10 Dinge, die man in Nordrhein-Westfalen gemacht haben sollte – Vorschläge von Severin

  1. Den Landtag in Düsseldorf besuchen
    Wer in Nordrhein-Westfalen lebt, sollte einmal den Landtag besucht haben, der auch architektonisch interessant ist. Mehr Infos dazu gibt es beim Besucherzentrum. Danach bummelt man über die Kö und trinkt ein Alt. Aber auch sonst hat Düsseldorf einiges zu bieten.
  2. Zeche Zollverein
    Das Herz von NRW ist das Ruhrgebiet – und das war jahrzentelang von Steinkohleabbau geprägt. Einblicke in diese Geschichte und in das neue Ruhrgebiet gibt die Zeche Zollverein in Essen. Das Ruhrgebiet ist auch gleichsam das Bindeglied zwischen Rheinland und Westfalen.
  3. Braunkohletagebau
    Teile von NRW sind immer noch durch den Braunkohletagebau geprägt. Die Gebiete westlich von Köln, in denen die RWE baggert, sehen aus wie von einem anderen Planeten. Es gibt zahlreiche Besucherzentren, z.B. das Eventforum terra:nova.
  4. Kölner Dom
    Der Dom in Köln ist eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten in Deutschland – zu Recht. Nach dem Besuch der gotischen Kirche bieten sich viele weitere Aktivitäten in der Millionenstadt am Rhein an – von Kultur bis Shopping. Ein Muß ist freilich ein Kölsch in einem der Kölner Brauhäuser.
  5. Altes Regierungsviertel Bonn
    Atmen Sie bundesdeutsche Geschichte ein: ein Spaziergang durch das ehemalige Regierungsviertel in Bonn macht es möglich. Tiefere Einblicke bietet das Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, das ganz nah am alten Bundestag liegt. Aber auch sonst ist Bonn einen Besuch wert.
  6. Externsteine
    Ab in das ehemalige Land Lippe, an das noch die lippische Rose im Landeswappen erinnert. Hier stehen die Externsteine (siehe Bild), die schon immer mystische Bedeutung hatten. Heute genießt man hier die Natur und die vielen kleinen Orte im heutigen Kreis Lippe.
  7. Lambertikirche Münster
    Die gesamte Altstadt von Münster in Westfalen ist natürlich einen Besuch wert. Das Wahrzeichen der Stadt ist die Lambertikirche, an der immer noch die Eisenkäfige hängen, in denen die Leichen der hingerichteten Anführer des Täuferreichs in Münster hingen. Ein spannendes Kapitel der deutschen Geschichte. Lesetipp dazu: „Kristus“ von Robert Schneider.
  8. Winterberg
    In NRW kann man auch Skifahren. Und auch vom Skispringen her kennt man Winterberg. Ruhiger als im Winter ist es in den anderen Jahreszeiten, wenn sich das Rothaargebirge zum Wandern anbietet.
  9. Schwebebahn fahren in Wuppertal
    Dieses Verkehrsmittel gibt es nur in Nordrhein-Westfalen – die Schwebebahn. Und daher sollte man unbedingt mit ihr gefahren sein. Tipp: die Bahn hält auch am sehenswerten Zoo.
  10. Aachen und mehr
    Der Kaiserdom ist Pflichtprogramm in Aachen, ist dort aber freilich nicht die einzige Sehenswürdigkeit der Stadt. Wer mag, besucht von hier aus auch noch die Niederlande oder Belgien.

Lesetipp:

Bild: Pixabay

10 Dinge, die man in Dortmund gesehen haben sollte – Vorschläge von Ulla Jelpke

  1. Bittermark
  2. Borsigplatz
  3. Deutsche Arbeitsschutzausstellung
  4. Schulmuseum
  5. Steinwache
  6. Westfalenstadion
  7. Westfalenpark
  8. Fernsehturm
  9. Rombergpark
  10. Petrikirche

Diese kompakte Liste mit 10 Dingen, die man in Dortmund gesehen haben sollte, hat Ulla Jelpke erstellt. Sie wurde über die Landesliste NRW für „Die Linke“ in den Deutschen Bundestag gewählt.

