Meine Erfahrungen mit dem Fitbit Alta – der Tracker für den Alltag

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10.000 Schritte am Tag – Tracker helfen

Die meisten von uns bewegen sich viel zu wenig. Insbesondere die 10.000 Schritte am Tag, die man laut zahlreicher Empfehlungen täglich gehen sollte, schaffen die wenigsten von uns. Die beste Methode, dieses Ziel zu messen – und sich zu, motivieren es zu erreichen – ist ein Fitnesstracker, von denen es inzwischen ja dutzenden wenn nicht 100e, Modelle gibt.

Heute möchte ich kurz über meine Erfahrungen mit dem Fitbit Alta berichten, den ich nun seit etwas über einem halben Jahr im Dauereinsatz habe und der meinen Fitbit Charge abgelöst hat.

Der Fitbit Alta Tracker – Fitnessaufzeichnung mit Stil

Der Alta ist kein Nachfolger des Charge sondern ein ganz neues Modell, das eine andere Zielgruppe anspricht: den modebewussten Nutzer, dem es wichtig ist, in Bewegung zu bleiben und bewusster zu leben.

Deutlich wird das schon am Design: der Charge sieht mit seinem in silbernem Metall (chirurgischer Edelstahl) „Technik-Modul“, dem großen nachtschwarzen OLED Display und den wechselbaren Armbändern einfach gut aus. Ich habe mich für die Version mit dem dunkelblauen original-Armband von Fitbit entschieden. Die Grundvariante ist auch noch in schwarz, pflaume, türkis und lila; alle Varianten sind in zwei Größen (S und L) erhältlich. Für Frauen dürfte in der Regel die kleinere Variante passen, für Männer die größere.

Wer etwas anderes als den Standard will, kann aus zahlreichen Armbändern von Fitbit selbst und auch Drittherstellern wählen, die es in vielen Farben und Materialien gibt, so auch in Leder und auch Metall. So kann man den Look des Trackers auch an sein jeweiliges Outfit anpassen. Für alle, die es ganz besonders edel mögen: es gibt auch noch eine Special Edition, bei der das Hauptteil mit echtem Gold vergoldet ist.

Doch schon in der Standardversion macht das Armband eine gute Figur zu Anzug, Kostüm, Alltagskleidung und natürlich Sportoutfit.

Nicht nur die Optik überzeugt, auch Verarbeitung und Haptik sind hervorragend gelungen. Der Alta ist deutlich besser gebaut als die ersten Fitbit Modelle. Er trägt sich angenehm, im sechsmonatigen Alltagseinsatz hat er sich nicht gelöst und sogar der Kontakt der Glasfront mit einer Backsteinwand blieb ohne Kratzer.

Der Alta ist damit ganz klar ein Gadget, das jeden Tag rund um die Uhr getragen werden will und getragen werden kann.

Alle Basisfunktionen an Bord

Ihn rund um die Uhr zu tragen ist auch empfehlenswert, zählt der Alta doch nicht nur die Schritte sondern erkennt auch Aktivitäten wie z.B. Joggen oder auch Radfahren und zeichnet aufgrund der Bewegungsdaten die Schlafqualität auf. Dazu zeigt er einem auch die Uhrzeit an und signalisiert einem auf Wunsch Anrufe, SMS und Termine. Dem kommt entgegen, dass der Akku in der Praxis rund 5 Tage durchhält und in weniger als zwei Stunden wieder aufgeladen ist.

Komfortable Installation

Aufgeladen wird mit einem proprietären Ladekabel (bei fast jedem Fitbit Modell leider ein anderes), währenddessen man mit der Erstinstallation beginnen kann. Dabei richtet man sich nicht nur einen Fitbit Account an, sondern auch die entsprechenden Apps, die es u.a. für Web, Windows Desktop, Windows Phone, Windows 10 UWP, iOS, Android und Mac OS X gibt. Besonders den Support mobiler Windows Versionen möchte ich hervorheben, da der nicht immer selbstverständlich ist. Bestehende Accounts kann man natürlich übernehmen, so ist z.B. der Wechsel von der Charge zur Alta ohne Datenverluste möglich.

