Liste: mobile Betriebssysteme

Android

Blackberry OS

China Operating System (COS)

Firefox OS

iOS

Maemo

MeeGo

Mer

Meltemi

Moblin

palmOS

Sailfish OS

Symbian

Tizen

Ubuntu Touch OS

webOS

Windows 10 mobile

Windows Embedded

Windows Mobile

Windows Phone

Für jeden Flüchtling ein Smartphone? Michael Simon de Normier antwortet Aras Bacho

Der syrische Flüchtling Aras Bacho fordert, dass jeder Flüchtling in Deutschland ein Smartphone bekommen solle. Nachzulesen ist dies in der Huffington Post. Der Produzent Michael Simon de Normier antwortet ihm.

Lieber Aras, guten Tag und willkommen in Deutschland!

Dein Beitrag im Blog der Huffington Post gefällt mir, weil er in exzellentem Deutsch verfasst ist. Hast Du ihn tatsächlich selbst geschrieben? Das wäre fantastisch.

Bitte betrachte es nicht als Unhöflichkeit oder mangelnden Respekt meinerseits, dass ich Dir nicht in Deiner Muttersprache antworten kann, sondern der hiesigen Landessprache, die – wie Du ja bereits erkannt hast – hierzulande Integrationssprache ist.
Ich zähle zu denjenigen, die sich aus Überzeugung stark dafür gemacht haben, Dir und sehr vielen weiteren Menschen auf der Flucht, nicht nur Schutz für Leib und Leben zu bieten, sondern Euch auch herzlich willkommen zu heißen! Es war eine mitreißende Erfahrung, dass sich so extrem viele Deutsche (unter ihnen viele, deren Vorfahren – so wie meine – auch mal auf der Flucht waren, oder Migrationshintergrund haben) so enthusiastisch und vor allem zupackend zeigten, als der Notstand am dringendsten war.

Seitdem ist vieles geschehen.

Wie Du vermutlich auch in den Medien (hoffentlich mehr dort, als in Deinem unmittelbaren Umfeld!) mitbekommen hast, sind die Deutschen mittlerweile verunsichert, von den Folgen dieser massiven Zuwanderung. Was in der Silvesternacht in Köln und anderswo geschehen ist und weitere schreckliche Einzelerfahrungen die unser ganzes Land (!) mit Flüchtlingen verbindet, hat uns emotional stark erschüttert und stellt unseren Optimismus, was die Integrationsfähigkeit etlicher Migranten betrifft, auf eine harte Probe. Ich sage es bei aller Höflichkeit ganz offen: es prüft sogar meine Toleranz sehr, wenn ich mitbekomme, mit welchen Vorstellungen Menschen mit muslimischen Wurzeln hier und heute in Deutschland über unsere freiheitlich demokratische Grundordnung hinweg gehen, unsere Werte von Toleranz und Gleichberechtigung und – nur ein Beispiel – den einigermaßen fortgeschrittenen Grad an Emanzipation von Homosexuellen mit Füßen treten.

(Die Verachtung, die meinen homosexuellen Freunden aus dieser Richtung entgegegen schlägt, und der massive Antisemitismus, den viele Deiner Landsleute mitbringen, macht mich regelrecht sprachlos. Deswegen möchte ich hier auch nicht weiter auf diese beiden Aspekte eingehen.)

Ein paar Mißverständnisse allerdings möchte ich auch Dir und den Unterstützern Deiner Forderung gegenüber versuchen auszuräumen:

Deutschland ist ein Sozialstaat, dessen Wurzeln stark in der christlichen Soziallehre verankert sind und der jüdischen Suche nach Gerechtigkeit folgen. Solidaritäts- und Subidiaritätsprinzip bedeuten, dass die Gemeinschaft Notleidende mit Hilfe zur Selbsthilfe unterstützt – nach Möglichkeit nicht zentral (vom Bundeskanzleramt aus) sondern nahe am Geschehen vor Ort, in jeweiligen Einheiten. Diese Vorstellung kennst Du sicherlich auch aus Deinen Gemeinden, Deiner Familie, Deiner Community: nicht der Staat ist dafür zuständig alles zu richten, sondern Du, Deine Familie, Deine Gruppe, Deine Kommune… jeweils möglichst nach eigenen Kräften!

