingewöhnen“.

Der Leitfaden unterstützt die Mitarbeiter in der Kommunikation mit den geflüchteten Kindern sowie deren Familien, auch wenn sie zunächst keine gemeinsame Sprache sprechen. Dabei werden auch hier besonders akute und sensibel zu behandelnde Themen wie Krieg, Verlust und seelische Nöte in entsprechender Weise angesprochen.

Das Buch zeigt die Vorteile einer sanften Anpassung für Kinder auf und wie man mit Sorgen und Vorbehalten umgeht. Darüber hinaus gibt es Beispiele zum Sprachenlernen und beleuchtet Traumata und psychische Belastungen der Kinder. Ein professioneller Umgang ist besonders wichtig. Die Kinder brauchen dabei keinen besonderen Status oder eine bevorzugte Behandlung, sondern nur ehrliche Anerkennung und einfühlsame Fürsorge, sie wollen Teil der Gemeinschaft sein.

Darüber hinaus wirft die Aufnahme von Kindern mit Fluchthintergrund in die Tagesbetreuung einige rechtliche Fragen auf. Der Ratgeber bietet der Kita-Leitungen und den Kita-Teams Informationen zum Asylverfahren sowie dem Kita-Recht z.B. den Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz. Mit diesem
Leitfaden gewinnen Kita-Leitungen Rechtssicherheit in mitunter kniffligen Fragen, sodass die Aufnahme von Kindern aus der Ukraine in der Kita erleichtert wird.

Das E-Book ist ab sofort im PRO Kita Verlag für 29,95 Euro und demnächst auch als Buch erhältlich. Alternativ können Sie es hier kostenlos herunterladen, wenn Sie einen Kennenlern-Test von „Kita-Leitung in der Praxis“ machen.

Kurzkritik: Transport 7 Ursprung (Phillip P. Peterson)

Die Transport Reihe von Phillip P. Peterson gehört zu den besseren Werken deutscher SciFi Autoren, die inzwischen sieben Bände umfasst.

In diesem Band geht es darum, dass die Erde von einer außerirdischen Macht vernichtet werden soll – mithilfe des aus den vorigen Bänden bekannten von einer ausgestorbenen Zivilisation hinterlassenen interstellaren Transportern versuchen die ebenfalls schon eingeführten Protagonisten, die Welt zu retten.

Und wie immer bei meinen Kurzkritiken ist hier mit der Handlung Schluss. Wie bei Peterson üblich ist das Buch flott geschrieben und leicht lesbar. Große Überraschungen bietet es allerdings kaum, zu sehr bewegt es sich im bekannten Transport Universum.

Für Fans der Serie ist es ein Muss. Wer sich jetzt dafür erwärmt, sollte aber auf jeden Fall bei Band 1 einsteigen, zu unverständlich ist die Story sonst.

Das Buch gibt es u.a. für den Amazon Kindle, in diesem Format habe ich es auch gelesen. Es ist dabei auch im Rahmen von Kindle unlimited ohne weitere Kosten verfügbar.

Hinweis: Dieses Buch habe ich im Rahmen meines Projekts: Ein Buch je Woche 2021 gelesen. Die Übersicht dazu gibt es hier.

Kurzkritik: Das schwarze Schiff

Bücher von Phillip P. Peterson lese ich immer gerne, so dass ich mich auch über „Das schwarze Schiff“ gefreut habe.

Die Story in Kürze: ein Kampfraumschiff wird schwerst beschädigt und die Besatzung kann sich auf ein riesiges Alien-Schiff retten, wo sie von der Bord-KI freundlich aufgenommen wird und zum nächsten menschlichen Stützpunkt gebracht werden soll. Während der langen Flugzeit beginnen sie das Schiff zu erkunden, bis plötzlich ein Besatzungsmitglied nach dem anderen getötet wird.

Und wie immer bei meinen Kurzkritiken ist hier mit der Handlung Schluss. Anfangs macht das Buch richtig Spaß, ist flott geschrieben und leicht lesbar. Die zusehends düstere Atmosphäre des Alien-Raumschiffs wird gut rübergebracht. Und dann kommt der Bruch: die Story wird nur noch hanebüchen und lächerlich und die Auflösung ist auf mehreren Ebenen erschreckend unlogisch. Soviel Spaß der Anfang macht, so enttäuschend ist das Ende. Ich kam mir beim Lesen vor wie auf einer Party, die gut anfängt und plötzlich richtig unangenehm wird.

