10 Tipps, was Sie für Hummeln tun können

Hummeln sind – ebenso wie Bienen – wichtige Bestäuber. Daher liegt es auch in unserem Interesse, diesen Insekten zu helfen.

Hier finden Sie 10 Tipps, was Sie für Hummeln tun können.

  1. Aufpäppeln
    Gerade im Frühjahr kommt es häufig vor, dass Sie erschöpfte Hummeln finden, die nicht weiterfliegen können. Lösen Sie einfach etwas Kristallzucker in Wasser auf und bieten diese Lösung den Hummeln z.B. auf einem Teelöffel zum Trinken an. Die Hummel kann neue Energie tanken und weiterfliegen.
  2. Wasserstellen einrichten
    In heißen Sommern sind Hummeln wie viele andere Insekten auf Wasser angewiesen. Am besten ist ein Stein mit einer flachen Mulde geeignet, in die sie Wasser geben und flache Steine hineinlegen.
  3. Blumen pflanzen
    Pflanzen Sie in Ihrem Garten oder auf ihrem Balkon für Hummeln geeignete Pflanzen an. Wichtig: Hummeln spezialisieren sich sehr stark auf wenige Sorten. Von einer Blumenart sollten also gleich mehrere Exemplare angepflanzt werden. Eine Liste mit Empfehlungen finden Sie hier.
  4. Nisthilfen
    Schaffen Sie Nisthilfen für Hummeln. Entsprechende Nistkästen gibt es z.B. bei Amazon.
  5. Naturnahe Ecken
    Lassen Sie in ihrem Garten naturnahe Ecken. Dort werden sich Pflanzen ansiedeln, die gut für Hummeln sind und die Hummeln werden dort natürliche Nistmöglichkeiten finden.
  6. Rasen
    Ein Sonderfall der naturnahen Ecken ist der Rasen: Hier sollten Sie einen Bereich durchaus vermoosen und verfilzen lassen, da manche Hummelarten dort gerne überwintern und nisten. Zudem sollten Sie nie den ganzen Rasen in einem Rutsch mähen, sondern immer in einigen Bereichen Gänseblümchen und Co stehen lassen, damit das Nahrungsangebot größer ist.
  7. Auf Chemie verzichten
    Verzichten Sie auf Chemie im eigenen Garten und Balkon. Viele Studien zeigen, dass Gifte Hummeln nachhaltig schädigen.
  8. Regional und Bio kaufen
    Kaufen Sie möglichst Bio-Lebensmittel aus regionalem Anbau – Bauern, die so arbeiten sorgen auch für eine gute Umwelt für die Hummeln.
  9. Initiativen unterstützen
    Auch wenn Sie selber keinen Garten haben, können Sie etwas für Hummeln tun, indem Sie andere unterstützen. So gibt es Vereine, die sich für Streuobstwiesen vor Ort engagieren, die ideale Lebensräume auch für Hummeln sind. Und selbst wenn Sie nur eine Petition gegen Pflanzenschutzmittel unterschreiben, haben Sie schon etwas für Hummeln getan.
  10. Weitersagen
    Je mehr Leute mitmachen, um so besser. Erzählen Sie Ihren Freunden und Bekannten, was man für Hummeln tun kann oder teilen Sie diesen Artikel.

10 Tipps, welche nicht-alkoholischen Getränke gegen Kater helfen

  1. Espresso mit Salz und Zitrone
    Darauf schwören die Italiener – ein starker Espresso mit etwas Zucker, Salz und Zitronensaft.
  2. Elektrolyt-Glucose Lösung
    Besonders gut, wenn es einen etwas heftiger erwischt hat. Die Lösung gibt es in der Apotheke oder bei Amazon als Pulver zum anrühren, alternativ kann man sie selber machen.
  3. Stilles Wasser
    Ihr Magen ist gerade besonders empfindlich? Einfach stilles, am besten lauwarmes Wasser in kleinen Schlucken trinken.
  4. Grüner Tee 
    Ist gut für den Magen und gut gegen freie Radikale – Grüner Tee, am besten leicht abgekühlt trinken.
  5. Essiggurkenwasser
    Besonders in Köln beliebt – das Wasser aus einem Glas mit Essiggurken trinken.
  6. Brühe
    Eine heiße Tasse Hühnerbrühe oder Rinderbrühe kann auch gegen Kater Wunder wirken. Mit etwas Tabasco weckt sie noch besser auf.
  7. Cold Brewed Coffee
    Kaltgebrühter Kaffee schmeckt nicht nur besonders gut, sondern ist auch erfrischend. Gerne auch mit einigen Eiswürfeln servieren.
  8. Kurkuma Apfelessig Drink
    Weckt die Lebensgeister wieder und Kurkuma schützt die Leber. Hier ist das Rezept.
  9. Tomatensaft
    Tomatensaft mit Salz versorgt sie mit vielen wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen. Auch hier gerne ein paar Spritzer Tabasco dazu.
  10. Gurkenwasser
    Gurke fein hacken, ein Teelöffel Salz damit vermischen und dann nach einigen Minuten das Wasser abgießen und trinken – noch besser mit ein paar Spritzern Zitronensaft.

