Schwerpunktthema: Hamburg

Hier finden Sie die interessantesten Artikel rund um Hamburg im Blogmagazin:

Tipps rund um Hamburg:

Wer lebt in ‘ner Ananas…

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Gesehen in Bonn.

Rezept: Deftiger Wirsing

Jetzt im Herbst ist Wirsingzeit – und da man ja regional und saisonal essen soll. Außerdem ist Wirsing sehr gesund und hilft z.B. gegen Erkältung.

Dieses Rezept für deftigen Wirsing ist schnell gemacht und eignet sich als Beilage z.B. zu Bratwurst oder Frikadellen. Oder man nimmt mehr Speck und isst den Wirsing als Hauptmahlzeit…

Für vier Personen:

  • ein mittlerer Kopf Wirsing
  • 100g Speckwürfel
  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • ein guter Schuss Bier
  • ein Esslöffel Rapsöl
  • Pfeffer, Salz

Den Wirsing putzen, Strunk und andere holzige Teile entfernen und die Blätter in mittelfeine Streifen schneiden.

Die Zwiebel schälen und mittelfein würfeln.

In einer großen Pfanne das Rapsöl erhitzen, die Speckwürfel dazu geben und unter Rühren leicht anbraten. Die Zwiebel zugeben und glasig werden lassen. Dann einen ordentlichen Schuss Bier zugeben und alles leicht einköcheln lassen. Den Wirsing in die Pfanne geben, alles gut vermischen und etwas Wasser oder auch Brühe (oder noch mehr Bier…) zugeben und bei mittlerer Hitze garen lassen. Ich mag es am liebsten, wenn der Wirsing noch knackig ist.

Mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Guten Appetit!

HTTP Fehlermeldungen für Websurfer

Hier finden Sie die wichtigsten HTTP Fehlermeldungen, die Ihnen beim Websurfen begegnen können – und was Sie ggf. dagegen machen können.

300 Multiple Choices

Dieser Fehler tritt dann auf, wenn mehrere Seiten/Ressourcen in Frage kommen. Das kann z.B. sein, wenn Sie einfach testseite.de/beispiel eingeben und es eine gleichnamige .html Datei und ein gleichnamiges Verzeichnis gibt. Der Server gibt Ihnen dann die Auswahlalternativen vor.

401 Unauthorized

Sie haben keine Zugriffsrechte, um auf die gewünschte Seite zuzugreifen. Überprüfen Sie, ob Sie sich bei der Eingabe der Zugangsdaten vertippt haben. Haben Sie gar keine Daten oder gehen davon aus, dass diese stimmen sollten, fragen Sie den Betreiber der Webseite nach dem aktuellen Benutzernamen und Passwort.

403 Forbidden

Es ist Ihnen verboten, auf die gewünschte Seite zuzugreifen. Das kann an unzureichenden Zugriffsrechten liegen (siehe oben Fehlercode 401) oder auch daran, dass die entsprechende Ressource generell gesperrt ist. Es kann aber auch sein, dass die gewünschte Information nur mit einem speziellen Protokoll zugelassen ist. Versuchen Sie dann, der Adresse https:// statt http:// voranzustellen oder umgedreht.

404 Not Found

Die gewünschte Information ist nicht auf dem Server. Entweder sie wurde inzwischen gelöscht (toter Link) oder Sie haben sich bei der Eingabe der Webadresse einfach vertippt, also z.B.
http://www.umstellung.info/ernaehung/ statt
http://www.umstellung.info/ernaehrung/

Sollte die entsprechende Ihrer Meinung nach aber da sein, informieren Sie den Webmaster.

500 Internal Server Error

Dieses ist eine allgemeine Fehlermeldung des Servers, auf den man gerade zugreifen will. Probieren Sie einfach ein bisschen später, auf die gewünschte Seite zuzugreifen. Wenn es dann immer noch nicht geht, informieren Sie den Betreiber des Servers, damit sich dieser um das Problem kümmern kann.