Wer Peterson liebt, mag das Buch der Vollständigkeit halber lesen. Alle anderen sollten vorerst lieber die Finger davon lassen und besser zu seinen wirklich guten Werken wie z.B. Transport greifen.

Verfügbar z.B. bei Amazon, dort u.a. für Kindle (auch unlimited).

Frank Thelen – Die Autobiografie: einige Eindrücke der Buchvorstellung

Am 27. August 2018 wurde Frank Thelens Buch „Frank Thelen – Die Autobiografie: Startup-DNA – Hinfallen, aufstehen, die Welt verändern“ in Berlin vorgestellt. Als einer der Mitwirkenden Autoren durfte ich an dem Abend als Gast dabei sein.

Nach einer Begrüßung durch Frank selbst stellte Digitalstaatsministerin Dorothee Bär – vielen aus der Digitalszene auch über twitter bekannt – das Buch vor und im Nachgang ergab sich eine Impuslmoderation, moderiert von Horst von Buttlar, seines Zeichens Chefredakteur von Capital, den man auch auf twitter findet. Im Anschluss daran gab es außer der Möglichkeit, noch einige Fragen zu stellen und bei Fingerfood und Wein Networking zu betreiben.

Mehr über Franks Buch findet Ihr hier hier direkt bei mir im Blog und natürlich bei Frank selbst, wo Ihr auch alle Bezugsquellen findet.

Einige Bilder von der Veranstaltung möchte ich Euch aber an dieser Stelle nicht vorenthalten:

Das Buch daselbst – am Abend natürlich entsprechend in Szene gesetzt.

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Frank und Doro Bär präsentieren sein Werk.

Einführung in die Diskussion…

…die dann lebhaft geführt wird und…

interessierte Zuhörer hat.

Ich selbst mit Networking Gespräch mit Jochen Maass, der zusammen mit seiner Frau und Partnerin Lea (Agentur Maass-Genau) die Idee für das Buch hatte…

…die hier auch mit im Bild ist.

Und ein Gruppenbild des Buchteams darf natürlich nicht fehlen.

Buchempfehlung: Frank Thelen – Die Autobiografie

Spätestens seitdem er als Investor bei DHDL – Die Höhle der Löwen – aktiv ist, zählt Frank Thelen zu den bekanntesten Unternehmern in Deutschland. Nun hat er sein erstes Buch vorgelegt: „Frank Thelen – Die Autobiografie: Startup-DNA. Hinfallen, Aufstehen, die Welt verändern“.

Wie der Titel verrät geht es in erster Linie um Franks Leben: angefangen mit seiner nicht ganz glücklichen Schulzeit, seinem Einstieg in die Skater-Szene und die ersten Kontakte mit PCs, die dann zur Gründung seines ersten Unternehmens führten. Um die Jahrtausendwende stand er kurz davor, die twisd AG an den neuen Markt zu bringen – doch kurz davor musste das Startup Insolvenz anmelden. Und da Frank für die Kredite seines Unternehmens gebürgt hatte, stand er selbst kurz vor der Privatinsolvenz. Wie er die vermieden hat, sein nächstes Unternehmen groß machte und schließlich an Fuji verkaufte, kann man detailliert nachlesen. Das Geld aus diesem Exit verwendete er dann, um in andere Startups zu investieren, was ihn dann letztlich zum Fernsehen führte. Dabei gibt Frank tiefe Einblicke und scheut auch nicht davor, Probleme, Fehlentscheidungen und Rückschläge offen anzusprechen. Gerade das macht die Lektüre empfehlenswert für alle, die selber unternehmerisch aktiv sind oder darüber nachdenken.

Dann wird aber noch viel mehr geliefert, als der Titel verspricht: Frank wagt  einen Blick in die nicht ganz so ferne Zukunft. Was ist die Blockchain? Wie wird sie unseren Alltag verändern. Was ist eigentlich ein Quantencomputer?Wohin geht die Reise in Sachen KI –  kommt die Singularität? Was für Auswirkungen hat all dies auf unsere Gesellschaft und welche Herausforderungen stellen sich der Politik.  All dies ist wird gut verständlich erklärt, so dass Franks Buch eigentlich Pflichtlektüre für alle ist, die sich für diese aktuellen Entwicklungen interessieren.

Was mir besonders gefällt ist die hochwertige Ausstattung des Buches mit zahlreichen Bildern, Infografiken, der Erläuterung von Fachbegriffen und vielen weiterführenden Links. Man merkt, dass hier wirklich viel Herzblut investiert wurde.

Die gebundene Ausgabe ist im Buchhandel sowie online z.B. bei Amazon erhältlich. Daneben gibt es eBook Ausgaben u.a. im Kindle Format sowie das entsprechende Hörbuch.

