10 Dinge, die man in Köln gemacht haben sollte – Vorschläge von Sonja

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  1. Kölsch trinken.
  2. Die Pünktlichkeit der KVB am eigenen Leib erfahren.
  3. In der Hochsaison am Aachener Weiher grillen und sich anschließend das Open Air nicht entgehen lassen.
  4. Im Sommer und Herbst mit den Kindern den Friedenswald und den forstbotanischen Garten besichtigen und über 3000 verschiedene Gehölzarten beäugen.
  5. 4711 testen und sich ein Urteil bilden.
  6. 533 Stufen bewältigen, die Aufsichtsplattform im Kölner Dom erreichen und den Ausblick aus fast 100 Metern Höhe genießen. By the way: Es ist die längste Treppe in Nordrhein-Westfalen.
  7. Bei den Kölner Lichtern den besten Platz ergattern.
  8. Über die Kölner Weihnachtsmärkte schlendern; Schlittschuhlaufen am Heumarkt, anschließend mit einem Glühwein ausklingen lassen.
  9. An der kölschen Frohnatur teilhaben und den Kölner Karneval von Weiberfastnacht bis Aschermittwoch durchgehend leben und erleben. Kölle Alaaf!
  10. Im Spätsommer im Belgischen Viertel einen Chardonnay trinken und die letzten Sonnenstrahlen genießen.

In der Reihe “10 Dinge, die man in Köln gemacht haben sollte” werden Orte, Dinge, Veranstaltungen und anderes vorgestellt, die man als Kölner Bürger gemacht haben sollte. Sie richtet sich in erster Linie an Menschen, die in Köln wohnen – aber auch Besucher Kölns finden hier sicher Geheimtipps. Wir freuen uns über weitere Listen – gerne auch aus anderen Städten.

Diese Liste ist von Sonja Parkhomenko, die seit 15 Jahren in Köln lebt.

Bild: Blick vom Kölner Dom.

10 Dinge, die man in Bonn gemacht haben sollte – Vorschläge von Andreas

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  1. Weiberfastnacht in Beuel (üb)erleben.
  2. Den Kanzlerbungalow besichtigen, vorwiegend in Verbindung mit einem der eher seltenen Kammerkonzerte.
  3. Auf einem SEGWAY die Bonner Rheintour (er)fahren
  4. Den Beethoven-Rundgang mit seinen 14 Stationen in der Stadt abgehen, beginnend in der Bonngasse.
  5. Den “Förderverein Bundesbüdchen” unterstützen, damit der traditionsreiche Kiosk im Herbst 2016 wieder an seinem alten Platz steht.
  6. Den Sonnenuntergang auf der Beueler Seite in der Rheinlust auf typisch rheinische Art genießen.
  7. Rhein in Flammen am ersten Samstag im Mai auf einem der Schiffe erleben.
  8. Tango-Argentino tanzen auf der Freilicht-Fläche am Rhein, Nähe Restaurant Bahnhöfchen, in den Monaten Juni – September jeden Dienstag ab 19:00 Uhr (bei schönem Wetter).
  9. Jung- und Altakademiker bei ihren Diskussionen in einem der vielen Kneipen auf der Clemens-August-Straße zuhören, im Sommer auch gern draußen.
  10. Die Heerstraße in ihrer rosa Pracht zur Blütezeit begangen haben.

In der Reihe “10 Dinge, die man in Bonn gemacht haben sollte” werden Orte, Dinge, Veranstaltungen und anderes vorgestellt, die man als Bonner Bürger gemacht haben sollte. Sie richtet sich in erster Linie an Menschen, die in Bonn wohnen – aber auch Besucher Bonns finden hier sicher Geheimtipps. Wir freuen uns über weitere Listen – gerne auch aus anderen Städten.

andreas-geussDiese Liste ist von Andreas Geuss (57), Unternehmer aus Bonn und aktiver Unterstützer im “Förderverein Historischer Verkaufspavillon Görresstraße e.V.” und “Bürger für Beethoven e.V.”

Bild: Bundesbüdchen in Bonn.

