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Dieses Blog ist ein schlechtes Vorbild

Wulff, RTL Dschungelcamp, Windows Phone, gutes Essen, zu Guttenberg, Bücher, Musik, Webtrends – das sind nur einige der Themen, die ich hier in meinem privaten Blog von Anfang an aufgegriffen haben. Die Tagcloud rechts wird Ihnen das bestätigen und noch mehr absurde Dinge zu Tage fördern.

Ein ziemlich bunter Themenmix also. Und da rate ich allen Neubloggern: bitte nicht nachmachen. Zumindest dann nicht, wenn Sie mit ihrem Blog wirklich erfolgreich sein wollen.

Denn grundsätzlich ist es sinnvoll, sich auf einen Themenkomplex zu konzentrieren – oder zumindest nur sehr eng verwandte Themenbereiche zu behandeln. Denn nur dann wird es Ihnen gelingen, eine regelmäßige Leserschaft aufzubauen, die jeden Tag gespannt vorbeischaut, was es neues bei Ihnen gibt – oder die gar Ihren RSS Feed abonniert. Doch der gemeine Webworker – der hier durchaus den ein oder anderen für ihn interessanten Artikel finden wird – wird von meinen Wulff-Beschimpfungen eher gelangweilt wenn nicht gar abgeschreckt sein. Und umgekehrt.

Als ich mit diesem Blog angefangen habe, sollte es einen Schwepunkt im Bereich Webthemen geben – doch irgendwann habe ich beschlossen, hier generell über Menschen und Dinge schreiben, die mich gerade beschäftigen und interessieren.

Und so soll es hier auch bleiben, wirr, bunt, mit viel Meinung, mal oberflächlich, mal tiefgründig.

In diesem Sinne baue ich den/das Blog gerade auch um. Das neue Design ist schon seit einiger Zeit online und die Einordnung der Artikel in weniger Kategorien ist auch schon fast abgeschlossen. Und es wird sich noch einiges mehr ändern. Fokussiert wird sich mehr oder weniger bei meinen anderen Projekten.

Viel Spaß.

Mehr Mut zum Fettnäpfchen

Wer heute morgen dem ein oder anderen “Social Media Berater” auf facebook, twitter oder Google+ folgt, wird an dem Interview mit Klaus Eck über die deutsche Social Medie Angst in der Lead nicht vorbeigekommen sein. Es ist zwar schon ein paar Tage älter, macht aber erst jetzt die Welle – wahrscheinlich, weil Mirko Lange darauf aufmerksam gemacht hat.

Ecks Kernaussage ist, dass die meisten Deutschen sich aus Angst, missverstanden zu werden, anzuecken oder als Angeber zu gelten, sich erst gar nicht oder wenn nur sehr zurückhaltend auf Sozialen Netzwerken äußern.

Nun ist ja die neue Angst und Vorsicht der Deutschen in vielen Bereichen nichts neues – die “German Angst” ist im angelsächsischen Raum schon sprichwörtlich. Und sicher kann es durchaus sinnvoll sein, sich auch einmal zurückzunehmen.

Doch ich finde: geschwiegen wurde und wird in diesem Land viel zu viel.

Selbst äußere ich mich oft sehr provokativ und offen im Internet. Und das kann auch jeder lesen – es gibt keine Einschränkungen. Wenn ich dabei Apple-Fanboys als “Scientologen” bezeichne oder die Gäste von Wulffs Zapfenstreich auf die Liste der Schande setze, darf man dazu durchaus geteilter Meinung sein und auch gerne kontrovers mit mir diskutieren. Aber wenigstens wird dann diskutiert.

Gut, ich kann durchaus nachvollziehen, dass jemand, der noch Karriere machen will (ich habe das im klassischen Sinne aufgegeben) seine Meinung vorsichtiger formulieren wird und wohl auch sollte. Beherrschen Personaler die Kunst des Googlens doch inzwischen sehr gut. Doch muss sich eine Meinung ja nicht gleich bei so kontroversen Themen in so provozierender Form äußern.

