10 Tipps, wie man über die #FridaysForFuture hinaus sein Leben umweltfreundlicher gestalten kann

 

Viele Schüler engagieren sich im Rahmen der von Greta Thunberg initiierten #FridaysForFuture für die Umwelt und bestreiken die Schule. Klimaschutz fängt auf jeden Fall aber bei einem Selbst an – hier sind 10 Tipps, was man besonders als Schülerin und Schüler tun kann, nicht nur am Freitag, sondern immer.

  1. Bus, Bahn, Rad, Füße
    Eure Mutter will Euch mit dem SUV zum Sport fahren? Nichts da: Nehmt den Bus oder die Bahn, fahrt mit dem Rad oder geht zu Fuß. Das ist nicht nur gut für die CO2 Bilanz und die Familienkasse sondern auch für Eure Fitness.
  2. Urlaub vor Ort
    Mallorca? Kreuzfahrt? Südfrankreich? Besser ist es, vor Ort Urlaub zu machen. Also z.B. wandern in der Eifel und schwimmen im nächsten Baggersee. Bedenke immer – eine Flugreise kann Deine jährliche CO2 Bilanz verdoppeln!
  3. Leitungswasser
    Es ist Irrsinn, dass Trinkwasser quer durch Deutschland, aus Belgien (Vittel), Frankreich (Perrier), Italien (San Pellegrino) oder gar von den Fijis transportiert wird. Leitungswasser ist besser für die CO2 Bilanz und zudem eines der am besten kontrollierten Lebensmittel der Welt.
  4. Regional essen
    Orangen? Kiwis? Mangos? Ganz schlecht! Esst regional und saisonal wachsende Obst und Gemüsesorten. Grünkohl ist z.B. ein besseres Superfood als Goji Beeren!
  5. Weniger Fleisch
    OK, Ihr müsst nicht direkt Veganer oder Vegetarier werden, aber Fleischverzehr vergrößert Euren CO2 Fußabdruck massiv! Also weniger zu Hans im Glück und McDonalds!
  6. Soja, Palmöl und der Regenwald
    Tofu ist allerdings auch nicht unbedingt die Lösung, denn für die Sojaplantagen werden oftmals große Regenwaldgebiete abgeholzt. Am besten also auf vegane regional wachsende Proteinquellen ausweichen, z.B. Bohnen. Vorsicht auch bei Palmöl Produkten, z.B. Nutella. Gerade für Palmöl werden viele Wälder abgeholzt. Was Ihr sonst noch für den Regenwald machen könnt, steht hier.
  7. Flicken statt wegwerfen
    Die Socken haben ein Loch? Der Lieblingspullover einen Riss? Lerne nähen und flicke, statt wegzuwerfen und neu zu kaufen!
  8. Es muss nicht das neueste iPhone sein
    Smartphones enthalten viele Stoffe, deren Abbau problematisch ist. Verzichte also darauf, immer das neueste Smartphone zu kaufen und verwende die Geräte so lange wie möglich. Das gilt übrigens für alle technischen Geräte! Bedenke dabei aber u.U. auch den Energieverbrauch.
  9. Kalt Duschen, weniger Heizen
    Jeden Morgen Duschen? Muss nicht sein. Eine gründliche Wäsche ist oftmals ausreichend. Und wenn geduscht wird, kann beim Heißwasser gespart werden. Überhaupt solltest Du Dich fragen, ob alle Räume so warm sein müssen. Vor 100 Jahren haben es die Menschen gut bei Raumtemperaturen zwischen 16 und 18 Grad ausgehalten.
  10. Denk nach!
    Frage Dich bei jedem Konsum – muss das sein. Brauche ich das wirklich, kann ich verzichten oder gibt es umweltfreundlichere Alternativen.

10 Tipps, was Sie zur Krebsprävention tun können

Hier finden Sie 10 Tipps, was Sie zur Krebsprävention tun können. Die Ratschläge 1 bis 7 basieren auf den Empfehlungen der WCRF, der World-Cancer-Research Foundation.