10 Dinge, die man in Bonn gemacht haben sollte – Vorschläge von Steffi

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  1. in den Herbstferien gesammelte Kastanien und Eicheln gegen Gummibärchen bei Haribo eintauschen. Zuvor acht Stunden anstehen:-)
  2. Am ersten Sonntag im September die Muffenale in Muffendorf besuchen. Zwischen Fachwerkhäusern und leckeren Düften von Selbstgemachtem den Sonntag genießen.
  3. Den alten Friedhof unter der Godesburg mit seinen jüdischen Gräbern besuchen. Dort wurde auch schon der Münster Tatort gedreht.
  4. Im Sommer das Taschenlampenkonzert mit den Kindern bestaunen
  5. Ein Baseball-Spiel der Bonner Capitals, in den Rheinauen, anfeuern. Dabei leckere, selbstgegrillte Burger essen
  6. In der Villa Hammerschmidt heiraten
  7. Mit dem Ausflugsschiff von Bonn nach Linz und zurückfahren. Sich zurücklehnen und erfreuen, dass man dort wohnt wo andere Ferien machen.
  8. Durch die Innenstadt schlendern und im Bonner Münster innehalten und die Ruhe genießen
  9. Eine Nacht im Kameha einchecken, über den Lichtern Bonns schwimmen und lecker essen.
  10. Einmal beim Bonn Marathon mitlaufen und ein Held sein

In der Reihe “10 Dinge, die man in Bonn gemacht haben sollte” werden Orte, Dinge, Veranstaltungen und anderes vorgestellt, die man als Bonner Bürger gemacht haben sollte. Sie richtet sich in erster Linie an Menschen, die in Bonn wohnen – aber auch Besucher Bonns finden hier sicher Geheimtipps. Wir freuen uns über weitere Listen – gerne auch aus anderen Städten.

Diese Liste ist von Stephanie Tanzberger, die schon bei den Gesichtern Bonns vorgestellt wurde.

Bild: Bäume im Kottenforst. Hier lassen sich die Eicheln und Kastanien sammeln.

10 Dinge, die man in Weimar gemacht haben sollte – Vorschläge von Andreas

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  1. Eine Teilnahme am legendären Weimarer Zwiebelmarkt mit über 300.000 Besuchern jeweils am 2. Wochenende im Oktober.
  2. Das imposante Schloss Belvedere mit samt des Schlossparks und der Orangerie sollte man ebenso gesehen haben.
  3. Besuch des deutschen Nationaltheaters und der Staatskapelle. Lohnt sich immer.
  4. Weimar hat aber auch viele Schattenseiten aus dem Nationalsozialismus. Der Besuch des ehemaligen KZs, heute Gedenkstätte, in Buchenwald sollte sich jeder Besucher  von Weimar vornehmen.
  5. Lohnenswert ist der Besuch vom Schloss Tiefurt samt riesigem Schlosspark. Dieser lädt zur absoluten Entspannung ein.
  6. Fürstengruft? Ja richtig. Reinschauen und genießen.
  7. Das Gauforum in Weimar. Ein trauriges Monument deutscher Geschichte. Aber absolut sehenswert, beeindruckend und überdimensioniert.
  8. Das deutsche Bienenmuseum befindet sich ebenso in Weimar und sollte unbedingt besucht werden.
  9. Riesiger „Park an der Ilm“ mit einigen Sehenswürdigkeiten, wie dem Goethe Gartenhaus, lädt zum wanden & entspannen ein.
  10. Ebenso lohnt sich immer ein Besuch der Bibliothek „Anna Amalia“.

In der Reihe “10 Dinge, die man als Weimarer gemacht haben sollte” werden Orte, Dinge, Veranstaltungen und anderes vorgestellt, die man als Bürger von Weimar gemacht haben sollte. Sie richtet sich in erster Linie an Menschen, die in Weimar wohnen – aber auch Besucher Weimars finden hier sicher Geheimtipps.

Diese Liste ist von Andreas Lange aus Weimar.

