10 Tipps, wie man einer Erkältung vorbeugt

Jetzt ist wieder Erkältungszeit – und damit man erst keine bekommt, haben wir hier 10 Tipps, wie man möglichst erst gar keine bekommt:

  1. Ernährung
    Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist am wichtigsten. Essen Sie besonders viel saisonales Gemüse, wie z.B. Kohlsorten. Achten Sie darauf, dass Sie genug Proteine zu sich nehmen, die braucht ihr Immunsystem. Generelle Tipps für die Ernährung im Winter haben wir hier zusammengestellt.
  2. Genug Trinken
    Ihr Körper braucht immer genug Wasser, wenn er funktionieren soll. Das gilt gerade im Winter. Ideal zu dieser Zeit: lauwarmes Wasser, Kräutertees, Ingwerwasser oder unser Kurkuma-Apfelessig-Drink.
  3. Trockene Luft vermeiden
    Die Schleimhäute sind der wichtigste Schutz vor dem Eindringen von Viren und Bakterien. Werden diese zu trocken, werden Sie auch schneller krank – einmal ganz abgesehen davon, dass es unangenehm ist. Schaffen Sie sich einen Luftbefeuchter oder besser noch einen Luftwäscher an.
  4. Viel bewegen
    Bewegung ist gut für Ihr Immunsystem. Am empfehlenswertesten sind ausgedehnte Waldspaziergänge, die Ihnen auch sonst gut tun. Aber obacht: Sind Sie schon angeschlagen, sollten Sie nicht Laufen, sondern spazieren gehen.
  5. Wechselduschen
    Stärken Sie Ihr Immunsystem, indem Sie sich beim morgendlichen Duschen zwischendrin auch kalt duschen. Das ist außerdem gut für Ihre Haut.
  6. Genug Schlaf
    Ein weiterer wichtiger Faktor, damit Ihr Immunsystem Sie nicht im Stich lässt, ist genug Schlaf.
  7. Nase warm halten
    Anders An sich hat Erkältung nicht viel mit Kälte zu tun – mit einer großen Ausnahme. Ist die Nase kalt, ist sie schlechter durchblutet und damit anfälliger für das Eindringen von Erregern. Halten Sie sich also warm und besonders eben ihre Nase – schützen Sie sie z.B. mit einer Sturmhaube oder einem Sportschal.
  8. Ansteckungsmöglichkeiten vermeiden
    Vermeiden Sie große Menschenansammlungen und fassen Sie z.B. keine Geländer an Treppen oder Griffe in öffentlichen Verkehrsmitteln an. Wenn Sie oft im ÖPNV unterwegs sind, kann es sinnvoll sein, dass Sie Handschuhe tragen.
  9. Hände Waschen
    Auf den Händen können Erreger sehr lange überleben. Wenn Sie nach Hause kommen, sollten Sie sich die Hände gründlich waschen, am besten mit Seife und warmem Wasser.
  10. Nicht übertreiben und locker bleiben
    Lassen Sie Ihr Leben nicht von der Angst vor einer Erkältung bestimmen. Auch wenn Sie alle Tipps befolgen, 100% Schutz gibt es einfach nicht. Bleiben Sie also locker und entspannt.

10 Tipps rund um den Vorsatz “Abnehmen”

Viele Menschen nehmen sich fürs neue Jahr vor, dass Sie Abnehmen wollen. Hier sind 10 Tipps und weiterführende Infos dazu.