Dabei wird hierzulande auch nur in begründeten Ausnahmefällen etwas verschenkt. Die Vorstellung, dass der Staat Smartphones austeilt, dürfte hierzulande keine wirklich integrierte Persönlichkeit unterstützen.

Das wäre uns fremd! Ich weiß, das kommt jetzt vielleicht überraschend. Du erfährst ja an allen Ecken und Enden, dass Dinge bereit gestellt werden. Und auch einige Deutsche gewöhnen sich zunehmend an diesen Zustand. Aber denk nur mal nach: Wäre Deutschland ein so reiches Land, wie Du es erlebst, wenn alles so laufen würde, wie am Flughafen BER und zudem jeder alles bekäme, unabhängig davon, was sie oder er dafür an Eigenbemühungen und Verdiensten in die Gesellschaft einbringt?

Wir haben unseren Sozialleistungen das Motto „Fördern und fordern“ verordnet. Vieles in dessen Ausgestaltung ist zu Recht im Gespräch und im Wandel. An zukünftigen Diskussionen bist Du mit Deinen Sprachkenntnissen natürlich eingeladen, teilzunehmen (Tipp zum Einstieg: google mal „Agenda 2010“ „Oswald von Nell-Breuning“ und „Grundeinkommen“ – dann wird es richtig spannend, Deine Meinung dazu kennen zu lernen…).

Allerdings gilt in unserer Diskussions- und Medienkultur auch allzumenschlicherweise die Empfehlung, das Timing zu beachten:

Ich habe nicht den Eindruck, dass es dieser Tage auf allzu viel Gegenliebe bei der Mehrheit des hierzulande höchsten Souveräns, dem Volk, stößt – sprich: mehrheitsfähig wäre – auch noch Smartphones aus Steuergeldern an Flüchtlinge zu verschenken.

Mein Vater und meine Schwiegermutter haben übrigens auch keines. Und ich kenne ne Menge Leute, die sich keines leisten (können oder wollen).

So oder so, wird es dabei bleiben, dass Leistung(sbereitschaft) herzlich willkommen ist, weil wir wollen, dass Deutschland ein starkes, modernes Land bleibt. Freiheitlichkeit ist allerdings noch mehr als das – nämlich eine Grundbedingung!

In diesem Sinne – und aus meiner Warte – eine gesegnete Adventszeit und ein erfolgreiches Jahr 2017!

Michael

Dieser Beitrag erschien ursprünglich auf Facebook.

10 Smartphones abseits des Mainstream im Dezember 2016

Vor einem Jahr hatte ich hier schon 10 ungewöhnliche Smartphones vorgestellt. Inzwischen sind neue Modelle auf dem Markt und so folgen hier 10 weitere ausgefallene Smartphones, die nicht jeder hat.

1. Xiaomi Mi Mix

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Das Xiaomi Mi Mix sieht so aus, wie viele Flaggschiff-Smartphones ab 2017 aussehen werden: es hat ein fast randloses Display. An sich nur für den chinesischen Markt vorgesehen, kann man es auch über entsprechende China-Shops in Deutschland kaufen. Kleine Einschränkung: es beherrscht nicht alle hierzulande gebräuchlichen LTE Frequenzen unterstützt werden – LTE Band 20 fehlt, was dann zum Problem werden kann, wenn man auf dem Land lebt.

Tipp: Viele Shops bieten beim Bestellen die Möglichkeit, alternative ROMs zu wählen. Entscheiden Sie sich für eines, das deutsch unterstützt und den Google Play Store dabei hat.