Bild: Zwiebelfiguren vom Weimarer Zwiebelmarkt

10 Dinge, die man in Maastricht gemacht haben sollte – Vorschläge von Severin

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Wer in NRW oder im nördlichen Rheinland-Pfalz wohnt, hat es nicht weit nach Maastricht, so dass sich auch durchaus ein Tages- oder gar Halbtagesausflug in die Stadt lohnen kann. Hier sind 10 schnelle Tipps, was man in Maastricht unternehmen kann und ansehen sollte, wenn man nur kurz da ist. Dieser Artikel richtet sich weniger an Insider, als an erstmalige Besucher von Maastricht.

  1. Het Dinghuis
    Das Dinghuis ist ein altes Gerichtsgebäude im gotischen Stil, das ihre erste Anlaufstelle in Maastricht sein sollte (Ecke Kleine Staat / Muntstraat / Jodenstraat). Das Gebäude ist nicht nur sehr sehenswert, sondern beherbergt auch die Touristeninformation der Stadt, so dass Sie sich hier mit Karten und aktuellen Infos eindecken können. Für jeden, der das erste mal einen Ausflug nach Maastricht macht, sollte hier vorbeischauen.
  2. Eine Bootsfahrt auf der Maas
    Mehr etwas für den Sommer – eine kurze Rundfahrt auf der Maas (ca. 1h; siehe Foto). Wenn Sie mehr Zeit investieren wollen, verbinden Sie den Ausflug mit einem Besuch der Grotten am Sint Pietersberg. Im Winter sollten Sie zumindest an der Maas spazieren gehen und den Blick von einer der Brücken genießen.
  3. Liebfrauenbasilika
    Die “Basiliek van Onze-Lieve-Vrouw-Tenhemelopneming” ist eine katholische Kirche im romanischen Stil mit einer sehr mystischen, düsteren Atmosphäre. Unbedingt besuchen! Rund um den Onze-Lieve-Vrouweplein gibt es viele Cafés und Restaurants. Hier sitzt man gemütlich draußen unter Bäumen.
  4. Het Vrijthof
    Einer der schönsten und größten Plätze der Stadt mit der Basilika des hl. Servatius und ebenfalls viel Freiluftgastronomie.
  5. Einkehren
    In Maastricht gibt es sehr viele Restaurants in allen Preislagen. Ob es einfach nur Fritjes mit Bitterballen sein sollen, ein indonesisches Restaurant, internationale oder moderne gehobene niederländische Küche – sie haben die Wahl. Tipp: gehen Sie einfach durch die Straßen und schauen, was Ihnen zusagt.
  6. Pralinen kaufen
    Nahe der Liebfrauenbasilika gibt es ein Neuhaus-Geschäft – diese Pralinen gibt es allerdings auch in Deutschland zu kaufen. Ich decke mich immer mit Australian Homemade Pralinen ein, die es ganz in der Nähe gibt.
  7. Die vielleicht schönste Buchhandlung der Welt
    In der Dominikanerstraat 1 ist die älteste gotische Kirche der Niederlande. Und die beherbergt inzwischen eine Buchhandlung, die nicht wenige für eine der schönsten Buchhandlungen der Welt halten.
  8. Shopping
    Auch in Maastricht gibt es die üblichen Ketten wie Zara und H&M, die allerdings oft ein etwas anderes Angebot haben, als in Deutschland. Daneben gibt es aber sehr viele kleine individuelle Mode-Geschäfte, die ein ganz anderes Angebot haben. Auch hier gilt – sich einfach durch die Altstadt treiben lassen.
  9. In einem holländischen Supermarkt einkaufen
    Hagelslag in unzähligen Variationen, Vla, Käse, indonesische Spezialitäten, belgische und niederländische Biere – in holländischen Supermärkten gibt es so einige Dinge, die man in Deutschland nicht so ohne weiteres bekommt. Also unbedingt dort einkaufen gehen. Tipp: Parken Sie zentral im Parkhaus des Mosea Forum. Dort ist direkt ein Jumbo Supermarkt, bei dem man sich auch das Parkticket abstempeln lassen kann,  und so an den Parkgebühren spart.
  10. Weingüter
    In den Niederlanden gibt es nur Bier? Nein, in und um Maastricht gibt es auch Weingüter, die auch besucht werden können. So gibt es z.B. das Gut Apostelhoeve und Hoeve Nekum – beide sind für Weinfreunde einen Besuch wert! Überraschen sie Ihre Freunde einmal mit niederländischem Wein.

