10 Tipps, wie Du Dein Leben in Corona Zeiten besser machen kannst und wie Du aus dem Lockdown Blues rauskommst

Hier sind 10 Dinge, die Du gerade zur Corona Zeit in Deinem Leben machen und vielleicht ändern solltest.

  1. Pflege Deine Freundschaften – und Deine Familie
    Letztlich wirst Du merken, dass was wirklich im Leben zählt sind Freunde und Deine Familie. Ich weiß, schwierig in Corona Zeiten, man sieht sich eben viel seltener. Pflege Deine Freundschaften aber trotzdem, z.B. per Zoom oder Skype. Geh einfach mal Deine Kontaktlisten durch und schreibe Leuten, zu denen Du schon lange keinen Kontakt hattest. Geh mit Freunden spazieren, trefft Euch zum gemeinsamen Kochen per Video-Call oder spielt mal ein online Spiel zusammen. Nimm Dir Zeit jedenfalls für Deine Freunde, aber auch besonders für Deine Familie. Gerade, wenn Du Kinder hast, brauchen sie Dich jetzt.
  2. Denk aber auch an Dich und nimm Dir Zeit für Dich
    Seit Ewigkeiten im Lockdown, Homeoffice und Betreuung beim Distanzlernen? Der Partner hat den Corona Blues? Das zehrt an den Nerven und lässt Dich vielleicht auch gereizt sein. Damit Du für die anderen da sein kannst, musst Du auch an Dich denken! Geh ruhig mal alleine spazieren oder sprich ab, dass dass Du auch Zeit für Dich hast.
  3. Verlier Dich nicht in Klein-Klein
    Dieter Bohlen ist nicht mehr in der DSDS Jury… Die Playstation 5… Süße Katzenbabys auf Youtube…  Klar kannst Du Dich auch mit den nebensächlichen Dingen beschäftigen. Aber verlier Dich nicht darin. Boreout droht! Wenn Du Dich mit so Nebensächlichkeiten beschäftigen kannst, kannst Du Dich stattdessen auch über Menschrechtssituation in Saudi Arabien oder die wirtschaftliche Entwicklung in den USA informieren. Behalte den Blick für die wirklich wichtigen Nachrichten und versuche, die Welt zu verstehen.
  4. Ändere Deine Essgewohnheiten
    “Massentierhaltung ist echt übel – ach, ich bestell jetzt Gyros!” … Mehr muss man dazu eigentlich nicht sagen. Indem Du Dir Gedanken über Dein Essen machst und Deine Essgewohnheiten änderst – z.B. mehr Gemüse essen und mehr selbst kochen – tust Du nicht nur etwas für Dich, sondern veränderst wirklich etwas. Auf Dauer auch mehr, als nur ein bisschen. Übrigens, Anregungen dazu findest Du auch hier im Blog.
  5. Beweg Dich
    Du hast nur einen Körper – also halte diesen gesund. Und wenn Du bisher vielleicht regelmäßig im Studio oder beim Fußball warst, bist Du während Corona vielleicht zu einer Couch Potato mutiert.  Finde daher eine Sportart, die Dir liegt und die Du trotz Corona ausüben kannst: z.B.  Joggen, Nordic Walking oder Freeletics.
  6. Mehr Lesen
    Schalt mal den Fernseher aus, chatte nicht sondern lies. Und zwar querbeet. Auch mal Fachliteratur – zu einem Thema, bei dem Du Dich noch gar nicht auskennst, z.B. etwas über Virologie. Du wirst überrascht sein, wie spannend das sein kann und Dein Denken anregt. Oder einen spannenden Roman, den Du gar nicht mehr aus der Hand legen willst. Einen Klassiker, damit Du endlich sagen kannst: “Ich habe gerade ‘Der Prozess’ und ‘Ulysses’ gelesen. War toll!” Kauf am Kiosk mal eine Zeitschrift, die Du noch nie gekauft hast. Lade Dir eine Lese-App auf Dein Smartphone oder Tablet. Es gibt nichts, was so viel Spaß macht und Dich gleichzeitig so sehr weiterbringt wie Lesen.
  7. Lerne etwas ganz neues
    Du wolltest schon immer mal programmieren lernen? Dann mach erste Gehversuche damit. Lerne eine neue Sprache, malen, zeichnen, nähen… Nimm Dir Zeit für etwas, was Du schon immer mal machen wolltes.
  8. Schaff Dir ein Wertesystem – und lebe es
    Ich finde, man merkt Menschen ziemlich schnell an, ob diese ein Wertesystem haben oder nicht. Bei älteren Menschen ist das fast der Regelfall, sie sind noch mit der Kirche aufgewachsen. Und je jünger meine Gesprächspartner werden, desto mehr vermisse ich ein gelebtes Wertesystem. Das muss nichts religiöses sein. Wenn Du damit Probleme hast, lies zuerst Kants “Grundlegung zur Metaphysik der Sitten” und dann die “Kritik der praktischen Vernunft”. Zum weiteren Nachdenken dann Hegels “Grundlinien der Philosophie des Rechts”. Doch lieber religiöser? Der Dalai Lama rät: “Versuchen Sie es zunächst mit einer Religion aus Ihrem Kulturkreis, beispielsweise mit dem Christentum, bevor Sie sich an die komplexen Rituale des tibetischen Buddhismus heranwagen.”. Hauptsache, Du richtest Deinen moralischen Kompass aus.
  9. Engagiere Dich
    Rede nicht nur, mach was, auch für die Gesellschaft. Trete in die Partei ein, die Dir liegt – das geht auch rein online. Teile Deine Gedanken und Erfahrungen, z.B. in einem Blog oder versuche, den großen Roman über die Corona Krise zu schreiben. Geh Gassi mit Hunden aus dem Tierheim. Erledige für die Nachbarn, die zur Risiko-Gruppe gehört, die Einkäufe. Fahre Deine 80-jährige Nachbarin zum Impfen. Zeig Deinen Freunden auf Youtube oder Tiktok, wie man frisches Gemüse vom Bauern um die Ecke zubereitet. Egal was – aber krieg endlich Deinen Corona-faulen Arsch hoch und mach was.
  10. Und auch wenn Du Dich über die Politik und die aktuelle Situation ärgerst: Sieh dennoch alles nicht so verbissen, werde nicht verbittert und hab einfach Spaß am Leben und an dem, was Du tust!

