Strom: Was tun wenn der Stromzähler gesperrt wurde?

Am besten im Vorfeld die Stromabschaltung verhindern

In einem umfangreichen Artikel haben wir ja schon dargelegt, was man tun kann, wenn einem die Stromsperre angekündigt wurde und wie man diese verhindern kann. Wir können nur jedem, dem die Abschaltung des Stroms angekündigt wurde, empfehlen, diesen Artikel zu lesen und sich an die Ratschläge dort zu halten.

Was aber tun, wenn der Strom tatsächlich abgestellt wurde?

Nach § 19 StromGVV (Unterbrechung der Versorgung) ist der Lieferant nur verpflichtet, “die Grundversorgung unverzüglich wiederherstellen zu lassen, sobald die Gründe für ihre Unterbrechung entfallen sind und der Kunde die Kosten der Unterbrechung und Wiederherstellung der Belieferung ersetzt hat”.

Hier ergeben sich in der Praxis mehrere Fallkonstellationen, auf die wir kurz eingehen wollen.

Strom zu Recht abgestellt

Wurde der Strom zu Recht abgestellt, wird der Versorger in der Regel nur bereit sein, die Entsperrung zu beauftragen, wenn tatsächlich alle alten Forderungen und die Kosten für die Sperrung und Entsperrung voll beglichen sind. Das heißt, Sie müssen wirklich alles bezahlt haben. Nur wenige Lieferanten sind bereit, sich auf Ratenzahlungen einzulassen, wenn die Sperre bereits durchgeführt wurde – fragen können Sie trotzdem.

Wenn Sie das Geld nicht sofort auftreiben können, gelten die gleichen Empfehlungen wie im eingangs genannten Artikel: Versuchen Sie es bei Bank, Arbeitgeber, Freunden, Familie, Caritas, Sozialamt, Jobcenter oder über einen Minikredit.

Um eine schnelle Entsperrung zu ermöglichen, zahlen Sie wenn möglich direkt bar bei Ihrem Versorger an (insbesondere Stadtwerke bieten noch diese Möglichkeit), bei einigen geht es inzwischen über barzahlen.de oder lassen Sie ihm einen bankbestätigten Überweisungsbeleg zukommen. Die Wiederherstellung der Stromversorgung wird dann schnell wieder erfolgen.

Zu Unrecht erfolgte Abschaltung

Anders sieht es aus, wenn die Abschaltung zu Unrecht erfolgt ist. Dies kann in folgenden Fällen gegeben sein:

  • die fällige Forderung war niedriger als 100 Euro.
  • die Sperre wurde nicht vier Wochen vorher und dann noch einmal drei Tage vorher angekündigt.
  • die Forderung wurde schriftlich schlüssig begründet beanstandet (z.B. falsche Verbrauchswerte, unzulässige Preiserhöhung, nicht berücksichtigte Zahlungen etc.)
  • Sie haben vorher deutlich gemacht, dass die Forderung kurfristig beglichen werden kann (z.B. Sperre für den 14. des Monats angekündigt, sie können aber nachweisen, dass sie am 15. Ihr Gehalt bekommen und dann sofort zahlen können oder Sie haben bereits überweisen und dies dem Versorger nachgewiesen)
  • die Sperre ist für Sie unzumutbar (nur in engen Konstellationen. Dass ihr Lebensmittelvorrat im Tiefkühler verderben würde, reicht in der Regel nicht aus.)

Teilen Sie Ihrem Versorger sofort mit, dass die Sperre Ihrer Meinung nach zu Unrecht erfolgte. Erfahrungsgemäß sind aber selbst dann viele Anbieter erst bereit, die Versorgung wieder herzustellen, wenn Sie etwas bezahlen, zumindest eine Teilzahlung.

Weigert sich der Versorger und Sie sind sich sicher, dass die Stromabschaltung zu Unrecht erfolgte, können Sie bei Gericht eine einstweilige Verfügung beantragen. Hier empfiehlt es sich, sich einen Anwalt zu nehmen oder sich an die Rechtshilfestelle des Amtsgerichts zu wenden. Somit kann der Stromlieferant verpflichtet werden, die Versorgung wieder sicherzustellen.