2. HP Elite X3

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Auch Hewlett Packard stellt Smartphones her – das HP Elite X3 setzt auf Windows 10 mobile und ist besonders auf Continuum ausgerichtet. Damit ist es perfekt für alle, die mit dem Handy auch gleich den PC ersetzen wollen. So gibt es umfangreiches Zubehör wie Docking-Stations oder eine Erweiterung, die das X3 zum Notebook macht. Aber auch sonst ist das Elite X3 ein spannendes High-End Smartphone für Windows 10 Fans.

Das HP Smartphone gibt es ganz offiziell in Deutschland, z.B. bei Amazon.

3. LeEco Le 2

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Full HD Display, Fingerabdrucksensor, 32 GB – wer meint, für solche Leistungsdaten müsse man tief in die Tasche greifen, wird durch das LeEco LE2 eines besseren belehrt. Das Android-Smartphone gibt es bei vielen China-Importeuren schon für weniger als 180 Euro!

4. Lumia 650

lumia-650

Es ist das letzte Lumia, das auf den Markt gekommen ist und gilt als das schönste: das Microsoft Lumia 650. Für derzeit schon weniger als 130 Euro (z.B. hier) bekommt man LTE, solide Leistung und hervorragende Verarbeitung. Wer nicht unbedingt die neuesten Apps braucht – das Handy läuft mit Windows 10 mobile – macht hier nichts falsch.

Allenfalls die Kamera genügt nicht höchsten Ansprüchen. Wer darauf Wert legt, sieht sich den nächsten Tipp an:

5. Lumia 950

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Wer ein Highend Windows 10 Smartphone zum günstigen Preis sucht, sollte beim Lumia 950 zuschlagen. Es hat eine hervorragende Kamera und ist schon für weniger als 330 Euro zu haben. Da es gerade ausläuft, sollte man schnell zuschlagen.

Mit den Mozo Covers kann man es sehr gut individualisieren.

6. Kodak Ektra

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Wie auf dem Bild zu erkennen ist – und wie auch der Name schon verrät – handelt es sich beim Kodak Ektra um ein Kameraphone, auf dem Android läuft. Dazu gibt es schönes klassisch aussehendes Zubehör.

Erhältlich hierzulande z.B. bei Amazon.

7. LG H410 WineSmart Clamshell

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Eigentlich wollen Sie ein klassisches Handy, aber hin und wieder auf WhatsApp, Facebook und twitter Apps nicht verzichten? Dann ist das LG H410 die richtige Wahl für Sie. Es kommt als Klapphandy daher, hat aber Android an Bord. Mehr Infos gibt es direkt hier bei LG.

Ist bei diversen Händlern in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügbar.

8. Posh Micro X S240

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Das Posh Micro X S240 hat ein 2,4″ Display und ist etwa so groß wie eine Kreditkarte. Dennoch läuft Android drauf.

In Deutschland ist es nicht direkt verfügbar, kann aber aus den USA importiert werden. Mehr Infos gibt es beim Hersteller.

9. Panasonic FZ-E1 / FZ-X1

panasonic-toughpad-phone

Dieses Smartphone aus der Toughbook Reihe von Panasonic hält einiges aus und ist für den professionellen Einsatz vor Ort konzipiert, so ist z.B. ein Barcode Scanner gleich an Bord.

Erhältlich mit Windows 8.1 Embedded (FZ X1, siehe Bild) oder Android (FZ E1).

10. BlackBerry PRIV STV100-4

blackberry-priv

Ihnen ist eine physikalische Tastatur wichtig? Dann ist das BlackBerry PRIV STV100-4 das Handy der Wahl. Hier setzt Blackberry auf Android, so dass Sie sich um Apps keine Gedanken machen müssen.

Kann auch bei Amazon geordert werden.

Bildnachweise:

  • Xiaomi Mi Mox: GSMarena.com
  • HP Elite X3: Hewlett Packard
  • LeEco Le 2: LeEco
  • Lumia Smartphones: Microsoft
  • Kodak Ektra: Kodak
  • Posh Micro X: Posh
  • LG Klappsmartphone: LG Electronics
  • Panasonic: Panasonic
  • Blackberry Priv: Blackberry

Die Post-Smartphone-Ära fängt gerade an

Die Überschrift ist natürlich Clickbait…

Daher vorab: ich fand es schon immer eigenartig, von der Post-PC-Ära zu sprechen. Der PC ist immer noch da und wird auch noch lange bleiben. Ich fand daher den Begriff der „Not-Only-PC-Era“ auch passender.