  1. Das richtige Ziel
    Setzen Sie sich zum Absetzen ein realistisches Ziel, sonst ist Ihr Vorhaben von Anfang an zum Scheitern verurteilt.
  2. Der richtige Zeitpunkt
    Der Zeitpunkt, wann man mit dem Abnehmen anfängt, ist ebenfalls entscheidend für den Erfolg.
  3. Die richtige Methode
    Entscheiden Sie sich möglichst für eine Methode, die Ihnen liegt. Besser als Chrash-Diäten sind grundsätzlich langfristige Ernährungsumstellungen.
  4. Grundlagenwissen schaffen
    Schaffen Sie sich ein Grundlagenwissen über Ernährung. Das geht ganz schnell mit diesem Artikel.
  5. Wasser
    Genug und das richtige zu trinken ist die vielleicht wichtigste Komponente beim Abnehmen.
  6. Frühstück oder nicht
    Immer wieder wird uns eingetrichtert, das Frühstück sei die wichtigste Mahlzeit des Tages. Für einige ist es das, für andere eher problematisch. Hier lesen Sie mehr dazu.
  7. 10.000 Schritte
    Bewegung hilft. Am besten laufen Sie 10.000 Schritte am Tag.
  8. Nicht aufgeben
    Manchmal kommt man einfach nicht weiter oder wird von seinem Ziel abgelenkt. Hier steht, wie man dem entgehen kann.
  9. Auch der Rest muss stimmen
    Sie haben gerade viel Stress? Sie sind krank? Große Änderungen wie ein neuer Job stehen vor der Tür? Sie können nicht gut schlafen? Kümmern Sie sich auch um diese Dinge, denn wenn Sie abnehmen wollen, muss auch der Rest stimmen.
  10. Öfters hier vorbeischauen
    Wir veröffentlichen immer wieder Artikel rund um Ernährung und Abnehmen, hier ist die entsprechende Übersichtsseite.

10 Tipps für die Ernährung im Winter

  1. Genug trinken
    Trockene Heizungsluft entzieht dem Körper viel Flüssigkeit – und das muss ausgeglichen werden. Trinken Sie daher genug, am besten einfach Wasser. Zum Aufwärmen darf es auch gerne ein Tee sein, am besten ungesüßter Kräutertee.
  2. Mehr kochen
    Dunkle verregnete Abende? Dann nutzen Sie diese doch, um selbst zu kochen! Tipp: Laden Sie Freunde ein, dann macht es noch mehr Spaß. Was besonders passt: gerade winterliche Eintöpfe kann man gut auf Vorrat zubereiten.
  3. Heimisches Gemüse
    Im Winter ist Zeit für die heimischen Gemüsesorten wie Kohl, Wirsing und Lauch. Diese enthalten viele Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, die man jetzt braucht. Und dank kurzer Transportwege halten Sie so Ihren CO2 Abdruck klein.
  4. Wintergewürze
    Verwenden Sie Wintergewürze wie z.B. Ingwer, Zimt, Kardamom, Fenchelsamen, Muskat, Nelken, Wacholderbeeren, Kurkuma oder Koriandersamen. So können Sie auch ihre klassischen Rezepte aufpeppen. Viele dieser Gewürze sind nicht nur schmackhaft und wärmen von innen sondern sind auch gut für Ihr Immunsystem.
  5. Chili
    Essen Sie im Winter viel Chili! Die Schärfe wärmt von innen und das enthaltene Capsaicin hilft außerdem beim Abnehmen, da es den Stoffwechsel und die Verdauung anregt.
  6. Schmorbraten
    Es gibt im Winter nichts schöneres als einen Schmorbraten, zu dem wir hier ein passendes Rezept haben. Machen Sie ruhig etwas mehr, denn am Tag danach schmeckt er aufgewärmt mindestens genauso gut!
  7. Vitamin D
    Der Körper braucht besonders im Winter viel Vitamin D – korrekt eigentlich Vitamin D3. In erster Linie wird dies durch Sonnenlicht in der Haut gebildet. Und daher sollte man jede Möglichkeit nutzen, ins Sonnenlicht zu gehen. Zusätzlich sollte man jedoch im Winter Lebensmittel konsumieren, die reich an Vitamin D sind. Dies sind z.B. Eier, Hering, Pilze, Avocados oder auch Käse.
  8. Nüsse und Äpfel
    Es müssen nicht immer Obstsorten aus Übersee sein. Holen Sie z.B. Äpfel und Nüsse beim Bauern um die Ecke. Und gerade heimische Nüsse leisen im Winter einen wichtigen Beitrag zur Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen und helfen so Ihrem Immunsystem.
  9. Hühnersuppe
    Sie sind erkältet? Dann sollten Sie eine Hühnersuppe essen, die tatsächlich Erkältungsbeschwerden lindern kann. Unser Tipp: Peppen Sie die Suppe mit Ingwer und Chili auf, dann hilft sie noch besser.
  10. Feste feiern
    Der letzte Tipp ist vielleicht der beste: Feiern Sie die Feste, wie sie fallen. Genießen Sie Bratapfel, Glühwein, Kekse, Punsch, Knödel, Rotwein und genießen die Festtage mit Freunden.

