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iPad 2 auf das neue iPad 3 aufrüsten

Wer sich vor kurzem ein iPad 2 gekauft hat, wird sicherlich wehmütig wenn nicht gar neidisch auf das neue iPad 3 geschaut haben. Gerade das Retina Display mit der Auflösung von 2048*1536 Pixeln ist ein deutlicher Fortschritt und lässt das Vorgängermodell im wahrsten Sinne des Wortes alt aussehen.

Doch mit dem Neid kann es jetzt ein Ende haben, denn für wenig Geld kann man auch als Eigentümer der vorherigen Gerätegeneration in den Genuss der Retina Auflösung kommen – wenn leider auch nicht ganz legal, denn als Voraussetzung ist ein Jailbreak des iPad 2, für den es ja mehrere Methoden gibt, erforderlich. Das aber wird von Apple nicht erlaubt und zieht den Verlust der Garantie nach sich. Daher sollten Sie sich diesen vorbereitenden Schritt entsprechend gut überlegen.

Danach braucht man nur noch zwei Dinge: die kostenlose Software 2toRETINA und eine spezielle Folie, die es für weniger als 10 Euro bei Amazon gibt. Und genau in dieser liegt das Geheimnis: Ähnlich wie die Lupenfolie für die Heckscheibe beim Auto macht sie de fakto aus einem Pixel des iPad 2 Displays vier. Durch einen speziellen Solarisationseffekt wird dabei verhindert, dass das Bild einfach nur aufgeblasen wirkt, sondern entsprechend schärfer – eben genau wie beim Retina Display. Aber: klebt man aber einfach nur die Folie auf das iPad 2, sieht das Bild verzerrt aus. Und auch die neuen Anwendungen, die die hohe Auflösung unterstützen, können natürlich nicht dargestellt werden.

Und da kommt 2toRETINA ins Spiel. Wird die Software auf dem iPad 2 installiert, rechnet dieses die Darstellung von iOS entsprechend für die Spezialfolie um, insbesondere auch die neuen hochauflösenden Apps. Es ergibt sich kaum ein Unterschied zur Darstellung auf dem neuen iPad 3. Voraussetzung ist freilich, dass die Folie blasenfrei aufgeklebt wurde. Und es gibt zwei weitere kleine Einschränkungen: Zum einen muss man ziemlich gerade aufs gepimpte Display schauen, da es beim Seitenblick zu Pixelfehlern, Verzerrungen und Kontrastverlusten kommen kann. Und zum anderen ist ist die Rechenleistung des iPad 2 zu gering, um die ganz neuen Spiele, die das letzte aus der Hardware des iPad 3 herausholen, in der hohen Auflösung ruckelfrei darzustellen.

Die Hardwareleistung ist im übrigen auch der Grund, warum die Softwarelösung nicht auf dem ersten iPad funktioniert – die Prozessorleistung ist bei diesem einfach zu gering, um die vierfache Pixelmenge hochzurechnen.

Für alle Besitzer des iPad 2, die in den Genuss der Retina Auflösung kommen wollen und den Kauf neuer Hardware scheuen, ist die Kombination aus Folie und Software jedoch eine fast ideale Lösung, sieht man einmal vom Garantieverlust durch den Jailbreak ab.

Weitere Aufrüstungen für das iPad gibt es hier.

Bild (c) Amazon

Aprilscherzsammelstelle 2012

Auch dieses Jahr gibt es im Netz wieder viele Aprilscherze – und wie auch im Vorjahr möchte ich einige gelungene hier an dieser Stelle sammeln. Wer also einen Aprilscherz findet, der es wert ist, nicht im digitalen Nirwana zu landen, kann dieser hier einfach als Kommentar zu diesem Artikel posten.