10 Tipps, wie ich meinen Bandscheibenvorfall im Nacken in den Griff bekommen habe

  1. Wärme
    Gerade bei einem Bandscheibenvorfall im Nackenbereich kann Wärme gut helfen. Tragen Sie unterwegs z.B. einen Schal, um einen Zug zu vermeiden. Wärmepflaster sind eine gute Wahl, hier sollten Sie aber zu solchen greifen, die wirklich Wärme erzeugen und nicht nur über Capsaicin die Haut reizen. Abends und Nachts sind Wärmflaschen eine gute Idee.
  2. Nackenmuskulatur stärken
    Je besser die Muskeln im Nacken ausgebildet ist, um so mehr können Sie die Wirbelsäule unterstützen und somit Problemen mit den Bandscheiben dort vorbeugen. Sie sollten mit Ihrem Orthopäden, Physiotherapeuten oder Osteopathen besprechen, welche Übungen für Sie am besten geeignet sind.
  3. Gerade schauen
    Der sog. Handynacken und das lange Herunterblicken auf Laptops und Bildschirme belastet den Nacken sehr. Sie sollten nach Möglichkeit gerade auf ihre Bildschirme und das Handy schauen. Am Schreibtisch hilft hier eine entsprechende Erhöhung wie diese.
  4. Abwechslung bei der Bewegung – besonders im Büro
    Zu langes und falsches Sitzen ist Gift für Ihre Bandscheiben. Sorgen Sie für Abwechslung, besonders im Büro. Stehen Sie viel auf, z.B. wenn Sie telefonieren. Gehen Sie zum Kollegen, statt ihn anzurufen – so schaffen Sie auch schneller die generell empfohlenen 10.000 Schritte. Besonders hilfreich sind auch ein Stehpult und/oder ein höhenverstellbarer Schreibtisch.
  5. Gut liegen 
    Eine gute Matratze ist ebenfalls besonders wichtig – besonders beim Bandscheibenvorfall im Nacken aber auch ein ergonomisches Kissen, wie z.B. hier. Hierüber und über die für Sie beste Schlafstellung sollten Sie ebenfalls mit Ihrem Orthopäden sprechen. Wichtig ist auch, dass Sie lernen, so aufzustehen, dass Ihr Bandscheibenvorfall möglichst wenig belastet wird.
  6. Tapes
    Vielen Menschen helfen Tapes im Nacken. Diese kann Ihnen ein Fachmann oder auch der Partner anbringen.
  7. Zurückhaltend mit Schmerzmitteln sein
    Versuchen Sie, auf Schmerzmittel zu vermeiden. Nehmen Sie zuerst eine andere Haltung ein, strecken Sie sich und gehen ein paar Schritte. Oft hilft dies schon, den Schmerz zu lindern. Wenn es aber nicht anders geht, greifen Sie zu einem mit Ihrem Arzt abgesprochenen Schmerzmittel. Oft ist Ibuprofen eine gute Wahl, da es auch entzündungshemmend ist.
  8. Die richtige Ernährung
    Ausgewogene Ernährung kann helfen, Entzündungsprozesse zu hemmen, die mit einem Bandscheibenvorfall im Regelfall einhergehen. Essen Sie daher viel Gemüse, sorgen Sie für eine hinreichende Versorgung mit Proteinen und hochwertigen Fetten – sowohl Fette als auch Eiweiße helfen Ihrem Körper, Zellen zu regenerieren.
  9. Genug Trinken
    Hinreichend zu trinken ist ebenfalls aus mehreren Gründen wichtig. Zum einen benötigen auch Ihre Bandscheiben genug Wasser, damit Sie elastisch bleiben. Zum anderen hilft Flüssigkeit auch gegen Entzündungen und ist eine gute Unterstützung, um Gewicht zu verlieren. Die beiden besten Faustregeln rund ums Thema Wasser trinken: Trinken Sie am besten wirklich nur Wasser und soviel, dass Sie erst gar nicht Durst bekommen.
  10. Bei akuten Beschwerden zum Orthopäden
    Gehen Sie bei akuten Beschwerden unbedingt zu Ihrem Orthopäden, wenn diese länger anhalten – insbesondere, wenn es zu Lähmungserscheinungen, starken Ausstrahlungsschmerzen oder anderen ungewohnten Problemen kommt! Dies können Anzeichen für größere Komplikationen sein, die gerade bei einem Bandscheibenvorfall im Nackenbereich wirklich gravierend sein können.

Sie haben einen Bandscheibenvorfall im LWS Bereich? Dann habe ich hier Tipps für Sie! 

Hinweis bei medizinischen Themen: Dieser Artikel ersetzt keinen Besuch beim Arzt, insbesondere nicht beim Orthopäden. Er basiert auf meinen privaten Erfahrungen mit meinem eigenen Bandscheibenvorfall.

 

10 Tipps, mit denen ich in nicht ganz 10 Monaten 18kg abgenommen habe

Am 5. November 2019 wog ich bei knapp 184cm Körpergröße 95,6kg. Am 27. August 2020 waren es genau 77,kg. Das macht in nicht ganz 10 Monaten genau 18kg weniger.

Hier sind 10 Tipps, mit denen ich das erreicht habe:

  1. Jeden Tag 10.000 Schritte
    Wenn immer möglich, gehe ich jeden Tag mindestens 10.000 Schritte. Nicht unbedingt gezieltes Joggen, wichtig ist mir einfach, dass ich jeden Tag auf 10.000 Schritte komme, wozu ich hier 10 Tipps habe.
  2. Strengere Abnehmphasen einlegen
    Wenn das Gewicht einige Tage nach oben geht oder meine alte Schmerzgrenze von 85kg – jetzt 80kg – erreicht wird, lege ich einige gezielte Tage zum Abnehmen ein. Hier können sie z.B. nachlesen, wie ich in 4 Tagen über 5kg abgenommen habe.
  3. Kein schnelles Essen mehr zwischendurch
    Schnell den Burger runterschlingen? Chinanudeln to go? Das gibt es für mich nicht mehr. Wenn keine Zeit ist, in Ruhe zu essen, lasse ich lieber mal eine Mahlzeit ausfallen.
  4. Kein Alkohol
    Ich habe in der Zeit bewusst keinen Alkohol getrunken und werde das aus einer Vielzahl von Gründen auch beibehalten. Ob Alkohol für sich genommen jetzt wirklich zum Zunehmen beiträgt, kann man zwar durchaus diskutieren: So stellt sich z.B. die Frage ob der gesamte Abbauprozess nicht mehr Energie verbrennt, als das alkoholische Getränk mit sich bringt. Ich habe aber das Gefühl, dass es mir schwerer fällt, weniger zu Essen, wenn ich etwas alkoholisches getrunken habe. Hier sollte aber jeder für sich entscheiden, wie er mit dem Thema umgehen will und ich will nicht den Moralapostel spielen.
  5. Wenig Kohlenhydrate
    Ich verzichte nicht ganz auf Kohlenhydrate, aber esse doch deutlich weniger als sonst. Insbesondere Abends versuche ich stärkehaltige Kohlenhydrate wie Nudeln, Brot, Reis oder Kartoffeln zu vermeiden.
  6. Viel Salat und Gemüse
    Als Beilagen gibt es bei mir in erster Linie Salate und Gemüse, z.B. Brokkoli, Blumenkohl, Zucchini und Paprika. Die haben wenig Energie, machen in Massen aber auch satt.
  7. Genug und hochwertige Proteine
    Proteine braucht der Körper am meisten. Die nehme ich in erster Linie über Rindfleisch, Fisch, Meeresfrüchte, Geflügel, Käse und pflanzliche Proteinquellen zu mir. Ich achte drauf, am Tag ca. 80g Protein zu konsumieren, also je kg Sollgewicht ca. 1g.
  8. Kaum verarbeitete Lebensmittel
    Tiefkühlpizza? Chicken Nuggets? Andere Fertiggerichte? Kommen nur im Notfall auf den Tisch. Gekocht wird immer frisch mit hochwertigen Zutaten, wenig Salz und stattdessen viele Kräuter.
  9. Wasser
    Über jeden Tag verteilt trinke ich 2l Wasser.
  10. Aber: Auch mal entspannt sein
    Wenn sich die Gelegenheit ergibt, gibt es auch mal die Tüte Chips oder Lindor Kugeln satt. Wenn man danach wieder konsequent ist, kann man sich solche Tage durchaus gönnen. Jedenfalls ist es dann viel leichter, bei der Sache zu bleiben.