Die Qualität der Fitbit Apps ist sehr gut, wobei die Android und die Windows Version etwas hinter iOS zurückbleiben, aber das kennt man ja. Unter Windows sind auch die Anleitungen zu Workouts noch nicht verfügbar, sollen aber in Zukunft kommen.

Während der Installation gibt man u.a. seine Schrittlänge an, damit nicht nur die gelaufenen Schritte sondern auch die entsprechenden Entfernungen gemessen werden können. Ebenso auch Geschlecht, Gewicht und Körpergröße, damit die Berechnung der verbrannten Kalorien möglich wird.

Ist alles eingerichtet, kann man direkt loslaufen – die Synchronisation der Daten läuft dann entweder laufend über das Smartphone (iOS, Windows, Android) oder über den stationären Rechner, für den ein spezielles USB Bluetooth Dongle mitgeliefert wird. Das ist einerseits praktisch, wenn der PC/Mac kein Bluetooth hat, andererseits ärgerlich, wenn es an sich an Bord wäre – man belegt einen der USB Ports. Es kursieren im Netz zwar diverse Anleitungen, wie man auch ohne dieses Dongle mit dem PC synchronisieren kann, diese sind aber teilweise etwas frickelig. Das ist aber auch schon einer der wenigen Kritikpunkte. Synchronisieren muss man übrigens nur alle sieben Tage –  die Zahl der Schritte wird solange im Tracker gespeichert.

Die Messung der erstiegenen Treppen ist bei der Alta anders als bei der Charge nicht vorgesehen, was ich am Anfang schade fand. Da die gelaufenen Treppenstufen aber als Schritte gezählt werden, kann man auf diese Funktion letztlich auch verzichten.

Das Alta Armband in der Praxis

Das Display ist im Alltagseinsatz übrigens dunkel; hebt man den Arm an oder tippt drauf, wird einem die Uhrzeit angezeigt, wobei man hier über die App verschiedene Layouts wählen kann. Wenn man damit leben kann, dass die Zeit nicht permanent angezeigt wird, braucht mithin auch keine normale Uhr mehr. Alledings ist bei starkem Sonnenlicht das OLED Display nicht ganz so gut ablesbar, hier muss man ggf. den richtigen Blickwinkel finden. Bei normalen Sichtverhältnissen bietet es aber ein sehr klares Bild.

Natürlich kann der Tracker noch mehr, mit jedem weiteren Tippen aufs Display werden dann weitere Informationen angezeigt:

  • Zahl der gelaufenen Schritte
  • zurückgelegte Strecke
  • Verbrannte kcal
  • Aktive Minuten
  • ggf. eingestellte Wecker

Die Schrittmessung funktioniert wie bei Fitbit gewohnt sehr zuverlässig. Klar es kann immer mal vorkommen, dass beim heftigen gestikulieren ein Schritt zu viel gezählt wird, aber das hält sich sehr im Rahmen. Unterm Strich hat man ein sehr zuverlässiges Ergebnis. Tipp in den Einstellungen kann man wählen, wie empfindlich die Erkennung sein soll und welches der „aktive“ Arm ist – besonders für Linkshänder ist das relevant.

An sich verrichtet die Fitbit ihren Dienst im Hintergrund also zuverlässig und unauffällig, kann aber auch anders: Man kann Bewegungserinnerungen aktivieren. Ziel dabei ist es, jede Stunde mindestens 250 Schritte zu gehen, wobei man den Zeitraum, in dem diese erfolgen sollen, wählen kann. Ich habe mich für 8h bis 20h entschieden. Hat man die 250 Schritte in einer Stunde dann nicht erreicht, meldet sich die Fitbit mit einer entsprechenden Erinnerung, dass man doch nun einige Schritte machen sollte. Wahlweise kann man im Display bei der Uhrzeitanzeige auch anzeigen lassen, wieviel man von diesem Schrittziel schon erreicht hat – z.B. in Form einer wachsenden Pflanze. Die Bewegungserinnerungen sind ein besonders sinnvolles Feature, besonders für den typischen Büromenschen.

