Die Dschungelcamp Kandidaten 2017 im Google Check

ibes-2017-kandidaten

Wie jedes mal wenn wieder das „Ich bin ein Star, holt mich hier raus“ (IBES, aka Dschungelcamp) beim RTL ansteht, werte ich aus, wieviele exakte Google Hits es für die jeweiligen Kandidaten gibt und welche Autocomplete Vorschläge von der Suchmaschine gemacht werden.

Unumstrittene Google Königin im australischen Dschungel ist Gina Lisa Lohfink mit über 1 Million Treffern. Fast 600.000 weniger sind es bei Kader Loth, die aber immer noch beachtliche 431.000 Treffer im Suchindex hat. Schlusslicht ist Fräulein Menke, die nur 42.400 Ergebnisse liefert.

Die komplette Liste ist hier:

  1. Gina-Lisa Lohfink (1.080.000)
    beerdigung | florian wess | spiegel | fußballer
  2. Kader Loth (431.000)
    2016 | jung | kalkofe | instagram
  3. Marc Terenzi (402.000)
    kinder | band | 2016 | horror nights
  4. Sarah Joelle Jahnel (222.000)
    instagram | dsds | freund | nase
  5. Hanka Rackwitz (183.000)
    geburtstag | 2016 | dschungelcamp | bei stern tv
  6. Jens Büchner (175.000)
    kinder | wiki | dsds | zwillinge
  7. Markus Majowski (119.000)
    werbung | telekom werbung | wiki | facebook
  8. Thomas Häßler (103.000)
    finanzen | frau | bvb | trainer berlin
  9. Florian Wess (77.300)
    mutter | botox | instagram | helmut berger
  10. Nicole Mieth (71.200)
    instagram | freund | verbotene liebe | und florian wünsche
  11. Alexander Keen (45.600)
    wikipedia | sohn | alter | freundin
  12. Fräulein Menke (42.400)
    heute | alter | psychatrie | Ehemann

Bild: RTL

Smarte Assistenten im Zwiegespräch

…und wenn der letzte Mensch gestorben ist – solange es noch Strom gibt, unterhalten sich Alexa und Google Home weiter…

Google und Agenturen für die Suchmaschinenoptimierung

seo-google-agentur

Google ist einer der bekanntesten Suchmaschinen seit dem Jahre 1998. Eigentlich sollte Google eine vorstellbare Größe erhalten. Allerdings wurde dieses Ausmaß immer größer. Mittlerweile kennt jeder die Suchmaschine und nutzt sie wahrscheinlich mehrmals täglich. Doch wie kommen die Webseiten auf die oberen Ränge? Wie lassen sich die Methoden anwenden, um auch bei Google ein gutes Ranking zu erhalten? Die Lösung in dem Fall heisst SEO. SEO ist der Kurzbegriff für die Suchmaschinenoptimierung, die sich um den kompletten Aufbau von Webseiten kümmert. Hierbei handelt es sich um gezielte Marketingstrategien, die ein Experte anwendet, um das Ranking, die Besucherzahlen und somit auch den Umsatz von einer Webseite zu erhöhen. Gerade in den Suchmaschinen ist es oftmals schwer, sich an die Kriterien zu halten und somit einen gewissen Erfolg erzielen zu können. Derzeit gibt es unterschiedliche Aspekte, die einfach eingehalten werden müssen. Trotz alledem zeigen auch die Suchmaschinen in dem Fall noch Lücken. Das bedeutet, dass jeder der viel Zeit und Geld hat, sich in den Suchmaschinen einen Namen machen kann. Daher ist dieses System noch nicht ganz ausgereift. Es ist daher wichtig, dass man auch die Meinungen von einer Agentur für Suchmaschinenoptimierung bekommt und nutzt. Nur so kann man sich auf die wichtigen Google Schritte einlassen, die sich ständig ändern und erneuert werden. „Google und Agenturen für die Suchmaschinenoptimierung“ weiterlesen