Aber: wir werden bald auch von der Post-Smartphone-Ära sprechen.

der wahre Kern

Unbestritten ist derzeit aber das Smartphone das zentrale digitale Gerät für die meisten Menschen. Zwei aktuelle Gadgets und eine weitere Beobachtung deuten aber an, dass es diese zentrale Position nicht auf Dauer innehaben wird.

Zunächst einmal zu den beiden Gadgets, die mich auf diesen Gedanken bringen.

Zum einen ist dies Snap Spectactles, eine Kamera in einer Brille, mit der man kurze Videos für Snapchat aufnehmen kann, zum anderen Amazon Echo, das stellvertretend für die anderen intelligenten Lautsprecher ist, die bald auf den Markt kommen werden.

(Wem das jetzt alles zu lang wird: ganz unten gibt es ein tl;dr.) „Die Post-Smartphone-Ära fängt gerade an“ weiterlesen

10 Tipps, wie man dem tropischen Regenwald helfen kann

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Der 14. September ist der Tag des Tropenwaldes, der 1999 vom WWF initiert wurde. Gewählt wurde das Datum, da an diesem Tag im Jahre 1769 Alexander von Humboldt geboren wurde, der sich um die Erforschung der Regenwälder verdient gemacht hat.

Leider ist der tropische Regenwald sehr gefährdet. Daher haben wir hier 10 Tipps, was man selbst machen kann, um die Zerstörung zumindest ein bisschen zu verhindern:

  1. Vermeiden Sie Produkte, die Palmöl enthalten. Denn dafür wird großflächig Regenwald abgeholzt. Es gibt zwar auch Bio Palmöl sowie anderweitige Zertifikate, doch sind diese umstritten.
  2. Kaufen Sie keine Möbel aus Tropenhölzern – z.B. Teak – sondern greifen auf Produkte aus heimischen Holzsorten zurück.
  3. Tanken Sie keinen Biosprit. Dieser wird sehr oft aus Pflanzen gewonnen, die auf den Flächen ehemaliger Regenwälder angebaut wurden.
  4. Generell sollten Sie weniger Auto mit klassischen Verbrennungsmotoren fahren: Steigen Sie auf Hybrid- oder Elektrofahrzeuge um oder vermeiden möglichst das Fahren mit dem Auto und steigen z.B. auf Bus, Bahn oder Fahrrad um.
  5. „10 Tipps, wie man dem tropischen Regenwald helfen kann“ weiterlesen

Google Fuchsia – der OneCore aus Mountain View?

Google – oder solle man lieber sagen: Alphabet – scheint ein neues open Source Betriebssystem in der Pipeline zu haben: Fuchsia. Zumindest findet man das entsprechende Projekt auf googlesource.com.

Der Kernel heißt Magenta und scheint auf dem LK (Little Kernel) zu basieren, einem Linux Kernel, der in erster Linie im embedded und IoT Bereich zum Einsatz kommt. Magenta geht ausweislich der Dokumentation aber darüber hinaus:

Magenta targets modern phones and modern personal computers with fast processors, non-trivial amounts of ram with arbitrary peripherals doing open ended computation.

Also ein Betriebssystem, das sowohl für Smartphones als auch PCs geeignet sein soll.

Bahnt sich hier Alphabets „OneCore“ an? Also ein einheitliches Betriebssystem für PCs, Smartphones und andere Formfaktoren? So wie Microsoft es mit Windows 10 in der Mache hat? Also die Zusammenführung von ChromeOS und Android? Ein ganz neues OS, das die beiden ablösen wird? Oder nur ein experimentelles Projekt?

Spekuliert wird schon eifrig, aber konkrete Informationen gibt es noch keine. Ich bin jedenfalls gespannt, was kommt.

