Liste: Die Tastenkombinationen bei der neuen Office-Taste

Neue Tastaturen von Microsoft verfügen auch über eine Office Taste. Dies sind die möglichen Tastenkombinationen:

Office-Taste alleine gedrückt:
Öffnet die Office-App unter Windows 10.

Office Taste und D:
Öffnet den OneDrive-Ordner im Explorer.
Ist der OneDrive-Ordner schon geöffnet, kommt das Fenster in den Vordergrund.
Ist das Fenster schon im Vordergrund, wird ein neuer Explorer geöffnet.
Funktioniert nur, wenn der Standardpfad nicht geändert wurde.

Office Taste und L:
Öffnet LinkedIn im Standardbrowser.

Office Taste und N:
Öffnet OneNote.
Ist OneNote schon geöffnet, wechselt wird eine neue Instanz der App gestartet.

Office Taste und O:
Öffnet Outlook.
Ist Outlook schon geöffnet, erfolgt der Wechsel zum Posteingang.

Office Taste und P:
Öffnet PowerPoint.
Ist PowerPoint schon geöffnet, wird eine neue Instanz der App gestartet.

Office Taste und T:
Öffnet Microsoft Teams.
Ist Teams schon geöffnet, wird die App in den Vordergrund geholt.

Office Taste und W:
Öffnet Word.
Ist Word schon geöffnet, wird eine neue Instanz der App gestartet.

Office Taste und X:
Öffnet EXCEL.
Ist EXCEL schon geöffnet, wird eine neue Instanz der App gestartet.

Office Taste und Y:
Öffnet Yammer im Standardbrowser.

App-Tipp: Geld verdienen mit der Google Umfrage App

Das Internet eröffnete ganz neue Möglichkeiten, Geld zu verdienen. Eine davon ist die Umfrage App von Google. Einmal installiert, wird man immer mal wieder eingeladen, an kleinen Umfragen teilzunehmen. Meist geht es dabei um Orte, an denen man gerade gewesen ist. Die Umfragen nehmen nur wenige Sekunden Zeit in Anspruch, dafür gibt es dann ein paar Cent, im Regelfall um die 0,30 Euro., die man dann im Google Play Store einsetzen kann.

Reich wird man mit der App also nicht, aber es ist eine nette kleine App, mit der man sich Play Store Inhalte verdienen kann, die man sich sonst vielleicht nicht leisten würde…

Hier geht es zum Download.

Überblick – was gab es neues auf dem Micrsoft Surface Event am 2. Oktober 2019

Am 2. Oktober 2019 stellte Microsoft in New York sein aktuelles Surface Lineup vor. Und ich würde behaupten, dass dies das wichtigste Surface Event seit dem Start der Surface Familie im Jahr 2012 war. An dieser Stelle möchte ich kurz zusammenfassen, was es neues gab.

Surface Laptop 3

Das Surface Laptop ist an sich das unspektakulärste Surface Device, kommt es doch in Gestalt eines klassischen Laptop daher. Auch dieser Text wurde übrigens auf einem Surface Laptop, allerdings der 1. Generation, geschrieben, hier mein Erfahrungsbericht.

Gab es bisher nur 13,5″ Modelle des Surface Laptop werden diese jetzt auch von 15″ Geräten ergänzt.

Alle sind sie schneller geworden, bei den 13,5″ Modellen setzt Microsoft auf Intel Core Prozessoren der 10. Generation ( i5-1035G7 und i7-1065G7 Processor), bei den 15″ Modellen kommen zusammen mit AMD enwtickelte CPUs zum Einsatz, AMD Ryzen 5 3580U Mobile Processor mit Radeon Vega 9 Graphik Microsoft Surface Edition und AMD Ryzen 7 3780U Mobile Processor mit Radeon RX Vega 11 Graphics Microsoft Surface Edition. i3 Einstiegsmodelle gibt es nicht mehr, außerdem geht es jetzt sinvollerweise erst mit 8 GB RAM los. Außerdem laden sie jetzt schneller auf und bringen bessere Mikrofone mit sich, Microsoft setzt zusehends auf Sprache bei der Eingabe. Positiv ebenfalls: die Laptops können jetzt einfacher geöffnet werden und die SSDs sind austauschbar. Ach ja, ein USB C Port ist jetzt auch an Bord, mit dem man u.a. auch sein Smartphone aufladen kann.

