Liste: Bedeutung der Namen der Hauptstädte Europas

Hier finden Sie zusammengefasst, was die Namen der Hauptstädte Europas bedeuten und woher die Namen kommen. Hier finden Sie Hauptstädte von EU und nicht EU Staaten.

Diese Liste in Arbeit.

Amsterdam (Niederlande)

Die erste Siedlung entstand auf einem Damm in der Amstel.

Athen (Griechenland)

Von der Göttin Athene.

Berlin (Deutschland)

Der Name kommt von einem slawischen Wort für Sumpf oder Morast.

Helsinki (Finnland)

Im 12. Jahrhundert siedelten hier Schweden, die aus der Region “Hälsingland” kamen.

Paris (Frankreich)

Der Name rührt von “Lutetia Parisiorum” her, was “Sumpf der Parisier” bedeutet. Die Parisier waren ein Stamm.

Lissabon (Portugal)

Abgeleitet von dem phönizischen “Alis Ubo” (liebliche Bucht).

Luxemburg

Lëtzebuerg heißt kleine (winzige) Burg.

Madrid (Spanien)

Hier entstand im 9. Jahrhundert eine maurische Burg, die “magerit” hieß.

Rom (Italien)

Nach Romulus, dem sagenhaften Gründer der Stadt.

Tallin (Estland)

Wahrscheinlich von “taani linna” (Dänenburg) oder von “tali linna” (Winterburg).

Wien (Österreich)

Die österreichische Hauptstadt ist nach dem Fluss Wien benannt, dessen Name sich wieder von Vedunia ableitet, was soviel wie “Wildbach” oder “Waldbach” bedeutet.

Köpfe: Gesa Maschkowski

Gesa Maschkowski aus Bonn

9/1988 – 07/1991
Studium der Arbeits-Berufs- und Wirtschaftspädagogik an der Justus-Liebig-Universität, Gießen
4/1985 – 10/1990
Studium der Haushalts- und Ernährungswissenschaften an der Justus–Liebig–Universität, Gießen
9/1987 – 1/1988
Gaststudentin an der Universidad de San Carlos, Guatemala und Mitarbeiterin im ländlichen Entwicklungsprojekt Peje Armado, Taxisco
1986-1989
Gründungsmitglied der studentischen Arbeitsgruppe „Ernährungsökologie“ an der JLU-Gießen

Rezept: Sirtfood Chili con Carne

Dieses Chili ist für die Sirtuin-Diät nach Goggins und Matten geeignet – bringt aber auch so eine interessante Variante dieses beliebten Gerichts auf den Tisch:

  • 1 rote Zwiebel, gehackt
  • 3 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 2 Tai Chili, fein gehackt
  • 1 Esslöffel extra vergines Olivenöl
  • 1 Esslöffel Kurkuma
  • 1 Esslöffel Kreuzkümmel (Cumin)
  • 400g mageres Rinderhack (am besten Tartar nehmen)
  • 150ml Rotwein
  • 1 rote Paprika, entkernt und in mundgerechte Würfel geschnitten
  • 2 Dosen gehackte Tomaten (je ca. 400g)
  • 1 Esslöffel Tomatenmark
  • 1 Esslöffel Kakao Pulver (ohne Zucker, holländische Qualität, z.B. hier)
  • 150g Kidney Bohnen aus der Dose, abgetropft
  • 300ml Rinderbrühe
  • 5g Koriandergrün, gehackt
  • 5g Petersilie, gehackt
  • 160g Buchweizen

In einer hohen Pfanne oder im kleinen Bräter Zwiebel, Knoblauch und Chili im Olivenöl bei mittlerer Hitze anschwitzen. Nach zwei bis drei Minuten Cumin und Kurkuma zugeben und alles gut umrühren.

Dann das Hackfleich zugeben und unter Rühren anbraten, bis es rundum gebräunt ist. Rotwein zugeben, aufkochen und köcheln lassen, bis sich dieser auf die Hälfte reduziert hat.

Paprika, Tomaten, Tomatenmark, Kakao, Kidney-Bohnen und Brühe zugeben, gut umrühren und für ca. eine Stunde köcheln lassen.  Ggf. etwas Wasser oder Brühe zugeben, wenn das Chili zu trocken wird.

Buchweizen nach Packungsanleitung kochen und zusammen mit dem Chili und mit den frischen Kräutern bestreut servieren.