Rezept: Kräuterquark

Besser selber machen

Ob als Dip zu Rohkost, als Beilage zu Gemüse und Fleisch oder einfach als Brotaufstrich – Kräuterquark passt eigentlich immer.

Man kann ihn zwar fertig kaufen, dann enthält aber oft Stabilisatoren, Bindemittel, Konservierungsstoffe und andere Zusatzstoffe – und auch die Kräuter darin schmecken oft “strohig” oder muffig.

Es lohnt sich also auf jeden Fall, Kräuterquark selbst zu machen.

Das Express-Rezept

Am schnellsten geht es mit Tiefkühlkräutern:

  • 500g Quark (Fettstuffe nach Geschmack; ich selbst bevorzuge 20% oder 40%)
  • Tiefkühlkräuter (kleines Päckchen; z.B. 8 Kräuter gemischt, gibt es z.B. von IGLO oder EDEKA)

Quark mit den Kräutern vermischen.

Nach Geschmack mit Pfeffer abschmecken. Auch Zitronensaft und ein bisschen Olivenöl passen gut hinein. Auf Salz sollten Sie verzichten – die Kräuter haben schon genug Aroma.

Frisch schmeckt noch besser

Noch besser schmeckt es natürlich mit frischen Kräutern:

Blattpetersilie und Schnittlauch bilden eine gute Basis. Dazu passen dann auch Kresse, Dill, Kerbel, Basilikum, Borretsch, Sauerampfer, Pimpernellen, Liebstöckl.

Mit Paprika- oder Chili-Pulver sowie Tabasco wird der Quark mexikanisch scharf.

Auch gepresster Knoblauch und feingehackte Zwiebeln oder Schalotten passen gut hinein.

Mit sehr fein gewürfelten Paprika, Gurken, Zucchini oder Tomaten (nicht das innere) schmeckt der Kräuterquark auch.

Oder sie machen eine italienische Variante mit Basilikum, Oregano und Thymian.

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