Liste der Bahnhöfe, die man vom Bahnhof Siegburg/Bonn in einer guten Stunde erreichen kann

Hier entsteht eine Liste der Bahnhöfe, die man vom Bahnhof Siegburg/Bonn aus innerhalb einer guten Stunde ohne Umsteigen erreichen kann – und dank ICE ist dieser Bahnhof ein perfekter Ausgangspunkt für Ausflüge. Vielleicht ist ja für den ein oder anderen eine Anregung für einen Tagesausflug dabei.

Aachen

  • Aachen Hbf
  • Aachen-Rothe Erde

Mit den ICE Verbindungen ist man in rund 50 Minuten in der alten Kaiserstadt. Und auch mit dem Regionalexpress schafft man es in 1:20h. Hier sind Tipps, was man sich in Aachen ansehen sollte.

Aachen (Städteregion)

  • Eschweiler
  • Stolberg (Rheinland)

Kreis Altenkirchen

  • Betzdorf (Sieg)
  • Brachbach (Sieg)
  • Kirchen (Sieg)
  • Wissen (Sieg)

Kreis Düren

  • Düren
  • Langerwehe
  • Merzenich

Duisburg

  • Duisburg Hbf

Düsseldorf

  • Düsseldorf Hbf

Auch in Düsseldorf gibt es viel zu erleben – hier unsere Empfehlungen.

Essen

  • Essen Hbf

Nach Essen braucht man wenig mehr als eine Stunde. Die Stadt ist auf jeden Fall einen Besuch wert, wie unsere Tipps zeigen.

Frankfurt am Main

  • Frankfurt Flughafen Fernbahnhof
  • Frankfurt Hbf

Auf einen Apfelwein nach Hessen? Kein Problem von Siegburg/Bonn aus. Hier sind unsere Tipps für Frankfurt am Main.

Köln

  • Köln-Airport Businesspark
  • Köln Bonn/Flughafen
  • Köln-Ehrenfeld
  • Köln Frankfurter Straße
  • Köln Hansaring
  • Köln Hbf
  • Köln-Lövenich
  • Köln Messe/Deutz
  • Köln-Müngersdorf Technologiepark
  • Köln-Steinstraße
  • Köln Trimbornstraße
  • Köln-Weiden West
  • Porz (Rhein)
  • Porz-Wahn

Lüttich (Liège)

  • Liège-Guillemins

In ca. 1:20h ist man mitten in Belgien.

Landkreis Limburg-Weilburg

  • Limburg Süd

Mannheim

  • Mannheim Hbf

Kaum zu glauben – aber in ca. 1:15h ist man von Siegburg aus mit dem ICE in Mannheim. Schnell genug, um einen Tagesausflug in die Quadratstadt zu machen. Wenn man noch einen Umstieg und ca. 10 Minuten weitere Fahrt auf sich nimmt, ist man in Heidelberg – eine der wahrscheinlich schönsten Städte Deutschlands. Absolute Empfehlung!

Rhein-Erft-Kreis

  • Buir
  • Frechen-Königsdorf
  • Horrem
  • Sindorf

Rhein-Sieg-Kreis

  • Au (Sieg)
  • Blankenberg
  • Dattenfeld
  • Eitorf
  • Hennef
  • Hennef im Siegbogen
  • Herchen
  • Merten (Sieg)
  • Rosbach
  • Schladern(Sieg)
  • Spich
  • Troisdorf

Kreis Siegen-Wittgenstein

  • Siegen

Westerwaldkreis

  • Montabaur

Wiesbaden

  • Wiesbaden Hbf

Es gibt tatsächlich eine Direktverbindung nach Wiesebaden – in 53 Minuten ist man von Siegburg Bonn in der beschaulichen Stadt!

Wuppertal

  • Wuppertal Hbf

Bild oben Von Sebastian Terfloth User:Sese_IngolstadtEigenes Werk, CC BY-SA 3.0, Link

10 Bahnhaltestellen, an denen man in und um Bonn ausgestiegen sein sollte – Vorschläge von Severin

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Mit Straßenbahn, U-Bahn und Stadtbahn ist man in Bonn und um Bonn herum besonders schnell unterwegs. Hier sind 10 Haltestellen, an denen man ausgestiegen sein sollte.

