New York: Red Hook

Nach Red Hook, einem Stadtteil des New Yorker Stadtbezirks Brooklyn, verschlägt es New Yorker wohl in erster Linie, wenn sie zu IKEA wollen – den gibt es da nämlich, am Wochenende sogar mit einem eigenen Wassertaxi erreichbar.

Zum schwedischen Möbelhaus wollte ich nicht, allerdings zum Red Hook Lobster Pound, da man hier die besten Lobster Rolls der Stadt bekommen soll. Ob es wirklich die besten sind, weiß ich nicht, aber sie haben hervorragend geschmeckt.

Hin kommt man am besten mit der South Brooklyn-Route (SB) der NYC Ferry, deren Anleger sich am „Atlantic Basin“ am Buttermilk Channel befindet. Von dort sind es bis zum Lobster Pound nur wenige Minuten Fußweg.

Red Hook war in den 1990er eines der berüchtigtsten Stadtviertel der USA, hat sich aber mehr als gemacht. Ich würde sogar wetten, dass es in einigen Jahren ein wirkliches New Yorker In-Viertel sein wird. Es lohnt sich auf jeden Fall jetzt schon vom Lobster Pound die Van Brunt Street Richtung Meer zu gehen. Dort wird in der Red Hook Vinery nicht nur Wein gemacht, den man hier auch direkt verkosten kann. Sehenswert sind u.a. auch das Waterfront Museum und die Brooklyn Waterfront Artist Coalition. Über die Öffnungszeiten besser vorher online nachschauen…

Ansonsten ist gerade am Meer eine interessante Atmosphäre, die einige interessante Ausblicke bietet:

Hier finden Sie bald mehr Informationen zu Red Hook.

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