  1. Schlank bleiben
    Die WCRF empfiehlt, so schlank wie möglich zu bleiben, und zwar innerhalb des normalen Körpergewichtsbereichs. Im Kindheit und im Jugendalter sollte man im unteren Bereich des normalen BMI liegen. Das Körpergewicht sollte ab dem 21. Lebensjahr innerhalb des normalen Bereichs liegen, d.h. ein BMI zwischen 18,5 und 24,9 sollte angestrebt werden. Eine Zunahme des Körpergewichts und des Bauchumfangs sowie starke Schwankungen im Erwachsenenalter sind zu vermeiden.
  2. In Bewegung bleiben
    Körperliche Aktivität sollte ein Teil des täglichen Lebens sein. Man sollte mindestens 30 Minuten pro Tag moderat körperlich aktiv zu sein, vergleichbar mit schnellem Gehen. Noch besser ist es, täglich 60 Minuten moderate oder 30 Minuten intensive körperliche Aktivität durchzuführen. In der Woche sollte man mindestens auf 150 Minuten moderate und 75 Minuten intensive Aktivität kommen. Sitzende Aktivitäten wie Fernsehen sollten begrenzt werden. Unsere besondere Empfehlung: 10.000 Schritte am Tag gehen.
  3. Gemüse, Obst, Vollkorn
    Sie sollten darauf achten, dass Sie pro Tag 30g Ballaststoffe zu sich nehmen – Vollkornprodukte helfen dabei. Zudem sollte man mindestens 400g Gemüse und Obst verzehren. Der Schwerpunkt sollte dabei auf nicht stärkehaltigen Gemüsen und nicht zu süßen Obstsorten liegen – regional und saisonal ist immer besser.
  4. Weg mit Fast Food und gesüßten Getränken
    Stark verarbeitete Lebensmittel sollten vermieden werden. Diese haben nicht nur eine sehr hohe Energiedichte, sondern enthalten auch viele Zusatzstoffe, die man besser vermeiden sollte. Vermeiden sollte man z.B. Chips, Pommes Frites, Weißbrot, Tiefkühlpizza… Auch auf gesüßte Getränke sollten Sie verzichten, insbesondere stark verarbeitete Softdrinks. Greifen Sie stattdessen zu Wasser und ungesüßten Tees, um ihren Durst zu stillen.
  5. Rotes und verarbeitetes Fleisch reduzieren
    Es wird geraten, nicht zu viel rotes (Rind, Schwein…) und stark verarbeitetes Fleisch zu Essen, also z.B. Würstchen. Salami oder Bacon. Der Verzehr von rotem Fleisch sollte auf 500g je Woche reduziert werden. Wichtig: es wird nicht komplett vom Fleischverzehr abgeraten, da es eine wichtige Quelle für Vitamin B12, Zink und Eisen ist.
  6. Vorsicht bei Alkohol
    Alkohol ist eine der wichtigsten Ursachen für Krebserkrankungen. Sie sollten also möglichst darauf verzichten und auf keinen Fall regelmäßig trinken. Wenn Sie Alkohol trinken, vermeiden Sie harte Drinks.
  7. Vorsicht bei Nahrungsergänzungsmitteln
    Statt auf Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamintabletten sollten Sie sich besser ausgewogen ernähren. Die Vitamine und Mineralstoffe aus diesen können oft vom Körper gar nicht aufgenommen werden. Investieren Sie das Geld lieber in frische hochwertige Lebensmittel.
  8. Nicht rauchen und gute Luft
    Sie sollten auf keinen Fall rauchen, Passivrauch vermeiden und auf eine möglichst hohe Qualität der Sie umgebenden Atemluft achten.
  9. Achten Sie auf sich und schlafen Sie genug
    Bleiben Sie möglichst entspannt und vermeiden Sie Stress. Besonders wichtig ist ausreichender und erholsamer Schlaf.
  10. Hören Sie auf sich und gehen Sie zum Arzt
    Achten Sie auf die Signale Ihres Körpers und gehen Sie zum Arzt, wenn Sie ungewöhnliche Veränderungen feststellen. Nutzen Sie Vorsorge-Untersuchungen.