10 Fakten zum 9. Oktober

  1. Uganda feiert heute seine 1962 erreichte Unabhängigkeit von Großbritannien.
  2. Die UN feiern heute den Weltposttag zum Gedenken der Gründung des Weltpostvereins 1874.
  3. Der US-Präsident ehrt heute wie alle Jahre Leif Eriksson, der wohl als erster Amerika Europäer Amerika entdeckt hat (Leif Eriksson Tag).
  4. Heute haben Sara, Sibylle, Dennis und Günther Namenstag.
  5. 1967 wird Ernesto „Che“ Guevara am Tag nach seiner Verhaftung in Bolivien von einem bolivianischen Armeeangehörigen exekutiert.
  6. Das Musical „Phantom der Oper“ von Andrew Llloyd Webber hat 1986 in London Premiere.
  7. Die erste große Montagsdemonstration in der „DDR“ mit über 70.000 Teilnehmern findet 1989 statt. Sie ist ein wichtiger Meilenstein zur Wende, da bewaffnete Gegenmaßnahmen des Staates ausbleiben.
  8. Im Jahre 2006 übernimmt Google für 1,65 Milliarden Dollar Youtube.
  9. David Cameron, der ehemalige britische Premierminister, wird 1966 geboren.
  10. Philippe Suchard, Schweizer Schoki-Produzent, kommt 1797 auf die Welt.

Google Home – wann kommt der Smartspeaker nach Deutschland?

Google Home ist der smarte Lautsprecher von Google, mit dem man – ähnlich wie bei Amazon Echo – z.B. zuhause Musik hören, sein SmartHome steuern sowie auf den Google Assistenten zurückgreifen kann.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass intelligente Lautsprecher das nächste Trendthema sind.

In den USA ist Google Home ab November verfügbar und kostet 129 US$, ist damit also günstiger als die große Echo Variante von Amazon. Außerdem ist noch ein Abo für 6 Monate YouTube Red dabei.

Wer Google Home in Deutschland kaufen will, muss noch etwas warten: Vor dem Frühjahr 2017 wird es wohl nichts geben.

Über Preis und Verfügbarkeit hierzulande und im Rest von Europa – insbesondere Österreich und der Schweiz – werden wir berichten.

Die Post-Smartphone-Ära fängt gerade an

Die Überschrift ist natürlich Clickbait…

Daher vorab: ich fand es schon immer eigenartig, von der Post-PC-Ära zu sprechen. Der PC ist immer noch da und wird auch noch lange bleiben. Ich fand daher den Begriff der „Not-Only-PC-Era“ auch passender.

Aber: wir werden bald auch von der Post-Smartphone-Ära sprechen.

der wahre Kern

Unbestritten ist derzeit aber das Smartphone das zentrale digitale Gerät für die meisten Menschen. Zwei aktuelle Gadgets und eine weitere Beobachtung deuten aber an, dass es diese zentrale Position nicht auf Dauer innehaben wird.

Zunächst einmal zu den beiden Gadgets, die mich auf diesen Gedanken bringen.

Zum einen ist dies Snap Spectactles, eine Kamera in einer Brille, mit der man kurze Videos für Snapchat aufnehmen kann, zum anderen Amazon Echo, das stellvertretend für die anderen intelligenten Lautsprecher ist, die bald auf den Markt kommen werden.

(Wem das jetzt alles zu lang wird: ganz unten gibt es ein tl;dr.) „Die Post-Smartphone-Ära fängt gerade an“ weiterlesen

Intelligente Lautsprecher – der nächste heiße Sh1ce…

Moment, was sind intelligente Lautsprecher oder: Echo is in da House

amazon-echo
An WLAN Lautsprechersysteme wie z.B. von Sonos haben wir uns schon gewöhnt und sie sind aus vielen Haushalten nicht mehr wegzudenken und lösen die guten alten Stereoanlagen ab.

Amazon hat als erstes mit dem Echo einen Speaker vorgestellt, der mehr kann – nämlich auf Sprachbefehle reagieren. Ruft man Alexa, ist Echo parat und hört dann auf Befehle wie „Spiele Ode to the Bouncer von Prime Music“, „Lauter“, „Pause“, „Fortsetzen“ etc.

Alexa kann aber noch mehr: „Alexa, wecke mich morgen um 5:55 Uhr!“, „Scheint morgen die Sonne“ oder „Stelle den Timer auf 20 Minuten“. Klassische Aufgaben eines digitalen Assistenten eben.

Und auch damit ist nicht Schluss, denn Alexa kann mit „Skills“ erweitert werden. Skills kann man sich wie eine App für Alexa vorstellen. So kann man die „Deutsche Bahn“ Skill installieren und Alexa ist auf einmal die Bahnauskunft. Oder man ruft sich über mytaxi ein Taxi und fragt die Sport Skill „Wie hat Bayern gegen Dortmund gespielt?“ und vieles mehr.

