Holzeinschlag – Lebensgefahr

holzeinschlag-lebensgefahr

Gesehen im Kottenforst bei Bonn Röttgen.

§ 3 Landesforstgesetz NRW

(1) Verboten ist das

a) Betreten von Forstkulturen, Forstdickungen, Saatkämpen und Pflanzgärten,

b) Betreten ordnungsgemäß als gesperrt gekennzeichneter Waldflächen,

c) Betreten von Waldflächen, während auf ihnen Holz eingeschlagen oder aufbereitet wird,

d) Betreten von jagdlichen Ansitzeinrichtungen, forstwirtschaftlichen, imkerlichen und teichwirtschaftlichen Einrichtungen im Walde und

e) Fahren im Wald mit Ausnahme des Radfahrens und des Fahrens mit Krankenfahrstühlen auf Straßen und festen Wegen sowie das Zelten und das Abstellen von Wohnwagen und Kraftfahrzeugen im Wald,

soweit hierfür nicht eine besondere Befugnis vorliegt. Verboten ist ferner das Reiten im Wald, soweit es nicht nach den Bestimmungen des Landschaftsgesetzes gestattet ist oder hierfür nicht eine besondere Befugnis vorliegt, der Verbote nach anderen Rechtsvorschriften nicht entgegenstehen.

(2) Zum Schutz von Forstkulturen, Saatkämpen und Pflanzgärten sind Eingatterungen zulässig; bei Flächen von mehr als 10 ha Größe bedarf es der vorherigen Genehmigung durch die Forstbehörde. Für die Genehmigung, die Kennzeichnung der eingegatterten Flächen und die Beseitigung ungenehmigter Eingatterungen gelten die Vorschriften über das Sperren von Waldflächen (§ 4 Abs. 2 bis 5).

(3) Eingatterungen aus waldfremden Materialien sind mit dem Wegfall des Schutzzweckes von dem Waldbesitzer unverzüglich zu entfernen. Wird dieser Verpflichtung nicht nachgekommen, gilt § 4 Absatz 5 entsprechend.

Wetterregeln zum 19. März – Josephitag

  1. Wenns erst einmal Josefi ist, so endet auch der Winter gewiss.
  2. Ist es klar am Josephstag, spart er uns viel Not und Plag.
  3. Joseph klar, gibt ein gutes Honigjahr.
  4. Ein schöner Josefstag bringt ein gutes Jahr.
  5. Ist’s am Josefi-Tag klar, folgt ein fruchtbares Jahr.
  6. Am Josefi-Tag soll der faulste Bauer auf seinem Acker sein.
  7. Ists am Josefitag schön, kanns nur gut weitergehn
  8. Ist’s am Josephstag schön, wird ein gutes Jahr man sehn!
  9. Josef behände macht dem Winter ein Ende!

Liste: Mitglieder der 15. Bundesversammlung

Die Bundesversammlung besteht aus allen Mitgliedern des Bundestages und den von den Ländern entsandten Mitgliedern. Auf dieser Liste finden Sie alle Vertreter, sortiert nach Ländern und Bundestagsmitgliedern.

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Das Pluragraph Social-Media-Bundestagsranking

Dieser Blog ist bekannt und beliebt für seine Bundestags-Twitter Top 10 und seine umfangreiche Auflistung aller Twitterati aus dem Deutschen Bundestag. Diese Liste zeigt eindrucksvoll, wie viele Abgeordnete des Hohen Hauses bereits heute den Microblogging-Dienst aktiv nutzen, um mit 140 Zeichen in Dialog mit dem Bürger zu treten.

Sind diese Politiker auch die aktivsten Social-Media-Abgeordneten des Bundestages? Und welche sozialen Netzwerke nutzen die Bundespolitiker noch?

Auf der Social Media Benchmarking und Analyse-Plattform Pluragraph sind alle 620 Bundestagsabgeordneten mit ihren Social-Media-Profilen erfasst und werden tagesaktuell gerankt. In das Ranking fließen

  • die Anzahl der Follower bei Twitter,
  • die Fans der Facebook-Fanseiten,
  • die Anzahl derer denen ein Profil in den VZ-Netzwerken gefällt und
  • die Anzahl der Kreise, in denen eine Person auf Google+ ist,

ein.