Hier finden Sie 10 allgemeine Tipps gegen den Kater.

10 Tipps rund um Mettbrötchen

  1. Mett immer ganz frisch kaufen, am besten beim Metzger des Vertrauens, kühl lagern und unbedingt am gleichen Tag noch verwenden.
  2. Wieviel Mett pro Brötchen? Je Brötchenhälfte rechnet man zwischen 40 und 60 Gramm Mett.
  3. Wie viele Mettbrötchen pro Person? Bei Erwachsenen rechnet man drei bis vier Brötchenhälften, wenn es sonst nur noch Kleinigkeiten gibt.
  4. Sie können das Mett zusätzlich mit Ei anmachen: auf je 400g ein Ei oder auf je 250g ein Eigelb. In dem Fall sollten Sie das Mett in dem Fall zusätzlich salzen, da das Ei ja auch die Würzung verdünnt.
  5. Ob man noch Butter unter das Mett schmiert, ist Geschmackssache, Puristen mögen es lieber ohne. Auf jeden Fall sollte man aber Butter verwenden, niemals Margarine.
  6. Schmieren Sie Mettbrötchen möglichst frisch, damit sie nicht durchgeweicht werden. Müssen Sie die Mettbrötchen vorbereiten, können Sie die Schnittflächen vorher antoasten, damit es nicht so schnell durchweicht. Auch eine dünne Butterschicht hilft, die Brötchen frischer zu halten.
  7. Auf keinen Fall dürfen Zwiebeln zum Mett fehlen, ob in Würfel oder Ringe geschnitten, ist Geschmacksache. Schmieren sich Profis die Brötchen selbst, geben sie die Zwiebeln unter das Mett, da diese dann nicht herunterfallen können. Wenn Sie keine Zwiebeln mögen, können Sie auch Schnittlauch verwenden.
  8. Werden Mettbrötchen serviert, dürfen außerdem eine Pfeffermühle und Salz nicht auf dem Tisch fehlen. Außerdem gut dazu: Cornichons, Rettich, Radieschen, Mixed Pickles…
  9. Als Getränk zu Mettbrötchen passt am besten ein kaltes Bier.
  10. Sie können die Würzmischungen natürlich anpassen: z.B. mexikanisch mit etwas Chiliflocken und Kreuzkümmel oder auch italienisch mit fein gehackten getrockneten Tomaten und italienischen Kräutern.

10 Tipps, wie man über die #FridaysForFuture hinaus sein Leben umweltfreundlicher gestalten kann

 

Viele Schüler engagieren sich im Rahmen der von Greta Thunberg initiierten #FridaysForFuture für die Umwelt und bestreiken die Schule. Klimaschutz fängt auf jeden Fall aber bei einem Selbst an – hier sind 10 Tipps, was man besonders als Schülerin und Schüler tun kann, nicht nur am Freitag, sondern immer.