Daneben kann man ein Schrittziel vorgeben werden, wobei der Standard auf die empfohlenen 10.000 Schritte am Tag eingestellt ist. Hat man das Ziel erreicht, gratuliert der Tracker einem.

Besonders aktive Zeiten werden vom Alta automatisch erkannt. Beim Joggen, zügigen Wandern, Fußballspielen, Tennis und typischen Workouts funktioniert das sehr gut, beim Fahrradfahren dauert es manchmal ein bisschen, bis die Aktivität erkannt wird. Anders als beim Charge gibt es keinen Knopf, mit dem man den Beginn einer Aktivität starten kann.

Duschen ist übrigens mit dem Alta möglich, wobei ich ihn dabei persönlich ablege. Fürs schwimmen ist er nicht geeignet, hier kann man z.B. auf den Fitbit Flex 2 zurückgreifen.

Eine Übersicht aller Aktivitäten findet sich dann in den Apps; dort sieht man dann auch das Schlaf-Tracking, bei dem einem angezeigt wird, wann man z.B. aufgewacht oder ruhelos war. Immer noch muss ich leider feststellen, dass ich viel zu wenig schlafe… Die Apps bieten ohnehin noch viel mehr rund um die Gesundheit, z.B. kann man aufzeichnen, ob man genug trinkt, was man isst oder sich Fitnesstips geben lassen. Fitbit will damit die Zentrale rund um Fitness, Gesundheit und Abnehmen sein. Die Bewegungsdaten lassen sich aber auch an andere Fitness-Apps übergeben.

In den Apps findet man noch weitere Einstellungen. So z.B. das Stellen des Weckers. Das Armband meldet sich dann zur vorgegeben Zeit mit optischem Signal und einer Vibration, von der ich zumindest sehr gut wach werde. Andere kriegen davon nichts oder nur wenig mit. Schade: die Weckfunktion ist nicht smart und erkennt daher nicht, ob gerade ein günstiges Aufstehzeitfenster ist, wie dies einige andere Bänder können. Diese Funktion ließe sich vielleicht per Update nachreichen.

Skeptisch war ich bei Benachrichtigungen von Anrufen, SMS und Terminen auf dem Tracker. Inzwischen möchte ich diese inzwischen aber nicht mehr. Leider funktioniert das derzeit nur mit iOS und Android, Windows unterstützt den benötigten Bluetooth Stack noch nicht.

Mein Fazit – für wen passt der Fitbit Alta?

Wie schon bei meinem alten Charge Armband gilt: ich möchte den Alta nicht mehr missen. Er ersetzt einerseits meine Uhr und motiviert mich andererseits, mich endlich mehr zu bewegen. Ambitioniertere Sportler werden die Herzfrequenzmessung vermissen, die aber für mich persönlich nicht so wichtig ist.

Der Alta Tracker richtet sich damit an Nutzer, die sich einfach mehr bewegen wollen, die gelegentlich Sport treiben und denen das Design ihres Trackers nicht egal ist.

Wo kaufen? Und ein wichtiges Zubehör

Den Fitbit Alta gibt es z.B. hier bei Amazon, dort findet man auch die zusätzlichen Armbänder.

Ich empfehle übrigens den Kauf eines zweiten Ladekabels, so dass man im Zweifel eines für Büro und zuhause hat – da hier ein proprietärer Anschluss zum Einsatz kommt, kann man nicht einfach ein anderes USB oder Fitbit Kabel anschließen.

 

10 Fakten zum 20. November

  1. Die UNICEF hat den heutigen Tag zum Weltkindertag erklärt. Deutschland feiert diesen allerdings am 20. September.
  2. Es ist deutscher Lebertag, an dem auf die Risiken durch Lebererkrankungen hingewiesen wird und wie diese verhindert werden können.
  3. Die UNO hat für heute den „Tag der Industrialisierung Afrikas“ ausgerufen.
  4. Edmund hat heute Namenstag.
  5. Im Jahre 1811 gründet Friedrich Krupp in Essen eine Fabrik für die Produktion von Gussstahl.
  6. Das SETI Institut für die Suche nach außerirdischem Leben wird heute im Jahre 1984 gegründet. Sie können selber zur Suche nach außerirdischem Leben beitragen, indem Sie SETI@Home auf ihrem Computer laufen lassen.
  7. 1985 erscheint Microsoft Windows 1.0. Steve Ballmer lässt es sich nicht nehmen und spielt selber in einem Windows-Werbespot mit.
  8. Joe Biden kommt 1942 auf die Welt.
  9. Olli Dittrich wird 1956 geboren.