Als Einstieg schon einmal:

Youtube jetzt auf DVDs (mein Favorit)

Multitasking bei Google Chrome

Google Maps als online-Game Karte

BVB droht Punktabzug

GMail TAP

ARD Spendengala soll FDP retten

Abnehmen mit Eiscreme

Windows Phone jetzt auch für Linkshänder

iPad 2 auf Retina Display aufrüsten

Weltuntergang 2012 kommt mit 8 Wochen Verspätung

Erlebnisgeschenk Kindertausch

Das erste Kind ohne Aggressionen

20 GB Speicher auf einem Satelliten für illegale Daten

Gauck tritt zurück

Das Lahnmonster

SPD Politiker fordert Tablet Verbot im Bundestag

Schwarzes Loch im LHC erzeugt

Ehemalige DDR Bürger müssen für Westfilme nachzahlen

Bügelbrett für 133.000 Euro

Zürcher Zoo gibt Aquariumfische kostenlos ab

Piratenpartei will Aprilscherze verbieten

Kondome mit Vitamin B12 für Vegetarier

Atommüll-Endlager im Sauerland

Der Sprach-Aprilscherz zum Mitraten

Vater vernichtet den Planeten Omikron Ceti

Geocaching Aprilscherz

chefkoechin.de

Chip präsentiert den NERD des Tages

Der Postillon boykottiert den 1. April

Freiberger Pils als Konzentrat

Merkel verdonnert Abgeordnete zu Social Media Kurs

Als Rückschau hier noch die Aprilscherzsammelstelle 2011 und außerdem Tipps, wie man aus Aprilscherzen Traffic machen kann.

iPhone 3G, 3GS, 4 und iPad 3G Verkauf untersagt

Im Apple Store sind derzeit das iPhone 3G, 3GS, 4 sowie die 3G Modelle des iPad wegen einer Verfügung des LG Mannheim nicht mehr verfügbar.

iPhone Modelle:

iPads:

Das aktuelle iPhone 4S von dem Verkaufsverbot aber nicht betroffen. Geklagt hatte Motorola, da Apple ein älteres Mobilfunkpatent verletzt hat.

Die Verfügung scheint sich zunächst nur auf Apples online-Store zu beziehen, denn z.B. bei Amazon sind die betroffenen iPhone Modelle noch bestellbar.

Bildquelle: Apple Store

10 Gründe, warum 2012 das Jahr von Microsoft wird

Wenn die Medien derzeit über die tonangebenden Technologieunternehmen schreiben, sind immer Google, Apple und facebook dabei – Microsoft aber so gut wie nie. Das wird nicht nur Microsofts Rolle im Markt nicht gerecht – ich gehe sogar so weit und behaupte, dass 2012 das Jahr von Microsoft wird. Hier meine 10 Gründe dafür:

  1. Windows 8… kommt 2012 und wird sich zwar nicht so gut verkaufen wie Windows 7 zu seiner Einführung, aber dem Betriebssystem-Geschäft einen neuen Drive bringen. Und dank der neuen Metro-Oberfläche wird Windows auch endlich auf Tablets ankommen.
  2. Windows Phone… ist das innovativste Smartphone Betriebssystem und wird 2012 mit mindestens zwei weiteren Updates, vielen neuen Endgeräten (zuerst wahrscheinlich das Nokia Lumia 900) und der Präsenz auf neuen Märkten erst richtig an Fahrt aufnehmen.
  3. Office 2012… kommt ebenfalls in 2012 – und das war schon immer eine der Stützen von Microsofts Geschäft.
  4. Kinect… ist mit das innovativste, was Microsoft zu bieten hat. Wir werden 2012 viele neue Anwendungen für die Bewegungssteuerung sehen – und auch Fernseher mit eingebauter Kinect-Bedienung.
  5. Die XBox 720… wird wahrscheinlich zwar erst 2013 auf den Markt kommen, aber vorausichtlich 2012 vorgestellt. Und sie dürfte dank starker Rechenleistung und serienmäßigem Kinect die Latte bei den Konsolen ziemlich hoch legen.
  6. Ein riesiges Ökosystem und Offenheit… das nach wie vor übermächtig auf dem Desktop ist und jetzt auch auf Tablets kommt, das eigene mobile Betriebsysstem, die XBox und Offenheit für andere Plattformen: Office für den Mac, Skydrive für iOS, Hotmail auf Android, Office fürs iPad. Microsoft lässt die einzelnen Plattformen immer stärker zusammenwachsen. Außerdem setzt MS mehr und mehr auf offene Standards wie HTML 5.
  7. facebook… wird sich 2012 auf hohem Niveau stabilisieren. Um Google weiter Paroli bieten zu können, braucht facebook insbesonderen Know How im Such- und Mobilbereich. Und das dürfte von Microsoft kommen. facebook und Microsoft sind jetzt schon natürliche Verbündete, wie sich auch bei so.cl zeigt.
  8. Apple… wird 2012 ein schwieriges Jahr vor sich haben und muss beweisen, dass es auch ohne Steve Jobs so innovativ bleibt. Schicksalsprodukt wird das iPhone 5 werden, bei dem Apple vor der schweren Entscheidung steht, entweder die iPhone Familie zu fragmentieren oder beim alten Displayverhältnis zu bleiben. Angeblich hat noch Steve Jobs deswegen das iPhone 5 gekippt. So oder so: Apple ohne Steve Jobs ist ein normalerer Marktteilnehmer und wird 2012 sehr mit sich selbst beschäftigt sein. Das kommt Microsoft zugute.
  9. Für Google… wird 2012 ebenfalls ein wichtiges Jahr. Entscheidend wird sein, ob es gelingt, Android auch im Tablet Markt zu etablieren, was bisher nicht zuletzt wegen der wachsenden Fragmentierung der Plattform gescheitert ist. Wahrscheinlich ist, dass sich Apple, Microsoft und Amazon den Tablet-Markt teilen werden. Zwar läuft das Amazon Kindle Fire auf Android-Basis, versteckt das aber sehr gut und lässt keine Google Dienste zu. Es ist zwar nicht zu erwarten, dass der Android Boom im Smartphone Bereich einbricht, aber gerade daran verdient Microsoft aufgrund seiner Patente gut mit.
  10. Das gewisse Momentum… Kinect, Metro UI, so.cl – was Microsoft derzeit auf den Markt bringt, wird von der Fachpresse recht gut angenommen und die Kombination “Internet und Microsoft” wird nicht mehr direkt belächelt. Microsoft könnte es gelingen, in 2012 mit positvem Schwung neu durchzustarten.

Gadowski gegen Reber – oder ab wann ist Copycat

Christian Reber, CEO der 6Wunderkinder, hat in seinem Unternehmensblog zu einer Anti-Copycat Initiative aufgerufen, wovon sich Lukasz Gadowski gehörig auf den Schlips getreten fühlt und sich seinerseits in seinem Blog recht despektierlich über die Wunderkinder äußert. Wörtlich schreibt er von einer “assozialen Hetzkampagne von 6wunderkindern in Berliner Start-Up Szene” – wobei hier noch anzumerken wäre, dass man “asozial” nur mit einem “s” schreibt, aber sei’s drum.

Gadowksi sieht den erwähnten Blogbeitrag also als Teil einer Gesamtkampagne der Wunderkinder gegen ihn und seine Investmentgesellschaft Team Europe. Ob es eine Kampagne gibt oder nicht vermag ich nicht zu beurteilen, denn ich bin in der Berliner Start-Up Szene nicht verwurzelt und strebe das auch nicht an. Insoweit fehlt mir das Insider-Wissen.

Die Frage ist für mich viel mehr: ab wann ist ein Start-Up innovativ oder bis wohin ist es ein Copycat, also ein Nachahmer eines anderen bestehenden Geschäftsmodells

Denn In seinem erwähnten Blogbeitrag zieht Gadowski über Wunderlist, die von mir sehr geschätzte Aufgabenverwaltung, recht heftig her:

Für die, die die Kinder nicht kennen, sie machen eine recht erfolgreiche Online und mobile ToDo Liste. Genial. Isaac Newton und Albert  Einstein ziehen gleichzeitig ihren Hut. Eine digitale ToDo Liste! Der Nabel der Innovation, gab es noch nie vorher! hatte nie jemand versucht! Die Wunderkinder haben die ToDo-Liste wohl sehr gut umgesetzt, das sei ihnen unbenommen und ist eine sehr schöne Leistung.