  1. Heussallee/Museumsmeile (16, 63, 66, 67, 68)
    Der Haltestellenname sagt schon viel, aber nicht alles. Klar, zunächst sind Sie direkt an der Bundeskunsthalle, Haus der Geschichte, beim Kunstmuseum der Stadt Bonn und auch zum Museum König ist es nicht weit. Es lohnt aber auch, durch das alte Regierungsviertel zum Rhein zu spazieren. Danach belohnen Sie sich mit einem Getränk auf dem Dach des neuen Marriot Hotels mit einem der schönsten Ausblicke über die Stadt und den Rhein (siehe Bild). Diese Haltestelle ist ein absolutes Muss in Bonn!
  2. Hochkreuz/Deutsches Museum Bonn (16, 63, 67)
    Von hier aus spazieren Sie gemütlich zum Deutschen Museum Bonn, das nicht nur mit Kindern sehenswert ist. Danach dann gehen Sie weiter und können entweder den Charme der alten amerikanischen Siedlung auf sich wirken lassen oder halten sich links, bewundern das Caesar Gebäude und genießen dann die Rheinaue.
  3. Weberstraße (61, 62)
    Erkunden Sie die Bonner Südstadt von der Haltestelle Weberstraße aus. Wunderschöne Jugendstilhäuser, Einkaufsmöglichkeiten entlang des Bonner Talwegs und viele Cafés und Restaurants.
  4. Ramersdorf (65, 68)
    Von dieser Haltestelle aus ist man schnell im nicht ganz so bekannten rechtsrheinischen Teil der ehemaligen Bundesgartenschau. Einen Besuch wert ist der Bonner Bogen, an dem das Kameha Hotel gelegen ist. Viele Möglichkeiten zum Spazieren und Joggen sowie einkehren.
  5. Bad Godesberg Bahnhof (16, 63, 67)
    Auch wenn es manchmal negative Kommentare gibt: Bad Godesberg ist immer noch schön! Zeigen Sie Flagge und spazieren von dieser Haltestelle aus hoch zur Godesburg. Auch einen Besuch wert ist das Kinopolis und auf der anderen Seite der Bahn das Godesberger Villenviertel.
  6. Bornheim Merten (18)
    Nein, die 18 fährt nicht bis Istanbul, aber nach Bornheim Merten. Hier kann man schön durch die Felder des Vorgebirges spazieren und sehen, wo unser Obst und Gemüse herkommt. Stilecht einkehren bei der Hofanlage Vorgebirbsblick, wo es auch Spielgeräte für Kinder und echte Hoftiere gibt.
  7. Oberdollendorf (66)
    Hier hat man die Qual der Wahl – Runter zum Rhein und dann mit der Fähre übersetzen und dort spazieren oder lieber in Richtung der Weinberge und dann z.B. dem Gut Sülz einen Besuch abstatten? Hier sitzt man schön auf einer großen Wiese und kann ausgesuchte Weine genießen – Urlaubsfeeling pur!
  8. Bad Honnef (66)
    Die Endhaltestelle der Linie 66 liegt direkt bei Grafenwerth am Rhein. Spazierwege, Spielplätze und ein Freibad machen diese Haltestelle zum perfekten Ausflugsziel bei schönem Wetter. Außerdem gibt es hier einen der schönsten Biergärten der Region, sowie Café und Restaurant.
  9. Siegburg Bahnhof (66, 67)
    Die Siegburger Innenstadt ist einen Besuch wert – hier gibt es nicht nur den ICE Bahnhof Siegburg/Bonn sondern auch viele schöne Geschäfte, Straßencafés und Sehenswürdigkeiten. Die alte Stadtmauer sorgt für besonderen Flair.
  10. Thielenbruch – Köln (18)
    Sie interessieren sich sowie für Straßenbahnen? Dann fahren Sie mit der 18 von Bonn aus nach Köln Thielenbruch, wo das Straßenbahnmuseum ist. Die Fahrt führt Sie durchs Vorgebirge und durch Köln, es gibt also einiges zu sehen. Auf der Rückfahrt können Sie dann einen Zwischenstopp bei der Haltestelle Dom/Hbf einlegen, den Dom besichtigen und in einem der Kölner Brauhäuser einkehren.