Liste mit Windows 10 Fehlercodes

Hier entsteht eine Liste mit häufigen Fehlermeldungen bei Windows 10.

Fehlercode 0xc004c003

Der Windows Lizenschlüssel muss telefonisch aktiviert werden.

Fehlercode 0xC004C008

Der eingegebene Lizenzschlüssel wird schon auf einem anderen Computer verwendet.

Fehlercode 0xc004f014

Dieser Fehlercode kommt bei einem Upgrade auf Windows 10 Professional vor. Er besagt, dass es sich beim verwendeten Produktschlüssel um einen Volumenlizenzschlüssel handelt. Benötigt wird aber ein Retail Schlüssel, also eine normale Einzelplatz Lizenz.

10 Fakten zum 25. Oktober

  1. Heute ist Weltnudeltag. Wir haben ein passendes Rezept dazu.
  2. Daria hat Namenstag.
  3. Der fränkische Hausmeier Karl „der Hammer“ Martell  stoppt 732 in der Schlacht von Tours und Poitiers den Vormarsch der islamischen Araber nach Westen.
  4. Im Alter von 12 Jahren stirbt im Jahre 1955 Sadako Sasaki. Als 2-jährige überlebte sie den Atombombenabwurf von Hiroshima, erkrankte aber 1954 an Leukämie. Sie faltete daraufhin über 1.000 Papierkraniche, da nach einer japanischen Legende die Götter einem dann einen Wunsch erfüllten. Der Papierkranich ist seitdem Symbol gegen Atomwaffen.
  5. Adolf Hitler wird am 25. Oktober 1956 vom Amtsgericht Berchtesgaden für tot erklärt.
  6. Die USA legen 1962 der UNO Fotos vor, die die sowjetischen Raketen auf Kuba zeigen. Es kommt zu einem legendären verbalen Schlagabtausch zwischen dem sowjetischen UNO-Botschafter Walerian Sorin und seinem US-Kollegen Adlai Stevenson.
  7. Udo Lindenberg tritt 1983 im Ost-Berliner Palast der Republik auf. Auslöser für den Auftritt war sein Lied „Sonderzug nach Pankow„.
  8. Im Jahr 2001 wird Windows XP von Microsoft veröffentlicht.
  9. Sängerin Katy Perry kommt 1984 auf die Welt.
  10. Turner Fabian Hambüchen wird 1987 geboren.

10 Fakten zum 24. August

  1. Die Ukraine feiert heute ihre 1991 erlangte Unabhängigkeit von der Sowjetunion.
  2. Emilia, Isolde, Michaela und Bartholomäus haben heute Namenstag.
  3. Im Jahr 79 bricht der Vesuv aus und vernichtet die römischen Städte Pompeji, Herculaneum und Stabiae.
  4. 1349 beginnt in Köln ein großes anti-jüdisches Progrom. Den Juden der Stadt wird die Schuld am Pest-Ausbruch gegeben. Mehrere Tausend Menschen kommen ums Leben, das jüdische Viertel wird niedergebrannt.
  5. Georg Crum erfindet 1853 die Kartoffelchips.
  6. Im Jahr 1953 wird der Zebrastreifen in die Straßenverkehrsordnung aufgenommen .
  7. Hilfe: 1990 wurde die erste Skizze der Diddl Maus gezeichnet.
  8. 1995 kommt Microsoft Windows 95 in den USA auf den Markt. Windows löst sich mit dieser Version weiter von MS-DOS und der Start-Button wird eingeführt.
  9. Seit 2006 Jahren gilt Pluto nicht mehr als Planet.
  10. Alles wird gut: Moderatorin Nina Ruge wird heute 1956 geboren.