10 Tipps rund um die Senseo Kaffeepads

Sie haben eine Senseo oder ähnliche Kaffeemaschine mit Pads? Hier sind 10 Tipps rund um Senseo Kaffee und Kaffeepads.

  1. Sie wollen sich eine große Tasse oder zwei Tassen hintereinander zubereiten? Dann machen Sie lieber zwei Einzeltassen – der Kaffee ist dann heißer, als wenn Sie direkt auf die Taste für zwei Tassen drücken.
  2. Schlechte Gerüche im Kühlschrank? Lassen Sie ein gebrauchtes Senseo Pad trocknen und legen es auf einem Tellerchen hinein.  Schlechte Gerüche werden absorbiert.
  3. Sie machen sich gerne eine große Tasse Kaffee? Dann machen Sie aus zwei Pads mehr. In die meisten großen Tassen passen ca. 1,5 normale Tassen. Also zwei Pads in den entsprechenden Padhalter, wenn die Tasse voll ist, stoppen und später diese beiden Pads einfach noch mal für 1,5 Tassen verwenden. Grundsätzlich können Sie zwei Pads für drei Tassen verwenden. Einfach nachdem Sie zwei Tassen gemacht haben, die beiden Pads drin lassen und danach noch eine Tasse zubereiten. Der Kaffee ist dann zwar etwas dünner, aber bei guten Pads immer noch trinkbar.
  4. Mit noch feuchten Senseo Pads kann man Aschenbecher auswischen – das vertreibt auch unangenehmen Rauchgeruch.
  5. Getrocknete Kaffepads eignen sich hervorragend als Grill- und Kaminanzünder.
  6. Senseo Maschine kaputt oder gerade keine zur Hand? Einfach ein Pad in einer Tasse mit wirklich heißem Wasser überbrühen und mehrfach mit einem Löffel feste drücken. Nach wenigen Minuten hat man einen etwas dünnen, aber durchaus trinkbaren Kaffee. Perfekt auch beim Camping.
  7. Im Notfall können Sie das frische Kaffeepulver auch aus dem Pad holen und in einer Filtermaschine verwenden. Und wenn Sie keinen Filter da haben, können sie Sie die Pads auch in den Filterbehälter ihrer Maschine drücken und dann Wasser durchlaufen lassen.
  8. Die gebrauchten Pads ausgekühlten Pads eignen sich auch sehr gut als Augenmaske.
  9. Wie auch sonst gebrauchtes Kaffeepulver können Sie die Senseo Pads kompostieren.
  10. Dunkles Holz können Sie mit den noch feuchten Pads abwischen.

10 Links für alle Bonner anlässlich des Tag des Ehrenamts

Bonn ist ja einer der Schwerpunkte im Blogmagazin – ebenso wie Infos zu besonderen Tagen. Was läge also näher, als 10 Links zum Tag des Ehrenamts speziell für Bonner.

  1. Bürgerstiftung Bonn
    …für alle, die sich für eines der Projekte engagieren oder selber stiften wollen.
  2. Die Tafel Bonn
    …freut sich über vielfältige Formen der Unterstützung.
  3. Freiwilligenagentur Bonn
    …hier finden Sie ehrenamtliche Jobs.
  4. Blutspende
    …spenden Sie Blut bei der Uniklinik.
  5. Mitmachen beim Blogmagazin
    …stellen Sie Ihr Anliegen einem breiteren Publikum vor.
  6. Grüne Damen Bonn
    …geben Sie Kranken mehr Lebensfreude.
  7. Freiwillige Feuerwehr
    …machen Sie mit bei der Freiwilligen Feuerwehr.
  8. Lighthouse Bonn
    …Unterstützung der Hospizarbeit und von Angehörigen.
  9. Tierheim Bonn
    …hier können Sie aktiv und passiv unterstützen.
  10. Naturfreunde Bonn
    …hier können Sie sich auch ehrenamtlich in Sachen Umweltschutz engagieren.

10 Tipps zum Tag des Ehrenamts, wie man sich ehrenamtlich engagieren kann

Am 5. Dezember ist der Tag des Ehrenamts. Hier sind 10 Ideen, wie Sie der Gesellschaft etwas zurückgeben können.

