Welche Bedeutung hat die Farbe des Reisepasses?

The New Yorker Cover - June 27, 1936Im Internet wird verschiedentlich behauptet, an der Farbe des Reisepasses eines Landes können man dessen völkerrechtlichen Status erkennen. So seien die Pässe souveräner Staaten blau und die Reisepässe von abhängigen Staaten und besetzten Gebieten rot. Grün seien besondere Pässe wie z.B. der Diplomatenpass, der Ersatzreisepass oder Pässe wie ein angeblicher „Handelsvertreterpass“. Meist schließen sich dann Behauptungen und Spekulationen an, die den völkerrechtlichen Status der Bundesrepublik Deutschland betreffen – z.B., dass diese als souveräner Staat gar nicht existiere, weswegen die deutschen Reisepässe ja auch rot wären.

Um es auf den Punkt zu bringen – es gibt keine allgemeine völkerrechtliche Rechtsgrundlage, die weltweit die Passfarbe vorschreibt. Und aus der Passfarbe lässt sich auch nicht der völkerrechtliche Status eines Landes herauslesen.

Der normale deutsche Reisepass ist bordeauxrot – so wie die anderen Pässe der Länder der europäischen Union (Europapass). Man hat sich auf die Farbe RAL 4004, Bordeauxviolett geeinigt.

Daneben gibt es den deutschen Diplomatenpass in blau, den Dienstpass für dienstliche Reisen von staatlichen Repräsentanten in rot sowie den vorläufigen Reisepass, der grün ist. Der Kinderpass ist ebenfalls bordeauxrot.

Um es aber nochmals klar auf den Punkt zu bringen – alle neu ausgegebenen normalen Reisepässe der EU-Staaten sind bordeauxrot, wie gesagt genau gesagt RAL 4004, Bordeauxviolett. Einzig Kroatien schert hier noch aus; dessen Pässe sind noch dunkelblau.

Und auch andere Staaten, bei denen es keinerlei Zweifel an ihrer Souveränität geben dürfte, haben rote Reisepässe, z.B. die Schweiz.

Ansonsten gab und gibt es auch andere Farben:

Vor der EU-weiten Vereinheitlichung war der bundesdeutsche Reisepass grün, der Pass der „DDR“ war blau. Österreich hatte früher einen beigen Pass, bis zur Vereinheitlichung einen grünen.

Der indische normale Pass ist hellgrau, der indische Diplomatenpass rot. In Kanada sind die normalen Pässe blau, vorläufige weiß, Diplomatenpässe kastanienbraun und Dienstpässe grün. Der Pass von Abchasien ist dunkelgrau, der von Japan rot, Brasilien grün oder blau, Saudi Arabien grün… Die bunte Liste ließe sich noch lange fortsetzen. Hier gibt es schöne Passbilder, die das belegen.

Und da man es nicht oft genug sagen kann nochmals zum Abschluss: Fakt ist, dass sich aus der Farbe des Passes generell keine allgemeinen Rückschlüsse auf den Status eines Staates ziehen lassen.

Warum hat der Adler im Pass mal sechs und mal sieben Federn? Die Antwort gibt es hier!

Bild: (c) Allposters

Energiewende bietet Chancen für Selbstständigkeit

Erneuerbare Energien sollen bis Mitte des Jahrhunderts den Hauptteil der Energieversorgung in Deutschland bereitstellen und zugleich sollen alle Atomkraftwerke vom Netz genommen werden. Für unser derzeitiges Energiesystem bedeutet dies einen grundlegenden Umbau. Der Fahrplan steht, die Arbeiten an der Energiewende gehen langsam voran. Zugleich steigen die Stromkosten Jahr für Jahr und werden zur wachsenden Belastung, besonders für  Privathaushalte. Verbraucher sind nicht nur verunsichert, sie verlieren das Vertrauen gegenüber den Energieversorgern. Energie ist zum Top-Thema in der Gesellschaft geworden und gewinnt beim Energiekunden signifikant an Bedeutung, egal ob beim Hausbau, Autokauf oder beim Kauf von Haushaltgeräten. Im täglichen Leben wird Energie zum Spiegelbild für Wohlstand, Gewissen und Status.

Die Energiewende und die steigenden Strompreise haben aber auch ihre positiven Aspekte. Der Energiemarkt verändert sich und bietet neue Chancen, denn die Stromherstellung wird künftig nicht mehr nur die Sache weniger Monopolisten sein. RWE, e-on und Co. bekommen massiven Wettbewerb. Großkraftwerke werden durch dezentrale Solarkraftwerke ersetzt, das eigene Hausdach wird zum günstigen Stromlieferanten!