Neben dem bisher nur verfügbaren Alcantara Bezug gibt es jetzt auch reine Aluminium Geräte:

13,5″ Modelle gibt es in Aluminium mit den Farben Sandstein oder Schwarz, mit Alcantara in Platin, und Kobaltblau. Das 15″ Modell kommt in Aluminium und entweder Schwarz oder Platin.

Was Microsoft ganz klar zeigt: Surface ist inzwischen mehr als nur ein Showcase Gerät sondern soll auch Stückzahlen generieren – für Unternehmenskunden ist eben eine austauschbare SSD interessant sowie ein reines Aluminiumgehäuse.

Auf jeden Fall dürfte das Surface Laptop nach wie vor das beste Laptop für normale Anwendungen auf dem Markt sein.

Surface Pro (7)

Vergleichsweise recht wenig getan hat sich beim Surface Pro, dem erfolgreichsten 2-in-1 der Welt. Auch hier kommen jetzt Intel Prozessoren der 10. i Generation zum Einsatz, allerdings geht es schon mit dem i3 los. Die Schnelladefunktion ist auch an Bord, ebenso wie die besseren Mikros und USB-C sowie die austauschbaren SSDs.

Wir sehen hier also eine grundsolide Modellpflege, auf zu drastische Änderungen hat man wohl im Sinne der Firmenkunden verzichtet.

Surface Pro X

Hätte man das normale Surface Pro umgestaltet, würde es aussehen wie das neue Surface Pro X, das dem gleichen Bauprinzip wie das Surface Pro folgt. Allerdings ist es dünner, hat mehr Displayfläche, ein neues Type-Cover und einen neuen dünneren Stift, der im Cover Platz findet. Die größte Änderung ist aber unter der Haube, es kommt ein zusammen mit Qualcomm entwickelter ARM Prozessor zum Einsatz, der Microsoft SQ1. Dementsprechend läuft hier Windows 10 ARM. Man hat die Wahl zwischen 8 oder 16 GB RAM und 128 GB, 256 GB oder 512 GB SSD. Und wie bei ARM Prozessoren üblich ist LTE Conncetivity on Board.

Das Surface Pro X ist das perfekte Surface für alle, die sehr mobil arbeiten wollen – auf die ersten Praxiserfahrungen bin ich schon sehr gespannt.

Surface Earbuds

Nach den Surface Headphones – hier mein Testbericht dazu – geht Microsoft weiter in Sachen Audio und bietet jetzt auch hochwertige In-Ear Kopfhörer an. Hervorgehoben wird dabei, dass diese auch mit anderen Plattformen gut zusammenarbeiten… warum wohl!?

Spannend finde ich an diesen, dass sie recht gute Interaktionsmöglichkeiten bieten, z.B. das Aufrufen von Spotify mit dreifachem Antippen der großen Touchfläche.

Weiteres Zubehör

Nicht auf die Bühne hat es weitere Hardware, z.B. Tastaturen. Bemerkenswert ist, dass es auf der Neuauflage des Microsoft Bluetooth Keyboard und des Microsoft Ergonomic Keyboard jetzt auch eine Office und eine Emoji Taste gibt.

Surface Neo

Über das Surface Neo gab es schon lange Gerüchte, geleaked war es unter dem Namen Centaurus. Es handelt sich hier um ein Dual Screen Device, das mit dem speziell für Dual-Screen Devices entwickelten Windows 10X – aka Lite – laufen wird. Auf den Markt kommen wird es Ende 2020.

Surface Duo

Dass das Surface Duo vorgestellt würde, hatte keiner auf dem Schirm. Ich meine, ein – wenn auch stark microsoftisiertes – Android Dual Screen Telefon unter dem Surface Label…? Ja, das wird wohl kommen.

