Mögliche Ursachen eines Zitteranfalls – und was man dagegen tun kann

Es gibt viele Arten “Zittern” und viele mögliche Gründe dafür. Hier sind einige häufige Ursachen und was Sie dagegen tun können.

Wichtiger Hinweis: Dieser Artikel enthält nur allgemeine Informationen sowie praktische Tipps zum Thema Zittern (Tremor). Er sollte nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung ernsthafter Erkrankungen verwendet werden und kann einen Arztbesuch nicht ersetzen!

Dieser Beitrag ist im Aufbau und wird fortlaufend ergänzt.

Alltägliche Ursachen und Gründe

Kälte

Der Körper zittert bei Kälte, um die Körpertemperatur zu erhöhen. Ziehen Sie sich wärmer an, gehen Sie in die Wärme oder bewegen Sie sich einfach mehr.

Wassermangel

Es kann Zittern auslösen, wenn Sie zu wenig getrunken haben. Am besten sorgen Sie mit stillem Wasser dafür, dass Ihr Körper nicht dehydriert. Mehr über richtiges Trinken erfahren Sie hier. Spoiler: Sie sollten es nie soweit kommen lassen, dass Sie Durst bekommen.

Unterzuckerung

Oft kommt es vor, dass man einfach unterzuckert ist und deswegen zittert. Ein Stück Traubenzucker oder notfalls ein Würfelzucker kann hier erste Hilfe leisten. Oft kommt es zu Zittern, wenn man auf eine Low-Carb Ernährung umstellt.

Zu wenig Schlaf

Viele Menschen zittern auch, wenn sie zu wenig oder schlecht geschlafen haben.

Stress

Stress- und Angstsituationen können Zittern auslösen. Versuchen Sie, solche Situationen.

Überanstrengung

Sie kennen das vielleicht – Sie haben etwas schweres getragen und ihr Arm fängt an zu zittern. Dies legt sich mit der Zeit im Regelfall schnell.

Mangel an Nährstoffen

Magnesiummangel

Magnesiummangel dürfte eine der häufigsten Ursachen für Zittern sein.

Schwerwiegendere Krankheiten

Alkoholentzug

Viele Alkoholiker beginnen zu zittern, wenn sie unter Alkoholentzug leiden.

Parkinson

Morbus Wilson

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