Sperre aus anderen Gründen

Bislang haben wir uns auf die Sperre aufgrund von Zahlungsstörungen berufen. §19 der StromGVV besagt aber auch:

Der Grundversorger ist berechtigt, die Grundversorgung ohne vorherige Androhung durch den Netzbetreiber unterbrechen zu lassen, wenn der Kunde dieser Verordnung in nicht unerheblichem Maße schuldhaft zuwiderhandelt und die Unterbrechung erforderlich ist, um den Gebrauch von elektrischer Arbeit unter Umgehung, Beeinflussung oder vor Anbringung der Messeinrichtungen zu verhindern.

Sollten Sie also z.B. ihren Zähler manipuliert oder umgangen haben und wurden deswegen gesperrt, müssen Sie sich mit Ihrem Netzbetreiber und Grundversorger in Verbindung setzen und mit ihm abklären, unter welchen Voraussetzungen eine Wiederaufnahme der Strombelieferung möglich ist.

Was nichts bringt und was man tun und nicht tun sollte

Folgendes sollten Sie nicht tun, wenn einem der Strom abgestellt wurde:

  • versuchen, den Zähler zu manipulieren oder zu überbrücken. Dies ist nicht nur gefährlich, sondern auch strafbar und kann dazu führen, dass es sehr lange dauern kann, bis bei Ihnen wieder Strom fließt.
  • versuchen, andere Zähler oder Stromquellen wie Straßenlaternen anzapfen.
  • Mitarbeiter des Netzbetreibers oder Stromanbieters bedrohen oder beschimpfen.
  • mit offenem Feuer in der Wohnung heizen oder kochen.

Einen Versorgerwechsel einzuleiten bringt meistens auch nichts. Der Strom wird im Regelfall erst wieder fließen, wenn der der Netzbetreiber den Zähler wieder freigeschaltet hat – und das ist dann der Fall, wenn der Versorger, der die Sperre des Zählers beauftragt hat auch die Entsperrung in die Wege leitet. Allerdings: es sind uns Einzelfälle bekannt, in denen der Zähler freigegeben wurde, wenn der neue Lieferant dies beim Netzbetreiber beauftragt hat.

So lange der Strom nicht fließt, sollten Sie auf Lichtquellen zurückgreifen, die mit Akkus oder Batterien funktionieren. Kochen können Sie mit einem Campingkocher, der explizit für die Nutzung in geschlossenen Räumen geeignet ist. Es gibt zudem bestimmte Gasheizungen, die mit Flaschen betrieben werden und die für die Nutzung in geschlossenen Räumen geeignet sind. Achten Sie darauf, dass das Gerät eine Sauerstoffmangelschaltung hat, die es abstellt, wenn der Sauerstoffgehalt in den Wohnräumen zu niedrig wird.

Fazit und Zusammenfassung

Am besten ist es, es erst gar nicht zur Stromsperre kommen zu lassen. Lässt sich diese nicht vermeiden, wird die Wiederherstellung im Regelfall nur dann erreichen lassen, wenn Sie die Forderung des Stromanbieters komplett begleichen. Erfolgte die Sperre ohne Grund, stellen sich viele Lieferanten trotzdem quer – in diesem Fall kann es notwendig werden, einen Anwalt zu beauftragen, der sich um eine einstweilige Verfügung kümmert.

Liste: Standardlastprofile Strom

Hier finden Sie eine Liste vieler  in Deutschland gebräuchlicher Standardlastprofile Strom.