Wobei – letztlich handelt es sich dabei um das schon fast seit Jahren durch die Leakgeschichte wabernde Andromeda Device. Nur dass es jetzt eben mit Android läuft und nicht mit Windows. Aus einer Vielzahl von Gründen glaube ich nicht, dass das Duo am Ende so aussehen wird, wie wir es hier im Video sehen…

Aber zu Surface Neo und Surface Duo werde ich in Zukunft noch einiges zu schreiben haben…

Fazit

Mit dem Surface Event 2019 hat Microsoft gezeigt, dass man den Spruch von Nadella, dass der, der es mit Software ernst meint, auch Hardware bauen muss, nicht aufgibt, ganz im Gegenteil. Surface Laptop und Surface Pro sind inzwischen mehr als reine Flaggschiffe für Windows, sie sind Geräte, die Stückzahlen liefern. Surface Pro X ist ein erster konreter Schritt in die Zukunft von Windows, das Surface Neo ist eine Vision und das Duo ein Aluminium- und Silizium gewordener Paradigmenwechsel.

Um die Zukunft von Microsoft muss man sich nach dem Stand der Dinge wenig Sorgen machen…

Dokumentiert: Marc Zuckerberg über Libra

Wir dokumentieren hier, was Marc Zuckerberg intern über die geplante eigene Blockchain-Währung Libra gesagt hat:

Diese Woche gibt es eine Reihe weiterer regulatorischer Neuigkeiten. Ich meine, wir hatten ein paar Leute in DC bei verschiedenen Anhörungen. David Marcus spricht über Libra und die Arbeit, die wir dort leisten. Wir haben im Grunde genommen diese große Idee herausgebracht, um durch unsere Netzwerke, durch WhatsApp und Messenger, die Möglichkeit für Menschen, Geld hoffentlich so einfach zu senden, wie man ein Foto oder andere Inhalte auf der ganzen Welt an verschiedene Personen senden kann. Aber wir wollen mit traditionellen Währungen arbeiten. Also haben wir einen Test in Indien. Wir arbeiten in Mexiko und einer Reihe anderer Länder daran, dass dies breit angelegt wird. Wir hoffen, dass dies noch vor Ende dieses Jahres an vielen Stellen mit bestehenden Währungen eingeführt wird.

Und wir haben dieses größere oder zumindest exotischere Projekt rund um Libra, das darin besteht, eine neue Art von digitalem Geld zu errichten, das global funktionieren kann, das stabil sein wird… Aber es ist eine große Idee, und es ist ein neuartiges System, das vor allem von großen Unternehmen implementiert wird. Wir sind nicht die Einzigen, die das tun. Wir haben das Denken und Entwickeln bisher geleitet, aber die Idee ist, dies als unabhängiger Verband zu tun, was wir mit etwa 27 anderen Unternehmen angekündigt haben. Bis zum Start erwarten wir, dass wir 100 oder mehr Unternehmen dabei haben werden.

Aber ein Teil dessen, was wir insgesamt bei diesen großen Projekten zu tun versuchen, ist, dass wir jetzt, da wir sehr sozial wichtige Aspekte der Gesellschaft berühren, einen eher konsultativen Ansatz haben. Also nicht einfach auftauchen und sagen: “In Ordnung, hier bringen wir das auf den Markt. Hier ist ein Produkt, deine App wurde aktualisiert, jetzt kannst du anfangen, Libras zu kaufen und sie herumzuschicken.” Wir wollen sichergehen. Wir stellen fest, dass es echte Probleme gibt. Das Finanzwesen ist ein sehr stark regulierter Bereich. Es gibt viele wichtige Themen, mit denen man sich befassen muss, um Geldwäsche zu verhindern, die Finanzierung von Terroristen und Menschen, von denen die verschiedenen Regierungen sagen, dass man mit ihnen keine Geschäfte machen kann. Es gibt viele Anforderungen an das Wissen, wer Ihre Kunden sind. Wir konzentrieren uns bereits sehr auf die reale Identität, insbesondere auf Facebook, so dass wir noch mehr tun müssen, um ein solches Produkt zu haben. Und wir haben uns verpflichtet, das gut zu tun, und ein Teil davon ist nicht nur der Aufbau der internen Tools und das Auftauchen und Sagen: “Hey, wir denken, wir haben das gelöst”, sondern auch die Ansprache und das Treffen mit allen Aufsichtsbehörden im Vorfeld, das Hören ihrer Bedenken, das Hören, was sie denken, dass wir tun sollten, das Sicherstellen, dass andere Leute im Konsortium damit angemessen umgehen.