Wenn Sie einen konkreten Ernährungsplan suchen, mit dem Sie schnell viel abnehmen können, kann ich Ihnen z.B. die Sirtfood Diät empfehlen.

10 Tipps, was man mit Kartoffeln machen kann

Nudeln und Reis haben in vielen Familien der Kartoffel den Rang abgelaufen. Dabei ist die Kartoffel eine der vielseitigsten Quellen für Kohlenhydrate. Hier haben wir 10 Tipps, was man aus Kartoffeln zubereiten kann:

  1. Pellkartoffeln
    Der Klassiker: Kartoffeln mit Schale gut putzen, ca. 20 Minuten in Salzwasser kochen und dann genießen. Dazu schmeckt ein Schnittlauch-Dipp.
  2. Kartoffelgratin
    Eine der beliebtesten Beilagen, z.B. zu Schmorschfleisch, ist Kartoffelgratin. Hier haben wir ein besonders sahniges Rezept.
  3. Reibekuchen
    Der Klassiker im Rheinland, regional auch Kartoffelpuffer genannt. Schmeckt mit Apfelmus, aber auch mit Lachs.
  4. Kartoffelpüree
    Nicht nur Kinder lieben es  – Kartoffelpüree. Die Beilage passt zu allen Gerichten mit Sauce. Hier eine Variante, bei der Minze eine Rolle spielt…
  5. Kartoffelsuppe
    Allein schon die vielen Varianten, in denen man Kartoffelsuppen zubereiten kann, würden mehrere Listen wie diese hier füllen. Hier ist aber mein Lieblingsrezept.
  6. Rösti
    Rösti sind fast schon das Nationalgericht der Schweiz und sind die klassische Beilage Zürcher Geschnetzelten.
  7. Pommes Frites
    Fritten oder Pommes genannt sind die in Deutschland wahrscheinlich beliebteste Form, in der Kartoffeln serviert werden. Macht man sie im Backofen, sind sie keine so großen Kalorienbomben.
  8. Wedges
    Potato Wedges kommen aus den USA zu uns. Das Basis-Rezept ist so einfach, dass wir es hier unterbringen: Kartoffeln gut putzen, ungeschält längs in Viertel oder achtel schneiden. In einer großen Schüssel mit etwas Öl nach Wahl und Gewürzen nach Geschmack wie z.B. Barbecue Mischung verrühren und auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech gut 30 Minuten bei 210 Grad im Ofen garen, bis sie die gewünschte Bräune erreicht haben. Wenden nicht vergessen! Vor dem Servieren nach Geschmack mit Kräuten bestreuen, z.B. gehackte Petersilie oder Koriander. Tolle Beilage zu Steaks.
  9. Bratkartoffeln
    Sie werden regional ganz unterschiedlich zubereitet, schmecken aber einfach gut: Bratkartoffeln.
  10. Kartoffelsalat
    Zum Wiener Schnitzel darf er in der österreichischen Variante – mit Brühe – nicht fehlen, aber auch zum Grillen ist er – mit Mayonnaise – sehr beliebt: Der Kartoffelsalat. Auch hier gibt es unzählige Varianten. Unser Favorit ist diese hier.

