Videos nachbearbeiten mit dem Movavi Video Editor

Auch wenn man eine wirklich gute Kamera in seinem Smartphone hat wie z.B. in den Nokia Lumia Modellen mit PureView oder gar auf eine digitale Videokamera zurückgreift hat man zwar gutes Ausgangsmaterial für Videos aber eben noch keinen perfekten Film. Und noch mehr letzteres, wenn man sein Rohmaterial mit einer eher einfachen Kamera aufgenommen hat. So oder – um ein Programm zur Video Bearbeitung kommt man nicht umhin.

Eine der wichtigsten Funktionen ist dabei natürlich das Zuschneiden der Filme. Dazu zählt das Entfernen unerwünschter Szenen und das Hinzufügen anderer Videosequenzen. Diese Funktion zählt zum Standardfunktionsumfang einer Videosoftware. Auch das Nachvertonen – z.B. das Hinterlegen des Videos mit passender Musik – gehört natürlich auch dazu. Was nicht alle Programme bieten sind Überblendeffekte zwischen den verschiedenen Szenen – für anspruchsvollere Produktionen aber ein Muss.

Auch nicht unbedingt Standard sind Filterfunktionen. Mit diesen kann man zunächst natürlich das Bild optimieren – besonders wichtig bei Aufnahmen, die mit einfacheren Kameras entstanden sind oder unter nicht ganz so optimalen Bedingungen gemacht wurden. Weiters lassen sich auch Helligkeit und Kontrast ändern oder mit Spezialfiltern ganz andere Effekte hinzufügen. Solch weitreichenden Funktionen bieten allerdings nicht alle Programme zur Videobearbeitung, insbesondere bei rein kostenlosen Tools muss man hier Abstriche machen. Bei professionellen Tools wie dem hier abgebildeten Movavi Video Editor muss man darauf aber nicht verzichten:

Das fertig geschnittene und optimierte Video lässt sich dann in verschiedenen Formaten speichern, darunter die gängigen Formate wie AVI, MKV, FLV, Quicktime (MOV), MP3 und sogar DVD-Video (VOB-Dateien). Damit können Sie Ihre Video-Werke leicht weiterverbreiten: ob soziale Netzwerke, Youtube, Einbindung in Websites oder eben auch klassisch auf Datenträgern wie DVD.

Der Video Editor unterstützt Sie übrigens auch bei der Archivierung und Überarbeitung (Optimierung) von anderem Filmmaterial, z.B. alten VHS Kassetten. Gerade bei letzteren ist es wichtig, langsam an eine Sicherung zu denken, da es immer weniger geeignete Abspielgeräte gibt und die Qualität der analogen Aufzeichnungen auf den Magnetbändern aufgrund der Umwelteinflüsse (Magnetfelder, Feuchtigkeit, Wärme) immer schlechter wird.

Für jeden, der sich intensiver mit Videobearbeitung auseinandersetzt ist also eine Video-Editor Software Pflicht.

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