Bez. Bezeichnung Anmerkung
AEB Analytisch erweiterte Bandlast
AEG Analytisch erweitert Gewerbe
AEH Analytisch erweiterter Haushalt
AEL Analytisch erweitert Landwirtschaft
AHS Analytisch erweitert unterbrechbare Heizwärmespeicher
AUB Analytisch erweitert unterbrechbare Warmwasserboiler
AUP Analytisch erweitert unterbrechbare Wärmepumpen mit Warmwassererzeugung
BL Bandlast
BR Beregnung Beregnungsanlagen
G0 Gewerbe allgemein gemittelt aus G1 bis G6 für allgemeine gewerbliche Nutzung
G1 Gewerbe werktags 8-18h Arztpraxis, Rechtsanwaltskanzlei, Verwaltung, Büro allgemein
G2 Gewerbe mit starkem bis überwiegendem Verbrauch in den Abendstunden Restaurant, Kneipe, Fitnessstudio, Bowlingcenter
G3 Gewerbe durchlaufend Kühlhaus, Pumpwerk, Kläranlage
G4 Ladengeschäft Ladengeschäfte, Friseure mit Verbrauch auch am Samstag
G5 Bäckerei mit Backstube Ganztägig Verbrauch, besonders auch in der Nacht
G6 Wochenendbetrieb Gewerbe, das viel am Wochenende verbraucht, z.B. Kino
G7 Mobilfunkbasisstation rund um die Uhr gleichbleibender Verbrauch
H0 Haushalt Typischer Haushaltsverbrauch
L0 Landwirtschaft allgemein gemittelt aus L1 und L2
L1 Landwirtschaft mit Milchwirtschaft/Tierzucht Höherer Verbrauch durch Melkanlage, Licht im Stall etc.
L2 Übrige Landwirtschaft andere landwirtschaftliche Betriebe
SB Strassenbeleuchtung SLP für Strassenbeleuchtung
SBL Strassenbeleuchtung SLP für Strassenbeleuchtung (z.B. Celle-Uelzen-Netz)
UW Wärmepumpen z.B. bei Celle-Uelzen-Netz
Z0 Heizungsprofil ohne Tagnachladung z.B. bei Celle-Uelzen-Netz
Z1 Heizungsprofil mit Tagnachladung z.B. bei Celle-Uelzen-Netz

Liste: Startups aus “Die Höhle der Löwen” Staffel 1, Show 1

Folgende Startups wurden in der der ersten Staffel von Die Höhle der Löwen in der ersten Show vorgestellt. Sie lief am 19. August 2014 und hatte 1,8 Millionen Zuschauer.

Deal

Crispy Wallet

Das Startup fertigt Portemonnaies und Schutzhüllen für Handys, Laptops, Tablets etc. aus Tyvek, einem recycelten Kunststoff.

Es beteiligen sich Lencke Wischhusen (Lencke Steiner) und Frank Thelen mit je 50.000 Euro für je 50%.

2015 meldet Crispy Wallet Insolvenz an, die beiden Gründer David Hagenkötter und Marvin Metzke kaufen u.a. die Marke aus der Insolvenzmasse zurück. Derzeit gibt es wieder Crispy Wallet Produkte, u.a. bei Amazon.

Nachträglich gescheiterter Deal

Wellmed Allergo ist eine Matratze speziell für Allergiker.

Es kommt zunächst zu einem Deal in der Show: Vural Öger, Frank Thelen und Judith Williams investieren gemeinsam 95.000 Euro, was dann aber nachträglich nicht zustande kommt.

2018 gibt der Gründer Sven Schaller bekannt, diese Matratze nicht weiter zu produzieren.

Kein Deal

Brümmi easysafe

Einbruchsicherung für PKW, für die kein Deal zustande kommt. Gründer Brümmer vertreibt das Produkt danach dennoch weiter, inzwischen gibt es die Firma aber nicht mehr.

Mexican Tears

Scharfe Chilisaucen, für die es dann am Ende keinen Deal gab. Der Gründer David Weyhe lässt sich nicht beirren, macht weiter und profitiert vom Werbeeffekt der Ausstrahlung. Die Saucen gibt es immer noch bei Amazon und in einigen Supermärkten.

Q-Milk

Kosmetikprodukte aus Milch. Auch hier kommt kein Deal zustande, aber ausweislich der Website der Firma gibt es das Unternehmen noch.

Saunaspaß

Vermietung von mobilen Saunen. Die Gründerin will ein Franchise Konzept daraus machen, die Löwen raten ab und investieren auch nicht. Das Unternehmen gibt es inzwischen nicht mehr.