501 Not Implemented

Sie versuchen, mit einer Methode auf den Server zuzugreifen, die dieser nicht unterstützt. Meist deutet das aber auch auf einen Fehler beim Server hin. Sie können aber alternativ versuchen, mit einem anderen Browser auf die Seite zuzugreifen.

507 Insufficient Storage

Dafür können Sie meist nichts – der Server hat einfach zu wenig Speicher, um Ihre Anfrage zu bearbeiten. In seltenen Fällen kann man sich aber behelfen: Wenn Sie z.B. versuchen, ein Bild hochzuladen, das der Server skalieren soll und dieses ist z.B. zu groß, können Sie probieren, direkt eine kleinere Variante des Bildes hochzuladen.

Das McBaguette Beef oder “Schuster bleib bei Deinen Leisten”

McDonalds tut sich derzeit schwer in Deutschland. Und so wird versucht, mit neuen Produkten neue Zielgruppen zu erreichen, so wie im letzten Jahr mit dem unsäglichen Kaiserbrötchen. Jetzt sind es Baguettes, die es gleich in drei Varianten gibt: Tomate/Mozzarella (kalt), Chicken (warm) und Beef (ebenfalls warm).

Als neugieriger Mensch habe ich eines von den Beef Baguettes getestet, den McBaguette Beef Duo.

Aufs erste war ich sogar positiv überrascht – aus der Papiertüte kommt ein angenehm warmes, kross aussehendes Baguette, das mit zwei hintereinander liegenden Burger-Patties (daher wohl auch die Bezeichnung Duo), Emmentaler, Salat, roten Zwiebeln und einer Senfsauce belegt ist. Es sieht aus wie ein kräftiges Roggenbaguette und wirkt knusprig.

Die Enttäuschung folgt dann aber auf den ersten Biss: Die “Kruste” entpuppt sich als gefühlte harte Schale, unter der sich sehr pappige, schwammige Brotmasse verbirgt, die beim Kauen schnell eine unangenehm klebrige Konsistenz einnimmt. Zudem absorbiert diese fast jeden Geschmack, der von den recht dünnen Rindfleischpatties und der Senfsauce ausgeht, lediglich die frischen roten Zwiebeln und ansatzweise der Emmentaler können sich gegen den Mehlgeschmack durchsetzen. Auch der ebenfalls sehr frische Eisbergsalat kann da nichts mehr retten – es ist einfach viel zu viel Brot für die Füllung, wie auch das Anbissbild recht deutlich zeigt:

mcbaguette-beef

Mit einem Baguette, das diese Bezeichnung auch verdient, hätte aus dem McBaguette Beef Duo “Brot” im Grundsatz etwas werden können. So bleibt McDonalds nur zu raten: “Schuster bleib bei Deinen Leisten.”

Noch kurz zu den Nährwerten: Mit 705kcal deckt dieses Baguette den Tagesenergiebedarf einer Frau gut zu einem Drittel. Salz ist mit 2,8g reichlich enthalten – und deckt eigentlich schon den Tagesbedarf an Natrium ab. Positiv: 36g Proteine, überraschend viel  Ballaststoffe (8g), im Verhältnis dann aber wieder zu viel Fett – über 50% des durchschnittlichen Tagesbedarfs.

Beim McBaguette geht es also nicht nur in Hinblick auf den Geschmack besser.

 

Wurde iOS 7 mit Word gestaltet?

iOS7 spaltet die Gemüter – die einen sind vom modernen Flat Design begeistert, die anderen trauern dem skeuomorphischen Design der Vorgängerversionen nach.

So oder so – wenn man sich dieses Video ansieht, könnte man in der Tat glauben, dass Jony Ive Microsoft Word als Gestaltungswerkzeug für iOS 7 genutzt hat:

Das Video ist auf jeden Fall beeindruckend. Und die entsprechenden Word Dateien gibt es auf upir.org.

 

Was ist ein Flatulist?

Letztlich stieß ich auf den Begriff des Flatulisten und wusste nicht, was das ist – und so habe ich etwas recherchiert…

Flatulisten sind in der Lage, durch Modulation ihrer Flatulenzen Melodien und Geräusche zu erzeugen. Schon im Mittelalter traten sie auf Jahrmärkten auf.