  1. Bus, Bahn, Rad, Füße
    Eure Mutter will Euch mit dem SUV zum Sport fahren? Nichts da: Nehmt den Bus oder die Bahn, fahrt mit dem Rad oder geht zu Fuß. Das ist nicht nur gut für die CO2 Bilanz und die Familienkasse sondern auch für Eure Fitness.
  2. Urlaub vor Ort
    Mallorca? Kreuzfahrt? Südfrankreich? Besser ist es, vor Ort Urlaub zu machen. Also z.B. wandern in der Eifel und schwimmen im nächsten Baggersee. Bedenke immer – eine Flugreise kann Deine jährliche CO2 Bilanz verdoppeln!
  3. Leitungswasser
    Es ist Irrsinn, dass Trinkwasser quer durch Deutschland, aus Belgien (Vittel), Frankreich (Perrier), Italien (San Pellegrino) oder gar von den Fijis transportiert wird. Leitungswasser ist besser für die CO2 Bilanz und zudem eines der am besten kontrollierten Lebensmittel der Welt.
  4. Regional essen
    Orangen? Kiwis? Mangos? Ganz schlecht! Esst regional und saisonal wachsende Obst und Gemüsesorten. Grünkohl ist z.B. ein besseres Superfood als Goji Beeren!
  5. Weniger Fleisch
    OK, Ihr müsst nicht direkt Veganer oder Vegetarier werden, aber Fleischverzehr vergrößert Euren CO2 Fußabdruck massiv! Also weniger zu Hans im Glück und McDonalds!
  6. Soja, Palmöl und der Regenwald
    Tofu ist allerdings auch nicht unbedingt die Lösung, denn für die Sojaplantagen werden oftmals große Regenwaldgebiete abgeholzt. Am besten also auf vegane regional wachsende Proteinquellen ausweichen, z.B. Bohnen. Vorsicht auch bei Palmöl Produkten, z.B. Nutella. Gerade für Palmöl werden viele Wälder abgeholzt. Was Ihr sonst noch für den Regenwald machen könnt, steht hier.
  7. Flicken statt wegwerfen
    Die Socken haben ein Loch? Der Lieblingspullover einen Riss? Lerne nähen und flicke, statt wegzuwerfen und neu zu kaufen!
  8. Es muss nicht das neueste iPhone sein
    Smartphones enthalten viele Stoffe, deren Abbau problematisch ist. Verzichte also darauf, immer das neueste Smartphone zu kaufen und verwende die Geräte so lange wie möglich. Das gilt übrigens für alle technischen Geräte! Bedenke dabei aber u.U. auch den Energieverbrauch.
  9. Kalt Duschen, weniger Heizen
    Jeden Morgen Duschen? Muss nicht sein. Eine gründliche Wäsche ist oftmals ausreichend. Und wenn geduscht wird, kann beim Heißwasser gespart werden. Überhaupt solltest Du Dich fragen, ob alle Räume so warm sein müssen. Vor 100 Jahren haben es die Menschen gut bei Raumtemperaturen zwischen 16 und 18 Grad ausgehalten.
  10. Denk nach!
    Frage Dich bei jedem Konsum – muss das sein. Brauche ich das wirklich, kann ich verzichten oder gibt es umweltfreundlichere Alternativen.

10 Tipps, was Sie zur Krebsprävention tun können

Hier finden Sie 10 Tipps, was Sie zur Krebsprävention tun können. Die Ratschläge 1 bis 7 basieren auf den Empfehlungen der WCRF, der World-Cancer-Research Foundation.