10 Tipps, was man nicht nur am Weltnettigkeitstag machen sollte

Der 13. November ist der World-Kindness-Day, in Deutschland auch Weltnettigkeits- oder Weltfreundlichkeitstag genannt. Hier sind 10 Dinge, die man an diesem – und nicht nur an diesem Tag – machen kann.

  1. Lassen Sie anderen den Vortritt – beim Fahrstuhl, Bus, Zug, Betreten eines Geschäfts – oder halten Sie einfach die Tür auf.
  2. Sagen Sie öfter “Danke” – gerade auch auf sozialen Netzen. Markieren Sie nette Posts mit “Gefällt mir”.
  3. Bringen Sie Ihren Kollegen oder ihrer Familie eine Kleinigkeit mit – z.B. Mini-Croissants vom Bäcker, Pralinen, Bonbons, eine Pflanze fürs Büro oder für den Klassenraum…
  4. Bieten Sie jemanden, der gerade viel Stress hat, Hilfe an.
  5. Stellen Sie Bücher, die Sie schon lange nicht mehr gelesen haben, in einen Bücherschrank. Legen Sie einen Zettel mit einem netten Gruß für den nächsten Leser hinein.
  6. Achten Sie mehr auf die Menschen um Sie herum und bedanken Sie sich auch mal für Dinge, die Ihnen eigentlich selbstverständlich erscheinen oder machen Sie ein Kompliment.
  7. Grüßen Sie auf der Straße oder lächeln sie andere Leute an.
  8. Verzeihen Sie jemanden, mit dem Sie schon länger Streit haben – sehen Sie nicht alles so verbissen.
  9. Sich einfach mal bei jemanden melden, von dem man schon lange nichts mehr gehört hat und fragen, wie es ihm geht. Ob per WhatsApp, Anruf oder vielleicht sogar mit einem Brief oder einer Postkarte.
  10. Einfach anderen freundlich sagen, dass heute Weltnettigkeitstag ist. Freundlichkeit ist nämlich ansteckend.

10 Tipps, was man mit Stangensellerie machen kann

Sie haben viel Stangensellerie – auch Bleichsellerie oder Staudensellerie genannt – im Haus? Hier sind 10 Tipps , was man damit machen kann.

  1. Einfach mit einem Dipp dazu knabbern.
  2. Als essbare Deko bei einer Bloody Mary oder einer alkoholfreien Virgin Mary verwenden.
  3. Bei diesem ziemlich anderen Tafelspitz-Rezept ist Stangensellerie ein wichtiger Bestandteil.
  4. Sie kochen Gemüsebrühe oder eine Gemüsesuppe? Geben Sie einfach kleingeschnittenen Stangensellerie dazu.
  5. Kleingeschnitten passt er auch zu bunten Salaten, z.B. in diesen italienischen Gemüsesalat.
  6. Und eine Hauptrolle spielt er bei diesem Salat-Rezept.
  7. Staudensellerie ist ein Bestandteil des Sirtfood-Green-Juice.
  8. Stangensellerie macht sich auch gut als zusätzliche Zutat in vielen Aufläufen – z.B. Kartoffel-Blumenkohl-Auflauf. Er sorgt für frische Farbe und einen feinen Geschmack.
  9. Probieren sie mal Staudensellerie als Zutat in einer Hackfleischpfanne.
  10. Eine schöne Vorspeise ist diese Staudensellerie-Creme-Suppe.

10 Tipps, was man beachten sollte, wenn man einen Baum pflanzen will – nicht nur beim #Einheitsbuddeln

Sie wollen einen Baum pflanzen? Dann haben wir hier 10 Tipps, was Sie dabei beachten sollten.