Einer der erfolgreichsten Vertreter seiner Zunft war Joseph Pujol, der unter dem Namen Le Pétomane auftrat. 1857 als Kind eines Steinmetz in Marseille geboren, lernte er zunächst etwas Ordentliches: er wurde Bäcker. Doch schon als Junge entdeckte er seine besondere Gabe: er konnte mit seinem Schließmuskel Luft ansaugen und kontrolliert unter Geräuschentwicklung wieder abgeben – nahezu geruchlos, wie historische Quellen bestätigen. Das Bäckerhandwerk hing er dann zunächst auch an den Nagel und trat zwischen 1892 und 1894 sogar im Moulin Rouge auf. Seine Gage dort soll höher gewesen sein, als die von Sara Bernhardt. Aber seien wir ehrlich: wie viele Schauspielerinnen kennen Sie und wie viele Flatulisten? Na also! Zwischen 1894 und 1914 tourte er dann mit seiner eigenen Show, dem Theatre Pompadour, durch die Lande. Unter dem Eindruck der Schrecken des ersten Weltkriegs verließ ihn wohl sein Humor und er ging zurück in seine Backstube. 1922 gründete er gar eine Backwarenfabrik. Als er 1945 starb, lehnte seine Familie ein überaus großzügiges Angebot der Sorbonne ab, die seinem Geheimnis durch Obduktion auf die Schliche kommen wollte.

Joseph Pujol ist auch Vorbild für den bekanntesten Flatulisten unserer Zeit, Paul Odfield. Besser bekannt unter seinem Künstlernamen Mr. Methane ist der Brite seit 1991 als Kunstfurzer aktiv und in vielen Fernsehshows aufgetreten. Besonders die Japaner lieben ihn. Er trägt dabei ein enges hellgrün-pinkfarbenes Kostüm mit Umhang und Maske – es soll wohl an einen Superhelden gemahnen. Auf seiner im Jahr 2000 erschienen CD MrMethan.com finden sich gepupste Variationen vom Donauwalzer, dem Schwanensee und Beethovens Neunter. Die nachfolgend erschienene CD „Merry Methane“ erfreut den Zuhörer mit kunstvoll gefurzten Weihnachtsklassikern wie „Jingle Bells“ oder „White Christmas“. Auch mit einer eigenen DVD kann er dienen.

2006 zog er sich aus dem Geschäft zurück, doch wie es so im Show-Business ist:, sie kommen alle wieder: Seit 2007 furzt er wieder, so z.B. 2009 beim RTL Supertalent.

Zwei Gründe, warum die große Koalition eine Gefahr für die Demokratie ist (2013)

grundgesetz-beckJetzt kommt sie wohl, die große Koalition. Und ja, sie wird zu mehr politischer Faulheit und Politikverdrossenheit führen. Das soll jetzt aber gar nicht das Thema sein.

Denn anders als die letzte große Koalition halte ich diese für eine Gefahr für die Demokratie. Sicher, eine 2/3-Mehrheit, um das Grundgesetz zu ändern, hatten Union und SPD auch schon zwischen 2005 und 2009.

Diesmal gibt es jedoch sogar eine 3/4-Mehrheit. Und das hat zwei ganz gravierende Folgen.

Denn “der Bundestag hat das Recht und auf Antrag eines Viertels seiner Mitglieder die Pflicht, einen Untersuchungsausschuß einzusetzen, der in öffentlicher Verhandlung die erforderlichen Beweise erhebt.” Untersuchungsausschüsse sind ein wichtiges Mittel des Parlaments, problematische Handlungen der Exekutive zu durchleuchten und zu untersuchen. NSU, Gorleben, Kunduz oder Hypo-Real-Estate sind gute Beispiele, wie wichtig und sinnvoll Untersuchungsausschüsse sein können.

Doch käme es nun zur großen Koalition, gäbe es keine Opposition, die stark genug wäre, einen Untersuchungsausschuss zwingend einzufordern. Die Regierung hätte ja mehr als 75% der Stimmen auf ihrer Seite.