„Shut up and Take My Money“

Wer Alexa nutzen möchte, hat in Kürze zwei Systeme zur Auswahl: Amazon Echo und Amazon Echo Dot.

Echo ist gut 24cm hoch und ein vollwertiger Lautsprecher mit recht ordentlichem Sound. Auf jeden Fall ausreichend, um ein normales Wohnzimmer, Arbeitszimmer, Küche oder Terrasse bei der Gartenparty zu beschallen. Eben kombiniert mit den Fähigkeiten von Alexa. Kostet rund 180 Euro bei Amazon.

Echo Dot  ist deutlich kleiner und deutlich günstiger – nur rund 60 Euro (bestellen Sie hier…). Dafür verfügt der Echo Dot nur über einen einfachen Lautsprecher, der in erster Linie für Alexas Sprachausgabe gedacht ist. Man kann darüber auch Musik spielen, aber ein raumfüllendes Audio-Erlebnis darf man nicht erwarten. Allerdings: per Line-Kabel oder Bluetooth kann man den Dot auch mit einem bestehenden Lautsprecher – JBL, Bose, Sonos und wie sie alle heißen – verbinden.

Der kleine „Körper“ für Alexa bietet sich ansonsten an, wenn man hauptsächlich auf die Assistenten Funktionen zugreifen will. So könnte man den großen Speaker im Wohnzimmer halten, im Schlafzimmer nutzt man ihn als schlauen Wecker und um das Licht auszuschalten (ja, geht mit entsprechendem System wie Hue auch) und im Arbeitszimmer kümmert sich Echo Dot um die Terminverwaltung – und hört immer mit…

Hilfe, meine Daten!

…weswegen gerade in Deutschland natürlich wieder der ein oder andere entsetzt sein wird. Symptomatisch im Wikipedia Eintrag zu Echo:

Da das Gerät jegliche Konversation im Raum mithört, um auf das Aktivierungswort reagieren zu können, und immer mit der Cloud verbunden ist, wird die Privatsphäre der eigenen Wohnung durch den Benutzer willentlich gefährdet.

Sicher, das sollte man wissen und auch darauf achten, was sich in Sachen Hacks so kommt und sensibel sein. Klar ist aber auch:  alle digitalen Assistenten brauchen eben diesen Zugriff und haben ihn schon. Ich sag nur „Siri“, „OK, Google“ und „Hey, Cortana“. Jetzt ist eben noch Alexa im Club.

Und was kommt sonst noch?

Alexa und Echo werden aber nicht allein bleiben… Denn der Kampf um die Lautsprecher im Haus geht jetzt erst richtig los.

Google bringt in Kürze Google Home, das ist ein direkter Echo Konkurrent, der etwas weniger kosten soll und das gleiche kann, halt mit den Google Diensten.

Apple hat angeblich auch etwas in der Entwicklung. Da gibt es dann sicher die Beats Variante mit fettem Bass für 299 Euro… lassen wir uns überraschen.

Microsoft wäre prädestiniert dafür, solch einen Speaker zu entwickeln. Hat man doch Cortana, ein mächtiges Bot-Framework, mit Groove einen eigenen Musikdienst, dank Kinect genug Spracherkennungs Know How… noch hört man aber nichts.

fascebook hat ebenfalls ein starkes Bot-Ökosystem und könnte in diesen neuen Markt einsteigen – und so erreichen, was man mit den halbherzigen Smartphone Versuchen („HTC First“ und „Facebook Home“ anyone?) nicht erreicht hat.

Aber gerade Microsoft und Google könnten ihren „Home Speaker Software“ für andere Hersteller öffnen, so dass es z.B. eine Sonos Box mit Cortana geben könnte… Spannende Ideen tun sich auf.

Die Zukunft hat – wieder einmal – gerade erst begonnen.

Warum die Snapchats Spectacle nicht floppen wird

Ach ja, Datenbrillen, VR Headsets, AR Kopfbedeckungen… viel ließe sich darüber schreiben. Ich will aber nur kurz auf eine neuen Datenbrille eingehen: Spectacles von Snapchat. Daniel Fiene meint, die Brille würde auch floppen – wir wären einfach noch nicht weit genug für Datenbrillen.