  1. Die richtige Sorte
    Die richtige Sorte ist unter vielen Gesichtspunkten wichtig – es bringt ökologisch wenig, irgendeinen asiatischen Zierbaum zu pflanzen. Pflanzen Sie besser Bäume, die in ihrer Region typisch sind. Der Baum wird besser wachsen und bietet auch hier heimischen Tieren etwas. Eine gute Wahl sind übrigens immer regionale Obstbäume.
  2. Der richtige Platz
    Der richtige Ort, an dem der Baum gepflanzt wird, ist ebenfalls wichtig. Zum einen muss er natürlich den natürlichen Bedürfnissen des Baumes entsprechen, also einen geeigneten Boden und passende Lichtverhältnisse bieten. Zum anderen müssen Sie bedenken, dass der Baum auch wächst – ist er zu nah an einem Haus kann er nicht richtig wachsen oder sie müssen ihn später fällen. Auch rechtliche Gesichtspunkte müssen Sie beachten, dabei insbesondere den Grenzabstand zum Nachbargrundstück. Es wäre ärgerlich, wenn Sie einen Baum pflanzen, ihr Nachbar dann aber später die Entfernung verlangen kann. Besser sprechen Sie sich mit ihm vorher ab. Bei Obstbäumen sollten Sie bedenken, dass diese Tiere aller Art anziehen können, darunter wegen Fallobst auch Wespen – wenn Sie damit ein Problem haben, pflanzen Sie einen Obstbaum nicht zu nah am Haus.
  3. Die richtige Zeit
    Die beste Pflanzzeit ist von mehreren Faktoren abhängig. So ist zunächst zwischen immergrünen und laubwerfenden Bäumen zu unterscheiden. Laubwerfende Bäume sollten Sie im Herbst anpflanzen, da sich der Baum dann ganz auf das Wachstum der Wurzeln konzentrieren kann. Bei immergrünen Bäumen ist der Zeitpunkt nicht ganz so relevant. Während Frost sollten Sie aber nie pflanzen.
  4. Das richtige Alter
    Klar, je größer ein Baum ist, desto schneller haben Sie was davon. Allerdings: Große Bäume sind auch teurer und wachsen im Zweifel nicht so gut an wie jüngere Bäume.
  5. Wurzelnackt oder nicht?
    Im Regelfall können Sie Bäume in drei Ausführungen kaufen: Wurzelnackt, mit Ballen oder im Topf (auch Container genannt). Dies hat auch Einfluss auf die richtige Pflanzzeit: Wurzelnackte Bäume, bei denen also keine Erde rund um die Wurzeln ist, sollten auf jeden Fall im Herbst gepflanzt werden. Bei jungen Bäumen im Topf ist der Pflanzzeitpunkt nicht ganz so wichtig, ebenso bei denen mit Ballen. Bei letzteren sollten Sie darauf achten, ob das den Erdballen umgebende Material entfernt werden muss oder nicht. Bäume, die ihre eigene Erde mitbringen, wachsen meist besser an als wurzelnackte.
  6. Das richtige Loch
    Das Loch, das Sie für Ihren Baum graben, sollte etwa den doppelten Durchmesser des Wurzelballens haben. Am besten geben Sie auch direkt etwas hochwertige Erde in das Loch. Es sollte übrigens nicht zu tief sein, damit die Wurzeln noch genug Sauerstoff bekommen. Meist erkennt man ja, wie tief der Baum in der Baumschule im Boden war – daran sollte man sich orientieren.
  7. Pfahl oder nicht
    Es kann sinnvoll sein, den Baum in den ersten zwei bis drei Lebensjahren mit Pfählen zu schützen. Dabei sollten Sie den Pfahl am beten vorher in den Boden treiben, damit Sie die Wurzeln des Baumes nicht verletzen. Sie sollten darauf achten, dass das Band, mit dem Sie den Baum an den Pfahl binden, nicht zu fest, aber auch nicht zu locker sitzt.
  8. Richtig Gießen
    Die meisten Bäume müssen Sie nach dem Pflanzen auch regelmäßig gießen, was insbesondere für im Frühjahr gepflanzte Exemplare gilt. Staunässe sollten Sie aber gleichfalls vermeiden. Auf jeden Fall: Nach dem Pflanzen sollten Sie nicht direkt in den Urlaub fahren, sonst finden Sie danach ggf. nur noch ein vertrocknetes Etwas vor.
  9. Was sonst noch zu beachten ist
    Je nach Baum und besonderer Situation können auch noch weitere Punkte zu beachten sein: Sie wohnen direkt am Wald? Dann könnte es z.B. notwendig werden, den Baum auch vor Wildbiss zu schützen. Obstbäume z.B. müssen gerade in den ersten Jahren beschnitten werden.
  10. Immer wieder tun
    Ein Baum ist gut, viele sind besser. Nicht nur, dass Sie von manchen Obstbäumen ohnehin wegen der Bestäubung gleich zwei pflanzen sollten – je mehr Bäume, desto besser. Und wenn in Ihrem Garten kein Platz mehr ist, überzeugen Sie Ihre Nachbarn, Schule, Kindergarten – oder spenden Sie Bäume für Menschen, die sich keinen leisten können. Und auch Streuobstwiesen und andere Bewaldungsprojekte können Ihre Hilfe gebrauchen!