10 Tipps, wie man echte und gute Follower auf twitter gewinnen kann

twitter entwickelt sich wegen der Erweiterung der tweet-Länge auf 280 Zeichen zu meinem liebsten sozialen Netzwerk. Sie finden mich dort unter @stagerbn.

Wieviele Follower man hat, ist zunächst an sich irrelevant. Aber twitter macht mehr Spaß, wenn man nicht nur mitliest oder in der Einöde vor sich hin tweetet, sondern es auch Interaktion mit anderen Nutzern gibt. Hier sind daher 10 Tipps, wie man mehr echte und gute Follower auf twitter finden kann – ohne welche zu kaufen oder mit fragwürdigen Methoden zu gewinnen:

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10 Tipps, was man gegen das Insektensterben tun kann

Es gibt in Deutschland immer weniger Insekten und Insektenarten. Hier sind 10 Tipps, was Sie gegen das Artensterben tun können:

  1. Kaufen Sie Bio
    Biologische Landwirtschaft heißt auch weniger Insektizide. Kaufen Sie daher “Bio”! Das ist übrigens auch schon fast der wichtigste Tipp: denn so bewegen Sie etwas “am großen Rad” Landwirtschaft!
  2. Leben lassen – und kein Gift versprühen
    Wespennest nah am Haus? Spinnenweben vor dem Fenster? Auch wenn es sie Überwindung kostet: lassen Sie Insekten und deren Nester in Ruhe. Verspritzen Sie selber keine Gifte, sondern setzen auf natürliche Hausmittel, wenn Sie Insekten fernhalten wollen.
  3. Beim Überwintern helfen
    Es gibt immer weniger natürliche Möglichkeiten, in denen Insekten überwintern können. Mit einem Insektenhotel helfen Sie! Hat auch Platz auf dem Balkon oder an der Hauswand.
  4. Einen Teich anlegen – oder Wassergefäße aufstellen
    Sie haben einen Garten? Dann legen Sie doch einen Miniteich an, der vielen Insektenarten einen Lebensraum bietet. Außerdem sieht er gut aus. Wenn Sie keinen Platz für einen Teich haben, können Sie auch Gefäße mit Teicherde und Wasser füllen und einige Wasserpflanzen hineinpflanzen, z.B. Wasserlilien – das macht sich auch gut auf Balkon und Terrasse.
  5. Laub und Totholz liegen lassen
    Abgefallenes Laub und Totholz sind wichtige Lebensräume für viele Insektenarten. Lassen Sie es liegen. Wollen Sie Laub nicht auf Ihrem Rasen herumfliegen haben, kehren Sie es zusammen und schaffen Sie es in andere Bereiche Ihres Gartens; Laubbläser sollten Sie nicht einsetzen.
  6. Wilde Ecken im Garten zulassen
    Lassen Sie in ihrem Garten “wilde Ecken” zu, in denen wachsen darf, was will. So sind z.B. Brennesseln wichtig für manche Schmetterlingsarten. Auch Laub und alte Äste können sie hier ablegen (siehe vor).
  7. Lehmpfütze anlegen (auch auf dem Balkon).
    Besorgen Sie sich etwas Lehm und bringen den in Ihrer wilden Ecke im Garten oder in einer Schale an. Bilden Sie eine Kuhle und füllen Sie etwas Wasser hinein. Das lohnt sich gleich doppelt – zum einen finden viele Insektenarten damit Baustoff für Ihre Nester, zum anderen können sie besonders im heißen Sommer Wasser tanken. Eine Schale mit etwas Lehm und Wasser kann man auch auf den Balkon, hinter die Garage oder in den Innenhof stellen.
  8. Heimische Arten anpflanzen – und/oder Seedbombs werfen
    Wenn Sie einen Garten haben, sollten Sie heimische Pflanzen anschaffen – auf diese sind die Insekten aber auch andere Tierarten wie z.B. Vögel am besten eingestellt. Eine Liste schmetterlingsfreundlicher Pflanzen gibt es z.B. hier. Haben Sie selber keinen Garten, können Sie z.B. die Betreuung einer Brach- oder Grünfläche übernehmen – Ihre Stadt und Gemeinde sind hier der richtige Ansprechpartner. Und wenn Sie nur wenig Zeit haben und auf die schnelle für mehr Pflanzenvielfalt in Ihrem Umfeld sorgen wollen: werfen Sie z.B. Seedbombs auf Brachflächen.
  9. Unterstützen Sie Umweltprojekte
    Es gibt viele Projekte, die sich direkt oder zumindest indirekt dem Schutz von Insekten widmen. Eine gute Möglichkeit ist z.B., sich für den Erhalt oder die Renaturierung von Streuobstwiesen einzusetzen. Das kann aktiv geschehen, indem Sie in entsprechenden Vereinen mitarbeiten oder auch durch eine Spende.
  10. Sagen Sie es weiter
    – indem Sie z.B. diesen Artikel teilen. Besonders aber auch im Gespräch mit anderen. Je mehr Menschen sich engagieren, um so mehr wirkt es sich aus!