Can the iPad Pro replace my laptop? The decision.

So, two weeks are almost over and my time to return the iPad Pro is ending. The question, whether I am going to keep the iPad, has now to be answered.

My answer is no, I am returning the iPad. I would very much like to keep it but it does not fulfill my needs entirely. It is almost there, but not quite.

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However, I am going to miss A LOT of things, no matter what other device I am getting afterwards. The display is simply stunning and I have never seen a device with such a great screen. Not only are the colors very accurate and the contrast extremely high, but also is TrueTone a feature that I do not want to miss anymore. Well, I will have to, of course. The display adjusting to the temperature of the light of the environment is so convenient and it makes starring at the display so much better. I had a few late night working sessions where I typed some documents. I still know how tired my eyes became on my old computer. Not so with the iPad. The screen is a joy to look at and it is great for your eyes.
The “couch surfing ability” is probably the best in its league. With its light and slim design the iPad is a pleasure to hold and its screen size is the perfect mix of productivity and portability. Being productive on 10 inches works as great as doing leisure stuff. And whoever now wonders, how one can be productive with 10 inches, to those I can say that it is iOS that makes this possible.

iOS is a very easy to use OS but the way things work is simply intuitive and logical. It is VERY different to Windows and it takes getting used to. However, once you learned how to use iOS, it just flies. Oh, and of course the performance, that flies too. Everything opens instantly, even 4K video rendering or playing GTA San Andreas make the device barely warm and the battery drops only a few percentages. The iPad Pro is a simply efficient and very well performing device. Yes, it can compete with an expensive laptop in that matter and I’d say that in terms of system performance, it even beats most.

Last but not least I am going to miss the apps. I am really not an app guy who installs a lot of them. That’s why 32gb are still enough for my needing. It is just that the apps are so high quality and beautiful that it is a pleasure to use them. Also it makes consuming stuff a lot more fun.

How the iPad works together with my iPhone is magical (to use Apple’s word). This is simply comfortable and innovative. More than that, it makes working actually fun and very efficient.

And the battery… Oh gosh the battery is so amazing.

Why am I returning it then? The answer is Microsoft Office. Sure, I could simply use a different software, but let’s face it: if you need compatibility, Office is the way to go, and you never know when you need that compatibility. But it is not Office itself, it is the small things. I have created some longer documents on the iPad without bigger issues and they look very nice. However, “without bigger issues” still means that there were some smaller ones. I do not mean that one needs to create tables in Excel, then copy them into Word to have a complex table in a word document. That is just a different way, a different workflow that one gets used to. I do mean that once the table is pasted, it cannot be edited and formatted, only filled with data. Worse, it cannot be resized.

Pictures can be added and formatted with no problems. However, they cannot be positioned with the help of a grid. Therefore they cannot be aligned perfectly to the left, center or right. Also it does not seem to be possible to change the background of a document.

Palm detection works great in every app expect OneNote, where I need it the most.

It is those small things.

It is a pity, really, because those are little things that might be patched in the future. But might is not what I want from a device that I will need for university. Also I cannot be a hundred percent certain that the device will be compatible with everything once I start studying.

It is this very lack of certainty that makes me return the iPad. Probably Office will be updated, and my issues will no longer be existent. Probably the iPad will be compatible with everything that I will be confronted with in university. It is just that probably is a word that I do not want to have to call a device that I need to rely on this badly.
If I am getting a Surface afterwards I will miss so much stuff. So much, that in that case I do not want the Surface, I need it. Having to say that is actually quite a huge compliment to the iPad Pro.

Also, I meant it when I said that the iPad will never ever replace your computer, but it might make you overthink whether you really need one. If you are an average user who needs to do some normal productivity stuff and who also wants to have a device for leisure things, the iPad Pro is for you. It will show you that you do not need a computer. I am very sure about that.

However, once one needs a little bit more than that, the iPad can no longer fulfill all needs. IOS is just too closed of a system – but one will miss out a lot of the things that only the iPad has to offer, especially if you have another iOS or macOS device.
Let’s just summarize it that way: the iPad Pro is the device you want and need if you need basic productivity only. No other device is that good at being a tablet and a computer at the same time, not even the Surface.

