Liste: Verschwörungstheorien rund um Elon Musk

Hier finden Sie bald Verschwörungstheorien rund um Elon Musk.

  • Elon Musk ist ein Alien, das versucht, wieder auf seinen Heimatplaneten zu kommen. Dieses Gerücht hat er selbst befeuert.

Die Illustration wurde mit Midjourney AI erstellt.

ʻOumuamua

Gestern hatte er es schon mal auf die Hauptseiten vieler Nachrichtenportale geschafft. ʻOumuamua, das erste Objekt, das durch unser Sonnensystem fliegt, ohne von hier zu stammen. Konkretisieren sollte man noch: das erste solche Objekt, das wir beobachten. Das Bild zeigt seinen Kurs.

Ausweislich der Bilder und Beobachtungsdaten sieht der interstellare Asteroid ziemlich eigentümlich aus, wahrscheinlich wie eine lange Zigarre. Und so dauerte es auch nicht lange, bis zumindest Teile der Presse vermuteten, es könne ein Alien-Raumschiff sein.

Zur Klarstellung: Die Bilder, die kursieren und z.B. hier zur Illustration verwendet werden, sind nicht echt – so gute Teleskope haben wir leider nicht und Sonden haben wir auch nicht.

Und dass er ein Alien Raumschiff ist, ist nicht ganz ausgeschlossen – so wie in der Wissenschaft nur wenig ausgeschlossen werden kann, besonders wenn man nur eine dünne Datenbasis hat – aber eben auch nicht sehr wahrscheinlich. Aber klar: Gestrandete außerirdische Raumschiffe mit kaputtem Motor machen bessere Schlagzeilen als ein oller Asteroid…

Dass das Objekt jedenfalls aktuell nicht auf den bekannten Frequenzen funkt, ist inzwischen geklärt: Im Rahmen des Projekts Breakthrough Listen wurde er nun gezielt untersucht, ohne dass künstliche Signale gefunden wurden. Für alle Interessierten und Kundigen gibt es die Rohdaten hier. Immerhin gehen einzelne Forscher gut ein Jahr nach der Entdeckung davon aus, dass es sich dennoch tatsächlich um ein Alien Raumschiff handeln könnte.

So oder so: Oumuamua ist auch so spannend genug. Und so wäre zu wünschen, dass das „Project Lyra“ umgesetzt wird – eine Mission zu dem Asteroiden innerhalb der nächsten Jahre.

Doch wahrscheinlich ist die Menschheit hierzu zu kleinmütig.

 

Bild: nagualdesign; TomruenOwn work, CC BY-SA 4.0, Link

Lesenswertes 25

Die Serie Lesenswertes ruhte lange Zeit – jetzt werde ich Sie versuchsweise wiederbeleben. Über Linktipps freue ich mich jederzeit.

  1. Für Alle Apple OS X User könnte das wichtig sein – es gibt eine gravierende Sicherheitslücke, die Root Zugriff ermöglicht. Mehr gibt es bei heise.
  2. The Verge berichtet über den Asteroiden aus dem tiefen Raum, der vor kurzem unser Sonnensystem durchquerte. Ich finde ja, dass er aussieht wie ein Alien Spaceship…
  3. Gehen bei Tesla Konkurrent Faraday Future die Lichter aus? Das befürchten die mobilegeeks.
  4. Wie Genforscher entdeckt haben, ist der Yeti wohl auch nur ein Bär.
  5. Davon, dass die Bahn und mobile Telefonie und Daten immer noch zwei Welten sind, kann ich auch ein Lied singen. Hier tut es aber die FAZ.
  6. Gibt es eigentlich noch Einsamkeit? Das fragt sich Peter Strasser in der NZZ.
  7. Deutschland braucht mehr Hirn meint Thomas Schwarz in seinem Blog. Mal was zum nachdenken.
  8. Old but Gold: 1958 fragte sich Barbara Stolba in der NZZ, wie es sich mit der Sensationslust.
  9. Und was gerade noch reinkommt – Andy Rubin, einer der Väter von Android, verlässt seine neue Firma Essential, nachdem öffentlich wurde, dass er eine gegen die Firmenrichtlinien verstoßende Beziehung zu einer Mitarbeiterin zu seinen Google Zeiten gehabt haben soll. Mehr bei The Verge.
  10. Das ist jetzt neu: ich werde jetzt immer einen lesenswerten Artikel hier aus dem Blog empfehlen; naja, zumindest halte ich den für lesenswert… Diesmal geht es um die Federn des Bundesadlers, die immer wieder Fragen aufwerfen. Lassen Sie sich überraschen.

In der Serie „Lesenswertes“ stelle ich in unregelmäßigen Abständen 10 lesenswerte Links vor.

Bild: Verspätungsanzeige 25 Minuten bei der Bahn.