Amen

Amen.

Geheimnisvolles StartUp, an dem sich gerade Asthon Kutcher beteiligt hat. Übrigens, Amen sucht noch Mitarbeiter, darunter Android-Entwickler. Stellt sich die interessante Frage, ob sie den iOS Developer schon haben oder ob sie Apple links liegen lassen…

doo.net – da kommt was neues in die Cloud

Seit gestern Abend ist eine Platzhalter-Seite für doo.net online, bei der man sich für einen Info-Newsletter anmelden kann. Anhand der Informationen, die man auf der Website, facebook und twitter (@doo_net) findet, wird das Bonner Start-Up einen Cloudservice anbieten, mit dem man seinen Papierkram verwalten kann. Clients scheint es für die üblichen Plattformen – Android, Windows, iOS und OSX zu geben und sicher auch einen plattformunabhängigen HTML 5 Client.

Hinter dem Bonner StartUp steckt anscheinend Frank Thelen, so dass man sich auf ein schönes UI freuen darf.

Stay tuned…

The Day That Shook the Nation

mondlandung

Bild: (c) Allposter

Breaking News: Konstantin Neven DuMont kündigt Parteigründung an

Der Kölner Verleger Konstantin Neven DuMont hat eben auf facebook angekündigt, eine Partei zu gründen.

Hier der direkte Link zur entsprechenden Status-Meldung:

kndm-partei

Ein Überblick der bisherigen Samwer-Exits | Gründerszene

Ein Überblick der bisherigen Samwer-Exits | Gründerszene.

Ein sehr schöner Überblick über die Exits der Samwer Brüder mit interessanter Diskussion dazu.

So viel negatives man über die Brüder sagen kann – vor ihren bisherigen Erfolgen kann man zunächst einmal den Hut ziehen.

Apollo 11 Start

apollo-11

Bild: (c) Allposter

Medienscheuer Medienmogul: Leo Kirch ist tot: kress.de

Medienscheuer Medienmogul: Leo Kirch ist tot: kress.de.

rip

Chirurgen entfernen bösartiges iPhone 4 aus Teenager-Hand

Der Postillon: Chirurgen entfernen bösartiges iPhone 4 aus Teenager-Hand.

Ich habe es schon immer gesagt…

Wettkampf der Lieferdienste: Lieferando sammelt 6 Millionen Euro ein :: deutsche-startups.de

Wettkampf der Lieferdienste: Lieferando sammelt 6 Millionen Euro ein :: deutsche-startups.de.
Am besten gefällt mir ein Kommentar zu diesem Beitrag:

Wie ich schon mal hier äußerte, wird eine ökologisch und sozial gebildete Gesellschaft in Zukunft mehr und mehr Abstand davon nehmen, 200g Mehl mit einer CO2-Schleuder von einem Ausgebeuteten quer durch die Stadt transportieren zu lassen.
Insofern sehe ich von daher schon langfristig keine Zukunft für Liederfdienste.

facebook vs. Google+ – und wer wirklich gewinnen wird

Allenthalben wird diskutiert, wer den Zweikampf zwischen facebook und google+ gewinnen wird. Und in diesem frühen Stadium von google+ ist dies sicherlich noch ein gutes Stückchen Glaskugelleserei, denn bei beiden Plattformen ist nur schwer abzusehen, in welche Richtung sie sich entwickeln.

Mein erster Eindruck ist: google+ entwickelt sich eher zur Gefahr für twitter und für professionelle Netzwerke wie xing und LinkedIn, während facebook sich zu einem Entertainment-Netz für die Freizeit entwickeln wird. Doch so oder so wird es in jeder Hinsicht große Überschneidungen zwischen beiden Plattformen und der Nutzerschaft geben.

Daher wird es zwei Gewinner geben.

Zunächst sind das Sie. Denn facebook wie Google werden alles tun, um das beste Umfeld für Sie zu bieten. So trivial, so klar, so gut.

Besonders interessant ist aber ein anderer Aspekt. Erste Unternehmen sind dazu übergegangen, in ihre facebook-Seiten mehr Energie zu stecken, als in ihre klassischen Websites, manchmal leiten Domains nur noch auf facebook-Präsenz. Auf Plakaten, in TV-Spots und in Print-Anzeigen springt einem statt der Webadresse das f entgegen. Diskussionen verlagern sich von Blogs und Foren auf facebook und Flirtseiten werden zu facebook-Apps. Die Frage, ob das Web 3.0 einfach nur noch facebook heißt, stand durchaus im Raum.

Und jetzt das alles auch noch einmal auf google+? Den Aufwand, hier parallel in gleichem Umfang tätig zu werden, ist für die meisten Unternehmen zu groß und nicht zielführend. Andererseits werden sie um Aktivitäten auch dort nicht herumkommen. Daher werden sie ihre Hauptaktivitäten auf einen anderen Ort im Web verlagern: die klassische Website.

Und damit steht der wahre Gewinner fest: das Web wie wir es kennen, bestehend aus Millionen Sites, mit seiner Anarchie, mit seiner Freiheit, mit all seinen Stärken und Schwächen.

facebook und google+ werden Aggregatoren sein, die das zusammenfassen, was uns interessiert. Sie werden gleichsam zu Suchmaschinen, die vorher wissen, was wir suchen wollen werden und uns diese Ergebnisse in ihren Streams präsentieren. Dabei werden Sie auf eigene Inhalte aber in erster Linie auf klassische Websites verweisen.

Die mögliche Machtbalance zwischen facebook und google+ wird damit die Rettung des freien Internet sein, wie wir es kennen.