Dokumentiert: Warum Frank Müller-Rosentritt Ferda Ataman nicht wählen wird

Wir dokumentieren hier den Thread, mit dem der FDP Bundestagsabgeordnete Frank Müller Rosentritt begründet, warum er Ferda Ataman seine Stimme bei der Wahl zur Antidiskriminierungsbeauftragten nicht geben wird.

Es sind zahlreiche gute Gründe, warum ich Ferda Ataman nicht mit meiner Stimme ins Amt der Unabhängigen Bundesbeauftragten für Antidiskriminierung verhelfen möchte.

Es ist seit jeher Aufgabe von Liberalen, bei gesellschaftlichen Veränderungen besonders wachsam zu sein – insbesondere dann, wenn es um Einschränkungen von Freiheiten geht. Ein solch sensibler Moment ist die Wahl von Ferda Ataman.

Ataman ist eine Identitätspolitikerin, die durch zahlreiche Wortmeldungen ein Gesellschaftsbild skizzierte, das meinen Vorstellungen von Toleranz, freiheitlichen und fortschrittlichen Ansätzen, die unsere Gesellschaft für ein gutes Miteinander braucht, zutiefst widerspricht.

Wer tausende Tweets löschen muss, um seine wahrhaften Gedanken zu verbergen, gibt erheblichen Anlass für Zweifel, dass ausgerechnet sie die richtige Wahl für die Leitung der Antidiskriminierungsstelle des Bundes ist. Eine glaubhafte Distanzierung sieht anders aus.

Der oder die Bundesbeauftragte sollte entsprechend der wichtigen Aufgabe vor allem auch ein breites Vertrauen in der Bevölkerung haben, insbesondere bei den besonders von Diskriminierung betroffenen oder bedrohten Menschen.

Zahlreiche liberale Muslime wie @SeyranAtes und @AhmadMansour__, @toprak_aliE, Bundesvorsitzender der @KGDOnline, sowie zahlreiche meiner jüdischen Freundinnen und Freunde warnen vor der Wahl von Ferda Ataman.
Jede Form von Diskriminierung muss bekämpft werden.

Frau Ataman blendet Rassismus gegenüber nicht muslimisch geprägten Migranten, gegenüber Minderheiten aus der Türkei, Menschen aus Asien, Südamerika oder slawischen Ländern sowie von Migranten selbst ausgehenden Rassismus gegenüber anderen ethnisch-religiösen Minderheiten aus.

In den letzten Jahren hat sich Frau Ataman häufig gegenüber Migranten diskriminierend geäußert, die ihre politischen Meinungen nicht teilen.

Deshalb habe ich mich – nach intensiver Beschäftigung mit ihrer Person – entschieden, Ferda Ataman nicht zu wählen.

Weitergehende Infos

Hier haben wir zusammengefasst, warum Ferda Ataman eine schlechte Besetzung für das Amt wäre.

Sie wollen Ihren Abgeordneten auf Ihren Standpunkt aufmerksam machen? Hier haben wir eine Briefvorlage dazu.

 

Informationen sowie Fragen und Antworten rund um Plug-In Solaranlagen

Hier finden Sie in Kürze Informationen zu Plug-In Solaranlagen.

Was ist eine Plug In Solaranlage?

Im Prinzip ist eine Plug In Solaranlage nichts anderes als eine kleine Solaranlage, die einfach per Steckdose mit dem Stromkreislauf Ihres Hauses verbunden wird.

Eine schnelle und einfache Einführung in das Thema erhalten Sie hier.

Darf jeder eine Plug In Solaranlage betreiben?

Ja, grundsätzlich darf jeder eine Plug-In Solaranlage betreiben. Allerdings gelten bestimmte Vorschriften für die Anmeldung und die Installation.

Darf man eine Plug In Solaranlage selber anschließen?

Nein, auch wenn der Anschluss eines Plug-In-Solarmoduls sehr einfach ist, ist der Anschluss nur einer Elektrofachkraft erlaubt.

Darf man den erzeugten Strom ins öffentliche Stromnetz einspeisen?

Ja, die Einspeisung des erzeugten Stroms ist erlaubt, wenn man über einen Zweirichtungszähler verfügt und die notwendige Anmeldung bei der Bundesnetzagentur und beim zuständigen Netzbetreiber vorgenommen hat.