Das zweite Problem ist die abstrakte Normenkontrolle. Ebenfalls mindestens ein Viertel der Mitglieder des Bundestages kann die Überprüfung der grundsätzlichen Verfassungsgemäßheit eines Bundesgetzes beim Bundesverfassungsgericht beantragen (Art. 93 Abs. 1 Nr. 2 Grundgesetz in Verbindung mit § 13 Nr. 6 BVerfGG. Und auch wenn gerade die abstrakte Normenkontrolle nur selten zum Einsatz kommt, halte ich diese für ein wichtiges Merkmal in der Demokratie – gerade in Bereichen, in denen der einzelne Bürger oder andere Gruppen wegen oft tatsächlicher und manchmal aber auch nur wegen angeblicher mangelnder unmittelbarer Betroffenheit Rechte nicht durchsetzen können.

Doch bei dieser dräuenden großen Koaltion hätte die Opposition keine Möglichkeit, gegen den Willen der regierenden Mehrheit eine abstrakte Normenkontrolle zu beantragen.

Sicher, der Wähler hat die gr uoße Koalition so gewollt und Demokratie ist immer die Herrschaft der Mehrheit über die Minderheit. Aber Demokratie bedingt auch, dass die Rechte der Minderheit zu wahren sind und dass es entsprechende Kontrollmöglichkeiten gibt.

Doch das wird jetzt schwieriger.

Bild: (c) Amazon

Das kostenlose Windows 8.1 Update ist da

Ziemlich pünktlich am 17. Oktober um 13h deutscher Zeit ist das Update auf Windows 8.1 und Windows RT 8.1 da. Das Update ist für Benutzer von Windows RT und Windows 8 Versionen kostenlos.

Anders als sonst die Updates wird es über den Windows Store installiert:

Wenn man die prominente und nicht zu übersehende Kachel anklickt, wird die Windows Version erkannt, die man hat und man kann das entsprechende Update herunterladen. Je nach Version fällt die Größe unterschiedlich aus, diese wird jedoch angegeben:

windows81proinstall

Während des Downloads kann man übrigens normal weiterarbeiten – um den Downloadstatus zu checken, einfach in den Store wechseln:

Steaks in Bonn – El Tarascón

eltarascon

Das El Tarascón ist wahrscheinlich “das” Steakhaus in Bonn und schon seit über 20 Jahren nicht aus der Bonner Gastroszene wegzudenken. Auch ich kann mich an viele Abende dort erinnern und auch wenn es immer wieder behutsam modernisiert würde – es ist dort immer noch die gleiche Atmosphäre wie früher…

Für laue Sommerabende ist es nicht unbedingt geeignet, denn man sitzt im Keller in einem eher rustikalen Ambiente, das z.B. durch Kuhäute an der Wand geprägt ist. Für eingefleischte Tierschützer-Vegetarier ist es damit wohl eher nicht geeignet, aber die werden sich wohl auch kaum in ein argentinisches Steakhaus verirren…. Allzuviele Plätze gibt es nicht. Man sitzt eher eng, aber nicht zu eng – eben gemütlich, wenn auch durch die prompten Bedienungen manchmal etwas wuselig. Aber auch wenn schon einige Leute an der Bar auf den nächsten freien Platz warten, wird man vom freundlichen Servicepersonal nie gedrängt, doch schneller zu sein; eine Unsitte, die es leider in vielen anderen Restaurants gibt. Was damit schon klar sein sollte – hier sollte man auf jeden Fall reservieren, denn wahrscheinlich sind die schon erwähnten lauen Sommerabende auch einzige Möglichkeit hier spontan einen Platz zu bekommen. Noch so etwas, was sich hier in den letzten 20 Jahren nicht geändert hat.

Und ebensowenig hat sich auch an der Karte in den letzten 20 Jahren getan. Vorab gibt es Brot mit hausgemachten Chimichurri, einer scharfen argentinischen Sauce. Der Vorspeisen-Klassiker sind für mich die Palmenherzen in Cocktailsauce. Toll auch die argentinische Blutwurst und Bratwurst, die Jakobsmuscheln mit Champignons, das Carpaccio oder der überbackene Käse.

