Österreichische Energiekunden könnten mehrere hundert Euro sparen, indem sie ihren Gas- oder Stromanbieter wechseln

Vor über zehn Jahren wurde der Energiemarkt in Österreich liberalisiert. Seither können Energiekunden selbst entscheiden, von wem sie Strom oder Gas beziehen möchten.  Trotzdem bleiben mehr als 98% der österreichischen Haushalte bei ihrem bisherigen Anbieter und bezahlen daher zu viel für Energie.

Geringe Wechselraten, hohe Ausgaben

Im Jahr 2012 wechselten 1,7% der österreichischen Gaskunden ihren Anbieter, das ist der höchste Wert seit der Energiemarkt-Liberalisierung. Im selben Jahr war die Wechselrate der Stromkunden mit 1,1% so niedrig wie nie zuvor. Zum Vergleich: 2011 wechselten in Deutschland 9,45% aller Gaskunden und rund 8% der Stromkunden ihren Versorger.

Da nur wenige Österreicher ihren Gas- bzw. Stromanbieter wechseln, steigen die durchschnittlichen Energieausgaben. Zwischen 2009 und 2012 haben die österreichischen Haushaltskosten für Energie um 46% zugenommen.

E-Control kritisiert geringe Wechselbereitschaft

Liberalisiert wurde der österreichische Strommarkt 2001, im Jahr 2002 folgte auch der Gasmarkt. Die E-Control, Österreichs Regulierungsbehörde für den Energiemarkt, kritisiert, dass immer noch so wenige ihren Gas- oder Stromanbieter wechseln. Sie hat die Aufgabe, den Energiemarkt zu regeln und für einen funktionierenden Wettbewerb zu sorgen. Außerdem bietet die 2001 gegründete Behörde einen objektiven Lieferantenvergleich, der die mögliche Ersparnis im Vergleich zum Regionalversorger anzeigt. Haushalte, die ihren Gas- bzw. Stromanbieter wechseln, können jährlich bis zu mehreren hundert Euro sparen.

Der österreichische Weg zur Energiewende

Im Rahmen einer 2010 präsentierten Energiestrategie setzt Österreich zunehmend auf regenerierbare Energieträger. Nach EU-Vorgaben soll die Alpenrepublik bis zum Jahr 2020 den Anteil erneuerbarer Energie am österreichischen Energieverbrauch auf 34% anheben. Seit 2010 liegt dieser Anteil bereits über 30%. Haushalte, die zu einem “sauberen” Stromanbieter wechseln, tragen zum Ausbau erneuerbarer Energie bei. Der Großteil des in Österreich produzierten Stroms stammt aus erneuerbaren Energieträgern, damit liegt der Staat im europäischen Spitzenfeld. Die E-Control ist zuversichtlich, dass durch einen vereinfachten Anbieterwechsel auch die Umsteigebereitschaft der Österreicher steigen wird.

Der Philosophenweg

Der Philosophenweg in Heidelberg führt nahe vom Neckar auf den Heiligenberg. Der zwei Kilometer lange Weg ist teilweise sehr steil, bietet aber eine grandiose Aussicht auf Heidelberg und das Schloss, was für die Mühen entschädigt.

Der Name kommt wohl daher, dass in früheren Zeiten die Heidelberger Studenten auf diesem Weg „philosophierten“.

Buchtipp

Köpfe: Tamerlan Tsarnaev

Tamerlan Tsarnaev war ein weißer Mann (26), der am 18. April 2013 in Watertown (MA) von der Polizei erschossen wurde.

Köpfe: Beau Appleton

Beau Appleton war ein hinsichtlich seiner Herkunft nicht erfasster Mann (57), der am 18. April 2013 in Warrensburg (MO) von der Polizei erschossen wurde. Er selbst war mit einer Schusswaffe bewaffnet. Beau Appleton galt als psychisch verwirrt.

Köpfe: Kenneth Philipp

Kenneth Philipp war ein weißer Mann (50), der am 18. April 2013 in Holland (PA) von der Polizei erschossen wurde. Er selbst war mit einer Schusswaffe bewaffnet.

Köpfe: John R. Monroe

John R. Monroe war ein hinsichtlich seiner Herkunft nicht erfasster Mann (42), der am 18. April 2013 in Baltimore (MD) von der Polizei erschossen wurde. Er selbst war mit einer Schusswaffe bewaffnet.

Köpfe: Lisa Renee Miller

Lisa Renee Miller war eine weiße Frau (47), die am 18. April 2013 in Coal City (WV) von der Polizei erschossen wurde.

Dokumentiert: Trump auf twitter – 18. April 2013

Der 18. April 2013 war ein Donnerstag und der 1446. Tag von Trump beim Kurznachrichtendienst twitter. Er schrieb an diesem Tag 36 Tweets, die zusammen insgesamt 4.818 Likes sowie 5.923 Retweets erhielten. Die tweets finden Sie hier bald.