Wünschenswert ist in Deutschland generell eine offene Debattenkultur, die nicht nur von den üblichen Verdächtigen in den Talkshows gelebt wird. Nein, notwendig ist eine offene und lebendige Diskussionskultur untereinander. Die sozialen Netzwerke und Blogs mit ihren Kommentarfunktionen bieten dafür eigentlich ein gutes Umfeld. Und wenn dabei am Anfang etwas schief geht oder man übers Ziel hinausschießt – man kann die Dinge immer noch klarstellen und sich im Zweifel auch entschuldigen.

In diesem Sinne: mehr Offenheit, mehr Diskussion, mehr Gelassenheit und mehr Mut zum Fettnäpfchen.

 

Kurze Gedanken: twitter – facebook – blogs – google+

twitter ist für die Verbreitung von News und Banalitäten geeignet und damit für das Aufspüren von Trends. Es ist gleichzeitig “Kurzzeitgedächtnis” und Seismograph des Web.

facebook ist primär dazu da, Kontakte mit Menschen zu pflegen, die man kennt. Aber auch, um über Gemeinsamkeiten neue Kontakte zu finden. Durch weitere Dienste wird es die zentrale Anlaufstelle im Internet für viele. Es ist ein Medium der breiten Masse.

blogs sind für ausführliche Inhalte. Sie sind einer der wichtigsten Bausteine des Netzes, dessen Herz und Hirn. Von wenigen geschrieben und von vielen gelesen.

google+ ist der Versuch von Google, sich die Weltherrschaft nicht von facebook entreißen zu lassen und bei der Gelegenheit auch gleich twitter, Skype, blogs und am besten auch den Rest des Netzes überflüssig zu machen. Es ist der Tummelplatz einer selbsternannten Internet-Elite und Social Media Beratern, die sich hier mit sich selbst und google+ befassen. Es könnte sich einmal zu einen Business Netzwerk entwickeln.

Mitmachen beim Brigitte Food-Blog Award

brigitte-food-blogaward-gSie betreiben einen Food Blog? Dann bewerben Sie sich beim Brigitte Food-Blog Award 2011.

Ein Jahr lang wird die Jury (u.a. mit Alpha-Food-Bloggerin Nicole Stich) jeden Monat fünf Blogs vorstellen, aus denen dann die Leser ihren Favoriten wählen können. Aus den 12 Monatssiegern wird dann von der Jury der Jahressieger gekürt, der eine Rezeptstrecke in der gedruckten Ausgabe der Brigitte mitgestalten darf.

Viel Erfolg beim Mitmachen!

Der Firmenblogger

Liebe Firmenchefs in Deutschland,

fast jedes Unternehmen, das etwas auf sich hält, hat heutzutage auch einen “Corporate Blog”. Klaus Eck hat gerade auch sehr anschaulich erläutert, worin der Nutzen eines Firmenblogs liegt.

Auch sehr spannend fände ich aber einen Firmenblogger – in abgewandelter Form habe ich das ja dem Bahnchef Grube vorgeschlagen, der sich zu meiner Idee des Bahnbloggers unverschämterweise noch nicht geäußert hat.

Aber vielleicht ist ja einer von Ihnen von der Idee des Firmenbloggers angetan.

Der Firmenblogger bloggt über Ihr Unternehmen und über Themen, mit denen Ihr Unternehmen zu tun hat. Er bekommt dazu ein Netbook, eine Handykarte mit Datenflatrate, eine Kamera, eine Aufwandsentschädigung und ein Spesenkonto. Letzteres darf er aber nicht ergo-mäßig nutzen.

Außerdem versorgen Sie ihn mit ein bisschen Futter, was Pressemitteilungen und so angeht. Auch bekommt er Ansprechpartner in verschiedenen Bereichen Eures Unternehmens, die er befragen kann.