Nach dem ersten Boom der Photovoltaikbranche rechnen Branchenkenner durch die zwischenzeitig günstigen Systempreise, die bevorstehende Förderung von Solarstromspeichern und die weiter ansteigenden Strompreisen mit einem noch viel größeren Boom in den kommenden Jahren. Photovoltaikanlagen auf Wohnhäusern kombiniert mit Solarstromspeicher liefern bereits heute schon günstigen Strom für den Haushalt und machen es möglich diesen zu jeder Tages- und Nachtzeit zu verbrauchen. Elektrische Verbraucher wie Spülmaschine, Kühlschrank oder Waschmaschine werden durch intelligente Steuerungen automatisch eingeschaltet oder das Elektrofahrrad oder -auto geladen, wenn Strom vom Dach oder im Speicher zur Verfügung steht. Damit die Energiewende in diesem Segment gelingt, benötigt die Branche Fachleute und Anbieter, die den Kunden kompetent beraten und die Minikraftwerke installieren. Neben einem guten handwerklichen Service sind hier auch Leistungen wie individuelle Planung und Finanzierung von großer Bedeutung. Wer einen solchen Service bietet, kann sich sicher sein, ein florierendes Geschäft aufzubauen, denn Deutschland gilt weltweit als attraktivster Photovoltaikmarkt durch die große Akzeptanz und der freien Finanzmittel.

Mehr als 90 Prozent der Deutschen bezeichnen die Sonnenenergie wegen der fehlenden „Nebenwirkungen“ als ihre Wunschenergie. Bei ca. 7 Mio. nutzbaren Dächern sind die Einsatzmöglichkeiten unbegrenzt! Marktstudien belegen, dass über 2 Millionen deutsche Hausbesitzer in den nächsten 24 Monaten die Anschaffung einer Solaranlage für durchschnittlich 12.000 Euro planen. Das rechnerische Potential in den nächsten beiden Jahren liegt bei bis zu 25 Milliarden Euro. Die Höhe der staatlich garantierten Einspeisevergütungen für Solarstrom spielt dabei eine untergeordnete Rolle, vielmehr das Sparpotential. Der überwiegende Anteil der interessierten Eigenheimbesitzer beziehen die Entwicklung der Einspeisevergütungen nur noch bedingt bis gar nicht mehr in ihre Kaufentscheidung ein.

„Der Markt der dezentralen Energieversorgung bietet einmalige Chancen. Privathaushalte zahlen in Deutschland den höchsten Strompreis. Warum soll ein Hausbesitzer mehr für seinen Strom zahlen, wenn er ihn wesentlich günstiger selbst herstellen kann? Zudem spielt der ökologische Gedanke vermehrt eine wichtige Rolle bei der Kaufentscheidung?“ sagt Peter Knuth, Geschäftsführer von enerix. Das erste Franchise-System in dieser Branche hat sich mit seinem Geschäftsmodell auf die Bedürfnisse von Hausbesitzer spezialisiert und will in den nächsten Jahren größter Anbieter in diesem Segment werden. „Wir vergleichen unsere Branche gerne mit der rasanten Entwicklung der Mobilfunkbranche. Heute ist es ein Kauferlebnis, wenn man sich ein neues Smartphone oder ein Tablet kauft, nur vergleichbar mit dem Kauf eines neuen Autos oder einer neuen Küche. Genau das ist unser Ansatz. In unseren Energy-Stores wollen wir Energie erlebbar machen und den Kunden ein Einkaufserlebnis bieten, wie er Strom selbst herstellen und intelligent verbrauchen kann und was er mit den Anlagen Jahr für Jahr sparen wird. Viele neue Produkte stehen vor der Markteinführung“ ergänzt Knuth.

Das Unternehmen bildet seine Partner für die Anforderungen des Marktes intern aus, bevor diese an den Start gehen. Der Markt bietet somit Chancen für Kunden und besonders für diejenigen, die sich selbständig machen wollen.

Weitere Informationen unter: http://www.franchise-photovoltaik.de/franchise-selbstaendigkeit/

Experte:
Peter Knuth (Geschäftsführer)

Enerix Alternative Energietechnik GmbH & Co KG
Pruefeninger Schloss Str. 2a
D-93051 Regensburg
Tel.: +49(0)941.2804 37-0
Fax: +49(0)941.2804 37-37
Mail: peter.knuth@enerix.de

Förderprogramm für Solarstromspeicher startet im Mai

Die Finanzierung des Förderprogramms für Solarstromspeicher ist gesichert und startet nun doch zum 1. Mai, wie das Bundesumweltministerium (BMU) bestätigt. Die Förderung für Solarstromspeicher beträgt bis zu 660 Euro pro Kilowatt (KW) Solarstromleistung. Laut Bundesverband für Solarwirtschaft (BSW) werden für das Jahr 2013 insgesamt 25 Millionen Euro zur Verfügung gestellt und von der bundeseigenen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) vergeben.