Ein Teil des Prozesses wird öffentlich sein, wie die Anhörungen, die David in den letzten Tagen durchgeführt hat. Die öffentlichen Dinge, denke ich, sind in der Regel etwas dramatischer. Aber ein großer Teil davon ist die private Zusammenarbeit mit Regulierungsbehörden auf der ganzen Welt, und ich denke, diese sind oft substanzieller und weniger dramatisch. Und diese Meetings werden nicht für die Kamera gespielt, aber dort werden viele Diskussionen und Details über die Dinge ausgehandelt. Das wird also ein langer Weg sein. Wir haben das irgendwie erwartet – dass so ein großes Engagement aussieht.

Ich wäre eigentlich nicht überrascht, wenn wir am Ende ähnliche Engagements wie dieses bei anderen sozial wichtigen Dingen haben würden, die wir zu bewegen versuchen, wie z.B. unseren großen Anstoß, mehr Verschlüsselung über unsere Messaging-Apps zu erreichen. Das wird im Laufe der Zeit sehr sensibel sein, wenn wir dem Rollout näher kommen. Die Strafverfolgungsbehörden werden darüber natürlich nicht begeistert sein. Aber wir denken, dass es das Richtige ist, die Privatsphäre der Menschen mehr zu schützen, also werden wir das verteidigen, wenn die Zeit reif ist. Aber ich denke, dass es noch mehr solche Dinge geben wird, und das ist vieles von dem, was öffentlich ist – der Versuch, unseren Fall öffentlich zu machen und einen stärker konsultativen Ansatz zu verfolgen -, wie das aussieht.

Idee: Die Spotify App sollte Barcodes lesen können

Gerade bin ich dabei, meinen Keller mal so richtig zu entrümpeln und gehe bei der Gelenheit auch meine alten CDs durch. Da ich seit Jahren nur noch digitale Musikdienste nutze, inzwischen eigentlich nur noch Spotify, war einiges in Vergessenheit geraten, was ich früher gerne gehört habe. Und natürlich habe ich jetzt die ein oder andere CD auch wieder als Anregung für meine Playlist genommen.

Was ich praktisch fände, wenn Spotify nicht nur die eigenen Codes, sondern auch Barcodes von CDs und anderen Medien erkennen könnte. Die Erweiterung dieser im Grundsatz ohnehin schon vorhandenen Funktion dürfte so schwer nicht sein und würde es viel leichter machen, seine alte Musiksammlung ins digitale Zeitalter zu überführen.

Emoji: Aubergine

Das Auberginen Emoji wird im Regelfall nicht als Symbol für die Aubergine sondern als Synonym für den Penis verwendet.

🍆

U+1F346

:eggplant:

Emoji: Lächelndes Gesicht

Dieses Emoji ist sozusagen der Urvater aller anderen – das lächelnde Gesicht, auch einfach “Smiling Face” oder “Slightly Smiling Face” genannt.

Man verwendetes einfach, um damit ein nettes Lächeln darzustellen oder um Zustimmung zu signalisieren.

🙂

U+1F642

Zeichen: Interrobang

Als Stilmittel sieht man es oft, das kombinierte Frage- und Ausrufezeichen.

Das hast Du doch jetzt nicht ernst gemeint!?

Tatsächlich gibt es dafür sogar ein eigenes Zeichen, das sogenannte Interrobang, auch Fragerufzeichen, seltener Ruffragezeichen genannt. Im englischen ist auch die Bezeichnung Interabang gebräuchlich.

Und

Das hast Du doch jetzt nicht ernst gemeint‽

sieht doch auch viel schöner aus.

Der US-Werber Martin K. Speckter führte das Zeichen 1962 ein, da er es für ausdrucksstärker als die Kombination ?! hielt. Er schlug sein Konzept in der Fachzeitschrift TYPEtalks vor und forderte die Leser auf, einen Namen für das Zeichen vorzuschlagen. Speckter entschied sich für Interrobang: interrogatio ist das lateinische Wort für Frage und bang ein unter englischsprachigen Druckern und Setzern benutztes Synonym für das Ausrufezeichen.

Die erste Schrift mit dem Interrobang war die 1966 von Richard Isbell veröffentlichte Americana. Ab 1968 verfügten einige Remington-Schreibmaschinen sogar über eine Interrobang Taste.