Grundsätzlich stimmt das. Aufgabenlisten gibt es mindestens, seitdem es Tontäfelchen und so etwas wie Schrift gibt. Wahrscheinlich sogar noch früher. Man könnte also sagen, dass jedes Notizbuch und jetzt jede 2do-App eine billige Kopie von Tontäfelchen mit Keilschrift sind. Könnte man, muss man aber nicht.

Der Punkt ist: Sobald es ein Produkt gibt, wird es dazu Konkurrenz geben. Und von wenigen Dingen abgesehen ist alles Evolution statt Revolution. Und ganz pragmatisch gesehen: für den normalen Nutzer wird es in vielen Fällen gar nicht erkennbar sein, wer zuerst da war. Nur bei ganz dreisten Plagiaten ist er sofort offensichtlich. Ich denke hier an chinesische iPhone Clones oder an StudiVZ.

Grundsätzlich ist der Unterschied zwischen “innovativem Start-Up” und “Copycat”  ein anderer. Denn Copycat oder nicht liegt vereinfacht gesprochen in der Herangehensweise an ein Projekt und in der Einstellung dazu:

  • “Wie kann ich schnell reich werden?” gegen “Wie kann ich die Welt besser machen (und damit bestenfalls noch reich werden)?”
  • “Welches Geschäftsmodell funktioniert in den USA gut und kann schnell transferiert werden?” gegen “Welchen Bedarf haben die Kunden und wie kann ich ihnen geben, was sie brauchen?”
  • “Hoffentlich merkt keiner, dass unter der Oberfläche alles wackelig ist.” gegen “Ich will die beste Lösung liefern.”
  • Bloße Effizienz gegen kompetente Leidenschaft
  • Agent Smith gegen Neo
  • Hermes gegen Athene

Man merkt einem Unternehmen und seinen Produkten an, ob es diesen göttlichen Funken in den Genen hat oder nicht – darum ist Wunderlist eine so erfolgreiche Aufgabenverwaltung, darum wurde das WWW auf einem Next-Computer entwickelt und ja, auch wenn ich das jetzt nicht gerne schreibe, darum beherrscht das iPad den Tablet Markt.

Auch Copycats können erfolgreich sein. Doch wer Kompetenz mit Leidenschaft verbindet, kann Märkte und Menschen verändern.

Goodbye Apple, hallo Amazon

"There are two types of companies: those that work hard to charge customers more, and those that work hard to charge customers less. Both approaches can work. We are firmly in the second camp."

Frei übersetzt etwa:

"Es gibt zwei Arten von Firmen: die, die hart arbeiten, um teurer sein zu können und die, die hart arbeiten, um günstiger zu sein. Wir gehören klar zur zweiten Gruppe."

So beginnt der Brief von Amazon Chef Jeff Bezos auf der amazon.com Website, mit dem er die neuen Kindle Modelle und das Amazon Tablet namens Kindle Fire vorstellt.

Klar ist, wer mit der ersten Gruppe gemeint ist – Apple. Denn das – leider vorerst in Deutschland nicht verfügbare Kindle Tablet – wird nur 199 US$ kosten.

Dass es technisch vielleicht nicht auf dem allerneusten Stand ist, kann man da verschmerzen. Es bietet eine einfache Bedieneroberfläche, bei der Android nur noch unter der Haube zu erahnen ist, ein ordentliches Display, einen schnellen eigenen Browser namens Silk und – das ist das entscheidende – einfachen Zugriff auf zahlreiche Contents: vom Amazon Appstore, Musik und Videos, natürlich den Kindle E-Book-Shop und kostenlosen Speicher in der Amazon Cloud.

Für die meisten Privathaushalte das ideale Gerät – die perfekte Multimedia-Maschine, bei der man sich gleich zwei zum Preis eines iPad kaufen kann. Die ewigen Kämpfe, wer denn jetzt das Tablet bekommt, gehören damit der Vergangenheit an…

Auch wenn jetzt einige Hardware-Fetischisten stöhnen werden – Amazon macht es genau richtig. Schade nur, dass wir uns in Deutschland zunächst mit dem neuen Kindle E-Book-Reader begnügen müssen – der sieht dafür aber erstmals richtig gut aus und kostet nur 99 Euro.