Mehr Tipps in und rund um Bonn

Einfach mal die Klappe halten

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Gesehen an einem Briefkasten in Köln.

Über #NAFRI, eine kaputte Diskussionskultur und ein Dankeschön

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Das Jahr 2017 ist erst wenige Stunden alt und hat schon seine erste typisch deutsche Debatte – zumindest bei twitter. Es geht darum, dass die Polizei in einem tweet die Abkürzung Nafris verwendet hat:

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In der Tat waren einige hundert Nordafrikaner zur Silvesternacht 2016/2017 nach Köln gereist – mithin genau die Gruppe, die beim Jahreswechsel 2015/2016 für massive Probleme gesorgt hat. Dass diese Personengruppe angesichts der Umstände nun besonders kontrolliert wird, sollte nicht weiter verwundern.

Doch viele meinen, der Polizei angesichts des Tweets Rassismus vorwerfen zu müssen.

Zum einen behaupten sie, die Polizei würde damit alle Nordafrikaner zu Tätern machen, stünde NAFRI doch für Nord-Afrikanische Intensivtäter. Falsch – NAFRI steht lediglich für NordAFRikaner und ist schon seit langem Polizeijargon. Das hat ein Polizeisprecher aktuell auch nochmals bestätigt. Der Begriff ist im übrigen schon lange vor 2016 gebräuchlich gewesen.

Zum anderen meinen sie, es sei diskriminierendes „racial profiling“, wenn diese Personengruppe kontrolliert würde. Zur Erinnerung: Es war genau diese „Nafri“, von der am Silvester 2015/2016 hunderte Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung und Eigentumsdelikte begangen wurden. Es wäre mehr als fahrlässig, diese nun nicht schwerpunktmäßig zu kontrollieren, wenn sie wiederum zum Jahreswechsel in großen Gruppen nach Köln reist.

Weiter wird behauptet, es würde Rassismus Vorschub leisten, diese Personengruppe besonders hervorzuheben. Ich wage zu behaupten: keiner wird durch diesen Tweet der Polizei zum Rassisten. Und hätte die Polizei nicht getwittert, würde kein Rassist bekehrt. Vielmehr gehe ich davon aus, dass es der „Lügenpresse-Fraktion“ in die Hände spielte, würde diese Diskussion nicht offen geführt.

Natürlich sind Kontrollen aufgrund der Ethnie grundsätzlich problematisch und „racial profiling“ muss diskutiert werden. Aufgrund der Erfahrungen der Vergangenheit und der Umstände diesmal blieb aus meiner Sicht der Polizei wohl nichts anderes übrig. Das ist traurige, aber wohl leider die Realität.

Schade finde ich zudem: Auf twitter prallen wieder vorbehaltlose Polizeikritiker (alles Rassisten) auf vorbehaltlose Wutbürger (alle Nafris sind Verbrecher und gehören abgeschoben). Differenzierte Diskussionen und Zwischentöne sucht man nahezu vergebens.

Und bei all dem Geschrei geht zudem völlig unter, dass nicht nur in Köln tausende Polizisten keinen freien Silvesterabend genießen konnten, damit hunderttausende Menschen friedlich feiern können. Dafür ein Dankeschön.