  1. Nachbarn helfen
    Einfach und unkompliziert – helfen Sie Ihren Nachbarn. Ob Einkaufen für Senioren, Hilfe bei den Hausaufgaben für Kinder, Besorgungsfahrten übernehmen, eine Portion Essen vorbeibringen, einfach mal zuhören – halten Sie die Augen offen, was Sie in Ihrem Umfeld tun können.
  2. Sich politisch engagieren
    Schimpfen Sie nicht nur, packen Sie selbst an und engagieren sich politisch, indem Sie z.B. einer Partei beitreten.  Wenn Ihnen das zu viel ist, melden Sie sich bei Ihrer Gemeinde zumindest als Wahlhelfer.
  3. Blut spenden
    Blutspenden werden immer benötigt. Warum nicht also selbst spenden?
    Wo Sie Blut spenden können, finden Sie hier.
  4. Hunde ausführen, sich um Tiere kümmern
    Viele Tierheime suchen Menschen, die sich ehrenamtlich um Tiere kümmern, z.B. Hunde ausführen. Fragen Sie mal bei Ihrem Tierheim vor Ort nach!
  5. Rechenzeit zur Verfügung stellen
    Sie haben wirklich keine Zeit und kein Geld, etwas ehrenamtliches zu tun, aber einen Computer? Dann stellen Sie Rechenzeit für einen guten Zweck zur Verfügung.  Das geht z.B. über Boinc.
  6. Bei “Die Tafeln” mitmachen
    Über 60.000 Menschen sind in Deutschland ehrenamtlich für “Die Tafeln” tätig und verteilen z.B. Essen an Bedürftige. Wie Sie dabei helfen können, lesen Sie hier.
  7. Was für die Natur tun
    Es gibt viele Möglichkeiten, was für die Natur zu tun. Werden Sie z.B. Mitglied in einem Verein, der sich für Streuobstwiesen einsetzt. Oder sammeln Sie Abfall an Wegen, Bächen und in Parks ein – hier gibt es oft auch spezielle Aktionstage. Oder Sie sorgen einfach dafür, dass Ihr Garten insektenfreundlich ist.
  8. Beim Kinderhospizdienst helfen
    Familien mit sterbenskranken Kinder – und natürlich diese selbst – brauchen besonders viel Hilfe. Engagieren Sie sich beim Kinderhospizdienst.
  9. Trainer im Sportverein werden
    Sie sind sportlich? Sie wollen Ihr Wissen weiter geben? Dann fragen Sie doch bei einem Sportverein vor Ort, ob dieser Bedarf an Trainern und Betreuern hat.
  10. Bei der Kirchengemeinde helfen
    Viele ehrenamtliche Ämter ergeben sich im Umfeld von Kirchengemeinden. Kirchenchor, Unterstützung von Familien, Senioren, Jugendlichen und Kindern, Pfadfinder, Caritas – fragen Sie bei Ihrer Gemeinde, ob und wie Sie helfen können.

10 Tipps, wie man Diabetes vorbeugen kann

Diabetes Typ 2 entwickelt sich mehr und mehr zur Volkskrankheit. Hier sind 10 Tipps, wie man der Entstehung vorbeugen kann.