Amazon Tablet schon im Oktober?

Derzeit gibt es wieder neue Gerüchte um die Tablet-Pläne von Amazon. Gut unterrichtete Quellen berichten, dass bereits im Oktober die ersten Geräte von Auftragsfertigern an Amazon ausgeliefert werden sollen. Für den deutschen Markt gehe ich persönlich eher von einer Auslieferung Mitte/Ende November aus. Dabei soll es sich um 7" Geräte handeln. Eine 10" Variante, die gerüchteweise von Foxconn gefertigt wird, soll dann im 1. Quartal 2012 folgen.

Beim 7" Gerät dürfte es sich mE eher um einen Schnellschuss handeln, um noch einiges vom Weihnachtsgeschäft mitzunehmen und eine erste Basis für die eigenen Dienste und Services zu schaffen. Dafür gehe ich auch von einem günstigen Preis aus: Mehr als 299 EUR darf es eigentlich nicht kosten, 249 EUR würden mich nicht wundern.

Was darf man sonst vom Amazon Tablet erwarten? Ziemlich sicher, dass es auf Android läuft. Dabei hätte es ein richtig großes Ding werden können, wenn Amazon WebOS von HP übernommen hätte, aber dafür ist es wohl schon zu spät.

Weiter gehe ich davon aus, dass zahlreiche Amazon Dienste direkt installiert sind: z.B. der Kindle Store, der eigene Appstore und natürlich Musikdienste. Verbunden mit dem eigenen Cloudservice könnte das durchaus eine interessante Mischung werden.

Mit guten Contents und einem günstigen Preis könnte das Amazon Tablet damit zum wichtigsten iPad Herausforderer werden.

Amazon Kindle Bücher ohne Kindle lesen

Inzwischen bietet Amazon den Kindle E-Book Reader auch in Deutschland regulär an. Und passend dazu gibt es eine große Anzahl an deutschsprachigen E-Books.

Interessant dabei ist, dass man nicht einmal einen Kindle besitzen muss, um Kindle E-Books lesen zu können, denn Amazon bietet Kindle-Reader Software für zahlreiche Plattformen an. Derzeit verfügbar sind Programme und Apps für:

  • Windows
  • Android
  • Apple OS X
  • Apple iOS (iPhone, iPod touch, iPad)

Die Apps können kostenlos hier heruntergeladen werden.

Um die Apps nutzen zu können, müssen Sie lediglich über ein Amazon Konto verfügen, bei dem Sie die 1Klick-Bestellung aktiviert haben.

Das Installieren der Kindle-Reader-Apps lohnt sich auf jeden Fall, allein schon, da es zahlreiche kostenlose Bücher von Amazon gibt. Darunter viele deutschsprachige Klassiker.

tabletstuff.de – Infos für Tablet-Fans

Bisher war der Markt rund um Tablets recht langweilig: das iPad, das iPad, das iPad, dann nennenswert vielleicht noch das Samsung Galaxy Pad und die Dauer-Vaporware WeTab. Das war es auch schon fast.

Doch jetzt tut sich was: Motorola hat mit dem Xoom einen echten iPad Killder vorgestellt, LG wird ein 3D Tablet bringen und viele andere Hersteller werden Honeycomb (Android 3.0) Tablets vorstellen. Nicht zu vergessen HP mit WebOS und auch Microsoft plant noch einiges…

Der Markt wird also spannend. Um so wichtiger wird es, sich vor der Anschaffung eines Tablets umfassend zu informieren. Mit tabletstuff.de ist ein hochwertiger deutschsprachiger Info-Blog rund um das Trendtema 2011 online.

Produktankündigungen, Tests, Tipps und Kaufempfehlungen: wer sich für Tablets interessiert, sollte tabletstuff.de einen Besuch abstatten.