However, once you need a little more, the iPad Pro is only the device you want, no longer the one you need. It is a pleasure to use the iPad Pro and it does a lot of things very well, but the closed nature of iOS limits it too much. Therefore the iPad can be a great addition to your existing setup for sure, but it can no longer be your main device.

In my case I am probably getting a Surface later this year. I no longer want the Surface, I need it. The alternative would be to get a normal PC next to the iPad but if you read the first part of that “review” then you know that this is not what I want.

Farewell, my lovely iPad, you will be missed.

10 Fakten zum 22. Mai

  1. Heute ist der Aktionstag „Internationaler Tag zur Erhaltung der Artenvielfalt“. Fangen Sie vor Ihrer eigenen Haustür an und tun Sie z.B. was zum Schutz der Bienen.
  2. Julia und Rita haben heute Namenstag.
  3. Ein Hoch auf die Zahngesundheit: 1862 wird in New London (Connecticut, USA) die erste Zahnpasta in Tuben verkauft. Ihr Erfinder heißt Washington Sheffield.
  4. 1882 wird der Gotthardtunnel zwischen der Schweiz und Italien eröffnet.
  5. 1980 erblickt Pac Man das Licht der Videospielwelt.
  6. 1990 veröffentlicht Microsoft Windows 3.0.
  7. Der damalige Prinz Felipe heiratet in Madrid im Jahre 2004 seine Letizia Ortiz Rocasolano.
  8. Die SPD verliert bei den Landtagswahlen 2005 erstmals seit 39 Jahren ihr Stammland NRW. Der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder kündigt überraschend Neuwahlen an.
  9. Katrina Infield geboren, heute als Katie Price bekannt, wird 1978 geboren.
  10. Gesine Schwan, immer mal wieder Bundespräsidentschafts-Kanditaten-Anwärterin und beliebter Talkshow-Gast kommt 1943 auf die Welt.

10 Fakten zum 29. Februar

  1. Der 29. Februar kommt nur in Schaltjahren vor. Dies sind alle Jahre, die durch 4 teilbar sind. Ausnahmen bilden die Säkularjahre, die geteilt durch 400 keine natürliche Zahl ergeben; also z.B. 1900 im Gegensatz zu 2000. Eingeschoben wird aber streng genommen nicht der 29. Februar, sondern der Tag nach dem 24. Februar, was man bis 2001 noch im katholischen Heiligenkalender erkennen konnte. Der heutige Tagesheilige ist Oswald.
  2. Heute ist der Welttag der seltenen Krankheiten (Rare Disease Day). Als selten gilt eine Krankheit in Europa, wenn sie weniger als 1 von 2.000 Menschen betrifft – ca. 8.000 Krankheiten erfüllen diese Definition. Am heutigen Tag soll auf das Schicksal der betroffenen aufmerksam gemacht werden. Die Erforschung dieser seltenen Krankheiten ist oft schwierig und zudem die Entwicklung von Medikamenten für die Pharmaindustrie nur wenig lukrativ. In „normalen“ Jahren wird der Tag auf den 28. Februar verschoben.
  3. Beim Bau des Gotthardtunnels erfolgt 1880 der Durchbruch. Der Eisenbahntunnel ist 15.003 m lang.
  4. Vom Winde verweht“ wird vor 1940 mit 10 Oscars ausgezeichnet. Dabei erhält mit Hattie McDaniel, die die Mammy spielt, erstmals eine Afroamerikanerin den Filmpreis.
  5. Flug 802/6 der Fluggesellschaft British Eagle prallt 1964 beim Landeanflug auf Innsbruck gegen den Gipfel des Glungezer. Alle 83 Menschen an Bord des Flugzeugs kommen ums Leben.
  6. 1996 kollidiert eine aus Lima kommende Boeing 737 beim Landeanflug auf Arequipa gegen einen Berg, alle 123 Menschen sterben.
  7. 2004 gelingt dem Film „Der Herr der Ringe – Die Rückkehr des Königs“ ein „Clean Sweep“ bei den Oscar Verleihungen: er erhält den Preis in allen 11 Kategorien, in denen er nominiert war.
  8. Microsoft veröffentlicht 2012 die öffentliche Beta Version – Consumer Preview genannt – seines neuen Betriebssystems Windows 8 zum Download. Der zu starke Fokus auf Tablets wird dafür sorgen, dass Windows 8 einer der größten Flops in der Geschichte Microsofts wird.
  9. Model und Moderatorin Lena Gercke kommt 1988 auf die Welt.
  10. Box-Promoter Wilfried Sauerland wird 1940 geboren.