Ganz wichtig ist aber: er ist nicht in Ihr Unternehmen eingebunden. Er sitzt woanders und berichtet darüber aus der Sichtweise eines Außenstehenden. Er ist auch keiner aus einer Agentur oder ein Social-Media Experte. Er ist eben einfach Blogger, der sich am besten in der Blogosphäre schon ein wenig bewiesen hat. Der Mann mit dem roten Irokesenschnitt muss es ja nicht gleich sein…

Das ganze könnte so aussehen: Die Firma OLGI stellt Tiefkühllebensmittel her und hat einen Firmenblogger. Der veröffentlicht Infos über neue Produkte, Rezepte dazu, fährt mal bei Bauer-Ewald vorbei und berichtet vom Möhrenacker oder es gibt mal ein Video von einem der Kutter, aus dem die Fischstäbchen kommen. Und wenn es EHEC gibt, recherchiert er, ob auch die Sprossen im asiatischen Pfannengemüse damit infiziert sein könnten.

Der Firmenblogger darf auch schreiben, wenn er mal etwas nicht so gut findet. Es soll gerade keine bezahlte Jubel-PR sein, sondern irgendwie authentisch. Er darf Ihr Unternehmen nur nicht in den Dreck ziehen. Er ist sowas wie ein Stadtschreiber oder ein Pausenclown, der Ihrem Unternehmen auch den Spiegel vorhält, für neue Ideen sorgt und eben für eine andere Darstellung in der Öffentlichkeit. Und ganz wichtig: alles ist transparent.

Das ganze ist in verschiedenen Ausgestaltungen denkbar: Vom Blogger der ein bis zwei Artikel pro Woche schreibt und einmal im Jahr bei der Pressekonferenz dabei ist bis zum Fulltime-Blogger, der dann auch mal nach Argentinien fliegt um zu schauen, wie die Rinder zum Burgerpattie werden. Für jedes Budget ist also was dabei – von Elektro Kleinmann bis General Food Worldwide.

Drumherum ist noch viel mehr denkbar, aber alles auf einmal will ich ja nicht verraten…

Mit vielen Grüßen,

Ihr Severin Tatarczyk

Pimp up your WordPress – mit JetPack

Seit einiger Zeit gibt es das JetPack-Plugin für WordPress, das viele Funktionen der gehosteten WordPress-Blogs von wordpress.com zu selbst gehosteten Blogs bringt.

Immerhin wurde es bis jetzt (28.04.2011) schon mehr als 100.000 mal heruntergeladen. Allerdings wird es auch nur mit drei Sternen bewertet, was deutlich schlechter ist als bei vergleichbar populären Plugins. Grund genug, einen näheren Blick darauf zu werfen.

Installiert wird es wie die meisten anderen Plugins: herunterladen, entpacken, per FTP in das eigene Plugin-Verzeichnis kopieren und dann aktivieren.

Als nächstes muss man sich mit seinem WordPress.com Account verbinden, den es für die Benutzung des Plugins auch zwingend braucht, da eben einige Funktionen und Daten auf den Cloud-Servern von Automattic liegen. Ist das getan, sieht man links den neuen Menübereich JetPack, nach dessen Aufruf sich die einzelnen JetPack-Module zeigen:

jetpack

Folgende Module stehen derzeit zur Verfügung:

  • Gravatar Hovercards
    …zeigt die PopUp Visitencarte eines Users an, wenn man über dessen Gravatar fährt. Für mich persönlich ein eher witzloses Feature.
  • WordPress.com Stats
    …das aktuelle Statistikmodul von WordPress.com. Dank der direkten Verbindung über den Account muss man keinen API-Key mehr eingeben, um die Stats zu nutzen. Das Plugin liefert alle wesentlichen Statistik-Informationen, die man für einen kleineren Blog braucht. Sehr praktisch, aber ggf. ist der Einsatz in Deutschland rechtlich problematisch.
  • Twitter Widget
    …zeigen Sie Ihre aktuellen tweets in der Sidebar an. Das Plugin ist hier in der rechten Sidebar aktiv.
  • WP.me Shortlinks
    …yet another URL Shortener. Ich bevorzuge bit.ly.
  • Sharedaddy
    …ein recht einfaches aber funktionierendes Sharing-Modul – hier auch unter diesem Artikel im Einsatz. Sie können es also gleich einmal testen.
  • After the Deadline
    …Rechtschreibprüfung für Englisch, Deutsch, Spanisch, Französisch und Portugiesisch direkt im WordPress Editor. Da ich meine Posts aber nur selten mit diese schreibe für mich weniger interessant.
  • LaTeX
    …bringt die LaTeX Sprache in den WordPress Editor, mit der Sie komplexe mathematische Formeln erstellen können. Für den, der es braucht eine durchaus nützliche Funktion.
  • Shortcode Embeds
    …ermöglicht es, Youtube Videos und andere externe Inhalte mittels einfacher Shortcodes einzubetten. Recht praktisch.

Wirklich sinnvoll finde ich persönlich das Statistik-Modul, das twitter-Widget, Sharedaddy und teilweise Shortcode Embeds. Aber letztlich wissen Sie selbst am besten, welche Funktionen Sie brauchen.

Mein Fazit: auch für selbst gehostete Standardblogs ist das JetPack eine recht gute Lösung – wenn Sie keine Probleme damit haben, dass viele Funktionen und Daten in die Cloud wandern. In dem Fall sollten Sie lieber lokale Plugins verwenden.

Auch wenn Sie Ihren Blog sehr stark individualisieren wollen oder WordPress eher als CMS für eine "normale" Seite nutzen, würde ich auf den Einsatz von JetPack verzichten.

Unabhängig davon mag es sein, dass die Speicherung der Daten in der Cloud einmal mehr rechtliche Probleme nach sich zieht. Dies sollte aber im Einzelfall geprüft werden.

Gastautoren gesucht

Sie haben etwas zu sagen? Sie kennen sich in einem bestimmten Themengebiet gut aus? Sie wollen Ihre Meinung und Ihr Fachwissen einem breiteren Publikum vorstellen? Sie können schreiben? Ihr Webprojekt braucht einen Backlink?

Dann schreiben Sie doch einen Gastartikel für umstellung.info oder 10fakten.net.

umstellung.info befasst sich mit den Themen Ernährung, Abnehmen, Kochen, Genießen, Gesundheit, Sport und einem bewussteren Leben im weitesten Sinne. Mit über 100.000 Seitenabrufen im April 2011 und guten Google-Rankings können Sie sich sicher sein, dass Ihr Gastartikel die ihm gebührende Aufmerksamkeit findet. Hier legen wir Wert auf ausführliche, fundierte Artikel, die den Besuchern der Seite einen echten Mehrwert bieten.

Das gilt auch für 10fakten.net, einem neuen Projekt, das erst seit dem 27.04.2011 online ist. Hier geht es darum, 10 Fakten zu einem Thema Ihrer Wahl kompakt vorzustellen. Ein schnelles, breit angelegtes Content-Format, das sicher seinen Weg gehen wird.

Wenn Sie also Lust haben, einmal etwas auf einer (anderen) online-Plattform zu publizieren, schreiben Sie mich einfach an! severint@live.de

Der oder das Blog?

Auf der #rp11 scheint eine Diskussion entbrannt zu sein, ob es DER oder DAS Blog schreibt. Ich habe über die diese Geschlechtsproblematik ja schon einmal geschrieben: Der oder das Blog?

Doch jetzt interessiert mich Ihre Meinung:

Was finden Sie denn nun richtig?

  • DER Blog (63%, 10 Votes)
  • DAS Blog (19%, 3 Votes)
  • Ist mir doch egal ob DER, DIE oder DAS Blog. (19%, 3 Votes)
  • DIE Blog (0%, 0 Votes)

Total Voters: 16

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Kann man mit einem Blog reich werden?