Hinweis: Ich selbst habe an dem Buch beratend mitgewirkt.

10 Tipps, was man rund um den Mars lesen und anschauen sollte

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  1. Um in Stimmung zu kommen, liest man am besten den „Marsianer“ – hier meine Kurzkritik. Bis darauf, dass die kosmische Strahlung nicht problematisiert wird, eine sehr realistische Darstellung. Wer keine Zeit zum lesen hat, kann sich den Film anschauen.
  2. Schon 2013 habe ich schon drüber gebloggt, dass es sinnvoll wäre, zum Mars zu fliegen. Hier mein damaliges Plädoyer.
  3. Und was wäre diese Blog ohne 10 Fakten über den Mars?
  4. „Auf zwei Planeten“ ist ein alter Science-Fiction Roman, der thematisiert, was passieren würde, wenn eine überlegene Mars-Zivilisation und die Menschen aufeinanderstoßen würden. Nicht nur spannend, sondern auch zum Denken anregend. Meine Kurzkritik hier. Ist übrigens kostenlos für den Kindle.
  5. Was macht eigentlich die NASA in Sachen Mars? Kann man alles auf Ihrer Sonderseite zum Thema nachlesen. Dort gibt es auch alles zur Preservance Mission.
  6. Sie mögen gerne opulente Bildbände? Gibt es natürlich auch über den Mars!
  7. Ist der Mars gerade am Himmel zu sehen? Und wenn ja, wo? Das erfährt man z.B. hier.
  8. Infos rund um den Mars speziell für Kinder gibt es bei der ESA.
  9. Elon Musk hat Pläne vorgestellt, den Mars zu kolonisieren. Und das kann man sich am besten bei SpaceX direkt durchlesen.
  10. Und zum Schluss Spaß pur: „Mars Attacks“ ist wohl einer der lustigsten und abgedrehtesten SciFi Filme. Viel Spaß!

Bild: NASA (Hubble Teleskop).

Die Bratwurst Diät

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Ich hatte mich ja vor kurzem ein wenig über Intueat, ein für mich nach wie vor etwas fragwürdiges Konzept zum Abnehmen, echauffiert. In diesem Zusammenhang meinte ich auch, dass jedes erfolgreiche Diätprogramm einen besonderen Aufhänger hat. Dieser dient einerseits dazu, auf sich Aufmerksam zu machen und andererseits als „Anker“ für die Teilnehmer.

Besonders erfolgreich – zumindest was die mediale Aufmerksamkeit angeht – sind Ernährungskonzepte, die Lebensmittel in den Mittelpunkt stellen, die gemeinhin nicht mit „Abnehmen“ in Verbindung gebracht werden – man denke an Ruth Moschners Schokoladendiät – bei der Schokolade aber eigentlich keine Rolle spielt. Soviel dazu. Die Sirtfood Diet gilt der Presse als „Rotwein und Schokoladendiät“ und auch bei Intueat wurde in den Medien hervorgehoben, dass bei diesem Konzept ja sogar Pizza erlaubt sei. Aber ich schweife ab.

Jetzt ist wieder ein neuer Mitspieler im Markt der Diätbücher dabei: „Die Bratwurst Diät. Alles ist möglich. Wie ich 4 Monaten mit Freude 20 Kilo abnahm und seitdem mein Gewicht halte„. Autor ist Andre Zalbertus, der unter anderem Center TV gegründet hat.

Sein Konzept – das sich in erster Linie an Männer richtet – beruht im wesentlichen auf vier Säulen:

  • Bratwurst
  • keine Kohlenhydrate
  • viel Bewegung, z.B. Radfahren
  • Lebensfreude

Damit ist die Bratwurst Diät im Kern eine klassische Low-Carb Diät und kann daher also durchaus sehr gut funktionieren, gerade wenn genug Bewegung dabei ist. Ich persönlich habe mit wenig Kohlenhydraten beste Erfahrungen gemacht.

Wer die Bratwurst Diät ausprobiert, sollte bei der Auswahl seiner Wurst darauf achten, dass diese nicht zu viele künstliche Zusatzstoffe enthält und möglichst Bio-Qualität hat. Auch hinsichtlich des Salzgehalts sollte man darauf achten, dass dieser möglichst niedrig ist. Lebenslang sollte man sich auch nicht zu bratwurstlastig ernähren – aber für die Zeit des Abnehmens gibt es schlimmeres…

In diesem Sinne: Viel Spaß beim Abnehmen.