10 Dinge, die man zwischen Köln und Bonn getan haben sollte

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  1. Radtour an der Sieg
    Die Sieg bietet eine einzigartige Flusslandschaft und kann prima mit dem Rad erkundet werden. Gut ausgebaute Radwege entlang der Sieg bieten ein tolles Naturpanorama. Je nach Zeit und Lust gibt es viele Möglichkeiten, um eine kleine Tour zu starten. Eine Rast in der Gaststätte „Zur Siegfähre“ sollte vor der Mündung in den Rhein nicht fehlen. Bei schönem Wetter ist die Radtour ein Naturerlebnis zwischen den beiden Großstädten Köln und Bonn.
  2. Rhein-Kilometer 680
    Am Rhein-Kilometer 680 liegt einer der schönsten Orte am Rhein – Mondorf. Neben einem einzigartigen Panorama und einem kleinen Yachthafen, sind der Kinderspielplatz und der Biergarten im Restaurant Schlimgen meine persönlichen Favoriten. Mit der Autofähre lässt sich der Rhein auch trocken queren. Bei schönem Wetter kann in Mondorf auch schon mal Urlaubsstimmung aufkommen.
  3. Fischereimuseum
    Wer etwas über die Kulturgeschichte der Fischerei an Rhein und Sieg erfahren möchte, ist hier genau richtig. Neben einer interessanten Ausstellung finden regelmäßig Führungen, Workshops und Ferienprogramme für Groß und Klein statt. Der nahegelegene Mündungsbereich der Sieg in den Rhein ist eine einzigartig idyllische Auenlandschaft und beherbergt viele seltene und gefährdete Tier- und Pflanzenarten. Außerdem zählt die Sieg zu den fischreichsten Flüssen Deutschlands. Ein Besuch lohnt sich.
  4. Marktplatz in Siegburg
    Der Marktplatz in Siegburg hat mit seinen Cafés, Restaurants und kleinen Läden ein ganz besonderes Flair. Bei schönem Wetter auf einer Außenterrasse einen Kaffee trinken und einfach die Atmosphäre genießen, ist einfach schön. Mit dem Stadtmuseum und der Pfarrkirche St. Servatius im Blick, können auch mal mediterrane Urlaubsgefühle aufkommen. Ein anschließender Shopping-Bummel durch die vielen Läden der Innenstadt ist sehr zu empfehlen und weniger anstrengend als in Köln oder Bonn.
  5. Wahner Heide
    Die Wahner Heide ist nicht nur ein Naherholungsgebiet, sondern auch Lebensraum für eine Vielzahl von Pflanzen und Tieren. Wer die Ruhe sucht, findet sie hier beim Spazieren, Wandern oder Joggen. Bei Altenrath befindet sich der älteste Baum der Wahner Heide, die Boxhohn Eiche oder auch 1000-jährige Eiche genannt. Zu empfehlen ist auch die Waldwirtschaft Heidekönig. Gelegen in einer idyllischen Lichtung am Rande der Wahner Heide, lässt sich hier bei einem Glas Wein und leckerem Flammkuchen Natur pur genießen.
  6. Bilderbuchmuseum an der Burg Wissem
    Die Burg Wissem, das Wahrzeichen Troisdorfs, befindet sich in einer schönen Lage am Stadtrand, umschlossen von einem grünen Park. Ein Spaziergang rund um das Gebäude kann wunderbar mit einem Besuch im Bilderbuchmuseum verbunden werden. Es ist in seiner Art einzigartig in Europa und nicht nur für Kinder interessant. Im angrenzenden Hirschpark leben verschiedene Hirscharten, die auch mal aus der Nähe beobachtet werden können.
  7. Michaelsberg
    Hoch über der Stadt Siegburg steht der Michaelsberg, das Wahrzeichen Siegburgs. Die ehemalige Abtei prägt das Stadtbild bis heute. Auf halbem Weg zur Abtei, befindet sich der Rosengarten, der ebenfalls besucht werden sollte. Der Ausblick über die Stadt ist einfach toll. Wer die Abtei besichtigen möchte, sollte sich vorher informieren, da aktuell Umbaumaßnahmen durchgeführt werden.
  8. Wahnbachtalsperre
    Über den Talsperrenweg lässt sich die Wahnbachtalsperre wunderbar erkunden. Sie versorgt in Bonn, im Rhein-Sieg-Kreis und im Landkreis Ahrweiler fast 800.000 Menschen mit Trinkwasser. Das Absperrbauwerk der Talsperre ist ein 53 m hoher Staudamm. Auf naturbelassenen und schmalen Wanderpfaden geht es öfter mal auf und ab, aber es lohnt sich. Die einmaligen Ausblicke über eine schöne Naturlandschaft sind einzigartig.
  9. Lülsdorfer Fähre
    Die Überfahrt dauert zwar nur 5 bis 10 Minuten, bietet aber ein Gefühl der Entspannung und Ruhe. Mit der Marienfels für kleines Geld einmal nach Wesseling und zurück lohnt sich. Beim anschließenden Spaziergang ist die Burg Lülsdorf vom Rhein aus gut zu sehen. Aber auch die katholische Kirche St. Jakobus, der alte Turm, die Rochuskapelle und die Uraltschule sind schöne historische Gebäude, die fußläufig erreichbar sind.
  10. Marktplatz Sieglar
    Sieglar ist einer meiner persönlich beliebtesten Stadtteile in Troisdorf. Historische Gebäude und restaurierte Fachwerkhäuser geben dem Marktplatz einen ganz besonderen Charme. Ein gemütlicher Spaziergang rund um das alte Sieglar ist sehr zu empfehlen. Wer die rheinländische Kultur erleben möchte, besucht eine der urigen Kneipen wie den „Pompe Jupp“, die „Küz“ oder den „Lööre Oohs“.