Was Google Glass angeht, gebe ich ihm Recht. Googles Konzept war so ausgelegt, dass man die Brille immer tragen sollte. Allerdings sah man damit aus wie ein Borg. Oder ein Glasshole. Und die Typen, die diese Brillen getragen haben, waren in der Regel auch – ach lassen wir das…

Mit Spectacles von Snapchat ist es etwas anderes. Ich bin mir sicher, dass diese Brille zumindest nicht floppen wird. Und dafür gibt es zwei Gründe: Zum einen sieht sie nicht so creepy aus, wie Google Glasss, eher wie eine normale Sonnenbrille. Zum anderen hat sie EIN klares Anwendungszenario: Snaps erstellen. Man tippt auf einen Knopf am linken Bügel und es wird ein 10sekunden Video aufgenommen, das man dann über sein Smartphone zu Snapchat hochladen kann.

Daher ist das auch keine Brille, mit der man anfangs den ganzen Tag durch die Gegend läuft. Sondern eine, die man bei bestimmten Gegebenheiten bewusst auf- und einsetzt. So wie man früher die Polaroid Kamera gezückt hat. Auf Partys – „Hey, mach doch mal ein paar Snaps von von uns.“, bei Sportveranstaltungen. Oder bei Gruppenfotos vor dem Eiffelturm. Danach setzt man die Brille ab. Irgendwann dann auch nicht mehr, denn alle haben sich daran gewöhnt.

Wahrscheinlich wird Spectacles einer der wichtigsten Schritte in die Post-Smartphone-Ära sein. Dazu später mehr.

Anmerken darf ich noch, dass ich Snapchat nicht mag. Nicht zuletzt deswegen, da es immer noch keine Windows 10 mobile App gibt. Aber auch das ist ein anderes Thema.

10 Fakten zum 27. September

  1. Heute ist der internationale Welttourismustag.
  2. Hiltrud, Thilo und Vinzenz haben heute Namenstag.
  3. 1825 wird die erste öffentliche Eisenbahnstrecke der Welt zwischen Stockton und Darlington (Großbritannien) eingeweiht. Auf der Strecke verkehrt die von George Stephensons Lokomotive Nummer 1.
  4. Das erste Ford T Modell wird 1908 hergestellt, es hat den Spitznamen „Tin Lizzy“.
  5. Am 27. September 1978 erscheint die Nullnummer der taz. Sie trägt allerdings das Datum 22. September, da die Herstellung entsprechend lange dauerte.
  6. Google feiert heute Geburtstag – 1998 wird die Google Inc. ins Firmenregister eingetragen. Und natürlich wird auch dieser Anlass mit einem Google Doodle gefeiert.
  7. Ebenfalls 1998 finden die Wahlen zum 14. Deutschen Bundestag statt. Bei einer Wahlbeteiligung von 82,2% erzielen:
    SPD 40,9%
    CDU/CSU 35,1%
    Bündnis90/Grüne 6,7%
    FDP 6,2%
    PDS 5,1%
    Sonstige 6,0%
  8. Und 2009 wird der 17. Deutsche Bundestag gewählt. Bei einer Wahlbeteiligung von nur 70,78% erzielen:
    CDU/CSU: 33,8%
    SPD: 23%
    FDP: 14,6%
    Linke: 11,9%
    Grüne: 10,7%
    Sonstige: 6%
  9. Johann Lafer wird 1957 geboren.
  10. Gwyneth Paltrow kommt 1972 auf die Welt.

Google Fuchsia – der OneCore aus Mountain View?

Google – oder solle man lieber sagen: Alphabet – scheint ein neues open Source Betriebssystem in der Pipeline zu haben: Fuchsia. Zumindest findet man das entsprechende Projekt auf googlesource.com.

Der Kernel heißt Magenta und scheint auf dem LK (Little Kernel) zu basieren, einem Linux Kernel, der in erster Linie im embedded und IoT Bereich zum Einsatz kommt. Magenta geht ausweislich der Dokumentation aber darüber hinaus:

Magenta targets modern phones and modern personal computers with fast processors, non-trivial amounts of ram with arbitrary peripherals doing open ended computation.

Also ein Betriebssystem, das sowohl für Smartphones als auch PCs geeignet sein soll.

Bahnt sich hier Alphabets „OneCore“ an? Also ein einheitliches Betriebssystem für PCs, Smartphones und andere Formfaktoren? So wie Microsoft es mit Windows 10 in der Mache hat? Also die Zusammenführung von ChromeOS und Android? Ein ganz neues OS, das die beiden ablösen wird? Oder nur ein experimentelles Projekt?

Spekuliert wird schon eifrig, aber konkrete Informationen gibt es noch keine. Ich bin jedenfalls gespannt, was kommt.