Bild: Baum im Kornfeld (August Macke)

10 Tipps, was Sie für Hummeln tun können

Hummeln sind – ebenso wie Bienen – wichtige Bestäuber. Daher liegt es auch in unserem Interesse, diesen Insekten zu helfen.

Hier finden Sie 10 Tipps, was Sie für Hummeln tun können.

  1. Aufpäppeln
    Gerade im Frühjahr kommt es häufig vor, dass Sie erschöpfte Hummeln finden, die nicht weiterfliegen können. Lösen Sie einfach etwas Kristallzucker in Wasser auf und bieten diese Lösung den Hummeln z.B. auf einem Teelöffel zum Trinken an. Die Hummel kann neue Energie tanken und weiterfliegen.
  2. Wasserstellen einrichten
    In heißen Sommern sind Hummeln wie viele andere Insekten auf Wasser angewiesen. Am besten ist ein Stein mit einer flachen Mulde geeignet, in die sie Wasser geben und flache Steine hineinlegen.
  3. Blumen pflanzen
    Pflanzen Sie in Ihrem Garten oder auf ihrem Balkon für Hummeln geeignete Pflanzen an. Wichtig: Hummeln spezialisieren sich sehr stark auf wenige Sorten. Von einer Blumenart sollten also gleich mehrere Exemplare angepflanzt werden. Eine Liste mit Empfehlungen finden Sie hier.
  4. Nisthilfen
    Schaffen Sie Nisthilfen für Hummeln. Entsprechende Nistkästen gibt es z.B. bei Amazon.
  5. Naturnahe Ecken
    Lassen Sie in ihrem Garten naturnahe Ecken. Dort werden sich Pflanzen ansiedeln, die gut für Hummeln sind und die Hummeln werden dort natürliche Nistmöglichkeiten finden.
  6. Rasen
    Ein Sonderfall der naturnahen Ecken ist der Rasen: Hier sollten Sie einen Bereich durchaus vermoosen und verfilzen lassen, da manche Hummelarten dort gerne überwintern und nisten. Zudem sollten Sie nie den ganzen Rasen in einem Rutsch mähen, sondern immer in einigen Bereichen Gänseblümchen und Co stehen lassen, damit das Nahrungsangebot größer ist.
  7. Auf Chemie verzichten
    Verzichten Sie auf Chemie im eigenen Garten und Balkon. Viele Studien zeigen, dass Gifte Hummeln nachhaltig schädigen.
  8. Regional und Bio kaufen
    Kaufen Sie möglichst Bio-Lebensmittel aus regionalem Anbau – Bauern, die so arbeiten sorgen auch für eine gute Umwelt für die Hummeln.
  9. Initiativen unterstützen
    Auch wenn Sie selber keinen Garten haben, können Sie etwas für Hummeln tun, indem Sie andere unterstützen. So gibt es Vereine, die sich für Streuobstwiesen vor Ort engagieren, die ideale Lebensräume auch für Hummeln sind. Und selbst wenn Sie nur eine Petition gegen Pflanzenschutzmittel unterschreiben, haben Sie schon etwas für Hummeln getan.
  10. Weitersagen
    Je mehr Leute mitmachen, um so besser. Erzählen Sie Ihren Freunden und Bekannten, was man für Hummeln tun kann oder teilen Sie diesen Artikel.