 

NuAns Neo Smartphone jetzt bei Kickstarter

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Es ist eines der ausgefallensten Smartphones, die man derzeit kaufen kann – das NuAns Neo, das mit seinem Design überzeugt. Leider war es bislang nur in Japan verfügbar – doch das könnte sich jetzt ändern: NuAns hat eine Kickstarter Kampagne aufgelegt, bei der man das Smartphone weltweit ordern kann, also auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Wer also wirklich ein Modell abseits des Mainstream haben möchte, sollte hier zuschlagen. Angeboten werden verschiedene Pakete – so kann man sich auch gleich die passenden TwoTone oder Flip Cover sichern.

Die wichtigsten Daten:

  • Windows 10 mobile
  • Continuum fähig
  • 5 Zoll Display mit 1280×720 Pixel
  • 1.5 GHz Snapdragon 617 Prozessor
  • 2 GB RAM
  • 16GB Speicher, MicrosSD erweiterbar
  • 13 MP Hauptkamera; 5MP Frontkamera
  • 3.350 mAh Akku
  • USB Type-C Anschluss mit Qualcomm Quick Charge 2.0

Wenn Sie Interesse an diesem außergewöhnlichen Smartphone haben, klicken Sie hier.

Meine 366 Vorsätze für 2016

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Das 366 Tage Projekt

So wie auch die meisten anderen Menschen in Deutschland habe ich mir die letzten Jahre fürs neue Jahr etwas gutes vorgenommen. Manche dieser Vorsätze habe ich eine Zeit durchgezogen, andere waren schon nach wenigen Tagen vergessen.

Dieses Jahr soll es anders und hoffentlich auch besser werden.

Ich will jeden Tag im Jahr etwas ändern, umsetzen, besser machen… Das kann eine Kleinigkeit sein oder das Einführen einer nachhaltigen Verhaltensänderung. Und jeden Tag werde ich das hier in diesem Beitrag ergänzen, so dass im Idealfall hier eine Liste mit 366 Punkten steht. Einige Ideen habe ich schon, die vielleicht für die nächsten Tage passen. Und kann man überhaupt auf 366 Dinge kommen, die man anders oder besser machen will? Das Jahr wird es zeigen…

Auf jeden Fall verspreche ich mir von dem täglichen Schreiben darüber, dass ich mich an meine guten Vorsätze erinnere und konsequenter dabei bleibe.

