Die Scheißhäuser der Redaktionen

Die guten Redaktionen sollten ihre Siele geschlossen halten, damit der ganze Dreck von unten nicht durch ihre Scheißhäuser nach oben kommt.

Hans-Ulrich Jörges (Stern) im Juni 2007 über Blogger.

Google stirbt

In zehn Jahren ist Google tot. Ich habe in der Tat die Hoffnung, dass das, was sich jetzt im Markt befindet, übermorgen nicht mehr existiert.

(Christian DuMont Schütte, Gesellschafter des Verlags DuMont Schauberg, in der FAZ am 27. August 2007)

Die Klowände des Internets

Was berechtigt eigentlich jeden Computerbesitzer, ungefragt seine Meinung abzusondern?

Jean-Remy von Matt im Januar 2006 über Weblogs, die er als “Klowände des Internets” bezeichnet.

Köpfe: Julius Blum

Julius Blum, geboren am 7. September 1924, gestorben am 2. Oktober 2006 in Höchst (Vorarlberg), war ein österreichischer Unternehmer und Gründer der Julius Blum GmbH.

Julius Blum war gelernter Huf- und Wagenschmied. Am 1. März 1952 gründete er das Unternehmen Julius Blum GmbH. Die ersten Produkte waren Hufstollen, ein Gleitschutz für Pferde. 1958 erwarb Julius Blum das Patent für die Herstellung von Anuba-Beschlägen (Einbohrbänder für Möbel, Fenster und Türen) in Österreich. 1964 stellte die Firma Blum die ersten Möbelbeschläge her.

Julius Blum leitete das Unternehmen bis in die 1980er Jahre. Heute ist die Julius Blum GmbH einer der größten Arbeitgeber im österreichischen Bundesland Vorarlberg. Das Unternehmen befindet sich seit der Gründung in Familienbesitz.