10 Tipps, welche nicht-alkoholischen Getränke gegen Kater helfen

  1. Espresso mit Salz und Zitrone
    Darauf schwören die Italiener – ein starker Espresso mit etwas Zucker, Salz und Zitronensaft.
  2. Elektrolyt-Glucose Lösung
    Besonders gut, wenn es einen etwas heftiger erwischt hat. Die Lösung gibt es in der Apotheke oder bei Amazon als Pulver zum anrühren, alternativ kann man sie selber machen.
  3. Stilles Wasser
    Ihr Magen ist gerade besonders empfindlich? Einfach stilles, am besten lauwarmes Wasser in kleinen Schlucken trinken.
  4. Grüner Tee 
    Ist gut für den Magen und gut gegen freie Radikale – Grüner Tee, am besten leicht abgekühlt trinken.
  5. Essiggurkenwasser
    Besonders in Köln beliebt – das Wasser aus einem Glas mit Essiggurken trinken.
  6. Brühe
    Eine heiße Tasse Hühnerbrühe oder Rinderbrühe kann auch gegen Kater Wunder wirken. Mit etwas Tabasco weckt sie noch besser auf.
  7. Cold Brewed Coffee
    Kaltgebrühter Kaffee schmeckt nicht nur besonders gut, sondern ist auch erfrischend. Gerne auch mit einigen Eiswürfeln servieren.
  8. Kurkuma Apfelessig Drink
    Weckt die Lebensgeister wieder und Kurkuma schützt die Leber. Hier ist das Rezept.
  9. Tomatensaft
    Tomatensaft mit Salz versorgt sie mit vielen wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen. Auch hier gerne ein paar Spritzer Tabasco dazu.
  10. Gurkenwasser
    Gurke fein hacken, ein Teelöffel Salz damit vermischen und dann nach einigen Minuten das Wasser abgießen und trinken – noch besser mit ein paar Spritzern Zitronensaft.

Hier finden Sie 10 allgemeine Tipps gegen den Kater.

10 Tipps rund um Mettbrötchen

  1. Mett immer ganz frisch kaufen, am besten beim Metzger des Vertrauens, kühl lagern und unbedingt am gleichen Tag noch verwenden.
  2. Wieviel Mett pro Brötchen? Je Brötchenhälfte rechnet man zwischen 40 und 60 Gramm Mett.
  3. Wie viele Mettbrötchen pro Person? Bei Erwachsenen rechnet man drei bis vier Brötchenhälften, wenn es sonst nur noch Kleinigkeiten gibt.
  4. Sie können das Mett zusätzlich mit Ei anmachen: auf je 400g ein Ei oder auf je 250g ein Eigelb. In dem Fall sollten Sie das Mett in dem Fall zusätzlich salzen, da das Ei ja auch die Würzung verdünnt.
  5. Ob man noch Butter unter das Mett schmiert, ist Geschmackssache, Puristen mögen es lieber ohne. Auf jeden Fall sollte man aber Butter verwenden, niemals Margarine.
  6. Schmieren Sie Mettbrötchen möglichst frisch, damit sie nicht durchgeweicht werden. Müssen Sie die Mettbrötchen vorbereiten, können Sie die Schnittflächen vorher antoasten, damit es nicht so schnell durchweicht. Auch eine dünne Butterschicht hilft, die Brötchen frischer zu halten.
  7. Auf keinen Fall dürfen Zwiebeln zum Mett fehlen, ob in Würfel oder Ringe geschnitten, ist Geschmacksache. Schmieren sich Profis die Brötchen selbst, geben sie die Zwiebeln unter das Mett, da diese dann nicht herunterfallen können. Wenn Sie keine Zwiebeln mögen, können Sie auch Schnittlauch verwenden.
  8. Werden Mettbrötchen serviert, dürfen außerdem eine Pfeffermühle und Salz nicht auf dem Tisch fehlen. Außerdem gut dazu: Cornichons, Rettich, Radieschen, Mixed Pickles…
  9. Als Getränk zu Mettbrötchen passt am besten ein kaltes Bier.
  10. Sie können die Würzmischungen natürlich anpassen: z.B. mexikanisch mit etwas Chiliflocken und Kreuzkümmel oder auch italienisch mit fein gehackten getrockneten Tomaten und italienischen Kräutern.