Die 366 Vorsätze

  1. Jeden Tag eine Sache besser machen oder ändern und hier in diese Liste aufnehmen.
  2. Direkt nach dem Aufstehen ein 0,3l Glas Wasser trinken.
  3. Insgesamt am Tag mindestens 1,5l Wasser trinken, möglichst 2l.
  4. Wasserkonsum konsequent mit der Fitbit App aufzeichnen.
  5. Immer eine Wasserkaraffe am Bett stehen zu haben.
  6. Beim Eintragen eines neuen Punkts die vorherigen immer überfliegen…
  7. …und kurz reflektieren, inwieweit man sich an die Vorsätze hält.
  8. Möglichst jeden Tag mindestens einen Blogartikel schreiben.
  9. Bis zum Ende des Jahres für jeden Tag für die „heute“ Seite einen Artikel geschrieben haben.
  10. Wieder häufiger in den Gottesdienst gehen.
  11. So lange an Werktagen nichts zu Mittag essen, bis ich 4kg abgenommen habe.
  12. Möglichst jeden Tag 10.000 Schritte gehen.
  13. Generell weniger Alkohol trinken.
  14. Mehr Gemüse ausprobieren, z.B. Stängelkohl.
  15. Weniger industriell hergestellte Lebensmittel essen.
  16. Im Blog hier mehr Kochrezepte veröffentlichen.
  17. Zu jedem Glas eines alkoholischen Getränks mindestens ein Glas Wasser trinken.
  18. Immer rückenfreundlich bücken.
  19. Meine Socken nicht zusammengeknüllt in die Wäsche geben.
  20. Bevorzugt Leitungswasser statt Wasser in Flaschen trinken.
  21. Weniger Fernsehen.
  22. Öfter mal einen Tomatensaft trinken.
  23. Morgens 20 Sekunden eiskalt duschen.
  24. Mit den Kindern Nachtwanderungen machen.
  25. Früher aufstehen, damit man sich morgens nicht so abhetzen muss.
  26. Die E-Mail Postfächer besser aufräumen.
  27. Newsletter aus den Mails mit automatischen Filtern heraussortieren.
  28. E-Mails nur zu bestimmten Zeiten kontrollieren, damit man nicht so sehr herausgerissen wird.
  29. Auf E-Mails, die man schnell antworten kann, direkt antworten…
  30. …und sofort in den Erledigt Ordner schieben.
  31. Witzige oder gefährliche Spam E-Mails hier im Blog veröffentlichen.
  32. Das Handy öfter auf lautlos stellen, damit man nicht gestört wird.
  33. Abends vor dem Schlafengehen nicht mehr aufs Smartphone und elektronische Geräte schauen.
  34. Endlich die Efeu-Wucherungen im Garten entfernen.
  35. Jedesmal, wenn man auch nur so im Garten ist, zumindest einige Unkräuter entfernen.
  36. Das Webprojekt indieserminute.de endlich fertigstellen.
  37. Artikel aus anderen Blogs sukzessive hierher umziehen.
  38. Anstreben, dass dieser Blog am Ende des Jahres mindestens 2.000 tägliche Besucher hat.
  39. Mehr Gastautoren gewinnen.
  40. Das Projekt Bonner Straßen nicht einschlafen lassen.
  41. Weniger jähzornig sein.
  42. Alte Fotos durchforsten und schauen, inwieweit sich diese hier im Blog verwenden lassen.
  43. Regelmäßiger mit den Kindern lesen.
  44. Beim Zähneputzen auf einem Bein balancieren
  45. Beim Föhnen Dehnübungen machen.
  46. Bei jedem Gang in den Garten mindestens drei Zweige Efeu entfernen.
  47. Nichts in sozialen Netzen schreiben, wenn man Alkohol getrunken hat.
  48. Mehr auf Pinterest posten.
  49. Mehr auf Google plus posten
  50. Open your Eyes!
  51. Endlich die Entscheidung treffen, ob es ein Gas, Kohle oder Elektrogrill werden soll.
  52. Diese Liste hier nicht einschlafen lassen.
  53. Sich nicht darüber ärgern, dass man sich mit dieser Liste eine fast unmögliche Aufgabe gestellt hat.
  54. Hilfsbereiter sein.
  55. Fröhlicher sein.
  56. Soziale Projekte unterstützen.
  57. Infografiken im Blog veröffentlichen.
  58. Sich mehr mit anderen Bloggern vernetzen.
  59. Bienenfreundliche Blumen im Garten anpflanzen.
  60. Auch das Rheinkilomterprojekt hier nicht vergessen.
  61. Nistkästen im Garten anbringen.
  62. Mehr Auberginen essen.
  63. Sich beim Lernen und Üben mit den Kindern nicht so aufregen.
  64. Mehr Fahrradfahren.
  65. Krams- und Krempel-Schubladen aufräumen.
  66. Mehr mit frischen Kräutern kochen.
  67. Die Spülmaschine sofort einräumen.
  68. In der Mittagspause mehr an die frische Luft gehen.
  69. Offener sein.
  70. Dinge mit Konfliktpotential sofort klären.
  71. Sich mehr mit anderen Weltanschauungen befassen.
  72. Nicht immer sofort anfangen, über Politik zu diskutieren.
  73. Die Sonne genießen.
  74. Den Kindern mehr zutrauen und sie ermuntern, Dinge selbst zu machen (damit sie nicht lebensunfähig werden).
  75. Diese Liste hier regelmäßig nachtragen.
  76. Auch mal Linkbuilding betreiben.
  77. Die 10 Dinge Listen nicht einschlafen lassen.
  78. Gelassener werden.
  79. Ordentlicher werden.
  80. Wunderlist mehr benutzen.
  81. Endlich den verlegten Photoshop Elements 12 Schlüssel suchen.
  82. Nicht jeden Tag Fleisch essen.
  83. Auch mal andere Blogs und Websites lesen als die immer gleichen.
  84. Mehr nachdenken.
  85. Sich nicht alles immer so zu Herzen nehmen.
  86. Direkt zugeben, wenn man etwas vergessen hat.
  87. Dinge langfristiger planen.
  88. Das Projekt Führerschein endlich ernsthaft angehen.
  89. Den neuen Reisepass besorgen,
  90. Für den Blog mal so etwas wie einen Redaktionsplan erstellen.
  91. Mehr gedruckte Bücher lesen.
  92. Nicht bei jedem Einkauf eine Plastiktüte kaufen.
  93. Sich schlechte Laune nicht anmerken lassen.
  94. Mehr Menschen anlächeln.
  95. Keine Speiseabfälle in die Toilette werfen.
  96. Die „Lesenswertes“ Artikel hier wieder aufleben lassen.
  97. Mehr Fotos posten.
  98. Mehr Liegestütze machen.
  99. Mehr Situps machen.
  100. Die Hanteln wieder rausholen.
  101. Mal wieder beim Arzt durchchecken lassen.
  102. Die Unterlagen für die Familienversicherung nicht wieder vergessen.
  103. Nicht alles so verbissen sehen.

