Rohmühle in Bonn

Schön am Rhein gelegen, innen leider DB-Lounge Atmosphäre. Preise leicht überteuert. Salate ok, warme Gerichte aber nur convenience food. Zudem wurde eine Bloody Mary mit vielen Eiswürfeln und Wasser gestreckt serviert – sollte dann auf der Karte auch nicht so bezeichnet werden.

Nach dem Spazieren am Rhein für ein Kölsch annehmbar, ansonsten lohnt hierher kein gesonderter Weg.

Im Web: Rohmühle

Was am 13. Februar in Bonn passiert ist

Für diese Seite sind noch keine Inhalte hinterlegt, aber diese folgen bald. Sie wissen, was am 13. Februar in Bonn passiert ist? Dann schreiben Sie uns doch!

Was am 12. Februar in Bonn passiert ist

1914

Steinbrucharbeiter entdecken in dem Doppelgrab von Oberkassel die mit 14.000 Jahren ältesten Überreste zweier moderner Menschen (Homo sapiens) in Deutschland und eines mit ihnen begrabenen Hundes.

Der Wulff und das Bargeld

Eigentlich wollte ich zum Thema Wulff ja nichts mehr schreiben – aber das Bargeldthema ist einfach zu interessant.

Zuerst die Fakten: Wulff lässt sich regelmäßig von reichen Freunden zu Hotelübernachtungen etc. einladen, diese bezahlen mit Ihrer Kreditkarte oder per Rechnung. Soweit, so unstrittig. Angeblich zahlt der Wulff dann hinterher alles bar zurück, anscheinend ziemlich direkt. Konkret ist dies z.B. bei seinem Sylt Aufenthalt so gewesen, den der Filmunternehmer David Groenewold zuerst mit seiner Platin Amex gezahlt hat und danach angeblich sofort vom Wulff ersetzt bekam – in bar.

  1. Nun könnte es ganz einfach sein und der Wulff hatte einen ganz schlimmen Schufa-Eintrag, wie auch schon der Fachanwalt für Strafrecht Udo Vetter auf twitter mutmaßt. Daher kriegte er keine Kreditkarte, keinen Mobilfunkvertrag und die EC-Karte hatte die Bank längst eingezogen. Sein MP-Gehalt holt er sich in der Lohntüte bar ab. Eher unwahrscheinlich, denn wer wenig später so gute Kreditkonditionen bei der strengen BW-Bank bekommt, muss über eine hervorragende Bonität verfügen. Daher spekuliere ich in diese Richtung gar nicht mehr weiter.
  2. Oder sollte der Wulff etwa gar nichts zurückgezahlt haben – und wenn, dann – sagen wir mal – mit Blanko-Bürgschaftsformularen des Landes Niedersachsen? Das würde ja zu seiner Schnäppchen-Mentalität passen. Also gar nicht so unwahrscheinlich und sicher ein Fall für den Staatsanwaltschaft.
  3. Oder hat Wulff aber seine “Schulden” tatsächlich bar zurückgezahlt? Dann wäre es interessant zu wissen, was a) mit den Rechnungen und b) mit dem Geld passiert ist. Haben Groenewold und Konsorten das Geld bar privat eingesteckt und die Quittungen als Betriebsausgaben abgesetzt? Das könnte dann durchaus ein Fall für den Staatsanwalt sein – wahrscheinlich ein Steuerdelikt und ggf. sogar Untreue zum Nachteil des Unternehmens, das die Kosten übernommen hat. Ob und wie die Quittungen weiter behandelt wurden, sollte leicht festzustellen sein.
  4. Interessant ist auch, woher der Wulff jeweils das Bargeld hatte. Auch hier sind mehrere Modelle denkbar. Vielleicht hat er es einfach regulär von seinem Konto abgehoben, weil er lieber mit der dicken Geldklammer durch die Gegend lief. Oder aber er hatte a) selber Schwarzgeld das so nirgends offiziell auftauchen sollte oder b) das Geld wurde ihm vorher zum Zwecke der Rückzahlung von dem jeweiligen Freund zugesteckt, der wiederum selber Schwarzgeld hatte und dieses gleichsam durch die Rückzahlung durch Wulff reingewaschen werden sollte (Verbuchung als Erstattung von für Herrn Wulff vorgelegte Auslagen). Diese letztere Alternative macht nach der allgemeinen Lebenserfahrung übrigens den meisten Sinn.
  5. Oder ist der Wulff einfach nur dumm? Denn wer würde ohne Not solch fragwürdige Modelle wählen?