10 Fakten zum 17. Februar

  1. Lukas hat heute Namenstag.
  2. Im Jahre 1164 erreicht die Julianenflut ihren Höhepunkt. Es handelt sich um die erste große überlieferte Sturmflut an der Nordseeküste. Sie fordert schätzungsweise 20.000 Menschenleben und formt den Vorläufer des heutigen Jadebusens.
  3. Die Gemäldesammlung in der Eremitage in St. Petersburg wird 1852 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
  4. Die erste Ausgabe von Newsweek erscheint 1933.
  5. Der 15.007.032. VW Käfer läuft 1972 vom Band und löst damit das Ford T-Modell als meistgebautes Auto der Welt ab.
  6. 1962 erreicht an der Nordsee abermals eine Sturmflut ihren Höhepunkt, die 340 Todesopfer fordert, davon 315 in Hamburg. In den frühen Morgenstunden des Tages übernimmt Helmut Schmidt die Koordination der Hilfsmaßnahmen und fordert zur Unterstützung NATO-Streitkräfte an, bestehend aus Pioniertruppen mit Sturmbooten sowie 100 Hubschrauber der Bundeswehr und der Royal Air Force. Verfassungsrechtlich ist er dazu nicht befugt, es gelingt ihm aber, da er die meisten NATO Kommandierenden persönlich kennt.
  7. Im Jahr 2000 erscheint Microsoft Windows 2000. Das Betriebssystem richtet sich in erster Linie an professionelle Anwender, was auch durch den hohen Einführungspreis von rund 800 DM (ca. 400 EUR) unterstrichen wird. Heute kommt es faktisch nicht mehr zum Einsatz.
  8. Nachdem am Vortag im Jahr 2012 die Staatsanwaltschaft Hannover die Aufhebung der Immunität von „Bundespräsident“ Wulff beantragt hat, tritt dieser endlich von seinem Amt zurück.
  9. Rita Süssmuth kommt 1937 auf die Welt.
  10. Natascha Kampusch wird 1988 geboren.

AdWare Schutz beim Windows Defender aktivieren

Der Windows Defender ist ein ziemlich gutes Virenschutzprogramm, das nicht nur kostenlos ist, sondern auch nur wenig Ressourcen verbraucht.

Eine versteckte Funktion schützt Sie auch vor dem Herunterladen von AdWare. Dieser zusätzliche Schutz ist eigentlich für Enterprise Kunden vorgesehen, kann aber auch in normalen Versionen aktiviert werden.

Dazu müssen Sie lediglich die Registry ändern. Am einfachsten geht das, indem Sie eine Textdatei mit dem Editor erstellen, die nur folgenden Inhalt hat:

Windows Registry Editor Version 5.00

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows Defender\MpEngine]

"MpEnablePus"=dword:00000001

Diese speichern Sie dann mit der Endung .reg ab und führen diese dann mit Doppelklick aus. Es gibt Warnungen, ob Sie diese Datei wirklich ausführen wollen und ob Sie wollen, dass diese die Registry verändert. Beides müssen Sie bestätigen. Alternativ können Sie den entsprechenden Schlüssel im Registry Editor manuell hinzufügen.

Der AdWare Schutz im Defender ist dann aktiviert, nachdem Sie Ihren PC neu gestartet haben.

Wenn Sie die Datei nicht selber erstellen wollen, können Sie sie hier direkt herunterladen:

registry-hack-download
adware-schutz-registrieren.reg

Wenn Ihnen nach dem Anklicken nur der Text angezeigt wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol und wählen „Ziel speichern“.