Gedicht: Bei Tische finde dich rechtzeitig ein…

Bei Tische finde dich rechtzeitig ein,
Mußt immer pünktlich zu Hause sein;

Darfst nicht dich herumtreiben auf den Gassen,
Zu Hause nicht auf dich warten lassen.

Aus „Des Kindes Anstandsbuch“ von Marie von Adelfels.

Gedicht: Angenehm ist Hunger und Durst…

Angenehm ist Hunger und Durst,
Kann man sich reichlich laben
Mit Speis‘ und Trank, Brot, Bier und Wurst
Und andern Gottesgaben.
Doch fürchterlich der Hunger quält,
Wenn’s an gesunder Nahrung fehlt.
Schrecklich ist es, hungern müssen,
Mangelt es an den nötigen Bissen.
O Kinder, wenn ihr euch setzet zu Tisch
Und euch erquickt an Braten und Fisch,
So denkt an den Hunger der Armen
In Mitleid und Erbarmen.
Ach, viele Kinderleben in Not
Und rufen weinend nach einem Stück Brot!

Aus „Des Kindes Anstandsbuch“ von Marie von Adelfels.

Sprichwort: Der Mensch lebt nicht, um zu essen…

Der Mensch lebt nicht, um zu essen, sondern er isst, um zu leben.

Aus „Des Kindes Anstandsbuch“ von Marie von Adelfels.

10 Tipps, wie Du Dein Leben in Corona Zeiten besser machen kannst und wie Du aus dem Lockdown Blues rauskommst

Hier sind 10 Dinge, die Du gerade zur Corona Zeit in Deinem Leben machen und vielleicht ändern solltest.