Wie auch immer es gelaufen ist – durch eine umfassende Überprüfung der Quittungen, Kassenbücher, Kontoauszüge sowie entsprechenden Steuererklärungen sollte sich ja alles klären lassen. Manfred Wendt, übernehmen Sie…

Was am 11. Februar in Bonn passiert ist

Für diese Seite sind noch keine Inhalte hinterlegt, aber diese folgen bald. Sie wissen, was am 11. Februar in Bonn passiert ist? Dann schreiben Sie uns doch!

10 Fakten zum Ringwall Venne

  1. Der Ringwall Venne befindet sich im Bonner Kottenforst bei Schweinheim, unweit von Bonn Ippendorf.
  2. Er wurde im 10. Jahrhundert errichtet.
  3. Er diente zum Schutz vor den zu dieser Zeit immer wieder einfallenden Ungarn.
  4. Vorgelagert ist ein ca. 7m breiter Graben.
  5. Der eigentliche Ringwall ist ca. 3m breit.
  6. Er diente als Fluchtburg.
  7. Im inneren befanden sich schiefergedeckte Häuser.
  8. Der Ringwall war zudem mit Palisaden befestigt.
  9. Er ist ein lohnendes Ziel für eine Pause bei einer Wanderung oder einem Ausflug mit dem Fahrrad.
  10. Hier ein Link zur Kartenansicht.

Was am 10. Februar in Bonn passiert ist

Für diese Seite sind noch keine Inhalte hinterlegt, aber diese folgen bald. Sie wissen, was am 10. Februar in Bonn passiert ist? Dann schreiben Sie uns doch!

Haushaltstipp: Stinkende Schuhe bekämpfen – mit Teebeuteln

Sie haben stinkende Schuhe?

Geben Sie einfach ein paar Beutel mit Schwarztee über die Nacht in die Schuhe. Der Schwarztee zieht den Geruch hinaus und bekämpft obendrein Bakterien, die Gerüche entstehen lassen.

Sie können auch bereits gebrauchte Teebeutel verwenden, wenn diese gut getrocknet sind.

Was am 9. Februar in Bonn passiert ist

Für diese Seite sind noch keine Inhalte hinterlegt, aber diese folgen bald. Sie wissen, was am 9. Februar in Bonn passiert ist? Dann schreiben Sie uns doch!

Neues Ladenschlussgesetz in NRW – ein Beitrag zur Entschleunigung?

Nordrhein Westfalen denkt zur Zeit über eine Beschränkung der sehr wenig regulierten Ladenöffnungszeiten nach. In der extremsten, von Teilen der Grünen favorisierten, Form soll werktags um 20h Schluss sein, am Samstag um 16:30h.

Derzeit ist es so, dass die größeren Supermärkte von Montag bis Samstag bis 22h geöffnet haben – längere Öffnungszeiten wären möglich und findet man in einzelnen Innenstadtbereichen.

Anfangs ein großer Befürworter der Liberalisierung bin ich inzwischen eher skeptisch. mE führen längere Öffnungszeiten zu einer Ausweitung der ruhelosen Zeiten. Sicher, man muss sich den Zeitläufen anpassen und gerade unter der Woche kann es mE beim liberalen Status quo bleiben.

Anders sehe ich es aber am Samstag. Ich genieße immer die Atmosphäre in kleinen Orten, wenn am Samstagmittag um 14h die letzten Läden schließen – dann beginnt die wahre Zeit der Wochenenderholung.

Also liebe Landesregierung in NRW – unter der Woche gerne liberal, am Samstag und Sonntag restriktiv. Wäre doch ein Kompromiss und ein echter Beitrag zur Entschleunigung.