Als Hauptgerichte bieten sich – Überraschung – Steaks an. Meine beiden Favoriten sind das Rumpsteak mit Pfefferkörnern sowie das Lomo Gigante (500g Filetsteak – unvergessen übrigens der Abend, an dem ich zwei davon aß, ja damals war ich noch jung). Die Steaks werden auf dem einsehbaren Holzkohlegrill auf Wunsch und auf den Punkt zubereitet, das Fleisch kommt aus Argentinien (woher sonst) und ist von hervorragender Qualität. Angeboten werden Hüftsteak, Rumpsteak, Entrecôte, Rib Eye und Filet in Größen zwischen 200g und 500g. Hier vielleicht die einzige kleine Kritik – es wäre schön wenn es auch mal andere interessante Zuschnitte (z.B. Flanke) oder auch andere Qualitäten (z.B. dry aged Beef) auf der Karte gäbe.

Die Beilagen werden gesondert geordert, klassisch natürlich die Folienkartoffel oder der Maiskolben. Persönlich favorisiere ich aber Grilltomate, Brokkoli und Salat. Daneben gibt es natürlich auch Pommes frites, verschiedene Saucen, Wildreis, Bohnen… hier sollte jeder fündig werden.

Abseits der Rindersteaks gibt es Lamm in verschiedenen Varianten, Langostinos, verschiedene Grillteller (z.B. mit Rinderfilet, Schweinefilet, Bratwurst) und Spezialitätenteller, darunter die bei Damen sehr beliebte “Combinado Fino” mit Rinderfilet, einem Langostino, Sauce Bernaise, Folienkartoffel und einem gemischter Salat. Sehr empfehlenswert sind auch die Salate – wer gar kein Fleisch und kein Meeresgetier essen mag, ist hat hier ebenfalls eine große Auswahl. Beim Nachtisch gibt es typisch argentinisches. Mein persönlicher Favorit ist der Käse mit Quittenbrot, aber auch der argentinische Pfannkuchen mit Milchkaramell ist köstlich.

Kinder werden übrigens sehr freundlich behandelt, drei Kindergerichte finden sich auf der Karte. Daneben gibt es noch eine gesonderte wechselnde Mittagskarte, die auch einige kleinere und günstigere Gerichte umfasst.

Die Weinkarte besteht aus argentischen Weinen, wobei natürlich die Roten überwiegen. Die meisten werden erfreulicherweise auch offen ausgeschenkt. Ansonsten lässt die Getränkekarte keine Wünsche offen: Kölsch, Pils, Weizen, das argentinische Quilmes-Bier, gängige Cocktails, Sangria, etwas mehr als die üblichen Spiritousen und natürlich die volle Bandbreite an alkoholfreien Getränken.

Die Preise sind für die Qualität mehr als angemessen, genauer darüber informieren kann man sich auf der Homepage des Restaurants, wo man auch die Öffnungszeiten und alle anderen wichtigen Infos findet.

Zwei Dinge möchte ich noch besonders positiv hervorheben: Es sind immer wieder viele Argentinier und andere Südamerikaner zu Gast, was für mich immer ein gutes Zeichen ist. Und hier bekommt man einem Abendessen noch einen Tequila oder einen Espresso aufs Haus, was leider in vielen Restaurants nicht mehr üblich ist – ja, mit so etwas kann man mich begeistern.

Nicht nur für Fleischtiger ist es jedenfalls eine uneingeschränkte Empfehlung. Und so hoffe ich, dass ich auch in 20 Jahren noch im El Tarascón mein Steak essen werde.

El Tarascón, Bonn Poppelsdorf, Clemens-August-Str. 2-4
Direkt an der Bushaltestelle “Am Botanischen Garten”
Reservierung unter 0228 / 65 87 27
Homepage mit allen weiteren Infos

Bild: (c) El Tarascón