In der Reihe „10 Dinge, die man in … gemacht haben sollte” werden Orte, Dinge, Veranstaltungen und anderes vorgestellt, die man in Städten oder Regionen gemacht haben sollte. Diese Tipps für Maastricht in den Niederlanden hat Severin Tatarczyk zusammengestellt.

Übrigens, eine andere schöne niederländische Stadt ist Roermond – und auch dazu haben wir 10 Tipps!

Lust auf mehr in Maastricht? Hier gibt es 111 Ideen für Maastricht:

10 Dinge, die Du wirklich in Deinem Leben ändern solltest – und nicht nur den Messenger

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Da kündigt facebook an, Whatsapp kaufen zu wollen, es ändert sich erstmal nichts und in Deutschland kündigen im Gegenzug Hunderttausende an, ihren Messenger wechseln zu wollen. Bevorzugt findet diese Ankündigung über facebook daselbst statt – #facepalm. Alles andere scheint plötzlich unwichtig zu sein, selbst der Bürgerkrieg in der Ukraine mit 70 Toten an einem Tag.

Hier sind 10 Dinge, die Ihr wirklich in Eurem Leben ändern und machen solltet.

  1. Denk nach, bevor Du eine Entscheidung triffst
    Bleiben wir der Einfachheit halber zunächst beim Thema. Der Datenverkehr über Whatsapp war schon immer unverschlüsselt. Es gab schon immer Sicherheitsprobleme. Das alles ist nichts neues. Und nur weil Facebook jetzt Whatsapp übernimmt, ist auf einmal alles schrecklich? Obwohl sich noch gar nichts geändert hat? Dabei traue ich facebook sogar zu, in Zukunft Whatsapp zu verschlüsseln. Aber egal – viele wechseln. Einige zu tatsächlich sichereren Alternativen wie Threema, viele kommen aber auch vom Regen in die Traufe, z.B. durch den Wechsel zu Line.
    In allen Lebensbereichen sollte aber gelten: informier Dich, bevor Du eine Entscheidung triffst oder Dich äußerst. Ob bei Messengern, Politik, Anschaffungen allgemein…
  2. Mehr Lesen
    Schalt den Fernseher aus, chatte nicht sondern lies. Und zwar querbeet. Fachliteratur – zu einem Thema, bei dem Du Dich noch gar nicht auskennst, z.B. eine Einführung in Quantenphysik oder Verhaltensbiologie. Du wirst überrascht sein, wie spannend das ist und Dein Denken anregt. Einen Roman, den Du gar nicht mehr aus der Hand legen willst. Einen Klassiker, damit Du endlich sagen kannst: “Ich habe gerade ‘Der Prozess’ und ‘Ulysses’ gelesen. War toll!” Kauf am Kisok mal eine Zeitschrift, die Du noch nie gekauft hast. Lade Dir eine Lese-App auf Dein Smartphone oder Tablet. Es gibt nichts, was so viel Spaß macht und Dich gleichzeitig so sehr weiterbringt
  3. Lass das Auto stehen
    Fahr mit Bus/Bahn/Fahrrad zu Arbeit, in die Uni oder wohin auch immer. Dadurch, dass ich jeden Tag die Bahn nehme, spare ich pro Jahr mindestens 720kg CO2 ein. Und dass ich dabei die Zeit finde zu bloggen, zu lesen (sic!) oder einfach zu entspannen, ist ein schöner Nebeneffekt.
  4. Ändere Deine Essgewohnheiten
    “Wie gemein, Sie wollen diese Babygiraffe töten. … Hast Du noch McDonalds Gutscheine für den BigMac?” Bitches, please…. Mehr muss man dazu eigentlich nicht sagen. Indem Du Dir Gedanken über Dein Essen machst und Deine Essgewohnheiten änderst – ein guter Start ist übrigens ein freiwilliger Veggie-Day pro Woche – tust Du nicht nur etwas für Dich, sondern veränderst wirklich etwas. Auf Dauer auch mehr, als nur ein bisschen.
  5. Engagiere Dich