Liste mit häufigen Windows 10 mobile Fehlercodes

Hier finden Sie Windows 10 mobile Fehlercodes.

Fehler 80091007

Dieser Fehler kann bei einem Update von Windows 10 auftreten; das Update des Betriebssystems ist dann nicht möglich. Warten Sie, bis Microsoft ein neues Release zur Verfügung stellt. Dieser Fehler tritt in der Regel auf, wenn Sie ein Update innerhalb der Insider Previews machen.

Fehler 801881cd

Es ist nicht genug Speicher vorhanden, um ein Update durchzuführen. Dieser Fehler tritt in der Regel auf, wenn Sie ein Update von Windows Phone 8.x auf Windows 10 mobile durchführen wollen.

Machen Sie Speicher auf Ihrem Smartphone frei, indem Sie z.B. nicht benötigte Apps, Bilder, Musik und Videos löschen.

Fehler 80188264

Sie haben gerade WLAN Verbindung und haben nicht freigegeben, dass ein Update über die getaktete  Mobilfunk-Verbindung (HSDPA, LTE) heruntergeladen werden kann.

Verbinden Sie sich mit einem WLAN oder stellen Sie ein, dass Updates auch über die mobile Datenverbindung heruntergeladen werden können. Achtung: dies kann mit hohen Kosten verbunden sein!

Fehler 80188265

Siehe davor: Fehler 80188264

Fehler 801882cb

Es gibt Probleme mit der WLAN Verbindung, weswegen das Update nicht heruntergeladen werden kann. Stellen

Fehler 80188308

Es ist nicht genug Speicher vorhanden, um ein Update durchzuführen. Siehe oben bei Fehler 801881cd.

Fehler 80188d1

Es gibt ein Problem beim Installieren eines Updates, in der Regel von Windows Phone 8.x auf Windows 10 mobile. Starten Sie Ihr Smartphone neu und probieren Sie es noch einmal.

Fehlercodes 801881d0, 8018822a, 80072f30, 80072ee7, 80072ee2, 80072efd, 80072f76, 80072efe

Diese Fehlercodes deuten auf eine temporäre Störung der Internetverbindung hin.

Warum es gut ist, wenn Projekt Astoria eingestellt wird

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Windows und Apps

Apps und Windows Phone bzw. jetzt Windows 10 Mobile sind ein Dauerthema. Immer wieder wird als Argument gegen das Betriebssystem angeführt, dass es im Vergleich zu den beiden anderen Plattformen zu wenig Apps gäbe.