Autoren stellen vor: EARTHRISE – Gestrandet auf dem Mond

Ein Astronauten Weltraum Survival Abenteuer

earthrise

Inhalt

Die Mondmission der ORION steht vor einer Katastrophe: Das Team um Commander Boyd Steemson muss einen Notausstieg vornehmen und auf dem Mond notlanden. Ihre einzige Hoffnung ist, sich zu den Überresten der Apollo 11 Mission um Buzz Aldrin und Neil Armstrong durchzuschlagen, um deren Sauerstoff- und Treibstoffvorräte zu nutzen. Der NASA allein fehlen die Mittel, die drei Astronauten vom Mond zur Erde zu holen.

Die einzige Hoffnung auf Rückkehr zur Erde sind ein verrückter Milliardär mit einer wahnwitzigen Idee und ein alter Mann, den eine besondere Geschichte mit dem Mond verbindet.

Inspiration

Meine seit der Kindheit bestehende Faszination für das Thema Raumfahrt mit dem Thriller Genre zu verbinden.

Nachdem ich aus persönlichen Gründen einige Astronauten Biographien gelesen hatte, wollte ich einen reinrassigen Weltraum Thriller lesen, in dem ganz old-school Astronauten mit Raumkapseln einen Notfall haben und sich irgendwie durchschlagen müssen. Es gab keinen, zumindest fand ich keinen. Apollo 13 oder Gravity sind Filme, die mich stark beeindruckt und sicherlich inspiriert haben, genau so, wie die erste Mondlandung 1969, bei der eine Überlastung des 74kb Prozessors an Bord der Mondlandefähre beinahe zu einem Absturz geführt hätte. Generell, dies gilt auch für meine Horror-Thriller, schreibe ich das, was ich selbst gerne lesen würde. EARTHRISE ist die Verwirklichung eines Traumes.

Normalerweise hätte ich bei dieser Möglichkeit der kostenlosen Werbung auf einem tollen Blog, ein bekanntes Buch gewählt, aber in diesem Fall habe ich mich für EARTHRISE entschieden, da es ein für mich neues Feld ist und mir endlich Gelegenheit bietet, das Science-Fiction Buch zu Lesen, welches ich gerne gelesen hätte, aber nicht konnte.

Musik

Ich schreibe immer zu Musik. Sie gibt mir Ideen und ein Gefühl für Dynamik und Dramatik beim Erzählen. So hat praktisch jedes meiner Bücher einen eigenen Soundtrack, der aus Musik besteht, die ich beim Schreiben gehört habe. Bei EARTHRISE waren dies Tangerine Dream, Jean Michel Jarre und VNV Nation.

Vor Kurzem brachte mich ein Freund dazu, meine alte Liebe zu elektronischer Musik, besonders dem Krautrock, wieder zu entdecken. Nachdem mein Autoradio wieder funktionierte, machte ich mir als Erstes eine Playlist mit den zehn besten Alben von Tangerine Dream, Jean Michel Jarre und VNV Nation (letztere ist eine aktuelle Band, deren Mastermind mir netterweise gestattet hat, Teile seiner Texte als Intros für meine Kapitel zu verwenden). Ich explodierte fast vor Ideen, die mir bei der Autofahrt für EARTHRISE kamen.

Vorbilder

Generell ist Peter Straub mein größtes Vorbild. Der Grund ist, dass er, wie er selbst einmal sagte, ein Geschichtenerzähler ist. Im Grunde ist das Genre bei ihm sekundär. Das zweite ist, dass er Charaktere erschafft, die einen fesseln und mit denen man leidet und sich freut. Es gibt viele Bücher, die besonders grausam, hardcore, oder Science Fiction sind – allerdings fehlt mir oft der Bezug zu den Protagonisten. Und dann ist mir egal, ob ein Raumschiff auf einem Planeten notlandet oder jemand besonders furchtbar zu Tode gequält oder bedroht wird und sich erwehren muss. Identifiziert oder mag man die FIguren, ist dies ganz anders: Man hält es kaum aus, da zuzuschauen und möchte am liebsten selber eingreifen. Und wie sehr freut man sich, wenn die Heldin oder der Held des Buches es schafft, doch noch einmal das Schicksal zu wenden. Bei allen Büchern Peter Straubs oder Stephen Kings ist dies gegeben. Ich hoffe und wünsche, dass meine LeserInnen dies bei meine Figuren genau so empfinden.

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In der Reihe “Autoren stellen vor” gibt es hier die Möglichkeit, eigene Bücher vorzustellen. Wer daran interessiert ist, findet hier alle Infos.