Diese 10 Tipps hat Katharina Gebauer zusammengestellt. Sie ist NRW-Landtagskandidatin 2017 für den Wahlkreis 28 (Troisdorf, Siegburg, Niederkassel).

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10 Fakten zum 21. September

  1. Heute ist der internationale Tag des Friedens. Die Generalversammlung der UNO verkündete am 21. September 1981: „Dieser Tag soll offiziell benannt und gefeiert werden als Weltfriedenstag (International Day of Peace) und soll genützt werden, um die Idee des Friedens sowohl innerhalb der Länder und Völker als auch zwischen ihnen zu beobachten und zu stärken“. In Deutschland steht dieser Friedenstag im Schatten des 01. September.
  2. Die ehemalige Sowjetrepublik Armenien feiert heute ihre 1991 erlangte Unabhängigkeit.
  3. In Belize freut man sich über die seit 1981 bestehende Unabhängigkeit von Großbritannien.
  4. Und auch Malta feiert seinen Unabhängigkeitstag: es wurde 1964 gleichfalls von Großbritannien unabhängig.
  5. Nicht zu vergessen: heute ist Welt-Alzheimertag, an dem die WHO an die Krankheit erinnert. Neuere Forschungen legen nahe, dass das Spurenelement Lithium gegen Alzheimer helfen kann.
  6. Debora und Jonas haben heute Namenstag.
  7. 1847 werden am heutigen Tag auf Mauritius zwei Briefmarken herausgegeben: die rote und die blaue Mauritius. Bei der blauen Variante handelt es sich wohl um die bekannteste Briefmarke der Welt.
  8. Die Besatzungsmächte setzen 1949 die Zensur und Reglementierung der Presse in Deutschland auf.
  9. Sänger Liam Gallagher (Oasis) wird 1972 geboren.
  10. Stephen King, amerikanischer Schriftsteller, kommt 1947 auf die Welt.

10 Fakten zum 16. September

  1. Heute ist der von der UNO initiierte Aktionstag zur Erhaltung der Ozonschicht. In Deutschland sind Stoffe, die die Ozonschicht schädigen, nicht mehr zugelassen; es gibt nur noch wenige Ausnahmegenehmigungen, z.B. für alte Klimaanlagen.
  2. Mexiko feiert heute seinen Unabhängigkeitstag. Bis 1810 war das Land spanisch.
  3. Papua Neuguinea feiert seine 1975 erlangte Unabhängigkeit. Bis dahin war das Land australisches Treuhandgebiet.
  4. Edith, Julia, Ludmilla und Cornelius haben heute Namenstag.
  5. Die Pilgerväter legen am 16. September 1620 mit der Mayflower von Plymouth aus zur Überfahrt nach Amerika ab. Sie gründen später eine Siedlung und werden ein besonderer Teil des Gründungsmythos der USA.
  6. Am heutigen Tag im Jahr 1923 wird in Köln das Müngersdorfer Stadion eingeweiht.
  7. Die Dreharbeiten für „Das Leben des Brian“ beginnen heute im Jahren 1979.
  8. „10 Fakten zum 16. September“ weiterlesen