  1. Wasser trinken
    Wie so oft ist es wichtig, genug zu trinken. Am besten soviel, dass man erst gar nicht Durst bekommt. Und der beste Durstlöscher ist und bleibt Wasser.
  2. Zucker vermeiden
    Nahtlose Überführung: vermeiden Sie Zucker, wo immer es nur geht! Besonders bei Getränken. Finger weg also von Limonaden. Gewöhnen Sie sich an, Kaffee und Tee ungesüßt zu trinken. Und besonders bei industriell verarbeiteten Lebensmitteln ist der Zuckeranteil oft sehr hoch. Vergleichen Sie hier Alternativen oder kochen Sie am besten mit natürlichen unverarbeiteten Zutaten selbst.
  3. Vorsicht auch bei Stärke
    Stärke ist wie Zucker ein weiteres Kohlenhydrat, das besonders in Kartoffeln, Nudeln, Reis und Brot enthalten ist. Auch zu viel Stärke scheint vielen Studien zufolge Einfluss auf die Entstehung von Diabetes zu haben. Greifen Sie grundsätzlich zu den Vollkornvarianten und essen Sie als “Sättigungsbeilage” mehr Gemüse wie Brokkoli, Sellerie oder Blumenkohl. Grundsätzlich kann eine moderate Low-Carb Ernährung nicht schaden.
  4. Bewegen Sie sich genug!
    Bewegung ist wichtig und hilft Ihnen, Ihr Gewicht zu halten und den Stoffwechsel anzukurbeln. Am besten sollten Sie jeden Tag auf 10.000 Schritte kommen. Hier haben wir 10 Tipps, wie Sie dieses Ziel erreichen. Weiterer Sport wie z.B. Radfahren, Schwimmen oder auch der Besuch im Fitnessstudio ist sinnvoll.
  5. Genug Schlafen
    Schlafmangel vergrößert das Diabetesrisiko. Achten Sie daher auf genug und erholsamen Schlaf.
  6. Regelmäßig zum Arzt
    Gehen Sie regelmäßig zum Arzt und lassen Sie sich durchchecken, um mögliche Risikofaktoren frühestmöglich zu erkennen.
  7. Hochwertige Fette konsumieren
    Verwenden Sie in Ihrer Ernährung hochwertige Fette, z.B. kaltgepresstes Olivenöl und andere flüssige Pflanzenöle. Auch sollten Sie hier möglichst abwechslungsreich sein, um die Versorgung des Körpers mit verschiedenen Fettsäuren sicherzustellen.
  8. Nicht Rauchen!
    Rauchen ist einer der größten Risikofaktoren für Altersdiabetes. Sie sollten daher unbedingt mit dem Rauchen aufhören.
  9. Nur moderat Alkohol – und die Leber schonen
    Sie sollten allenfalls moderat Alkohol trinken. Generell sollten Sie Stoffe meiden, die die Leber belasten.
  10. Achten Sie auf die Warnsignale
    Hören Sie auf Ihren Körper: Hinweise auf Diabetes können starker Harndrang, ungewöhnlich starker Durst, trockene Haut und Abgeschlagenheit sowie Müdigkeit sein. Beachten Sie in diesem Fall unseren Tipp 6.

10 Tipps, was Sie für Ihr Herz tun können

Am 29. September ist Weltherztag. Und nicht nur zu diesem Anlass sind hier 10 Tipps, was Sie für Ihr Herz tun können:

  1. Genug Bewegen
    Bewegung ist wichtig für Ihr Herz. Das muss nicht unbedingt Leistungssport sein, regelmäßiges Spazierengehen reicht schon aus. Die American Heart Association empfiehlt, täglich mindestens 10.000 Schritte zu gehen. Was sich viel anhört, können Sie mit unseren Tipps leicht erreichen.
  2. Nicht rauchen
    Rauchen gehört zu den schädlichsten Dingen, die Sie Ihrem Herzen antun können – lassen Sie es einfach.
  3. Nur moderat Alkohol trinken
    Die Studienlage, was Alkoholkonsum angeht, ist immer noch unklar. Bei einem sind sich aber alle einig: Zu viel Alkohol schadet nicht nur Ihrem Herzen, sondern vielen anderen Organen, allen voran der Leber. Trinken Sie daher nur moderat Alkohol. Einige Studien weisen darauf hin, dass Rotwein in kleinen Mengen sogar eine positive Wirkung auf Ihr Herz hat.
  4. Genug schlafen und Stress vermeiden
    Auch ihr Herz braucht – wie der Rest Ihres Körpers – Erholung. Daher ist es wichtig, dass Sie genug Schlaf haben. Auch sollten Sie grundsätzlich Stress vermeiden – der ist Gift für Ihr Herz.
  5. Achten Sie auf Ihr Gewicht
    Übergewicht ist ein weiteres großes Risiko für Ihr Herz. Ernähren und bewegen Sie sich so, dass Ihr Gewicht im normalen Bereich bewegt. Übrigens, viele der Tipps für Ihr Herz hier helfen Ihnen gleichzeitig, Ihr Gewicht zu senken.
  6. Gesund und abwechslungsreich Essen
    Essen Sie möglichst bund und abwechslungsreich und kochen Sie selbst! Eine ausgewogene Ernährung ist mit die wichtigsten Voraussetzung für ein gesundes Herz! Achten Sie besonders darauf, hochwertige Fette, wie sie z.B. in Olivenöl und Fisch enthalten sind, zu konsumieren.
  7. Achten Sie auf Ihren Blutdruck und Puls
    Den Puls können Sie ganz einfach messen, indem Sie an Ihrem Handgelenk die Zahl der Herzschläge pro Minute zählen; im Ruhezustand sollten diese unter 80 liegen – ist es regelmäßig mehr, beachten Sie bitte Punkt 10. Empfehlenswert kann es auch sein, einen Fitnesstracker oder eine Smartwatch zu kaufen, die auch den Puls misst. Auch sinnvoll ist es, regelmäßig seinen Blutdruck zu messen!
  8. Obacht bei Entzündungen und Erkältungen
    Passen Sie auf, wenn Sie erkältet sind oder gar eine Grippe haben sind – diese können auch Ihr Herz angreifen. Generell sollten Sie vorsichtig sein, wenn Sie Entzündungsherde im Körper haben. Gerade Parodontose kann auch Probleme beim Herz verursachen.
  9. Salz und Zucker vermeiden
    Vermeiden Sie Lebensmittel, die zu viel Salz und Zucker enthalten. Besonders zu viel Salz ist bei den meisten Menschen schlecht für den Blutdruck und damit auch schlecht für Ihr Herz. Vermeiden Sie industriell bearbeitete Lebensmittel, da diese besonders oft zu viel Salz, Zucker und andere schädliche Inhaltsstoffe enthalten.
  10. Lassen Sie sich durchchecken
    Sprechen Sie mit Ihrem Hausarzt und lassen Sie nach seinen Empfehlungen Ihr Herz regelmäßig untersuchen. Mögliche Erkrankungen können Sie frühzeitig festgestellt und behandelt werden.

10 Tipps, was man mit Bananenschalen machen kann

Normalerweise werden sie weggeworfen – Bananenschalen. Doch auch diese lassen sich vielfältig verwenden. Übrigens, bei den meisten vorgeschlagenen Verwendungsarten ist es sinnvoll, wenn Sie Bio-Bananen verwenden.

  1. Pommes Frites
    Ja, richtig gelesen – aus Bananenschalen lässt sich eine Art Pommes Frites zubereiten. Hier ist das Rezept.
  2. Kompostieren
    Gut, das ist naheliegende, aber viele fragen sich tatsächlich, ob Bananenschalen auf den Kompost können. Ja, das ist kein Problem! Eventuelle Aufkleber vorher entfernen – das sollte man auch tun, wenn man die Bananeschale einfach in den Bio-Müll steckt.
  3. Als Dünger verwenden
    Viel besser kann man Bananenschalen aber als Dünger verwenden, da sie viele wertvolle Mineralstoffe enthalten. Schneiden Sie die Schalen in Streifen und lassen Sie diese trocknen, so vermeiden Sie, dass die Bananschalen in der Erde schimmeln – besonders Rosen wachsen besser, wenn Sie ein paar der Bananenschalen in die Erde geben. Auch als Flüssigdünger lassen sich die Bananenschalen verwenden.
  4. Zimmerpflanzen pflegen
    Sie haben dickblättrige Zimmerpflanzen? Reiben Sie diese mit der Innenseite einer Bananenschale ab, dies gibt neuen Glanz. Danach können Sie die Bananenschale noch weiter zu Dünger verarbeiten.
  5. Zu Deko-Zwecken trocknen
    Bananenschalen lassen sich als Deko verwenden. Kratzen Sie das innere etwas ab und lassen Sie diese trocknen. Wenn Sie besonders schöne Exemplare dabei etwas biegen, können Sie daraus sogar Schalen und andere Gebilde formen.
  6. Smoothie
    Geben Sie klein geschnittene Bananeschalenstücke bei der Produktion eines Smoothie dazu, so hat dieser mehr Ballaststoffe. Wichtig: hier sollten Sie unbedingt Bio-Bananen verwenden. Alternativ vorher 10 Minuten auskochen.
  7. Zähne aufhellen
    Bananenschalen wirken als natürliches Bleaching für Zähne: Einfach die Zähne morgens mit der Innenseite der Schale abreiben. Nach 14 Tagen zeigt sich ein entsprechender Effekt. Die Schale können Sie danach noch zu Dünger verarbeiten.
  8. Kosmetik und Haut
    Überhaupt werden der Bananenschale positive Effekte auf die Haut  nachgesagt. Gesichtshaut mit der Innenseite einer Banane einreiben und nach 10 Minuten Einwirkzeit gut abwaschen soll für einen frischen Teint sorgen. Sie können auch die Innenseite einige Minuten auf einen Pickel drücken, dieser soll dann verschwinden.
  9. Fleisch verfeinern
    Fleisch wird weicher, wenn Sie eine Bananenschale (Bio) mitkochen. Außerdem gibt diese ein exotisches Aroma ab. Perfekt bei Süß-Sauren Schmorgerichten und auch sehr interessant bei Sauerbraten!
  10. Verbrennen
    Sie essen viel Bananen? Dann können Sie die Schalen auch als Brennstoff in Kamin oder auch beim Grill nutzen. Einfach vorher trocknen lassen und dann zum Feuer geben. Klein geschnittene und gut getrocknete Bananenschalen eignen sich auch als Grillanzünder.

