Sensationelle Wende: China übernimmt Berliner Flughafen BER

Überraschung zum Osterwochenende: Wie in der Nacht zum Sonntag bekanntgegeben wurde, wird die „Flughafen Berlin Brandenburg GmbH“ (FBB) an ein chinesisches Staatskonsortium verkauft – der Berliner Flughafen BER wird damit chinesisch.

Dies teilten Berlins Regierender Bürgermeister Müller, Brandenburgs Ministerpräsident Wolke und Bundeskanzlerin Angela Merkel in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Chinas Staatsoberhaupt Xi Jinping und Regierungschef Li Keqiang in der Nacht zum Sonntag mit. Die Länder Berlin und Brandenburg sind zu je 37 Prozent und der Bund mit 26 Prozent an der Flughafengesellschaft beteiligt; die Volksrepublik wird diese komplett übernehmen. Der Kaufpreis beträgt einen symbolischen Euro.

„China ist weltweit führend in der Umsetzung von Großprojekten; um die Fertigstellung und den laufenden Flugbetrieb in Berlin sicherzustellen, haben wir daher beschlossen, das Projekt BER in erfahrene Hände zu legen.“ führte Angela Merkel zu den Beweggründen aus.

Experten begrüßen den Schritt. „Am BER wird seit 2006 erfolglos gebaut und gearbeitet, ohne dass ein Eröffnungstermin absehbar wäre – und das nach 12 Jahren. Selbst ich konnte nichts bewirken“, so Ex-Bahn- und Flughafenchef Mehdorn. „China hingegen stellt gerade den größten Flughafen der Welt (Daxin, Anmerkung der Redaktion) in gerade einmal 40 Monaten hin.“

Um die schnelle Fertigstellung sicherzustellen, wird zu einem juristischen Trick gegriffen: Das Flughafengelände wird chinesisch und damit wie z.B. auch die chinesische Botschaft extraterritoriales Gebiet. Damit sind die neuen Bauherren und künftigen Betreiber nicht an deutsches und europäisches Recht gebunden. „Anders wäre ein Abschluss der Bauarbeiten wohl auch kaum möglich“, so ein Sprecher der Lufthansa. „Wir begrüßen das.“

Als Termin für die Fertigstellung des Flughafens wurde von den Chinesen der Spätsommer 2018 mitgeteilt. Um den Termin halten zu können, wird mit dem Abriss der bestehenden Bauten bereits am Ostersonntag begonnen. Die aktuelle Forderung von Verkehrsminister Andreas Scheuer, es solle keine Abrissdebatte geführt werden, ist damit jedenfalls schon überholt.

An eine weitere Änderung müssen sich die Berliner freilich auch noch gewöhnen: Statt auf dem „Willy Brandt Flughafen“ werden sie künftig im „Bruce Lee International Airport“ starten und landen, so der neue Name des Hauptstadtflughafens, der die Verbundenheit von West und Ost sowie Stärke ausdrücken soll.

Und eine weitere weltweit einmalige Besonderheit wird sich ergeben: Aufgrund des neuen völkerrechtlichen Status des Flughafengeländes wird bei Betreten und Verlassen eine zusätzliche Zoll- und Passkontrolle erforderlich, die auch für Besucher und bei Domestic Flights erfolgt. „Anders geht’s halt nicht.“ meinte Merkel dazu fatalistisch. Die Deutsche Bahn prüft, ob die entsprechenden Kontrollen schon in den Zügen erfolgen können. Und bei der Verlängerung der U7 und U8 zu Bruce Lee International soll die BVG direkt entsprechende Zugangsbeschränkungen einplanen.

Den Berlinern ist all das egal: „Hauptsache fliegen, wa!?“ kommentierte stellvertretend der 47-jährige Manfred Kaluppke aus Wedding die überraschende Entwicklung.

Bild: Von Yu Mingwww.airliners.net, CC BY-SA 3.0, Link

Aprilscherzsammelstelle 2018

April, April: Wie auch in den Jahren zuvor gibt es hier wieder die Aprilscherzsammelstelle. Vorschläge können gerne als Kommentar zu diesem Beitrag gepostet werden!