10 Tipps, wie man besser aus dem Bett kommt

Am 7. Oktober ist der Tag des Morgenmuffels. Speziell zu diesem Anlass haben wir 10 Tipps, wie man besser aus dem Bett kommt. Und die kann man das ganze Jahr über gebrauchen.

  1. Zur richtigen Zeit ins Bett gehen
    Richten Sie sich nach Ihrem Rhythmus und finden Sie heraus, wann die richtige Zeit für sie ist.
  2. Dunkelheit – und mehr
    In der Nacht sollte es in Ihrem Schlafzimmer möglichst dunkel sein, damit Sie erholsam schlafen. Also keine aufleuchtenden Smartphones  neben dem Bett, keine Wecker mit heller Digitalanzeige, Schlaflichter, Nachttischlampen und die Rollladen oder Vorhänge sollten geschlossen sein. Generell sollten Sie darauf achten, dass Sie sich in Ihrem Schlafzimmer wohl fühlen. So sollte es auch ruhig sein, nicht zu warm (sie schwitzen und schlafen unruhig) und nicht zu kalt (sie frieren und wachen immer auf) sowie die richtige Luftfeuchtigkeit (gut für Haut und Bronchien). Das Schlafzimmer sollten Sie vor dem Schlafen gut durchlüften.
  3. Genug Trinken
    Das Gehirn braucht Wasser – hat man zu wenig getrunken, können die Wirkungen ähnlich sein, wie bei zu viel Alkohol und das Aufstehen fällt dementsprechend schwer. Stellen Sie sich daher ein Glas und eine Karaffe mit Wasser ans Bett, so dass Sie etwas trinken können, wenn Sie Nachts aufwachen und Durst haben. Am besten nehmen Sie auch einen ordentlichen Schluck Wasser, wenn Sie aufwachen – das bringt den Kreislauf in Schwung.
  4. Aufstehen, wenn Sie wach sind
    Sie wachen einige Minuten oder eine halbe Stunde vor Ihrer eigentlichen Aufstehzeit auf? Dann machen Sie nicht den Fehler, sich nochmal umzudrehen- sie schlafen nur wieder ein und das Aufstehen später fällt Ihnen um so schwerer. Nutzen Sie lieber die Zeit und lesen, machen Frühsport oder lassen sich einfach mehr Zeit im Bad und beim Frühstück.
  5. Kein Weckgeräusch, das sie hassen
    Das Geräusch Ihres Weckers nervt Sie? Sie könnten ihn an die Wand werfen, wenn er schon klingelt? Schlechte Voraussetzung für einen guten Start in den Tag. Suchen Sie sich lieber ein Weckergeräusch, das Sie mögen. Oder lassen Sie sich von Musik wecken.
  6. Nicht zu lange Weckphasen
    Verbieten Sie sich nach Möglichkeit die Schlummertaste, denn sich 45 Minuten im Bett quälen und alle 5 Minuten auf den Knopf zu drücken macht ihre Hormone und ihren Körper fertig. Lieber länger wirklich gut schlafen. Pro Tipp, wenn es nicht anders geht: Stellen Sie sich 5 Minuten nach dem Hauptwecker neben dem Bett einen zweiten, den Sie nur ausschalten können, wenn Sie aufstehen.
  7. Sich smart wecken lassen
    Es gibt inzwischen Schlafphasenwecker, Am besten funktioniert das mit einem Fitnessarmband, das anhand der Körperbewegungen erkennt, wann innerhalb eines Zeitfensters eine günstige Aufwachzeit ist. Günstig ist z.B. das Xiaomi Mi Band 2.
  8. Licht
    Licht hilft beim Aufwachen. Lassen Sie in der hellen Jahreszeit ihre Rolladen z.B. durch einen Timer öffnen, so dass Sonnenlicht in den Raum kommt. Oder sie schaffen sich einen Lichtwecker an, die es auch mit smarter Steuerung gibt.
  9. Vorfreude ist die beste Freude
    Gönnen Sie sich morgens etwas, auf das Sie sich freuen können und das Sie motiviert, aufzustehen. Und wenn es das neue Lieblingsparfum ist, das sie gleich auftragen werden, die Tageszeitung oder die Tasse Kaffee. Lassen Sie z.B. die Kaffeemaschine (per SmartHome) zu Ihrer Aufwachzeit starten, so dass der Kaffeeduft sie motiviert.
  10. Positive Vorsätze für den Tag
    Think bigger: Nehmen Sie sich für den Tag an sich etwas positives vor, dass Sie dazu bringt, motiviert aufzustehen.