Die genaue Förderungshöhe hängt von den Kosten des Speichersystems und der Größe der Photovoltaikanlage ab. Gefördert werden neu errichtete Photovoltaikanlagen mit Solarstromspeicher. Die Förderung greift ebenso für nachträglich installierte Solarstromspeicher für Photovoltaikanlagen, die nach dem 31.12.2012 in Betrieb genommen wurden. Die installierte Leistung der Photovoltaikanlage, die mit dem Solarstromspeicher verbunden ist, darf jedoch 30 Kilowatt nicht überschreiten. Der Förderbeginn hatte sich seit Anfang des Jahres immer weiter verschoben. Grund waren die fehlenden Gelder im Energie- und Klimafond (EKF), aus dessen Mitteln das Programm finanziert werden sollte. Der Fond speist sich aus den Einnahmen des Emissionshandels, der einem massiven Preisverfall unterliegt. Die Finanzierung des Förderprogramms wurde nun über die KfW-Bankengruppe gesichert.

„Wir begrüßen den Start des Förderprogramms – damit machen wir einen wesentlichen Schritt in Richtung dezentrale Energieversorgung. Insbesondere die Speicherung und Nutzung von selbstproduzierten Solarstrom in Wohnhäusern treibt die Energiewende voran.“, so Solarexperte Peter Knuth von Enerix. Enerix hat sich bereits in den vergangenen Monaten sehr intensiv mit dem Thema Solarstromspeicher beschäftigt und auch erste Solarstromspeicher installiert.

Weitere Informationen zum Thema Solarstromspeicher unter:

enerix.de/solarstromspeicher-foerderung/

 

Videorezept: Crème brûlée selber machen

Crème brûlée ist der Küchenklassiker, mit dem man jedes romantische Abendessen krönt. Und dabei kann man sie recht einfach selbst zubereiten, wie dieses Rezeptvideo belegt.

Unser Tipp dazu: Das Crème brûlée Set mit Brenner und Förmchen:

Pressemitteilung: Gibt es einen Ausweg aus der Stromkostenspirale?

Seit Jahren steigen die Strompreise unaufhaltsam. Im Jahr 2000 zahlte der Verbraucher noch 14 Cent pro Kilowattstunden (Ct/kWh), heute sind es bereits durchschnittlich 26Ct/kWh. Zudem ist der durchschnittliche Stromverbrauch der Privathaushalte im gleichen Zeitraum um 10 Prozent gestiegen. Strom- und Energiekosten sind für den Privathaushalt eine steigende Belastung. Aber welchen Ausweg gibt es für den Verbraucher sich aus dieser Kostenspirale zu befreien?

Prognosen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, BMU zeigen auf, dass dieser Trend anhalten wird und die Energiekostenbelastung der Privathaushalte weiter ansteigen wird. Neben dem Einsatz von energiesparenden Haushaltsgeräten und sparsamer Beleuchtung ist eine weitere Möglichkeit die eigene Herstellung von Strom. Photovoltaikanlagen kosten heute nur noch ein Drittel von dem was man vor zwölf Jahren noch bezahlen musste. Bisher wurde der Strom fast ausschließlich an den regionalen Energieversorger verkauft, heute ist man gut beraten wenn man den Strom in den eigenen vier Wänden verbraucht.

Strom vom eigenen Hausdach, hergestellt mit einer Photovoltaikanlage ist heute schon um 20 Prozent günstiger als vom Energieversorger“, erläutert Peter Knuth von der Firma Enerix. „Unsere Kunden verkaufen heute nur noch einen kleinen Teil des Stroms an den Energieversorger, der größte Teil, bis zu 80 Prozent wird sofort verbraucht oder zwischengespeichert und in den Abend- oder Nachstunden verbraucht.“

Mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch einer vierköpfigen Familie von fast 5.000 kWh kann sofort eine Einsparung von 1.000EUR pro Jahr erreicht werden. Dieser Vorteil wird sich in den kommenden Jahren noch stärker auswirken wenn der Strompreis weiterhin steigt. Die Bundesregierung setzt weiterhin auf dezentrale Energieversorgung und fördert die Investitionen mit günstigen Krediten der Förderbank des Bundes und der Länder, KfW und durch das erneuerbare Energien Gesetz.

Expertenkontakt:
Peter Knuth

Enerix Alternative
Energietechnik GmbH & Co KG

Prüfeninger Schloss 2a, 93051 Regensburg
0941.2804370
peter.knuth@enerix.de

Köpfe: Saan Pao Saeteurn

Saan Pao Saeteurn war ein asiatischer Mann (32), der am 6. Mai 2013 in Suisun City (CA) von der Polizei erschossen wurde. Er selbst war mit einer Schusswaffe bewaffnet. Saan Pao Saeteurn galt als psychisch verwirrt.

Dokumentiert: Trump auf twitter – 06. Mai 2013

Der 06. Mai 2013 war ein Montag und der 1464. Tag von Donald Trump auf twitter. Er schrieb an diesem Tag 10 Tweets, die zusammen insgesamt 4.191 Likes sowie 3.581 Retweets erhielten. Die tweets finden Sie hier bald.