Flickr kann nicht mit in die Betrachtung einbezogen werden, da eine große Anzahl an hochgeladenen Fotos das Ergebnis zu stark verzerren würde. Da die weiteren erfassten Netzwerke keine Schnittstelle zum Auslesen anbieten, werden XING, YouTube, MySpace, LinkedIn, Vimeo und andere mit einem festen Wert erfasst. Hier wird ein pauschaler Wert von 50 angesetzt. Aus diesen Werten ergibt sich dann das Gesamt-Ranking und z.B. die
Social Media Top 20 der Bundestagsabgeordneten:

Nicht unüberraschend liegt der Kanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU), die ihr Bundestagsmandat eher nebenbei führt, auf Platz 1, abgeschlagen dahinter der Fraktionschef der größten Oppositionspartei und potentielle Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier (SPD). Merkel erreicht ihren Pluragraphwert fast ausschließlich über ihre Facebook-Präsenz, Steinmeier hingegen ist auch bei Google+ sehr aktiv. Gefolgt werden diese von zwei weiteren aktuellen FDP und CDU-Ministern und dem parlamentarischen Geschäftsführer der Grünen Volker Beck auf Platz 5. Unter den Top 5 befinden sich also bereits Abgeordnete von vier Fraktionen. Bester Politiker der Fraktion Die LINKE. ist der Fraktionschef Dr. Gregor Gysi auf Platz 14.

Interessant, dass der in der Öffentlichkeit eher unbekannte Bonner SPD-Abgeordnete Ulrich Kelber nur knapp hinter seinem Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel (SPD) liegt. Dieser hatte Facebook erst vor einigen Wochen für sich entdeckt.

Siegmar Gabriel – zuletzt in der Kritik wegen israelkrischer Äußerungen über Facebook – hat in den vergangen Tagen trotz oder wegen des Postings das stärkste Wachstum aller Parlamentarier hinglegt.

Ebenfalls überraschend ist die sehr gute Platzierung des Thüringer FDP-Abgeordneten Patrick Kurth auf Platz 12 und die des FDP-Renegaten Frank Schäffler, der in den vergangenen Monaten zum wichtigsten Gegner der aktuellen FDP-Parteispitze avanciert ist. Er liegt fünf Plätze vor dem Vizekanzler und FDP-Vorsitzenden Dr. Philipp Rösler auf Platz 10.

Das gesamte Ranking aller Bundestagsabgeordneten finden Sie hier.

Anmerkung: Die Daten basieren auf rein quantitativen Follower-/Fan-Zahlen. Der Pluragraph-Wert sagt demnach nichts über die Qualität der Social-Media-Aktivitäten und die Inhalte aus. Eine wirkliche Erfolgsmessung ist damit nicht möglich, das Ranking bietet aber einen guten Ausgangspunkt für weitere Analysen.

Pluragraph.de ist die erste kostenlose Plattform für Social-Media-Benchmarking und Social-Media-Analyse im nicht-kommerziellen Bereich. Mit heutigem Stand sind bereits über 5.700 Organisationen mit über 12.500 Profilen auf der Plattform erfasst, darunter u.a. der Bundestag- und die Landesparlamente, die Bundestagsabgeordneten und einige Landtagsabgeordnete, die Bundesländer, alle deutschen Parteien, deren Landesverbände, deren Fraktionen, alle vorhandenen Profile von Ministerien und Ministern, die größten 1000 Städte und Landkreise Deutschlands, über 500 Verbände, eine Vielzahl kommunaler Einrichtungen und Behörden, Handels- und Handwerkskammern, Theater, Museen, NGOs, Stiftungen, Think Tanks, Universitäten, sowie weitere unzählige Vereine.

Zum Autor

Martin Fuchs entwickelte Anfang 2011 mit Jona Hölderle und Niels Richter Pluragraph.de und ist Gründer der ersten Beratung für den Einsatz von Social Media im öffentlichen Sektor: Bürger & Freunde. Zudem bloggt er über den Einsatz von Social Media in der Politik unter www.hamburger-wahlbeobachter.de.

Trimmy hat Geburtstag

Trimm Dich! – die Kampagne mit Trimmy startet am 16. März 1970.