10 Tipps, was man für die Gesundheit seiner Zähne machen kann

  1. Wasser trinken
    Kleiner Tipp, große Wirkung: Trinken Sie ein Glas stilles Wasser, nachdem Sie süße Softdrinks, Kaffe oder Tee getrunken haben. Das spült Zucker und Farbstoffe weg und hilft so gegen Karies und Verfärbungen der Zähne.
  2. Richtig und regelmäßig putzen
    Besonders wichtig ist es, die Zähne gründlich und regelmäßig zu putzen. Am besten zwei mal täglich – Morgens und Abends. Dann mindestens zwei bis drei Minuten, so dass Sie jeden Zahn von möglichst allen Seiten erwischen und immer von Rot (Zahnfleisch), nach Weiß (Zähne) – so wird das Zahnfleisch geschont.
  3. Der Zahnbürste mehr Aufmerksamkeit schenken
    Kaufen Sie eine Zahnbürste mit dem für Sie angenehmen Härtegrad – zur Sicherheit besser zu weich, als zu hart. Nach dem Zähneputzen sollten Sie die Zahnbürste gut ausspülen und so lagern, dass die Borsten mit nichts in Berührung kommt. Spätestens alle drei Monate sollten Sie zudem die Zahnbürste wechseln.
  4. Die richtige Zahnpasta
    Augen auf auch beim Zahnpasta-Kauf: Diese sollte Flourid enthalten – mindestens 1.250 ppm. Ein weiterer sinnvoller Zusatzstoff ist Zink, der ist gut fürs Zahnfleisch. Vermeiden sollten Sie Produkte, die zu viel Abrieb versursachen, denn so schleifen Sie auf Dauer den Zahnschmelz ab – das ist bei vielen Zahnpasten der Fall, die die Zähne aufhellen sollen. Auch nicht zugreifen sollten Sie bei Produkten, die Mikroplastik enthalten.
  5. Weg mit dem Zucker & Co.
    Vermeiden Sie möglichst zuckerhaltige Lebensmittel und Getränke, da diese den Zahnschmelz angreifen und das ideale Umfeld für Karies liefern. Besonders Soft-Drinks sind problematisch, da diese Zucker und aggressive Säuren vereinen und damit den Zahn angreifen.
  6. Kaugummi
    Ein wesentlicher Bestandteil der Zahnpflege kann das Kauen von Kaugummi sein. Es regt den Speichelfluss an und reinigt die Zähne. Achten Sie darauf, dass der Kaugummi zuckerfrei ist und als Süßstoff am besten Xylit statt Sorbitol enthält.
  7. Zahnzwischenräume reinigen
    Die Zahnbürste kommt nur schwer in die Zahnzwischenräume – diese sollten Sie daher besonders reinigen, z.B. mit Zahnseide, einer speziellen Zahnzwischenraumbürste oder speziellen Zahnstochern. Achten Sie dabei darauf, dass Sie das Zahnfleisch nicht verletzen! Übrigens, oft sitzt die Ursache für Mundgeruch in den Zahnzwischenräumen – es lohnt sich also doppelt, auf diese zu achten!
  8. Zunge nicht vergessen
    Viele Bakterien siedeln sich auch auf der Zunge an, daher sollten Sie auch einmal täglich die Zungenoberfläche reinigen. Hier helfen spezielle Zungenschaber. Belag auf der Zunge ist auch oft die Ursache von Mundgeruch.
  9. Spülen
    Eine regelmäßige Mundspülung mit Mundwasser tut Zähnen, Zahnfleisch und der Mundflora ebenfalls gut – und schützt auch vor Bakterien auf der Zunge.
  10. Ab zum Zahnarzt
    Außerdem sollten Sie mindestens ein mal, besser zwei mal, im Jahr zum Zahnarzt zur Vorsorge-Untersuchung gehen – auch wenn Sie das Gefühl haben, mit Ihren Zähnen sei gerade alles in Ordnung. Vergessen Sie dabei Ihr Bonus-Heft der Krankenkasse nicht!