Für mich persönlich – und wahrscheinlich 90% der Smartphone Anwender – dürfte das Angebot in Microsofts Appstore ausreichend sein, gibt es doch von den meisten Flagship Apps offizielle Anwendungen (Facebook, Instagram, Twitter, Flipboard, Instagram, WhatsApp, Tumbler…) oder zumindest gute Alternativen von Drittanbietern (6Tin für Tinder um ein Beispiel zu nennen). Das größte Manko dürfte sein, dass es keinen Snapchat Client gibt und sich Snapchat beharrlich weigert, einen eigenen Client herauszubringen und Entwickler zu unterstützen.

Fakt ist weiter auch, dass die Windows Apps oft noch nicht den gleichen Funktionsumfang bieten wie die entsprechenden iOS oder Android Versionen und dass gerade einige angesagte Spiele nicht Apps schlicht nicht für die Plattform verfügbar sind.

Was Microsoft tut

Microsofts Ansatz sind im wesentlichen die Universal Apps. Also Anwendungen, die gleichermaßen auf dem Windows PC (in den unterschiedlichsten Formfaktoren vom Tablet bis hin zum Server) wie auch auf dem Smartphone und bald auch auf der Xbox laufen. Dabei passen sich die Apps auch dem jeweiligen Formfaktor an, wodurch spannende Funktionen wie Continuum ermöglicht werden.

Gleichzeitig will MS Entwickler dabei unterstützen, bestehende Apps auf die Windows Plattform zu portieren. Dazu wurden zwei Lösungen vorgestellt, Projekt Astoria und Islandwood.

Islandwood heißt offiziell Windows Bridge for iOS und ermöglicht es iOS Entwicklern, ihre Apps relativ einfach in Universal Apps für Windows 10 umzuwandeln. Das Projekt ist noch aktiv, wenngleich noch in einem frühen Stadium.

Projekt Astoria ist anders positioniert. Hierbei geht es um eine Brücke von Android zu Windows Phone. Anders als bei Islandwood war hier ein Android Subsystem in Windows 10 Mobile integriert, wodurch sogar das Ausführen von unveränderten Android Apps auf Windows Smartphones möglich war. Nur wenn bestimmte Funktionen benötigt wurden – z.B. Zugriff der App auf die Positionsbestimmung, mussten die entsprechenden Aufrufe im Quellcode angepasst werden.

In den neueren Builds fehlt Astoria jedoch wieder. Und so wie es aussieht, wird es auch nicht wiederkommen.

Die Nachteile von Astoria

Und das ist auch gut so.

  • Zunächst wären „Astoria“ portierte Apps ein Fremdkörper im Windows App Ökosystem gewesen: es waren eben keine für Windows optimierten Universal Apps, sondern eben Android Apps, die letztlich in einem Emulator laufen sollten – und das nur auf Windows 10 mobile und nicht den anderen Varianten von Windows.
  • Wenn Entwickler aber einfach mehr oder weniger unveränderte Android Apps in den Store hätten bringen können, wäre das Interesse für sie geringer, native Windows Apps zu entwickeln. Dies würde dann zur Schwächung des gesamten Windows App Ökosystems beitragen.
  • Zudem hätten sich Android Apps mit ihrer anderen UI sowie nur emuliert für den Benutzer „fremd“ angefühlt und so das Windows-Feeling verfälscht (gut, die UI von W10m ist sowieso immer noch nicht optimal, aber das ist ein anderes Thema).
  • Auch hinsichtlich der Performance gab es Probleme: immerhin musste ein ganzes Android Subsystem in Windows 10 mobile integriert werden. So war dieses maßgeblich für die Akku-Laufzeit-Probleme in den entsprechenden Windows Builds verantwortlich.
  • Zuletzt eröffneten sich Sicherheitslücken, so konnte z.B.  Android nativ auf Windows Handsets gebootet werden.

Letztlich wäre es also wünschenswert, wenn Astoria wirklich nicht weiter verfolgt würde. Ein echter Verlust wäre es ohnehin nicht: Denn faktisch alle relevanten Android Apps gibt es auch für iOS. Und an dieser Bridge wird ja weiter gearbeitet.