Integrationsprobleme vor der Haustür

Der Bonner Kindergarten Pusteblume hat in seiner Selbstdarstellung geschrieben, dass es unter den Kindern dort nur wenige mit Migrationshintergrund und nur wenige mit alleinerziehenden Eltern gebe. Seit gut drei Jahre ist dieser Text in der Welt und war lange Zeit sogar im städtischen Kindergarteninformationssystem (KIGAN) online – bis ein Redakteur der Lokalzeitung meinte, diesen Satz problematisieren zu müssen. Zu dem vermeintlichen Kindergartenskandal habe ich mich hier im Blog geäußert. Daraus ergab sich in der Folge ein kurzer Mailwechsel mit der Bonner Gleichstellungsbeauftragten Coletta Manemann, aus dem ich sie kurz zitieren darf:

Zu oft erlebe ich, dass einerseits Kitas keine Kinder mit Migrationshintergrund möchten (und Eltern Kitas mit wenig Migranten suchen), andererseits die städtischen Kitas oft kaum noch Kinder ohne Migrationshintergrund haben. Beides ist nicht in Ordnung. Eine gute Zusammensetzung hinzubekommen, daran müssen alle mitwirken.

Grundsätzlich stimme ich dem letzten Satz zu.

Nun muss man aber das Einzugsgebiet der “Pusteblume” kennen – die Bonner Stadtteile Röttgen und Ückesdorf. Früher lebten hier Roman Herzog und Hans-Jochen Vogel, Franz Müntefering traf man in der Dorfkneipe und heutzutage ist zumindest gefühlt jedes zweite Auto ein 5er BMW, der von der Telekom als Dienstwagen gestellt wird. Klar, es leben auch andere Menschen hier. Darunter auch die ein oder andere Familie mit Migrationshintergrund – das sind dann aber überwiegend iranische Herzchirurgen.

Um einmal kurz auf den Anfang der Diskussion zurückzukommen: Es ist hier also nicht so, als würde sich die “Pusteblume” von den benachbarten Kindergärten abgrenzen und um die Gunst konservativer Bildungsbürger mit dem Bonus der Migrantenfreiheit buhlen. Ganz im Gegenteil – wenn hier jemand einen Migrationshintergrund hat, geht sein Kind eher in die Pusteblume und nicht in den katholischen, den evangelischen oder den von einer privaten Initiative getragenen Kindergarten.

Es mag einem nun gefallen oder nicht, solche Gegenden gibt es in vielen Städten Deutschlands. Im Gegenzug gibt es auch Gegenden mit einer ganz anderen Bevölkerungsstruktur. Und da sind dann die Kitas, wo “kaum noch Kinder ohne Migrationshintergrund” sind – und das sind dann nicht die Kinder von persischen Akademikern. “Beides ist nicht in Ordnung”. Aber beides ist eben auch bundesdeutsche Realität. Und diese wird sich so schnell nicht ändern.

Was also tun um “eine gute Zusammensetzung hinzubekommen”? Morgendliche Kinderlandverschickung?

Auf Lösungen bin ich gespannt.

Liste: Schleckerfilialen, die geschlossen werden sollen

In dieser Liste finden Sie die Filialen von Schlecker, die nach Auskunft des insolventen Unternehmens geschlossen werden sollen.

Ist Ihre Schlecker-Niederlassung auch dabei? Alle Läden sind alphabetisch nach Ort sortiert. Stand der Streichliste der Geschäfte ist der 13.03.2012:

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Sturm im Wasserglas um die Pusteblume in Bonn-Röttgen

Beim Bonner Generalanzeiger scheint schon die Saure-Gurken-Zeit ausgebrochen zu sein – macht er doch groß mit einem vermeintlichen Skandal um den Kindergarten Pusteblume in Bonn Röttgen auf. War doch in einer Selbstbeschreibung des Kindergartens zu lesen:

Die Kinder stammen fast ausschließlich aus Familien der Mittelschicht und gehobenen Mittelschicht. Die Zahl der alleinerziehenden Mütter und Väter ist, ebenso wie die der Familien mit Migrationshintergrund, minimal.

Die Aufregung ist groß: beim GA, der das in einem Kommentar die vermeintlich abgehobene Einstellung der Röttgener Elternschaft geißelt, bei der Stadt, die angeblich von dem Text auf den Webseiten der Stadt Bonn nichts wusste und natürlich auch bei der Integrationsbeauftragten Coletta Maneman, die hier gleich Diskriminierung wittert.