Zuckerzahn

Das Startup bietet Candybars für Messen und Events an. Die Löwen steigen nicht ein – es dürfte ihnen an der Skalierbarkeit gemangelt haben. Zuckerzahn gibt es aber immer noch als Eventagentur.

Köpfe: Andreas Berz

Andreas Berz aus Köln ist Geschäftsführer des Bonner Stromanbieters STROGON GmbH.

Mehr über die STROGON haben wir unter dem entsprechenden Schlagwort strogon hinterlegt.

Energie: Mein Stromabschlag wurde zu hoch angesetzt – was tun?

Überraschung bei der Versorgungsbestätigung?

Dieses Problem kennen viele Kunden, die ihren Stromanbieter wechseln: Man gibt einen voraussichtlichen Jahresverbrauch bei seinem neuen Stromversorger an und erhält auf dieser Grundlage ein Angebot. Kommt dann aber die Versorgungsbestätigung, ist dort ein anderer – meist höherer – Verbrauch angegeben. Dementsprechend ist auch die Abschlagszahlung dann höher als erwartet.

Ursachen für den zu hohen Stromabschlag

Solch eine Anpassung der Verbrauchsprognose seitens des Stromversorgers kann verschiedene Ursachen haben.

Grundsätzlich erhält Ihr neuer Stromanbieter im Rahmen des Wechselprozesses eine Verbrauchsprognose Ihres zuständigen Stromnetzbetreibers. Wenn diese von Ihren Angaben deutlich abweicht, wird Ihr neuer Versorger die Verbrauchsprognose anpassen.

Der Netzbetreiber gibt die Verbrauchschätzung in der Regel aufgrund des entsprechenden Vorjahresverbrauchs ab. Damit können sich aber Abweichungen ergeben:

  • Sie ziehen neu in ein Haus oder eine Wohnung ein und ihre Vorgänger hatten einen höheren Verbrauch.
  • Es wird ein Neubau bezogen. Dann setzt der Netzbetreiber einen Standardwert aufgrund seiner Erfahrungswerte – nach dem durchschnittlichen Verbrauch vergleichbarer Kunden – fest.
  • Im Vorjahr ergaben sich ungewöhnliche Verbrauchswerte – z.B., wenn renoviert wurde und der Stromverbrauch war daher ungewöhlich hoch.

Natürlich kann es aber auch sein, dass sich bei Ihnen etwas geändert hat und Sie daher von einem niedrigeren Verbrauch ausgehen:

  • Ein Kind zieht aus
  • Sie schaffen stromverbrauchende Geräte ab.
  • Sie ersetzen Ihre gesamten Glühbirnen durch LED Leuchten
  • Ihre illegale Haschplantage im Keller wurde von der Polizei ausgehoben.

Ein weiterer Grund kann sein, dass es zu einem Zahlendreher oder einer Verwechslung bei der Übermittlung der Zählernummer gab – das kann vorkommen, wenn es im Haus mehrere Zähler gibt.

Sie sehen, es kann viele Gründe für diese Abweichungen geben.

Was tun gegen den zu hohen Stromabschlag?

Doch was tun? Denn eine höhere Verbrauchsabschätzung zeiht natürlich einen höhere monatliche Abschlagzahlung nach sich.

Kontaktieren Sie einfach Ihren Stromversorger und fragen Sie ihn, warum und auf welcher Grundlage die Verbrauchsprognose angepasst wurde. Sind Sie mit dieser Einschätzung dann nicht einverstaden, muss nach § 13 Abs. 1 S. 4 StromGVV der Stromversorger bei der Höhe der Festsetzung des Verbrauchs berücksichtigen, wenn Sie glaubhaft machen, dass Sie nur einen niedrigeren Verbrauch haben werden. Dazu ist es ratsam, entsprechende Belege zu übermitteln. Stellt sich Ihr Stromversorger quer, kontaktieren Sie Ihren Netzbetreiber, warum er diese Prognose übermittelt hat.