Extra Tipp: Lassen Sie sich von Ihrem Lieblingsmenschen wecken. Und wenn er nicht bei Ihnen wohnt, bitten Sie ihn, dass er Sie anruft – so kommen Sie garantiert gut aus dem Bett – zur Sicherheit aber noch etwas später einen Wecker stellen, für den Fall dass der menschliche Weckdienst selber ein Morgenmuffel ist.

10 Tipps, wie ich meinen Bandscheibenvorfall im Griff habe

Bereits mit 24 hatte ich meinen ersten Bandscheibenvorfall im Lendenwirbelbereich. Behandelt wurde er ganz konservativ, also mit Krankengymnastik und Schmerzmitteln.

Er ist zwar immer noch da, aber im Alltag habe ich ihn gut im Griff. Diese 10 Tipps helfen mir, möglichst ohne Beschwerden durchs Leben zu kommen.

  1. Aufs Gewicht achten
    Übergewicht ist ein Faktor, der einen Bandscheibenvorfall begünstigt und bestehende Beschwerden verschlimmern kann. Daher achte ich darauf, dass ich mein Gewicht im Rahmen halte, um möglichst beschwerdefrei zu sein. Praktischerweise helfen einige der nächsten Tipps auch, Gewicht abzubauen.
  2. Rücken und Bauchmuskulatur stärken
    Je besser die Muskeln an Rücken und Bauch ausgebildet sind, um so mehr können Sie die Wirbelsäule unterstützen und somit Problemen mit den Bandscheiben vorbeugen. Ich persönlich mache dies in erster Linie mit Liegestützen sowie mit folgender Übung: Ich lege mich auf den Rücken, hebe die Beine an,  halte die Position für ca. 15 Sekunden und baue dabei Spannung in der Bauchmuskulatur auf. Ich senke die Beine, entspanne kurz und wiederhole das ganze. Situps haben in meinem Fall zu viel Schmerzen im Rückenbereich verursacht. Auf jeden Fall sollten Sie mit Ihrem Orthopäden oder Physiotherapeuten besprechen, welche Übungen für Sie geeignet sind.
  3. Viel Bewegung
    Ich sehe zu, dass ich jeden Tag mindestens 10.000 Schritte gehe. Außerdem fahre ich viel Fahrrad und gehe schwimmen, wenn sich Schmerzen an der Bandscheibe bemerkbar machen.
  4. Die richtige Ernährung
    Ernährung und Bandscheibenvorfall hängen auf zweierlei Weise zusammen: zum einen begünstigt eine ungesunde Ernährung wiederum Übergewicht (siehe Punkt 1) zum anderen kann eine günstige Ernährung helfen, Entzündungsprozesse zu hemmen, die mit einem Bandscheibenvorfall im Regelfall einhergehen. Essen Sie viel Gemüse, sorgen Sie für eine hinreichende Versorgung mit Proteinen und hochwertigen Fetten – sowohl Fette als auch Eiweiße helfen Ihrem Körper, Zellen zu regenierern.
  5. Genug Trinken
    Hinreichend zu trinken ist ebenfalls aus mehreren Gründen wichtig. Zum einen benötigen auch Ihre Bandscheiben genug Wasser, damit Sie elastisch bleiben. Zum anderen hilft Flüssigkeit auch gegen Entzündungen und ist eine gute Unterstützung, um Gewicht zu verlieren. Die beiden besten Faustregeln rund ums Thema Wasser trinken: Trinken Sie am besten wirklich nur Wasser und soviel, dass Sie erst gar nicht Durst bekommen.
  6. Abwechslung bei der Bewegung – besonders im Büro
    Zu langes und falsches Sitzen ist Gift für Ihre Bandscheiben. Sorgen Sie für Abwechslung, besonders im Büro. Stehen Sie viel auf, z.B. wenn Sie telefonieren. Gehen Sie zum Kollegen, statt ihn anzurufen – so schaffen Sie auch schneller die 10.000 Schritte. Besonders hilfreich sind auch ein Stehpult und/oder ein höhenverstellbarer Schreibtisch.
  7. Nicht zu schwer heben und richtig Bücken
    Generell sollten Sie vermeiden, zu schwere Dinge zu heben, da dies die Bandscheiben besonders belastet. Außerdem sollten Sie immer in die Hocke gehen, wenn Sie sich bücken.
  8. Gut liegen – und richtig aufstehen
    Eine gute Matratze ist ebenfalls besonders wichtig. Hierüber und über die für Sie beste Schlafstellung sollten Sie ebenfalls mit Ihrem Orthopäden sprechen. Wichtig ist auch, dass Sie lernen, so aufzustehen, dass Ihr Bandscheibenvorfall möglichst wenig belastet wird.
  9. Zurückhaltend mit Schmerzmitteln sein
    Versuchen Sie, auf Schmerzmittel zu vermeiden. Nehmen Sie zuerst eine andere Haltung ein, strecken Sie sich und gehen ein paar Schritte. Oft hilft dies schon, den Schmerz zu lindern. Wenn es aber nicht anders geht, greifen Sie zu einem mit Ihrem Arzt abgesprochenen Schmerzmittel.
  10. Bei akuten Beschwerden zum Orthopäden
    Gehen Sie bei akuten Beschwerden unbedingt zu Ihrem Orthopäden, wenn diese länger anhalten – insbesondere, wenn es zu Lähmungserscheinungen, starken Ausstrahlungsschmerzen oder anderen ungewohnten Problemen kommt! Dies können Anzeichen für größere Komplikationen sein.