  1. Pflege Deine Freundschaften – und Deine Familie
    Letztlich wirst Du merken, dass was wirklich im Leben zählt sind Freunde und Deine Familie. Ich weiß, schwierig in Corona Zeiten, man sieht sich eben viel seltener. Pflege Deine Freundschaften aber trotzdem, z.B. per Zoom oder Skype. Geh einfach mal Deine Kontaktlisten durch und schreibe Leuten, zu denen Du schon lange keinen Kontakt hattest. Geh mit Freunden spazieren, trefft Euch zum gemeinsamen Kochen per Video-Call oder spielt mal ein online Spiel zusammen. Nimm Dir Zeit jedenfalls für Deine Freunde, aber auch besonders für Deine Familie. Gerade, wenn Du Kinder hast, brauchen sie Dich jetzt.
  2. Denk aber auch an Dich und nimm Dir Zeit für Dich
    Seit Ewigkeiten im Lockdown, Homeoffice und Betreuung beim Distanzlernen? Der Partner hat den Corona Blues? Das zehrt an den Nerven und lässt Dich vielleicht auch gereizt sein. Damit Du für die anderen da sein kannst, musst Du auch an Dich denken! Geh ruhig mal alleine spazieren oder sprich ab, dass dass Du auch Zeit für Dich hast.
  3. Verlier Dich nicht in Klein-Klein
    Dieter Bohlen ist nicht mehr in der DSDS Jury… Die Playstation 5… Süße Katzenbabys auf Youtube…  Klar kannst Du Dich auch mit den nebensächlichen Dingen beschäftigen. Aber verlier Dich nicht darin. Boreout droht! Wenn Du Dich mit so Nebensächlichkeiten beschäftigen kannst, kannst Du Dich stattdessen auch über Menschrechtssituation in Saudi Arabien oder die wirtschaftliche Entwicklung in den USA informieren. Behalte den Blick für die wirklich wichtigen Nachrichten und versuche, die Welt zu verstehen.
  4. Ändere Deine Essgewohnheiten
    „Massentierhaltung ist echt übel – ach, ich bestell jetzt Gyros!“ … Mehr muss man dazu eigentlich nicht sagen. Indem Du Dir Gedanken über Dein Essen machst und Deine Essgewohnheiten änderst – z.B. mehr Gemüse essen und mehr selbst kochen – tust Du nicht nur etwas für Dich, sondern veränderst wirklich etwas. Auf Dauer auch mehr, als nur ein bisschen. Übrigens, Anregungen dazu findest Du auch hier im Blog.
  5. Beweg Dich
    Du hast nur einen Körper – also halte diesen gesund. Und wenn Du bisher vielleicht regelmäßig im Studio oder beim Fußball warst, bist Du während Corona vielleicht zu einer Couch Potato mutiert.  Finde daher eine Sportart, die Dir liegt und die Du trotz Corona ausüben kannst: z.B.  Joggen, Nordic Walking oder Freeletics.
  6. Mehr Lesen
    Schalt mal den Fernseher aus, chatte nicht sondern lies. Und zwar querbeet. Auch mal Fachliteratur – zu einem Thema, bei dem Du Dich noch gar nicht auskennst, z.B. etwas über Virologie. Du wirst überrascht sein, wie spannend das sein kann und Dein Denken anregt. Oder einen spannenden Roman, den Du gar nicht mehr aus der Hand legen willst. Einen Klassiker, damit Du endlich sagen kannst: „Ich habe gerade ‚Der Prozess‘ und ‚Ulysses‘ gelesen. War toll!“ Kauf am Kiosk mal eine Zeitschrift, die Du noch nie gekauft hast. Lade Dir eine Lese-App auf Dein Smartphone oder Tablet. Es gibt nichts, was so viel Spaß macht und Dich gleichzeitig so sehr weiterbringt wie Lesen.
  7. Lerne etwas ganz neues
    Du wolltest schon immer mal programmieren lernen? Dann mach erste Gehversuche damit. Lerne eine neue Sprache, malen, zeichnen, nähen… Nimm Dir Zeit für etwas, was Du schon immer mal machen wolltes.
  8. Schaff Dir ein Wertesystem – und lebe es
    Ich finde, man merkt Menschen ziemlich schnell an, ob diese ein Wertesystem haben oder nicht. Bei älteren Menschen ist das fast der Regelfall, sie sind noch mit der Kirche aufgewachsen. Und je jünger meine Gesprächspartner werden, desto mehr vermisse ich ein gelebtes Wertesystem. Das muss nichts religiöses sein. Wenn Du damit Probleme hast, lies zuerst Kants „Grundlegung zur Metaphysik der Sitten“ und dann die „Kritik der praktischen Vernunft“. Zum weiteren Nachdenken dann Hegels „Grundlinien der Philosophie des Rechts“. Doch lieber religiöser? Der Dalai Lama rät: „Versuchen Sie es zunächst mit einer Religion aus Ihrem Kulturkreis, beispielsweise mit dem Christentum, bevor Sie sich an die komplexen Rituale des tibetischen Buddhismus heranwagen.“. Hauptsache, Du richtest Deinen moralischen Kompass aus.
  9. Engagiere Dich
    Rede nicht nur, mach was, auch für die Gesellschaft. Trete in die Partei ein, die Dir liegt – das geht auch rein online. Teile Deine Gedanken und Erfahrungen, z.B. in einem Blog oder versuche, den großen Roman über die Corona Krise zu schreiben. Geh Gassi mit Hunden aus dem Tierheim. Erledige für die Nachbarn, die zur Risiko-Gruppe gehört, die Einkäufe. Fahre Deine 80-jährige Nachbarin zum Impfen. Zeig Deinen Freunden auf Youtube oder Tiktok, wie man frisches Gemüse vom Bauern um die Ecke zubereitet. Egal was – aber krieg endlich Deinen Corona-faulen Arsch hoch und mach was.
  10. Und auch wenn Du Dich über die Politik und die aktuelle Situation ärgerst: Sieh dennoch alles nicht so verbissen, werde nicht verbittert und hab einfach Spaß am Leben und an dem, was Du tust!

Fakten über den Renault Twingo Electric

  • Der Renault Twingo Electric ist ein Elektroauto mit Heckantrieb.
  • Mit einer Akkuladung schafft er etwa 130 km, der Verbrauch beträgt ca. 164 Wh/km. Die rechnerische Ladegeschwindigkeit ist uns nicht bekannt.
  • Der Renault Twingo Electric beschleunigt von 0 auf 100 in 12,6 Sekunden, als Spitzengeschwindigkeit erreicht er 135 km/h.
  • Der Preis in Deutschland liegt bei bei etwa 24.790 Euro und damit ist der Twingo Electric ein günstiger Einstieg in die elektrische Mobilität.

Stand August 2021