Aprilscherze im Web

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  • Der Aprilscherz in der Krise

U (1)

dortmund-u

Guten Abend, sehr geehrtes U, willkommen in unserer Late-Night-Talk Show „My biggest Make-Over“. Ich darf Ihnen kurz die anderen Gäste vorstellen. Links außen mit einiger Verspätung bei uns eingetroffen und seit 10 Jahren jeden Abend dabei: Der neue Berliner Flughafen, rechts daneben ein herzliches Willkommen an Zeche Zollverein aus Essen. In der Mitte begrüßen Sie mit mir die Villa Hügel, ebenfalls aus Essen angereist und rechts neben ihnen das „Geleucht“ der Halde Rheinpreußen aus Moers, Danke für Ihren Besuch und bitte einen Riesenapplaus für alle Gäste!

Moderator: „U, bevor wir uns unterhalten, lassen Sie uns kurz über den Namen sprechen. Sie möchten also einfach „Das U aus D“ genannt werden?

U: „Exakt.“

(Villa Hügel meldet sich erschüttert zu Wort) „Also da wird ihnen einfach so ein absurdes Pseudonym gegeben und Sie, Sie…. Also ich möchte sowas nicht.“

U: Sehr geehrte Frau Villa Hügel, im Laufe unserer geschichtsträchtigen Vergangenheit haben wir sicherlich schon alle sehr sehr viele Namen getragen. Nicht alle mochten wir, aber sie sind allesamt doch ein Zeugnis unserer Zeitgeschichte. U ist für mich ein Kosename, eine subtile Art der Dortmunder mir zu zeigen, dass sie mich lieben. Denken Sie mal lieber nach, warum Ihnen die Essener keinen Spitznamen geben.“

(Zeche Zollverein nickt, das Geleucht sendet Leuchtsignale, womöglich zustimmende Morsezeichen? Der Berliner Flughafen nippt deprimiert an seinem Wasserglas)

Villa Hügel: „Wir wollen nicht alle einen auf ‚modern machen‘ mein verehrter Herr U. Einige von uns fühlen sich ihrer Geschichte nun mal verpflichtet. Sie….“

(Der Moderator unterbricht die Ausführungen und übernimmt wieder das Ruder)

Moderator: „Ein spannender Punkt, den sie da ansprechen, Frau Hügel. Was tun, wenn sich die Geschichte ändert, wenn sie sich neuen Herausforderungen stellen müssen und…..“

Villa Hügel: „Also ich möchte das nicht.“

(Der Berliner Flughafen schaut traurig von seinem Wasserglas auf) „Das Schlimmste ist ja, wenn man nicht mal ne Geschichte hat!“

(Das Geleucht blinkt mehrere Male schnell hintereinander auf und geht dann ganz aus. Zeche Zollverein stupst das Geleucht einige Male kurz an. Nichts passiert.) „Also ich könnte ihn bei mir immer noch als Grubenlampe aufhängen…“

Villa Hügel: „Also ich möchte das nicht.“

(Der Berliner Flughafen seufzt erneut) „Immerhin hatte er eine Geschichte.“

(Das U spricht dem Flughafen Mut zu) „Geschichte ist was du draus machst, Kollege.“

Moderator: „Zurück zum Thema“. (Der Moderator versucht die Gesprächsrunde wieder auf Spur zu bringen) „My biggest Make…“

Villa Hügel: „Also ich möchte das nicht.“

(Das andere Essener Denkmal, namentlich Zeche Zollverein, dass sich bisher eher wenig zu Wort meldete, ergreift nun jenes) „Sie möchten auch gar nichts, Frau Hügel. So einfach ist das jedoch nicht. Sie haben Ihrer Stadt viel zu verdanken! Seien Sie mal dankbar, dass die Stadt Sie so pflegt. Und: Der Familie Krupp war sehr daran gelegen Sie damals zum Anschauungsobjekt der neuesten technischen Errungenschaften die Heizung oder Telefonanlage betreffend, zu machen. Und nach dem Auszug der Familie haben auch Sie sich stark verändert… Also erzählen Sie nicht, Sie hätten kein Make-Over erlebt!“

(Villa Hügel ist entrüstet und steht von Ihrem Stuhl auf, der Moderator versucht Sie dazu zu bewegen sich wieder zu setzen)