Inzwischen ist es in vielen Schriften enthalten, hat sich aber noch nicht auf breiter Front durchgesetzt – das sollte sich ändern…

Das Interrobang hat die den Unicode U+203D. Unter Microsoft Windows kann man das Interrobang durch den Alt-Code Alt+8253 einfügen.

In HTML kann man es mit dem Code ‽ oder ‽ darstellen.

Bild: Dackel in Aquarium

Dieses kleine Kunstwerk entstand aus einem Spaß heraus… die Auflösung gibt es auf twitter.

Severin Tatarczyk – Dackel in Aquarium, 2019. Surface Pen auf Surface Laptop mit FreshPaint.

Das Huawei P30 Pro im Kurztest – das Zoommonster

Die Kamera ist inzwischen für die meisten Smartphone Käufer die wichtigste Kaufentscheidung. Für Telefonie und Whatsapp reichen an sich schon 100 Euro Androiden, ordentliche Displays kriegt man schon für wenig mehr – insbesondere aber die Qualität der Kamera ist noch ein legitimer Grund, für ein Handy wirklich mehr Geld auszugeben.

Eines der besten Smartphones in diesem Bereich ist Stand Sommer 2019 das Huawei P30 Pro, dessen größte Stärke der Zoom ist, wie man hier gut sehen kann – alle Bilder wurden von der gleichen Position aus aufgenommen:

 

Insbesondere das dritte Bild von oben finde ich bemerkenswert, da es wirklich noch überzeugt – das vierte mit der höchsten Zoomstufe ist zwar auch beeindruckend, aber nicht mehr wirklich brauchbar.

Zum Vergleich einmal das Google Pixel 2XL:

Während ich das erste Bild ohne Zoom sogar geringfügig besser finde als das mit dem Huawei aufgenommene, baut es ab dem ersten Heranzoomen beständig ab – und die höchste Zoomstufe ist hier schon nicht mehr überzeugend, ohne auch nur ansatzweise so weit ins Detail zu gehen, wie das Huawei.

Wer also ein Smartphone mit einer zoomstarken Kamera sucht, kommt derzeit am P30 Pro kaum vorbei. Der Trick ist, dass mit einer Periskop Kamera gearbeitet wird, so dass mit einem echten optischen Zoom gearbeitet werden kann. Insgesamt besteht das Hauptkamerasystem aus drei Einheiten: 40 Megapixel (Weitwinkelobjektiv, Blende f/1.6, OIS), 20 MP (Ultraweitwinkelobjektiv, Blende f/2.2) und eben das besagte Zoomobjektiv 8 MP (Teleobjektiv, Blende f/3.4, OIS)

Auch ansonsten weiß das Huawei zu gefallen und bietet alles, was von einem Flaggschiff-Smartphone 2019 erwartet wird: es wird vom Kirin 980 Prozessor angetrieben, der auf dem Niveau des Snapdragon 855 liegt. Die derzeit in Deutschland verfügbaren Speicherausstattungen liegen bei 128GB (8GB RAM) und 256GB (8GB RAM), eine gute Grundlage für das eingesetzte Android 9 (Pie), das mit Huaweis EMUI Oberfläche daherkommt. Das OLED Display hat FHD + Auflösung (2.340 * 1.080) und eine kleine Notch in Waterdrop Form für die Frontkamera (32 Megapixel). Der Akku hat eine Nennkapazität von 4.100 mAh und bringt einen gut durch den Tag.

Im Lieferumfang sind neben dem Ladegerät und einem USB-C-Kabel noch USB-C In-Ear Kopfhörer, einen Kophöreranschluss gibt es wie heute üblich nicht mehr.

Die Abmessungen betragen 73,4 mm * 158 mm * 8,41 mm, das Gewicht liegt bei 192g, mögliche Farben sind Amber Sunrise, Breathing Crystal, Aurora und Schwarz.

Ich hatte die Gelegenheit, das Huawei P30 pro kurz auszuprobieren und habe es als absolut empfehlenswertes Android Flaggschiff mit einer herausragenden Kamera kennengelernt, mit dem ich gerne mehr Zeit verbracht hätte.