Viele stellen sich die Frage, ob man mit einem Blog reich werden oder zumindest davon leben kann.

Aufschlussreich ist ein Blick auf Thema, Seitenzugriffe, Gesamteinnahmen und Einnahmen je 1.000 Seitenzugriffe einiger deutscher Blogs im Januar 2010. Alle diese Blogs haben ihre Einnahmen für den betreffenden Monat veröffentlicht. Die Daten habe ich im wesentlichen vom SIN-Blog (Selbständig im Netz), der auch gleichzeitig Spitzenreiter der folgenden Liste ist.

Thema PIs Einnahmen je 1.000 PIs
Selbständigkeit im Netz     180.919            3.533 €         19,53 €
Selbständigkeit       21.056               862 €         40,94 €
Gemischt/Technik       41.113               466 €         11,33 €
Sprachen lernen       12.000               401 €         33,42 €
Internet       13.279               250 €         18,83 €
Gemischt       28.151               249 €           8,85 €
Selbständigkeit im Netz          4.527               215 €         47,49 €
Internet       11.725               200 €         17,06 €
Boulevard       63.562               186 €           2,93 €
Handwerk       32.678               170 €           5,20 €
Sozialleistungen       40.000               161 €           4,03 €
Gemischt       24.339               157 €           6,45 €
Internet          7.136               149 €         20,88 €
Literatur       51.090               141 €           2,76 €
Internet          8.320               130 €         15,63 €
Ernährung       44.898                  59 €           1,31 €

Das Ergebnis des Spitzenreiters ist schon ganz ordentlich. Zieht man Kosten für Hosting und sonstige Spesen (alles in allem geschätzte 200 EUR/Monat) ab und rechnet man die Einkommenssteuer heraus, landet man bei 2.500 Euro/netto. Zu bedenken sind dazu noch freilich Krankenversicherung, Altersvorsorge und andere allfällige Versicherungen. Trotzdem: damit könnte man als Alleinstehender schon über die Runden kommen.

Als Haupternährer einer vierköpfigen Familie mit leicht gehobenem Standard sollte man als Blogger angesichts der Abzüge mindestens 6.000 Euro (exkl. MWSt.) aus Werbung etc. erlösen.

Die oben aufgeführten Blogs haben im Mittel abgerundet ca. 15 Euro je 1.000 Page Impressions im Monat erlöst – was schon ein sehr guter Wert ist. Um unter diesen Voraussetzungen auf 6.000 Euro zu kommen, braucht man also rund 400.000 PIs im Monat.

Fazit: es ist machbar, nur vom bloggen zu leben, es ist aber auch gleichzeitig ein sehr ambitioniertes Ziel.

Das Dschungelcamp: ein ganz persönlicher Rückblick

Den geneigten Lesern dieses Blogs, Freunden von mir auf facebook und followern bei twitter kann es nicht entgangen sein: Ich habe die aktuelle Staffel von “Ich bin ein Star, holt mich hier raus” mit Inbrunst verfolgt.

Und das nicht nur, weil ich der Überzeugung bin, dass sich im Dschungelcamp die sozialen Konflikte der Bundesrepublik wiederspiegeln (was zumindest diskutiert werden könnte). Nein, ich gebe zu, ich habe mich königlich amüsiert. Ohne großen Anspruch. Und Punkt.

Daneben haben meine Dschungel-Auswertungen dazu geführt, dass mein Blog erleben konnte, wie es ist, Traffic zu haben: bis zu 500 Besucher pro Tag gab es. Und auch bei meinem Freizeitprojekt konnte ich mich dank der Dschungeldiät über einige tausend zusätzliche Page-Impressions freuen.

Das Abenteuer Dschungel hat sich für mich also doppelt gelohnt. Bleibt also nur noch die Frage, was ich jetzt immer um 22:15h machen soll….