  1. Schlank bleiben
    Die WCRF empfiehlt, so schlank wie möglich zu bleiben, und zwar innerhalb des normalen Körpergewichtsbereichs. Im Kindheit und im Jugendalter sollte man im unteren Bereich des normalen BMI liegen. Das Körpergewicht sollte ab dem 21. Lebensjahr innerhalb des normalen Bereichs liegen, d.h. ein BMI zwischen 18,5 und 24,9 sollte angestrebt werden. Eine Zunahme des Körpergewichts und des Bauchumfangs sowie starke Schwankungen im Erwachsenenalter sind zu vermeiden.
  2. In Bewegung bleiben
    Körperliche Aktivität sollte ein Teil des täglichen Lebens sein. Man sollte mindestens 30 Minuten pro Tag moderat körperlich aktiv zu sein, vergleichbar mit schnellem Gehen. Noch besser ist es, täglich 60 Minuten moderate oder 30 Minuten intensive körperliche Aktivität durchzuführen. In der Woche sollte man mindestens auf 150 Minuten moderate und 75 Minuten intensive Aktivität kommen. Sitzende Aktivitäten wie Fernsehen sollten begrenzt werden. Unsere besondere Empfehlung: 10.000 Schritte am Tag gehen.
  3. Gemüse, Obst, Vollkorn
    Sie sollten darauf achten, dass Sie pro Tag 30g Ballaststoffe zu sich nehmen – Vollkornprodukte helfen dabei. Zudem sollte man mindestens 400g Gemüse und Obst verzehren. Der Schwerpunkt sollte dabei auf nicht stärkehaltigen Gemüsen und nicht zu süßen Obstsorten liegen – regional und saisonal ist immer besser.
  4. Weg mit Fast Food und gesüßten Getränken
    Stark verarbeitete Lebensmittel sollten vermieden werden. Diese haben nicht nur eine sehr hohe Energiedichte, sondern enthalten auch viele Zusatzstoffe, die man besser vermeiden sollte. Vermeiden sollte man z.B. Chips, Pommes Frites, Weißbrot, Tiefkühlpizza… Auch auf gesüßte Getränke sollten Sie verzichten, insbesondere stark verarbeitete Softdrinks. Greifen Sie stattdessen zu Wasser und ungesüßten Tees, um ihren Durst zu stillen.
  5. Rotes und verarbeitetes Fleisch reduzieren
    Es wird geraten, nicht zu viel rotes (Rind, Schwein…) und stark verarbeitetes Fleisch zu Essen, also z.B. Würstchen. Salami oder Bacon. Der Verzehr von rotem Fleisch sollte auf 500g je Woche reduziert werden. Wichtig: es wird nicht komplett vom Fleischverzehr abgeraten, da es eine wichtige Quelle für Vitamin B12, Zink und Eisen ist.
  6. Vorsicht bei Alkohol
    Alkohol ist eine der wichtigsten Ursachen für Krebserkrankungen. Sie sollten also möglichst darauf verzichten und auf keinen Fall regelmäßig trinken. Wenn Sie Alkohol trinken, vermeiden Sie harte Drinks.
  7. Vorsicht bei Nahrungsergänzungsmitteln
    Statt auf Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamintabletten sollten Sie sich besser ausgewogen ernähren. Die Vitamine und Mineralstoffe aus diesen können oft vom Körper gar nicht aufgenommen werden. Investieren Sie das Geld lieber in frische hochwertige Lebensmittel.
  8. Nicht rauchen und gute Luft
    Sie sollten auf keinen Fall rauchen, Passivrauch vermeiden und auf eine möglichst hohe Qualität der Sie umgebenden Atemluft achten.
  9. Achten Sie auf sich und schlafen Sie genug
    Bleiben Sie möglichst entspannt und vermeiden Sie Stress. Besonders wichtig ist ausreichender und erholsamer Schlaf.
  10. Hören Sie auf sich und gehen Sie zum Arzt
    Achten Sie auf die Signale Ihres Körpers und gehen Sie zum Arzt, wenn Sie ungewöhnliche Veränderungen feststellen. Nutzen Sie Vorsorge-Untersuchungen.

10 Tipps rund um die Senseo Kaffeepads

Sie haben eine Senseo oder ähnliche Kaffeemaschine mit Pads? Hier sind 10 Tipps rund um Senseo Kaffee und Kaffeepads.

  1. Sie wollen sich eine große Tasse oder zwei Tassen hintereinander zubereiten? Dann machen Sie lieber zwei Einzeltassen – der Kaffee ist dann heißer, als wenn Sie direkt auf die Taste für zwei Tassen drücken.
  2. Schlechte Gerüche im Kühlschrank? Lassen Sie ein gebrauchtes Senseo Pad trocknen und legen es auf einem Tellerchen hinein.  Schlechte Gerüche werden absorbiert.
  3. Sie machen sich gerne eine große Tasse Kaffee? Dann machen Sie aus zwei Pads mehr. In die meisten großen Tassen passen ca. 1,5 normale Tassen. Also zwei Pads in den entsprechenden Padhalter, wenn die Tasse voll ist, stoppen und später diese beiden Pads einfach noch mal für 1,5 Tassen verwenden. Grundsätzlich können Sie zwei Pads für drei Tassen verwenden. Einfach nachdem Sie zwei Tassen gemacht haben, die beiden Pads drin lassen und danach noch eine Tasse zubereiten. Der Kaffee ist dann zwar etwas dünner, aber bei guten Pads immer noch trinkbar.
  4. Mit noch feuchten Senseo Pads kann man Aschenbecher auswischen – das vertreibt auch unangenehmen Rauchgeruch.
  5. Getrocknete Kaffepads eignen sich hervorragend als Grill- und Kaminanzünder.
  6. Senseo Maschine kaputt oder gerade keine zur Hand? Einfach ein Pad in einer Tasse mit wirklich heißem Wasser überbrühen und mehrfach mit einem Löffel feste drücken. Nach wenigen Minuten hat man einen etwas dünnen, aber durchaus trinkbaren Kaffee. Perfekt auch beim Camping.
  7. Im Notfall können Sie das frische Kaffeepulver auch aus dem Pad holen und in einer Filtermaschine verwenden. Und wenn Sie keinen Filter da haben, können sie Sie die Pads auch in den Filterbehälter ihrer Maschine drücken und dann Wasser durchlaufen lassen.
  8. Die gebrauchten Pads ausgekühlten Pads eignen sich auch sehr gut als Augenmaske.
  9. Wie auch sonst gebrauchtes Kaffeepulver können Sie die Senseo Pads kompostieren.
  10. Dunkles Holz können Sie mit den noch feuchten Pads abwischen.