10 Fakten zum 14. September

  1. Heute ist der Tag des Tropenwaldes, der durch den WWF initiiert wurde. Anlass ist der heutige Geburtstag von Alexander von Humboldt, erinnert werden soll an die Gefährdung der Tropenwälder durch Abholzung. Hier sind 10 Tipps, was jeder für den Tropenwald tun kann.
  2. Viele Christen auf aller Welt feiern heute den traditionellen Feiertag Kreuzerhöhung. Dabei werden Reliquien des Kreuzes Christi angebetet.
  3. 1396 Jahren erhält die Stadt Köln mit dem Verbundbrief ihre Verfassung, die neben den Patriziergeschlechtern auch die Gaffeln (die Kölner Zünfte) und die Kaufleute an der Macht beteiligt.
  4. Die Schweiz erklärt sich vor im Jahre 1515 für neutral. Das hat sich bis heute nicht geändert.
  5. Theodore Roosevelt wird 1901  Präsident der USA, nachdem sein Vorgänger William McKinley ermordet wurde.
  6. Die Bundesrepublik Deutschland und Polen nehmen heute im Jahr 1972 wieder diplomatische Beziehungen auf. Dies ist ein wichtiger Baustein der Ostpolitik des damaligen Bundeskanzlers Willy Brandt.
  7. Die Schweden lehnen 2003 bei einer Volksabstimmung die Einführung des Euro ab, 56,2% sind dagegen.
  8. Der 21-jährige Sebastian Vettel gewinnt 2008 den großen Preis von Italien in Monza und wird dadurch der jüngste Grand-Prix-Gewinner der Formel 1 Geschichte.
  9. Amy Winehouse wurde 1983 geboren.
  10. Günter Netzer kommt 1944 auf die Welt.

10 Fakten zum 10. September

  1. Heute ist Welt-Suizid-Präventionstag, der von der WHO initiiert wurde.
  2. 1898 wird die österreichische Kaiserin „Sisi“ in Genf von einem italienischen Anarchisten mit einer Feile niedergestochen und dadurch tödlich verletzt.
  3. Kanada erklärt Deutschland an diesem Tag im Jahr 1939 den Krieg.
  4. Der deutsche Formel 1 Fahrer Wolfgang Alexander Albert Eduard Maximilian Graf Berghe von Trips kommt 1961 bei einem Rennunfall in Monza ums Leben. Sein Ferrari fliegt über einen Erdwall in die Zuschauermenge, wobei 15 Personen getötet und 60 verletzt werden. von Trips wird aus dem Boliden geschleudert und stirbt sofort durch einen Genickbruch.
  5. Der Millionste Gastarbeiter, der Portugiese Armando Rodrigues de Sá, trifft 1964 in Köln ein und erhält ein Moped als Geschenk.
  6. In Marseille wird am 10. September 1977 Hamida Djandoubi enthauptet. Es ist das letzte in Westeuropa vollstreckte Todesurteil.
  7. Die erste Folge von Akte X wird 1993 in den USA ausgestrahlt.
  8. Der LHC in Genf wird 2008 in Betrieb genommen.
  9. Schauspieler Colin Firth (The King’s Speech) wird 1960 geboren.
  10. Regisseur Guy Ritchie, der Ex-Mann von Madonna, kommt 1968 auf die Welt.