Moderator: „Werte Frau Hügel…“

Villa Hügel: „Nun hören Sie aber mal, so reden Sie nicht mit mir. Sie nicht. Sie, Sie, Sie… Grubengezücht!“

(Die Zeche Zollverein springt auf und macht einen Satz auf die Villa Hügel zu. Noch bevor Weiteres passieren kann, fängt plötzlich das „Geleucht“ an wild zu blinken, der Berliner Flughafen weint lautstark in sein Wasserglas und der Moderator winkt panisch die Sicherheitskräfte hinter der Bühne herbei. Einzig das U bleibt entspannt an seinem Platz sitzen und schaut den anderen Talkgästen hinterher die von den Sicherheitskräften von der Bühne geführt werden)

U: Ich, das U, konnte Talkshows noch nie leiden.

(Das Publikum applaudiert und das Licht auf der Bühne geht aus. Über die Regie wird ein Standbild übertragen: To be continued.)

Bild: Pixabay

Meinung: Warum Großprojekte in Deutschland nicht mehr funktionieren – und die kleinen erst recht nicht


Stuttgart 21, Berliner Flughafen, Elbphilharmonie, neue ICE Züge – irgendwie funktionieren Großprojekte in Deutschland nicht mehr.

In der Zeit, in der wir ein Treppenhaus im Berliner Flughafen bauen, das am Ende ins Leere führt und für viele Millionen begutachtet und umgebaut wird, damit es am Ende dann doch wegen Missachtung der Schrittmaßregel nach DIN EN ISO 14122-3:2002-01 Abschnitt 5.1 wieder abgerissen werden muss, weil der türkische Subunternehmer des rumänischen Subunternehmers des spanischen Subunternehmers von Hochtief sich vermessen hat, bauen die Chinesen einen Großflughafen mit Magnetschwebebahnanschluss. Und noch einen sowie ein Bioforschungszentrum dazu.

Doch nicht nur bei den Großprojekten hakt es. Der Schulneubau in Nymphenburg wird direkt wegen Einsturzgefahr geschlossen, eine Ausstellung im Bilderbuchmuseum Troisdorf kann nicht eröffnen, weil der Schweizer Auftragnehmer Ersatzteile für den Aufzug nicht liefern kann und die Sanierung des Rathauses in Marktleugast ist sowieso ein Debakel.

Warum das so ist? Dann lesen Sie mal weiter.

„Meinung: Warum Großprojekte in Deutschland nicht mehr funktionieren – und die kleinen erst recht nicht“ weiterlesen

Meinung: Auf zum Mars zur Sicherung des Weltfriedens, der Weltwirtschaft und des Weltklimas

Mission to Mars

„War ja mit zu rechnen, jetzt ist er endgültig durchgeknallt!“ werden Sie sich vielleicht denken, wenn Sie die Überschrift lesen. Aber es ist mein voller Ernst: Ein Wettrennen zum Mars wäre das beste, was uns auf unserem Planeten passieren könnte. Und zwar am besten mit mindestens drei konkurrierenden Teams: Zum ersten USA/Japan/Australien und weitere asiatische, pazifische sowie amerikanische Staaten. Dann die EU mit Russland und weiteren EMEA Staaten. Schließlich noch China mit seinen Verbündeten.

Warum ich daran glaube… read on.

Wir können nichts mehr

Denken Sie mal an erfolgreiche Großprojekte in den letzten 20 Jahren. Viel einfallen wird Ihnen da nicht.

  • Die USA versenkten 1,5 Billionen US$ (nein, das ist nicht der klassische Billion/Milliarden Übersetzungsfehler) mit dem F-35 Lightning II Joint Strike Fighter. Sehr interessant zu lesen ist der entsprechende F-35 Bericht des Director of Evaluation and Testing ans Pentagon.
  • Wir schaffen es hierzulande nicht mal, einen vernünftigen Flughafen in märkische versandete Sumpflandschaften zu rammen und brauchen einen Mehdorn – bitches, please – um das Projekt zu retten (Anmerkung 2015: hat auch nichts gebracht). Erst 2020 wurde er eröffnet und war dann auch noch mangelhaft…
  • Siemens brachte es lange Zeit nicht mal fertig, fehlerfreie Software für die Bremssysteme der ICE Züge der DB Baureihe 407 (Velaro) zu schreiben, weswegen das Eisenbahnbundesamt die Zulassung verweigerte.