10 Links für alle Bonner anlässlich des Tag des Ehrenamts

Bonn ist ja einer der Schwerpunkte im Blogmagazin – ebenso wie Infos zu besonderen Tagen. Was läge also näher, als 10 Links zum Tag des Ehrenamts speziell für Bonner.

  1. Bürgerstiftung Bonn
    …für alle, die sich für eines der Projekte engagieren oder selber stiften wollen.
  2. Die Tafel Bonn
    …freut sich über vielfältige Formen der Unterstützung.
  3. Freiwilligenagentur Bonn
    …hier finden Sie ehrenamtliche Jobs.
  4. Blutspende
    …spenden Sie Blut bei der Uniklinik.
  5. Mitmachen beim Blogmagazin
    …stellen Sie Ihr Anliegen einem breiteren Publikum vor.
  6. Grüne Damen Bonn
    …geben Sie Kranken mehr Lebensfreude.
  7. Freiwillige Feuerwehr
    …machen Sie mit bei der Freiwilligen Feuerwehr.
  8. Lighthouse Bonn
    …Unterstützung der Hospizarbeit und von Angehörigen.
  9. Tierheim Bonn
    …hier können Sie aktiv und passiv unterstützen.
  10. Naturfreunde Bonn
    …hier können Sie sich auch ehrenamtlich in Sachen Umweltschutz engagieren.

10 Tipps zum Tag des Ehrenamts, wie man sich ehrenamtlich engagieren kann

Am 5. Dezember ist der Tag des Ehrenamts. Hier sind 10 Ideen, wie Sie der Gesellschaft etwas zurückgeben können.

  1. Nachbarn helfen
    Einfach und unkompliziert – helfen Sie Ihren Nachbarn. Ob Einkaufen für Senioren, Hilfe bei den Hausaufgaben für Kinder, Besorgungsfahrten übernehmen, eine Portion Essen vorbeibringen, einfach mal zuhören – halten Sie die Augen offen, was Sie in Ihrem Umfeld tun können.
  2. Sich politisch engagieren
    Schimpfen Sie nicht nur, packen Sie selbst an und engagieren sich politisch, indem Sie z.B. einer Partei beitreten.  Wenn Ihnen das zu viel ist, melden Sie sich bei Ihrer Gemeinde zumindest als Wahlhelfer.
  3. Blut spenden
    Blutspenden werden immer benötigt. Warum nicht also selbst spenden?
    Wo Sie Blut spenden können, finden Sie hier.
  4. Hunde ausführen, sich um Tiere kümmern
    Viele Tierheime suchen Menschen, die sich ehrenamtlich um Tiere kümmern, z.B. Hunde ausführen. Fragen Sie mal bei Ihrem Tierheim vor Ort nach!
  5. Rechenzeit zur Verfügung stellen
    Sie haben wirklich keine Zeit und kein Geld, etwas ehrenamtliches zu tun, aber einen Computer? Dann stellen Sie Rechenzeit für einen guten Zweck zur Verfügung.  Das geht z.B. über Boinc.
  6. Bei “Die Tafeln” mitmachen
    Über 60.000 Menschen sind in Deutschland ehrenamtlich für “Die Tafeln” tätig und verteilen z.B. Essen an Bedürftige. Wie Sie dabei helfen können, lesen Sie hier.
  7. Was für die Natur tun
    Es gibt viele Möglichkeiten, was für die Natur zu tun. Werden Sie z.B. Mitglied in einem Verein, der sich für Streuobstwiesen einsetzt. Oder sammeln Sie Abfall an Wegen, Bächen und in Parks ein – hier gibt es oft auch spezielle Aktionstage. Oder Sie sorgen einfach dafür, dass Ihr Garten insektenfreundlich ist.
  8. Beim Kinderhospizdienst helfen
    Familien mit sterbenskranken Kinder – und natürlich diese selbst – brauchen besonders viel Hilfe. Engagieren Sie sich beim Kinderhospizdienst.
  9. Trainer im Sportverein werden
    Sie sind sportlich? Sie wollen Ihr Wissen weiter geben? Dann fragen Sie doch bei einem Sportverein vor Ort, ob dieser Bedarf an Trainern und Betreuern hat.
  10. Bei der Kirchengemeinde helfen
    Viele ehrenamtliche Ämter ergeben sich im Umfeld von Kirchengemeinden. Kirchenchor, Unterstützung von Familien, Senioren, Jugendlichen und Kindern, Pfadfinder, Caritas – fragen Sie bei Ihrer Gemeinde, ob und wie Sie helfen können.