10 Dinge, die man in Köln getan haben sollte – Vorschläge von Rolf Mützenich

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  1. Rhein-Fähre in Langel
    Es ist schon ein besonderes Erlebnis, besonders mit Kindern, wenn man den Rhein mit einer Fähre quert. Zumal auf beiden Seiten ein Spielplatz mit in der Nähe befindlicher Gastronomie auch das Herz der Eltern höher schlagen lässt. Auch ein Spaziergang in der Rheinaue Worringen-Langel ist für kleine Entdecker empfehlenswert.
  2. Fühlinger-See
    Das Naherholungsgebiet des Kölner Nordens! Nicht nur etwas für Schwimmer. Die vielfältigen Sportmöglichkeiten vom Hochseilgarten bis Stand-up-Paddling, die der Blackfoot Beach bietet, sind nur ein Aspekt des Sportes vor Ort. Der Ruderverein mit seiner Regattastrecke, auf der auch Meisterschaften gefahren werden, runden das Angebot ab. Auch kulturell findet über das Jahr verteilt eine Menge statt, vom Mittelalterfest Spectaculum bis zum SummerJam.
  3. Canyon Chorweiler
    Der Canyon ist bundesweit die erste Stadtteilwerkstatt mit Kletterhalle. Besonders Kinder und Jugendliche sind Nutznießer der Einrichtung. Weitere Angebote im Bereich Zirkus, Musik, Malen und Tanz machen den Canyon aus meiner Sicht einzigartig!
  4. Camp der 1. Kölner Mongolenhorde
    Karneval und Kulturförderung? Kein Widerspruch sondern beides geht Hand in Hand! Das ganzjährig aufgebaute Jurtendorf ermöglich einmaligen Einblicke in die mongolische Lebensweise. Die vielen Feste, die dort gefeiert werden, schlagen eine tolle Brücke von mongolischen Feiertagen über Kinderfeste mit Flugshows bis hin zu Feiern für Erwachsene (mit oder ohne Karnevalsbezug).
  5. Rondellchen
    Althergebrauchte Veedelskneipe mit hausgemachten Frikadellen und lecker Kölsch! Gelegen in einer architektonisch einzigartigen Arbeitersiedlung der 1920er Jahre.
  6. Erinnerungskultur Ehrenfeld
    Die Gedenkstätte an die Kölner Widerstandskämpfer „Edelweißpiraten“ in der Bartholomäus-Schinck-Straße und der Hochbunker Körnerstraße sind Orte der Erinnerung und Mahnung an uns alle, dass eine pluralistisch demokratische Gesellschaft nur dann, überleben kann, wenn man selber etwas dazu beiträgt.
  7. Odonien
    Ein ganz besonderer Ort, an dem Kultur, Kneipe, Werkstatt und Atelier miteinander verschmelzen. Besonders empfehlenswert ist das jährliche Roboter-Kultur-Festival „Robodonien“.
  8. Pferderennbahn
    Die 1897 gebaute Rennbahn, auf der seit 1898 regelmäßig Galopprennen ausgetragen werden, ist nicht nur die grüne Lunge des Stadtteils, sondern auch ein Ort der Begegnung für Jung und Alt. Neben den Rennen gibt es vielfältige Veranstaltungen mit Kinderfesten, Musik und Gästen des FC, so dass für jeden etwas geboten wird.
  9. Riehler Rheinaue
    Ein guter Ort zum Verweilen und Entspannen. Beim Molenkopf kann man dem Treiben im Niehler Hafen zusehen, gemütlich an der Rheinaue entlang spazieren und an manchen Tagen einer Schafherde bei der Arbeit zusehen. Wer zwischendurch für eine kleine Stärkung einkehren möchte, kann dies im Biergarten „Schwimmbad“ tun. Ein kleines Stück weiter erreicht man die Kölner Seilbahn. Bei der Querung des Rheins hat man einen einmaligen Panoramablick über ganz Köln.
  10. Zoo und Flora / Botanischer Garten
    Insbesondere im Frühjahr, wenn die ersten Blumen blühen, ist die Flora ein toller Ort für Spaziergänge, der zum Verweilen einlädt. Der direkt daneben befindlich Zoo bietet direkt im Anschluss die Möglichkeit, auch die Erkenntnisse über die Fauna zu vertiefen.

Diese Liste mit 10 Dingen, die man in Köln gemacht haben sollte, hat Dr. Rolf Mützenich zusammengestellt. Er vertritt den Wahltag 95 (Köln III) im Bundestag. Dementsprechend hat er auch 10 Dinge aus diesem Teil Kölns – Chorweiler, Nippes und Ehrenfeld – ausgewählt.

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Bild oben: Schneelandschaft Odonien; (c) Odonien
Bild unten: Dr. Rolf Mützenich