„Erfolgreiches Großprojekt“ ist inzwischen schon fast eine contradictio in adiecto.

Und die Liste ließe sich noch ewig fortsetzen: Columbia Absturz, Kabelprobleme beim Airbus A380, brandgefährliche Batterien beim Dreamliner, Boeing 737 Max, Abstürze, der Akku vom iPhone hält nur einen Tag und der Fusionsreaktor wird uns auch schon ewig versprochen. Ganz zu schweigen von der Lösung der Wasserversorgung in Afrika oder unserer Umweltprobleme.

Die falschen Ziele

Wer heute in den meisten Ländern „etwas werden“ will, studiert Jura oder BWL, um dann möglichst Investment-Banker zu werden. Wer kein Abi hat, macht keine Ausbildung zum Maschinenbautechniker oder als Chemisch Technische Assistentin mehr, sondern versucht sein Glück bei DSDS, bei GNTM oder bei TikTok und landet dann aber hinter der Theke von McDonalds. Wer mehr intellektuellen und missionarischen Anspruch hat, versucht sich in Sachen Gender Studies oder klebt sich auf die Autobahn und bettelt dann auf Social Media um Spenden.

Die sinnvollen Beiträge von Investmentbankern, Genderisten und McDonalds Aushilfen für die Gesellschaft sind aber gleichermaßen eher bescheiden, um nicht zu sagen negativ.

Schuld an dieser Entwicklung sind auch die boulevardisierten Massenmedien, die Teppichludern, Bushido und anderen sich mit Statussymbolen gerierenden Straftätern oder planlosen Aktivisten eine Bühne geben und sie so zum Vorbild machen.

Genauso setzen aber die Staaten und die Notenbanken auch die falschen Ziele und schaffen die falschen Ideale, indem Investmentbanken für systemrelevant erklärt werden und das Finanzsystem mit Billionen US$ und EUR gestützt wird. Es wäre sinnvoller gewesen, die kranken Systeme zerbrechen zu lassen und aus den Trümmern heraus etwas neues zu schaffen. Ein Neuaufbau aus dem Totalzusammenbruch hat selten geschadet, so auch Deutschland nach 1945 nicht.

Aber ich schweife ab: das Problem ist einfach, dass es „uncool“ ist, Physik, Chemie, Mathematik oder Maschinenbau zu studieren oder eine sinnvolle Ausbildung zu machen.

Doch Juristen, Banker, Dieter Bohlen und Crackhuren entwickeln keine Züge, Flugzeuge, Brennstoffzellen-Autos, neue Medikamente, Wasseraufbereitungsanlagen, Fusionsreaktoren und den WARP Antrieb. Ganz im Gegenteil, sie behindern diese Entwicklungen.

Wir brauchen eine mitreißende Vision

Es treibt uns Menschen an, immer neues zu entdecken. Von den Bäumen in die Savanne, aus der Savanne in die ganze Welt, von der Erde zum Mond – immer auf der Suche nach neuen Grenzen.

Als John F. Kennedy 1961 das Ziel ausgab, bis zum Ende des Jahrzehnts Menschen zum Mond und wieder heil zurück zu bringen, hat dies nicht nur 400.000 Arbeitsplätze rund ums Apollo Programm geschaffen, sondern auch einen Run auf technische Studiengänge geschaffen. Der langfristige indirekte Einfluss des Apollo Programm darf damit nicht unterschätzt werden und hat zur starken Vormachtstellung der USA in den 1960er bis 1990er Jahre geführt. Es ist interessant zu beobachten, dass der Niedergang in den Jahren einsetzte, in denen die Ingenieure und Wissenschaftler der Apollo-Generation langsam in den Ruhestand gingen und aufgrund neuer Prioritäten (Wallstreet) keine neuen nachkamen.

Übrigens, auf heutige Maßstäbe umgerechnet hat das Apollo Programm ca. 120 Milliarden US$ gekostet. Für das Geld rettete man in der letzten Finanzkrise kaum eine Schrottbank.

Ich bin mir sicher, dass sich die Menschheit wieder begeistern ließe, im Wettbewerb eine neue Grenze zu erobern und sich Vorbilder zu geben, die wirklich etwas leisten. Das hat im kleineren Maßstab Felix Baumgartner mit seinem Sprung gezeigt.