Hinweis bei medizinischen Themen: Dieser Artikel ersetzt keinen Besuch beim Arzt, insbesondere nicht beim Orthopäden. Er basiert auf meinen privaten Erfahrungen mit meinem eigenen Bandscheibenvorfall.

Bild: Von Michael-W – MRT-Bild, CC BY-SA 3.0, Link

10 Tipps, wie man effizienter im Home Office arbeitet

Ich habe viele Jahre als selbständiger Berater im Homeoffice gearbeitet. Hier sind meine 10 wichtigsten Tipps zum Thema.

  1. Sorgen Sie für eine klare räumliche Trennung
    Mal mit dem Notebook auf dem Sofa, dann im Esszimmer oder gleich im Bett liegenbleiben – das darf nicht sein. Sie sollten sich ein Arbeitszimmer oder zumindest eine abgetrennte Ecke einrichten, in der Sie arbeiten. So trennen Sie ganz klar Privatbereich (Erholung) und Arbeitsbereich (Konzentration).
  2. Richtig einrichten
    Dennoch sollten Sie darauf achten, dass Sie das Arbeitszimmer so einrichten, dass Sie sich dort auch wohl fühlen und es dennoch zweckmäßig ist. Also genug Licht, Ablageflächen, Platz für Ihren Computer und natürlich einen guten Stuhl.
  3. Feste Zeiten schaffen
    Schaffen Sie sich Ihren Rhytmus – gerade wenn Sie Einzelkämpfer sind. Wer Mittags im Schlafanzug in sein Arbeitszimmer schleicht, hat schon verloren. Fangen Sie zu einer festen Zeit an: ob 5h morgens oder 11h ist dabei egal – passen Sie sich ihrem Körper an. Und auf jeden Fall sollten Sie sich vorher frisch gemacht und angezogen haben.
  4. Lassen Sie sich nicht stören
    Ein Bekannter klingelt an der Tür? Ihren Kinder ist langweilig und klopfen an die Arbeitszimmertür? Lassen Sie sich nicht stören. In einem Büro würde Ihnen das auch nicht passieren.
  5. Alles im Haus
    Achten Sie darauf, dass Sie immer genug von Ihren Arbeitsmitteln im Hause habe: also z.B. Druckerpatronen, Papier, Umschläge – eben alles, was Sie für Ihre Arbeit brauchen. Und wenn die Deadline drängt und sie nicht aus dem Haus kommen: eine Dose Ravioli, genug Wasser und Kaffe oder Tee sollten immer da sein.
  6. Für Bewegung sorgen – und auch sonst auf die Gesundheit achten
    Morgens 20 Schritte ins Arbeitszimmer, Mittags von dort in die Küche und zurück und Abends kommt der Lieferservice – das ist viel zu wenig Bewegung! Die meisten Menschen, die ich kenn, die auf Homeoffice umgestiegen sind, haben innerhalb kürzester Zeit deutlich zugenommen. Sorgen Sie für einen Ausgleich, denn 10.000 Schritte am Tag sollten es sein. Und noch eins: Trinken Sie genug Wasser, rauchen Sie nicht im Büro und ernähren Sie sich gesund!
  7. Gut angebunden
    Achten Sie darauf, dass Sie eine stabile Internetleitung haben – das ist Ihre wichtigste Verbindung zur Außenwelt. Auch sollten Sie im Blick haben, dass Sie ein gutes Mobilfunknetz haben (LTE Abdeckung), schließlich wollen Sie keine abgehackten Gespräche mit Ihren Kunden habe. Und fällt die Internetanbindung aus, können Sie sich dann immer noch per LTE Hotspot einwählen. Tipp: haben Sie schlechtes Netz, sprechen Sie mit Ihrem Anbieter. Oft können die Funkzellen dann neu ausgerichtet werden.
  8. Auch mal Ausnahmen zulassen
    Sie müssen einen langen Text schreiben und draußen ist so schönes Wetter? Dann setzen Sie sich doch mit Ihrem Notebook nach draußen. Sie sind im kreativen Tief? Warum nicht ein Spaziergang durch den Wald. Sie sollten sich aber im klaren sein, dass das Ausnahmen sind und es nicht einreißen lassen!