Wenn Ihr Stromanbieter dann auch nicht bereit ist, den Abschlag anzupassen, schlagen Sie ihm vor, dass Sie die Zählerstände fortan monatlich übermitteln und es dann später zu einer Anpassung kommt.

Sollte er auch auch auf diesen Vorschlag eingehen, wenden sie sich zunächst an den Kundenanwalt oder die interne Schlichtungsstelle Ihres Versorgers. So haben Sie zunächst keine Kosten für einen Rechtsanwalt.

In den meisten Fällen wird sich eine Klärung ergeben, wenn Sie Ihre abweichende Verbrauchseinschätzung gut begründen können.

Wie kann ich verhindern, dass mir der Strom gesperrt wird?

Ohne Strom geht heute eigentlich nichts mehr und daher kommt es für die meisten Haushalte einer Katastrophe gleich, wenn eine Stromsperrung droht. Hier wollen wir erklären, wie Sie am besten vorgehen, wenn Ihr Stromversorger droht, Ihnen den Strom abzustellen, weil Sie Ihre Rechnungen nicht gezahlt haben.

Die Voraussetzungen für eine Stromsperre

Am Anfang stellt sich die Frage, wann der Stromanbieter überhaupt berechtigt ist, den Strom wegen Zahlungsverzug abzustellen. Die Voraussetzungen sind in §19 der StromGVV geregelt:

  • Der Zahlungsrückstand muss mindestens 100 Euro betragen (zu strittigen Forderungen unten mehr)
  • Der Stromversorger muss die Sperre vier Wochen vorher angedroht haben
  • Das konkrete Datum muss dann nochmals drei Tage vorher benannt werden.

Noch ein wichtiger Hinweis – diese Voraussetzungen gelten nicht, wenn Sie Dauerkandidat für Sperrankündigungen sind. Daher ist es wichtig, dass Sie sich an unsere Tipps und Hinweise in diesem Artikel halten. “Wie kann ich verhindern, dass mir der Strom gesperrt wird?” weiterlesen

Liste: Zahl der Milliardäre nach Ländern 2018

Zahl der Milliardäre nach Ländern, Stand 2018:

USA: 585
China: 373
Deutschland: 123
Indien: 119
Russland: 101
Hong Kong: 67
Großbritannien: 54
Kanada: 46
Südkorea: 44
Australien: 43
Italien: 43
Brasilien: 42
Frankreich: 40
Schweiz: 36
Türkei: 36
Japan: 35
Spanien: 29
Singapur: 22

(Forbes)

Liste: Wieviel Tage muss man für ein iPhone X arbeiten – nach Städten

Durchschnittlich benötigte Arbeitstage für ein iPhone X.

Kairo: 133,3
Mumbai: 114,7
Kiew: 88,5
Peking: 39,3
Moskau: 37,3
Dubai: 13.4
Tel Aviv: 12,7
London: 11,3
Hongkong: 9,4
Tokio: 8,8
Paris: 8,7
Toronto: 7,9
New York: 6,7
Zürich: 4,7

(Stand 2018, Quelle UBS)

Liste: US-Bundesstaaten nach Verkäufen von Elektroautos

So viele E-Autos wurden 2018 in US-Bundesstaaten verkauft:

Kalifornien: 153.442
New York: 15.752
Florida: 13.705
Washington: 12.650
Texas: 11.764
New Jersey: 9.230
Massachusetts: 8.990
Illinois: 7.357
Arizona: 7.086
Colorado: 7.051
Virginia: 6.375
Maryland: 6.299
Pennsylvania: 6.063

(AAM)

Liste: Vermögensanteil der reichsten 10%

Anteil des Vermögens am Gesamtvermögen der reichsten 10% des jeweiligen Landes:

Südafrika: 50,5%
Brasilien: 41,9%
Mexiko: 34,8%
Nigeria: 32,7%
Türkei: 32,1%
Malaysia: 31,3%
Vereinigte Staaten: 30,6%
Russland: 29,7%
Indonesien: 29,5%
China: 29,4%

(Weltbank)