10 Tipps, wie man Diabetes vorbeugen kann

Diabetes Typ 2 entwickelt sich mehr und mehr zur Volkskrankheit. Hier sind 10 Tipps, wie man der Entstehung vorbeugen kann.

  1. Wasser trinken
    Wie so oft ist es wichtig, genug zu trinken. Am besten soviel, dass man erst gar nicht Durst bekommt. Und der beste Durstlöscher ist und bleibt Wasser.
  2. Zucker vermeiden
    Nahtlose Überführung: vermeiden Sie Zucker, wo immer es nur geht! Besonders bei Getränken. Finger weg also von Limonaden. Gewöhnen Sie sich an, Kaffee und Tee ungesüßt zu trinken. Und besonders bei industriell verarbeiteten Lebensmitteln ist der Zuckeranteil oft sehr hoch. Vergleichen Sie hier Alternativen oder kochen Sie am besten mit natürlichen unverarbeiteten Zutaten selbst.
  3. Vorsicht auch bei Stärke
    Stärke ist wie Zucker ein weiteres Kohlenhydrat, das besonders in Kartoffeln, Nudeln, Reis und Brot enthalten ist. Auch zu viel Stärke scheint vielen Studien zufolge Einfluss auf die Entstehung von Diabetes zu haben. Greifen Sie grundsätzlich zu den Vollkornvarianten und essen Sie als “Sättigungsbeilage” mehr Gemüse wie Brokkoli, Sellerie oder Blumenkohl. Grundsätzlich kann eine moderate Low-Carb Ernährung nicht schaden.
  4. Bewegen Sie sich genug!
    Bewegung ist wichtig und hilft Ihnen, Ihr Gewicht zu halten und den Stoffwechsel anzukurbeln. Am besten sollten Sie jeden Tag auf 10.000 Schritte kommen. Hier haben wir 10 Tipps, wie Sie dieses Ziel erreichen. Weiterer Sport wie z.B. Radfahren, Schwimmen oder auch der Besuch im Fitnessstudio ist sinnvoll.
  5. Genug Schlafen
    Schlafmangel vergrößert das Diabetesrisiko. Achten Sie daher auf genug und erholsamen Schlaf.
  6. Regelmäßig zum Arzt
    Gehen Sie regelmäßig zum Arzt und lassen Sie sich durchchecken, um mögliche Risikofaktoren frühestmöglich zu erkennen.
  7. Hochwertige Fette konsumieren
    Verwenden Sie in Ihrer Ernährung hochwertige Fette, z.B. kaltgepresstes Olivenöl und andere flüssige Pflanzenöle. Auch sollten Sie hier möglichst abwechslungsreich sein, um die Versorgung des Körpers mit verschiedenen Fettsäuren sicherzustellen.
  8. Nicht Rauchen!
    Rauchen ist einer der größten Risikofaktoren für Altersdiabetes. Sie sollten daher unbedingt mit dem Rauchen aufhören.
  9. Nur moderat Alkohol – und die Leber schonen
    Sie sollten allenfalls moderat Alkohol trinken. Generell sollten Sie Stoffe meiden, die die Leber belasten.
  10. Achten Sie auf die Warnsignale
    Hören Sie auf Ihren Körper: Hinweise auf Diabetes können starker Harndrang, ungewöhnlich starker Durst, trockene Haut und Abgeschlagenheit sowie Müdigkeit sein. Beachten Sie in diesem Fall unseren Tipp 6.