  9. Networking nicht vergessen
    Im Regelfall sind Sie im Homeoffice allein. Achten Sie daher darauf, dass Sie im Austausch mit anderen bleiben. Natürlich über soziale Netze, aber auch durch den Besuch von Veranstaltungen wie Barcamps oder auch Stammtische etc. Extra Tipp: es kann nicht schaden, auch mal einen Tag in einer Coworking Location einzulegen oder in ein Café zu gehen, in dem auch andere Webworker sind.
  10. Feierabend
    Vergessen Sie nicht, irgendwann ist Schluss und morgen ist auch noch ein Tag. Sonst droht der Burnout schneller, als Sie denken.

10 Tipps, wie Sie Eichhörnchen helfen können

  1. Sie wollen, dass Eichhörnchen in Ihrem Garten heimisch werden? Dann hängen Sie einen Kobel auf, in dem die Tiere geschützt übernachten und überwintern können. Beachten Sie – dieser sollte idealerweise in mindestens 5m Höhe in einem Baum aufgehangen werden. Übrigens, da Eichhörnchen in der Regel mehrere Kobel nutzen, sollten Sie auch mehrere aufhängen!
  2. Pflanzen Sie Büsche und Bäume an, deren Früchte von den Eichhörnchen als Nahrung genutzt werden können. Dazu gehören Haselnusssträucher, Fichten, Buchen (Bucheckern), Kastanien, Tannen, Kiefern und Walnussbäume.
  3. Wenn es in Ihrem Garten nicht genug Futter gibt, können Sie den Eichhörnchen welches anbieten. Am besten Haselnüsse, Walnüsse, Sonnenblumenkerne oder auch Erdnüsse. Am besten bewahren Sie dieses in einem Futterhäuschen auf. Übrigens, wenn mehrere Eichhörnchen in Ihrem Garten leben, sollten Sie auch mehrere Futterhäuschen aufstellen.
  4. Für den Winter legen Eichhörnchen Vorräte an, die Sie im Boden vergraben. Sie sollten diese nicht ausgraben oder anderweitig entfernen. Da die Eichhörnchen ihre Vorräte über den Geruchssinn finden, können Sie Ihnen auch selbst Nüsse vergraben.
  5. Regentonnen sind gefährliche Fallen für Eichhörnchen, in denen sie leicht ertrinken können. Decken Sie daher Regentonnen ab oder geben Sie zumindest einen Ast oder Stock als Ausstiegshilfe hinein, so dass sich die Tiere retten können.
  6. Eichhörnchen benötigen zusätzliches Wasser – bieten Sie es Ihnen in einer Tränke an, die direkt unter Bäumen am Boden positioniert ist.
  7. Da Eichhörnchen Fluchttiere sind, sollten Sie dafür sorgen, dass sie entsprechende Fluchtwege haben. Besonders gut geeignet sind dazu Fichten, bei denen sie schnell in die Höhe klettern.
  8. Eichhörnchen halten Winterruhe. Sie sollten Sie in dieser Zeit nicht stören, da sie dann unnötig Energiereserven verbrauchen.
  9. Auch wenn Sie keinen eigenen Garten haben, können Sie Eichhörnchen helfen: z.B., indem Sie im Winter in Parks Futter auslegen oder gar ein Futterhäuschen aufhängen, wie hier z.B. in der Bonner Südstadt gesehen.
  10. Haben Sie ein hilfloses Eichhörnchen im Garten? Anders als bei Vögeln können Sie die Jungtiere auch anfassen. Zuerst sollten Sie aber beobachten, ob nicht die Mutter in der Nähe ist und erst dann einschreiten, wenn sich länger nichts tut. Wichtig ist, dass Sie Jungtiere warm halten, z.B. in einer Decke. Als erste Hilfe können Sie etwas Zuckerwasser in einer Spritze zum Trinken anbieten. Erwachsene Tiere sollten Sie nur mit Handschuhen anfassen, da sie sehr scharfe Zähne und Krallen haben. Bringen Sie die Tiere zu einem Tierarzt oder zu einer Aufzuchtstation.

