Schöne Dinge #1 – die Bauminfo

WP_20141015_004

Gesehen an einem großen Baum in Köln Lövenich. Sollte man sich öfter bewusst machen.

Tablets machen dumm

Für viele Menschen ersetzt das Tablet den “PC” – egal in welcher Bauform er daher kommt. Und das halte ich für zusehends gefährlich. Denn Tablets machen dumm.

“Mailen, Surfen und Lesen, …. Video schauen und Bilder betrachten” – dazu nutzen die Kunden Ihre Tablets, wie Marco Dettweiler in seinem F.A.Z. Kommentar zu den neuen Apple iPads schreibt. In der Tat, Tablets sind weitestgehend für den Konsum geeignet, nicht fürs “Machen”. Und damit sind die Käufer wie Tim Cook in der Apple Keynote mehrfach betonte, auch 100% zufrieden.

Leider. Denn sobald es darum geht, selbst aktiv und kreativ zu werden, schränken die meisten Tablets einen ziemlich ein. Allein schon weil im Regelfall keine Tastatur dabei ist.

Die meisten Menschen schreiben nicht gerne auf einem Touchscreen.  Und wenn, dann meist nicht gut; mit einem Tablet geschriebene Texte – z.B. die von Dettweiler erwähnten Mails – erkennt man meist ziemlich schnell: kurz und mit den klassischen Autokorrektur Fehlern. Die Bereitschaft, einen längeren Text zu schreiben, wird durch ein Tablet zwangsläufig gehemmt.

Auch sonst schränken einen Tablets ein – einfach, weil die beiden herrschenden Betriebssysteme für Tablets iOS und Android nicht so viele Möglichkeiten bieten wie Windows oder OS X. Die meisten Apps geben einem einen engeren Rahmen vor, als ihre Desktop Pendants. Kreativität im Korsett.

Ich will daher gar nicht wissen, wie viele Kommentare, Blogartikel, Briefe, lange Mails, Artikel und Bücher wegen Tablets nicht geschrieben wurden. Oder wie viele Menschen nicht Programmieren gelernt haben, wie viele Websites oder Kunstwerke erst gar nicht entstanden sind – alles nur, weil Tablets statt normaler Notebooks oder Desktops genutzt werden.

Also, Hände weg vom Tablet und zurück zum PC, Notebook, Netbook oder zu Hybriden wie dem Surface oder dem Lenovo Yoga!

10 Fakten über den Intel 80386 Prozessor

intel-80386

 

  1. Am 17. Oktober 1985 stellte Intel den 80386 Prozessor vor.
  2. Er ist der erste Prozessor der x86 Familie mit 32 Bit Architektur.
  3. Auch die heutigen Core Prozessoren von Intel basieren grundsätzlich auf dieser Prozessorarchitektur.
  4. Die Entwicklung leitete ab 1982 John Crawford.
  5. Es gab verschiedene Modelle und Varianten des 80386, darunter z.B. den 386SL, der in Notebooks eingesetzt wurde. Außerdem wurden Prozessoren mit der Architektur u.a. von IBM und AMD gebaut.
  6. Das erste Modell des 80386 DX hatte eine Tatfrequenz von 12 MHz.
  7. Auf einem 386DX fanden 275.000 Prozessoren Platz.
  8. Die ersten Modelle wurden in 1,5 µm Technik gefertigt, spätere in 1,0 µm,
  9. Die letzten Modelle wurden 2007, also 22 Jahre nach der Vorstellung, gefertigt.
  10. Auch heute noch wird der 80386 für Steuerungsaufgaben – z. B. in Telefonvermittlungsanlagen und in der Raumfahrt – eingesetzt.

Bildquelle: Wikipedia, das Bild steht unter der CC 3.0 Lizenz

Der Apple Store in Bonn

apple-store-bonn

Sollte noch jemand gezweifelt haben? Ausweislich des Bauzauns ist klar, dass der Apple Store Bonn tatsächlich in das ehemalige Dresdner Bank/Commerzbank Gebäudes am Münsterplatz kommen wird.

Update:

Wie man aus zuverlässigen Quellen hört, ist Apple aus dem Mietvertrag ausgestiegen. Also doch kein Apple Store in Bonn.