Zufälligerweise war meine Tochter auf diesem Kindergarten und mein Sohn geht dort immer noch hin. Und zufälligerweise habe ich mitbekommen, wie dieser Text seinerzeit 2009 entstanden ist. Und der ist nichts anderes als eine Bestandsaufnahme der Ist-Situation.

Denn wer Röttgen, Ückesdorf und das nähere Einzugsgebiet der “Pusteblume” kennt, weiß, dass es dort eben auch nur sehr wenige Migranten und Alleinerziehende gibt. Daher sind dort auch nicht viele. Punkt. Nicht mehr.

Ganz im Gegenteil: von den vier Kindergärten in Röttgen/Ückesdorf ist die Pusteblume der, der den höchsten Migrantenanteil hat, sich am meisten um die Integration dieser kümmert und alleinerziehende Eltern bestmöglich unterstützt. Und die beiden angesprochenen Gruppen werden bei der Platzvergabe tatsächlich bevorzugt, wie ich aus eigener Erfahrung bestätigen kann.

Sicher, die Formulierung kann etwas unglücklich verstanden werden. Falsch gemeint ist sie sicherlich nicht.

Steve Jobs Zitate

  • One more thing…
  • What a computer is to me is the most remarkable tool that we have ever come up with. It’s the equivalent of a bicycle for our minds.
    Der Computer ist für mich das bemerkenswerteste Werkzeug, das wir je erschaffen haben. Er ist das Äquivalent eines Fahrrads für den Geist.
  • It’s really hard to design products by focus groups. A lot of times, people don’t know what they want until you show it to them.

    Es ist wirklich schwer, Produkte für Zielgruppen zu entwerfen. Meistens wissen die Leute nicht, was sie wollen, bis man es ihnen zeigt.

  • Gute Künstler kopieren, großartige Künstler stehlen. Und wir haben immer schamlos gute Ideen geklaut.
  • My job is to not be easy on people. My job is to make them better.

    Meine Aufgabe ist nicht, es den Leuten leicht zu machen. Mein Job ist es, sie besser zu machen.

  • I am saddened, not by Microsoft’s success — I have no problem with their success. They’ve earned their success, for the most part. I have a problem with the fact that they just make really third-rate products.

    Ich bin traurig – nicht aufgrund des Erfolg von Microsoft. Sie haben ihn sich größtenteils verdient. Ich habe nur ein Problem damit, dass sie wirklich nur drittklassige Produkte machen.

  • Remembering that I’ll be dead soon is the most important tool I’ve ever encountered to help me make the big choices in life.

    Mich an meinen baldigen Tod zu erinnern, ist mir stets das wichtigste Hilfsmittel, die großen Entscheidungen des Lebens zu treffen.

  • We’re gambling on our vision, and we would rather do that than make “me too” products. Let some other companies do that. For us, it’s always the next dream.

    Wir wetten lieber auf unsere Vision, als Nachahmer-Produkte anzubieten. Das sollen andere Firmen machen. Für uns geht es immer um den nächsten Traum.

    (Bei der Einführung des Macintosh, 1984)

  • I’ve always wanted to own and control the primary technology in everything we do.

    Bei allem, was wir tun, wollte ich immer die Schlüsseltechnologien besitzen und kontrollieren.

  • We think basically you watch television to turn your brain off, and you work on your computer when you want to turn your brain on.

    Wir denken, grundsätzlich schaut man fern, um das Hirn abzuschalten. Am Computer arbeitet man, wenn man das Hirn einschalten will.

  • It’s not just what it looks like and feels like. Design is how it works.

    Es geht nicht nur darum, wie es aussieht und sich anfühlt. Design bestimmt, wie etwas funktioniert.

  • I would trade all of my technology for an afternoon with Socrates.

    Ich würde all meine Technologie für einen Nachmittag mit Sokrates hergeben.

Die ältesten 10 .com Domains

Das hier sind die 10 ältesten Domains mit der Endung .com, die registriert wurden:

  1. symbolics.com (15. März 1985)
  2. bbn.com (24. April 1985)
  3. think.com (24. Mai 1985)
  4. mcc.com (11. Juli 1985)
  5. dec.com (30. September 1985)
  6. northrop.com (07. November 1985)
  7. xerox.com (09. Januar 1986)
  8. sri.com (17. Januar 1986)
  9. hp.com (03. März 1986)
  10. bellcore.com (05. März 1986)