10 Tipps, was Sie für Ihr Herz tun können

Am 29. September ist Weltherztag. Und nicht nur zu diesem Anlass sind hier 10 Tipps, was Sie für Ihr Herz tun können:

  1. Genug Bewegen
    Bewegung ist wichtig für Ihr Herz. Das muss nicht unbedingt Leistungssport sein, regelmäßiges Spazierengehen reicht schon aus. Die American Heart Association empfiehlt, täglich mindestens 10.000 Schritte zu gehen. Was sich viel anhört, können Sie mit unseren Tipps leicht erreichen.
  2. Nicht rauchen
    Rauchen gehört zu den schädlichsten Dingen, die Sie Ihrem Herzen antun können – lassen Sie es einfach.
  3. Nur moderat Alkohol trinken
    Die Studienlage, was Alkoholkonsum angeht, ist immer noch unklar. Bei einem sind sich aber alle einig: Zu viel Alkohol schadet nicht nur Ihrem Herzen, sondern vielen anderen Organen, allen voran der Leber. Trinken Sie daher nur moderat Alkohol. Einige Studien weisen darauf hin, dass Rotwein in kleinen Mengen sogar eine positive Wirkung auf Ihr Herz hat.
  4. Genug schlafen und Stress vermeiden
    Auch ihr Herz braucht – wie der Rest Ihres Körpers – Erholung. Daher ist es wichtig, dass Sie genug Schlaf haben. Auch sollten Sie grundsätzlich Stress vermeiden – der ist Gift für Ihr Herz.
  5. Achten Sie auf Ihr Gewicht
    Übergewicht ist ein weiteres großes Risiko für Ihr Herz. Ernähren und bewegen Sie sich so, dass Ihr Gewicht im normalen Bereich bewegt. Übrigens, viele der Tipps für Ihr Herz hier helfen Ihnen gleichzeitig, Ihr Gewicht zu senken.
  6. Gesund und abwechslungsreich Essen
    Essen Sie möglichst bund und abwechslungsreich und kochen Sie selbst! Eine ausgewogene Ernährung ist mit die wichtigsten Voraussetzung für ein gesundes Herz! Achten Sie besonders darauf, hochwertige Fette, wie sie z.B. in Olivenöl und Fisch enthalten sind, zu konsumieren.
  7. Achten Sie auf Ihren Blutdruck und Puls
    Den Puls können Sie ganz einfach messen, indem Sie an Ihrem Handgelenk die Zahl der Herzschläge pro Minute zählen; im Ruhezustand sollten diese unter 80 liegen – ist es regelmäßig mehr, beachten Sie bitte Punkt 10. Empfehlenswert kann es auch sein, einen Fitnesstracker oder eine Smartwatch zu kaufen, die auch den Puls misst. Auch sinnvoll ist es, regelmäßig seinen Blutdruck zu messen!
  8. Obacht bei Entzündungen und Erkältungen
    Passen Sie auf, wenn Sie erkältet sind oder gar eine Grippe haben sind – diese können auch Ihr Herz angreifen. Generell sollten Sie vorsichtig sein, wenn Sie Entzündungsherde im Körper haben. Gerade Parodontose kann auch Probleme beim Herz verursachen.
  9. Salz und Zucker vermeiden
    Vermeiden Sie Lebensmittel, die zu viel Salz und Zucker enthalten. Besonders zu viel Salz ist bei den meisten Menschen schlecht für den Blutdruck und damit auch schlecht für Ihr Herz. Vermeiden Sie industriell bearbeitete Lebensmittel, da diese besonders oft zu viel Salz, Zucker und andere schädliche Inhaltsstoffe enthalten.
  10. Lassen Sie sich durchchecken
    Sprechen Sie mit Ihrem Hausarzt und lassen Sie nach seinen Empfehlungen Ihr Herz regelmäßig untersuchen. Mögliche Erkrankungen können Sie frühzeitig festgestellt und behandelt werden.