    Rede nicht nur, mach was. Trete in die Partei ein, die Dir liegt. Gründe selbst eine Partei. Organisier einen Vortrag über sichere Kommunikation im Internet. Blogge über Deine Erfahrungen. Geh Gassi mit Hunden aus dem Tierheim. Werde Katechetin. Zeig Deinen Freunden, wie man frisches Gemüse vom Bauern um die Ecke zubereitet. Besuche einsame Menschen im Altenheim. Unterstütze den örtlichen Hospizverein. Mach was im Förderverein in der Schule Deiner Kinder. Werde Klassensprecherin. Werde ehrenamtlicher Trainer im Sportverein. Hilf mit der Müllsammelaktion im Wald. Lies Kindern im Kinderheim vor. Mach beim Asta mit. Singe im Kirchenchor. Egal was – aber krieg endlich Deinen faulen Arsch hoch und mach was.
  6. Schaff Dir ein Wertesystem – und lebe es
    Ich finde, man merkt Menschen ziemlich schnell an, ob diese ein Wertesystem haben oder nicht. Bei älteren Menschen ist das fast der Regelfall, sie sind noch mit der Kirche aufgewachsen. Und je jünger meine Gesprächspartner werden, desto mehr vermisse ich ein gelebtes Wertesystem. Das muss nichts religiöses sein. Wenn Du damit Probleme hast, lies zuerst Kants “Grundlegung zur Metaphysik der Sitten” und dann die “Kritik der praktischen Vernunft”. Zum weiteren Nachdenken dann Hegels “Grundlinien der Philosophie des Rechts“. Doch lieber religiöser? Der Dalai Lama rät: “Versuchen Sie es zunächst mit einer Religion aus Ihrem Kulturkreis, beispielsweise mit dem Christentum, bevor Sie sich an die komplexen Rituale des tibetischen Buddhismus heranwagen.”. Hauptsache, Du richtest Deinen moralischen Kompass aus.
  7. Pflege Deine Freundschaften – und Deine Familie
    Letztlich wirst Du merken, dass was wirklich im Leben zählt sind Freunde und Deine Familie. Pflege Deine Freundschaften und nimm Dir Zeit für sie und für Deine Familie. Gerade, wenn Du Kinder hast.
  8. Beweg Dich
    Du hast nur einen Körper – also halte diesen gesund. Und das geht eben am besten mit Bewegung. Finde eine Sportart, die Dir liegt – probier einfach aus, was Dich interessiert, mach Schnupperkurse, frag Freunde… und ob Du dann drei mal die Woche morgens durch den Wald läufst, Dich Samstags mit Freunden zum Fußball oder auf dem Tennisplatz triffst – Du wirst Dich besser fühlen.
  9. Verlier Dich nicht in Klein-Klein
    Prinzessin Madeleine ist Mama? Das Dschungelcamp… Die Playstation 4… Britney hat geheiratet… Lewandowski wechselt zu den Bayern… Bei DSDS… Sabia Boulahrouz… – Whatdafuck! Klar kannst Du Dich auch mit den nebensächlichen Dingen beschäftigen. Aber verlier Dich nicht darin. Wenn Du Dich mit so was beschäftigen kannst, kannst Du Dich auch über die Krise in der Ukraine, die Hintergründe der Proteste in der Türkei, über die Target 2 Salden in Zusammenhang mit der Euro Krise oder die Menschrechtssituation im Sudan informieren. Behalte den Blick für die wirklich wichtigen Nachrichten und versuche, die Welt zu verstehen.
  10. Sieh dennoch alles nicht so verbissen, werde nicht verbittert und hab einfach Spaß am Leben und an dem, was Du tust!

10 Orte in Deutschland, die man besucht haben sollte – Vorschläge von Martin

  1. Die Turmspitze des Kölner Doms.
  2. Die Kuppel des Reichstags.
  3. Das alte Regierungsviertel in Bonn.
  4. Die Zugspitze.
  5. Den Marktplatz von Iphofen.
  6. Den Ellbogen auf Sylt.
  7. Die Kreidefelsen auf Rügen.
  8. Die Barbarine in der sächsischen Schweiz.
  9. Burg Eltz.
  10. Den Blautopf in Blaubeuren.