Liste: Anteil der arbeitenden 60-69-jährigen nach Ländern

Soviel Prozent der 60 bis 69jährigen in den folgenden Ländern arbeiten noch (Stand 2018):

Indonesien: 50,6%
Südkorea: 45%
Japan: 42,8%
Israel: 39,3%
China: 36%
Indien: 35,8%
USA: 31%
Brasilien: 28,1%
Kanada: 24,9%
Großbritannien: 21%
Südafrika: 9,7%
Frankreich: 6,3%
Spanien: 5,3%

(Quelle: OECD)

Mein Abendessen: Frikadelle mit Spinat und Kartoffeln

Selbstgemachte Frikadellen, dazu Rahmspinat und Kartoffeln.

Liste: Deutsche Wörter, die “mmm” enthalten

Hier finden Sie eine Liste mit deutschen Wörtern, die drei “M” (mmm) enthalten:
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Liste: Deutsche Wörter, die drei “F” (fff) hintereinander enthalten

Hier finden Sie eine Liste mit deutschen Wörtern, die drei “f” hintereinander enthalten:
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Liste: Wörter, die Dienstag enthalten

Hier finden Sie eine Liste mit Wörtern, die Dienstag enthalten:
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10 Tipps, was man an #FridaysForFuture sinnvolles für Klima und Umwelt machen kann, statt nur zu demonstrieren

Die junge Schwedin Greta Thunberg hat die #FridaysForFuture initiiert, an dem Schüler die Schule bestreiken und für den Klimawandel demonstrieren sollen. Ich habe diese Ansatz kritisiert und geschrieben, dass die Aktion viel glaubwürdiger wäre und mehr Menschen für die Sache begeistern würde, wenn sich die Schüler dabei auch für die Umwelt einsetzen würden. Hier sind 10 Ideen dazu.

  1. Aufklären
    Statt einfach nur zu demonstrieren und die Schule zu bestreiken – und damit im schlechtesten Fall auf Unverständnis zu sorgen – könnt Ihr andere über die Themen Klimawandel und Umweltschutz aufklären. Arbeitet ein Thema aus und stellt dies vor – ob auf einem Infostand oder mittels eines Blogs. Das lässt sich übrigens unter Einbeziehung Eurer Lehrer fächerübrgreifend in den Schulalltag integrieren.
  2. Müll einsammeln
    Ob im Wald, in Parks, am Ufer oder nur auf dem Schulhof: überall liegt Müll herum. Sammelt diesen ein!
  3. Einen Teich renaturieren oder bauen
    Teiche bieten Lebensraum für viele Tiere. Vielleicht gibt es bei Eurer Schule einen Teich, der renaturiert werden kann oder ihr legt einen Teich ganz neu an – das haben wir übrigen 1988 als Projekt im Bio-LK am CoJoBo in Bonn gemacht.
  4. Nistkästen bauen
    Baut Nistkästen, Eichhörnchenkobel oder Insektenhotels und hängt diese auf oder verkauft diese.
  5. Bäume pflanzen
    Bäume sind besonders in der Stadt wichtig: Sie bieten einen Lebensraum für viele Tiere und leisten einen wichtigen Beitrag zum lokalen Klima. Pflanzt Bäume, z.B. in Eurer Schule oder in den Gärten Eurer Eltern, Verwandten und Bekannten. Alternativ erkundigt Ihr Euch bei einem Förster ob und wie Ihr bei Wiederaufforstungsprojekten helfen könnt.
  6. Geld sammeln für den Regenwald
    Sammelt Geld und kauft damit ein Stück Regenwald, um es vor der Abholzung zu bewahren. Verbindet dies z.B. mit einem Stand, an dem Ihr über den Schutz des Regenwalds informiert.
  7. Seedbombs bauen
    Bastelt Seedbombs und verteilt diese oder verkauft sie – mit dem eingenommen Geld könnt Ihr Zutaten für weitere Seedbombs kaufen. So leistet ihr einen wichtigen Beitrag für Bienen und andere Insekten.
  8. Imkern als Schulprojekt
    Bienen sind wichtig für unser Ökosystem. Regt an, dass in Eurer Schule ein Bienenstock als Schulprojekt betreut wird.
  9. Batterien, Leuchtmittel und Toner sammeln
    Viele Abfälle, die wertvolle Rohstoffe enthalten, landen unnötigerweise im Müll, wo sie auch die Umwelt unnötig belasten. Stellt Sammelbehälter in Eurer Schule auf oder nutzt den #FridayForFuture, um eine Sammelaktion durchzuführen.
  10. Defekte Dinge aufarbeiten
    Viel zu schnell landen Dinge heute im Müll, wenn Sie kaputt sind. Warum nicht gemeinsam aufarbeiten? Zum Beispiel alte Notebooks und Tablets wieder fit machen, Socken stopfen oder Pullover nähen und Menschen geben, die sie noch brauchen können oder verkaufen. Mit dem Erlös kann man dann wieder was für die Umwelt tun.

10 Fakten über den Flatus

  1. Als Flatus bezeichnet man den Abgang von Darmgasen über den After.
  2. Andere Bezeichnung sind Wind, Darmwind, Furz, Pups, Leibwind oder auch Darmwind.
  3. Am Tag pupst ein Mensch normalerweise circa 10 bis 20 mal, was einem Gesamtvolumen 0,5 bis zwei Liter Gas entspricht.
  4. Zu 99% bestehen Pupse aus Kohlendioxid, Methan, Wasserstoff, Sauerstoff und Stickstoff. Diese Gase sind übrigens geruchlos. Kommen andere Gase insbesondere Schwefelverbindungen dazu, die durch Bakterien im Darmtrakt gebildet werden, dazu, kann ein Furz übelriechend sein.
  5. Muss man mehr als 24 mal am Tag pupsen spricht man von Flatulenzen.
  6. Sammeln sich übermäßig viele Gase im Bauchraum an, spricht man auch von Meteroismus,
  7. Der Furz an sich ist Gegenstand vieler Witze und Sprüche und wird auch immer wieder in Kunst und Kultur thematisiert, Menschen, die mit ihren Flatulenzen Musik machen können, bezeichnet man als Flatulisten.
  8. Schon immer beliebt war es, in Kerzen zu pupsen, so dass sich die Gase dann entzünden.
  9. Der Adelung von 1796 schreibt zum Thema: “Der Furz, des -es, plur. die Fürze, Diminut. das Fürzchen, Oberd. Fürzlein, in den niedrigen Sprecharten, eine Benennung der Blähungen in dem Eingeweide, so fern sie mit einem gewissen Geräusche in das Freye gehen. Daher furzen, verb. reg. neutr. mit dem Hülfsworte haben, dergleichen Blähungen gehen lassen. Anm. Im gemeinen Leben auch Farz und farzen, im Nieders. Furt, Purt und furten, purten, im Angels. Feort, im Engl. Fart, im Dän. Fiärt, im Schwed. Fjärt, im Isländ. Freta, im Albanischen Pord, im Wallachischen Pjerd, im Griech. πορθƞ, und περθειν, Franz. Bourdon und bourder, Böhm. prdeti. Es ist eine Nachahmung des Lautes solcher Winde, daher man sich über die Übereinstimmung so vieler Sprachen nicht verwundern darf.”
  10. In den USA ist der 7. Januar der “National Pass Gas Day” , in Deutschland begeht man den 5. Februar als den “Hast Du gepupst?” Tag.

Bild: Katsushika Hokusai; 18./19. Jhr,; Holzschnitt, koloriert aus der Edo(Tokugawa)-Zeit mit dem Titel “Shitei läßt einen Pups fahren”.