Bild: (c) Udo Kellmann

10 Tipps, welche Getränke bei keiner Party fehlen dürfen

  1. Wasser
    Gegen den Durst ist Wasser am besten. Besonders, wenn im Sommer gefeiert wird. Und wer zu jedem Glas Wein ein Glas Wasser trinkt, bekommt am nächsten Tag keinen Besuch vom Kater.
  2. Sekt, Prosecco, Cremant oder Champagner
    Wenn es was zu feiern gibt, bietet sich etwas Prickelndes zum Anstoßen an. Faustregel: 0,2l je Person, wenn es danach etwas anderes gibt.
  3. Orangensaft & Co
    Nicht jeder mag Sekt pur – klassisch gemischt wird er mit Orangensaft. Und auch wer ganz auf Alkohol verzichten will, freut sich über eine Alternative zum Wasser. Aber auch andere Säfte dürfen dabei sein; besonders beliebt sind Apfel und Traube.
  4. Bier
    Ob Kölsch, Pils, Helles, Alt, Weizen – keine Party, bei der nicht gerne Bier getrunken wird. Übrigens, die Faustregel hier ist bei Männern 2l je Person.
  5. Alkoholfreies Weizen
    Wer noch fahren muss, muss auf Biergeschmack nicht verzichten. Alkoholfreies Weizen sollte immer im Angebot sein.
  6. Coca Cola
    Der Klassiker der Softdrinks. Besonders schön sind kleine Fläschchen, die man in einem großen Gefäß mit Eiswürfeln lagert.
  7. Wein
    Ob Weiß, Rosé oder Rot – wer mit Stil feiert, feiert mit Wein. Tipp: Gerade bei Weißwein, der gut gekühlt ist, muss es nicht der teuerste sein. Günstige Rotweine sind da schon schwerer zu finden – im Weinschlauch findet man aber gute Qualitäten, die nicht so teuer sind.
  8. Aperol & Co.
    Gut, es muss nicht unbedingt Aperol sein – aber irgendetwas bittersüßes, mit dem man den Wein etwas aufpimpen kann, darf nicht fehlen. Aperol Spitz
  9. Vodka
    Gut, harte Spirituosen wie Vodka, Gin oder Rum müssen nicht von Anfang an dabei sein und vielleicht auch nicht für alle. Aber zumindest für die besten Freunde sollte man etwas da haben.
  10. Ihr Lieblingsgetränk
    Irgendetwas, das Ihnen ganz besonders gut schmeckt, haben wir sicher vergessen. Vielleicht Tonic Water für den Gin Tonic. Oder Kirschsaft für eine Kirschschorle  – Ihr Lieblingsgetränk darf jedenfalls nicht fehlen.