Und auf solche Visionen sollten wir uns wieder besinnen. So schrieb Anatol Johanson am 8. Dezember 1972 in der „Zeit„:

Mit ihren Auswirkungen auf politische Vorstellungen, die verschiedenen Bereiche der Wissenschaft, die industrielle Produktion, ihre Werkstoffe und Methoden; auf Management-Systeme und Organisationsformen; auf unsere Vorstellungswelt und Ideen sowie viele andere Bereiche muß die Raumfahrt in unserer Zeit als das Neue schlechthin angesehen werden. Auf ihre Stimulanz, Produktivität und Genialität kann schon gegenwärtig nicht mehr verzichtet werden – ganz gleich, ob wir das heute schon einsehen oder erst in fünfzig Jahren.

Seitdem sind über 50 Jahre vergangen. Es ist Zeit.

Space, the final frontier. Let’s go to Mars.

Dies ist der Artikel des Tages zum „Welttag Wissenschaft für Frieden und Entwicklung“ (Weltwissenschaftstag), der jedes Jahr von der UNESCO am 10. November begangen wird sowie für den „Tag der bemannten Raumfahrt“, der jährlich am 12. April stattfindet.

Den Artikel habe ich 2013 geschrieben und mehrfach leicht überarbeitet, zuletzt am 12. April 2024. Bei der nächsten Überarbeitung werde ich übrigens noch mehr auf Privatunternehmen und Elon Musk als Faktoren für Innovatiob eingehen und weniger auf Staaten. 

Bild: By NASA/Paul DiMare – http://mars.nasa.gov/multimedia/images/?ImageID=6200, Public Domain, Link

 

Aprilscherzsammelstelle 2012

An dieser Stelle sammeln wir Aprilscherze, die uns 2014 aufgefallen sind. Ihr findet auf der Liste mit den Aprilscherzen fehlt was? Einfach als Kommentar posten!

Auswahl einiger gute Aprilscherze

Weitere Listen mit Aprilscherzen

Was bedeutet der Hashtag #MARBER?

Der Hashtag #MARBER steht am wahrscheinlichsten für ein Fußballspiel zwischen Marokko (Heimmannschaft) und Bermuda (Auswärtsmannschaft). Denn bei MAR handelt es sich um das FIFA Kürzel von Marokko und bei BER um den offiziellen FIFA Code von Bermuda (Bermuda). Beide Mannschaften haben noch nicht offiziell gegeneinander gespielt. Marokko gehört zu den erfolgreichsten afrikanischen Mannschaften.

Was bedeutet der Hashtag #FRABER?

Der Hashtag #FRABER steht am wahrscheinlichsten für ein Fußballspiel zwischen Frankreich (Heimmannschaft) und Bermuda (Auswärtsmannschaft). Denn bei FRA handelt es sich um das FIFA Kürzel von Frankreich und bei BER um den offiziellen FIFA Code von Bermuda (Bermuda). Beide Mannschaften haben noch nicht offiziell gegeneinander gespielt. Frankreich ist eine der großen europäischen Fußballnationen.

Was bedeutet der Hashtag #CZEBER?

Der Hashtag #CZEBER steht am wahrscheinlichsten für ein Fußballspiel zwischen der Tschechien (Heimmannschaft) und Bermuda (Auswärtsmannschaft). Denn bei CZE handelt es sich um das FIFA Kürzel der Tschechien und bei BER um den offiziellen FIFA Code von Bermuda (Bermuda). Beide Mannschaften haben noch nicht offiziell gegeneinander gespielt. Die Tschechen haben kein festes Heimatstadion.

Was bedeutet der Hashtag #MEXBER?

Der Hashtag #MEXBER steht am wahrscheinlichsten für ein Fußballspiel zwischen Mexiko (Heimmannschaft) und Bermuda (Auswärtsmannschaft). Denn bei MEX handelt es sich um das FIFA Kürzel von Mexiko und bei BER um den offiziellen FIFA Code von Bermuda (Bermuda). Beide Mannschaften haben schon offiziell gegeneinander gespielt. Mexiko gehört zu den erfolgreichsten Mannschaften des amerikanischen Kontinents.