Übrigens, am 25. September ist in Deutschland Tag der Zahngesundheit!

10 Tipps, was man gegen die Hitze tun kann

Es ist Ihnen zu heiß? Hier sind 10 Tipps, was Sie dagegen tun können:

  1. Genug Trinken
    Der Körper kann seine Temperatur sehr gut regulieren, dazu muss er schwitzen. Und da das viel Wasser verbraucht, sollten Sie auch genug trinken. Am besten stilles Wasser, nicht zu kalt, Früchtetees oder grünen Tee. Schmeckt pures Wasser Ihnen nicht, peppen Sie es nach Geschmack z.B. mit Minze, Limette, Zitone und/oder Ingwer auf.
  2. PET Flaschen
    Lassen Sie Wasser in PET Flaschen frieren und stellen diese in Ihrer Wohnung auf. Wie es genau funktioniert, steht hier.
  3. Durchzug
    Sorgen Sie für Durchzug! Der frische Wind in Ihrer Wohnung sorgt für Abkühlung. Aber obacht – sichern Sie Fenster und Türen so, dass sie nicht schlagen.
  4. Wasser auf Dach und Terrasse
    Sie haben ein Dach, eine Terrasse oder einen Balkon? Einfach mit dem Schlauch abspritzen oder einige Eimer Wasser ausleeren. Die Verdunstung kühlt ab.
  5. Feuchte Tücher in die Fenster
    Hängen Sie feuchte Tücher in die Fenster. Auch so kühlt die Verdunstungskälte Ihre Wohnung ab.
  6. Badewanne mit kaltem Wasser füllen
    Füllen Sie Ihre Badewanne mit kaltem Wasser, dies entzieht der Luft Wärme. Das Wasser können Sie dann verwenden, um Blumen zu gießen oder Ihre Terrasse feucht zu halten (siehe Nummer 4).
  7. Für Schatten sorgen
    Sorgen Sie für Schatten, indem Sie z.B. Sonnenschirme vor große Fenster stellen oder die Rolläden teilweise herunterlassen – Durchzug sollte dann aber immer noch möglich sein.
  8. Feuchte Schweissbänder
    Befeuchten Sie Schweissbänder und Stirnbänder. So sorgt die Verdunstungskälte dafür, dass Sie effektiv abkühlen.
  9. Leichte Kleidung tragen
    Tragen Sie am besten leichte, luftige Kleidung aus Baumwolle.
  10. Kühle Orte aufsuchen
    Wenn Sie es in Ihrer Wohnung gar nicht mehr aushalten, suchen Sie kühle Orte auf – den Wald, Ihren Keller, Schimmbäder oder Einkaufscenter.