Bild: (c) Severin Tatarczyk

10 Dinge, die man im Leipziger Süden gesehen haben sollte. Vorschläge des Bundestagsabgeordneten Dr. Thomas Feist

  1. Weithin sichtbar ragt das Völkerschlachtdenkmal in Probstheida über die Leipziger Skyline. Das Denkmal wurde 1913 als Symbol für ein Europa in Frieden errichtet, es mahnt zum Gedenken an die Napoleonischen Kriege. Nach 500 Stufen bietet sich ein einmaliger Blick über die Messestadt: Das Bruno-Plache-Stadion mit der ältesten, noch genutzten Holztribüne in Deutschland und über das Leipziger Neuseenland. Hängen bleibt der Blick dabei oft am besonderen Grundriss des…
  2. Leipziger Südfriedhofs. Der ist in Form eines Lindenblattes angelegt und nimmt damit Bezug zum historischen Name urbe libzi vocatur – der „Ort, wo die Linden wachsen“. Auf dem größten Friedhof der Stadt finden sich zahlreiche denkmalgeschützte Gräber, unter anderem von bedeutenden Persönlichkeiten wie Max Klinger, Christian Fürchtegott Gellert und Lene Voigt.
  3. Vorbei am historischen Doppel-M des Alten Leipziger Messegeländes und in Nachbarschaft zur Russischen Gedächtniskirche „St . Alexij“ führt der Weg zur Deutschen Nationalbibliothek. Die DNB ist das Gedächtnis der Buchstadt Leipzig. Ihr Bestand umfasst alle deutschsprachigen Medien und zahlreiche Musikalien seit 1913; insgesamt mehr als 30 Millionen Einheiten.
  4. Der älteste Techno-Club der neuen Bundesländer steht in Leipzig. Zwar gibt in der Distillery längst auch andere Musikrichtung auf die Ohren, noch immer teilen sich aber bekannte DJs und lokale Musiker die Bühne. Die ‘Tille ist das Wahrzeichen der facettenreichen Leipziger Clubkultur.
  5. Am südlichsten Ende Leipzigs ist das UT Connewitz, das älteste Lichtspielhaus Leipzigs und eines der ältesten in Deutschland, zu finden. Dem Engagement des gleichnamigen Vereins ist es zu verdanken, dass weiterhin Filme gezeigt und das Haus für Veranstaltungen genutzt werden kann.
  6. Die Leipziger Notenspur verbindet die bedeutenden Orte der Leipziger Musikgeschichte: Einer davon, das Mendelssohn-Haus, war die letzte Privatwohnung des Komponisten und Sohnes der Stadt Leipzig, Felix Mendelssohn-Bartholdy. Das heutige Museum lässt durch authentische Originale aus dem Leben des Organisten Besucher ins frühe 19. Jahrhundert eintauchen – und im modernen „Effektorium“ sogar selbst zum Komponisten werden.
  7. Die Montagsgebete in der Nikolaikirche waren Ausgangspunkt der Demonstrationszüge, zu denen sich tausende Menschen auf den Leipziger Innenstadtring versammelten. Die Friedliche Revolution und damit die Wiedervereinigung Deutschlands nahmen durch diesen Impuls der mutigen Zivilgesellschaft ihren Anfang.
  8. Sie verbinden Kunst und Kultur mit der Möglichkeit, durch die zahlreichen Geschäfte der Leipziger Innenstadt zu flanieren. Sie sind architektonisch einmalig und stehen symbolisch für die Historie als Handels- und Messemetropole: Die Leipziger Passagen.
  9. In der Freizeit lädt der Clara-Zetkin-Park zum Spazierengehen ein. In seiner Mitte findet sich der Musikpavillon, der die Tradition der bürgerlichen Hausmusik verkörpert. Noch heute ziehen Pavillon und Park an warmen Sommertagen Hunderte Leipziger an, die Seele baumeln zu lassen und die Stadt im Grünen zu genießen.
  10. Auf der Flucht vor den Franzosen fand der Schriftsteller Theodor Körner 1813 Unterschlupf im Gärtnerhaus des Schlosses Großzschocher. Bis heute ist das Körnerhaus ein unikates Zeugnis für eine besondere Episode der Völkerschlacht und zieht jährlich zum Körnerhausfest die Massen an.

Diese Liste mit 10 Dingen, die man in seinem Wahlkreis Leipzig II (Süd) gemacht haben sollte, hat der CDU Bundestagsabgeordnete Dr. Thomas Feist zusammengestellt. Sie finden hier seine Homepage und können ihm auch auf Facebook folgen.

Mehr regionale „10 Dinge in Listen“ finden Sie hier.

10 Dinge, die man in Bonn gemacht haben sollte, die nichts kosten – Vorschläge von Severin

  1. Haus der Geschichte
    Das Haus der Geschichte ist sicher eines der spannendsten Museen in Deutschland. Neben der – sich auch öfter ändernden – Dauerausstellung rund um die Geschichte der Bundesrepublik gibt es wechselnde Sonderausstellungen. Der Eintritt ist ganzjährig frei.
  2. Schumann Haus und weitere Museen
    Und noch ein Museum, das keinen Eintritt kostet: das Schumann Haus in Bonn Endenich, das allerdings leider nicht am Wochenende geöffnet hat. Mehr Informationen zu diesem Museum gibt es hier. Das Stadtmuseum Bonn ist dafür jeden ersten Sonntag im Monat kostenlos besuchbar.
    Und am jährlich stattfindenden Museumsmeilenfest sind auch die Bundeskunsthalle, das Deutsche Museum, das Bonner Kunstmuseum und das Museum König frei zu besichtigen.
  3. Waldau – und überhaupt der Kottenforst
    Bei gutem Wetter bietet sich ein Ausflug auf die Waldau an, gut erreichbar z.B. mit der Buslinie 602. Neben dem Wildgehege gibt es hier einen großen Spielplatz, Waldlehrpfad und viele Wanderwege durch den Kottenforst – der ist sowieso immer einen Besuch wert. Perfekt für Radtouren (siehe Bild). Oder Sie gehen im Winter Rodeln.
  4.  Rheinaue und andere Parks
    Viele Freizeitmöglichkeiten gibt es auch in der Rheinaue. Mein Lieblingsplatz dort: der japanische Garten, der ein Hort der Ruhe ist. Aber auch sonst gibt es viele Parks und Grünanlagen in Bonn, die man besuchen kann.
  5. Bücher im Bücherschrank ausleihen
    In Bonn gibt es viele Bücherschränke, an denen man sich kostenlos mit Lesestoff eindecken kann. Übrigens, Kinder und Jugendliche können sich auch kostenlos bei der Stadtbücherei anmelden.
  6. Bonns Kirchen und Friedhöfe entdecken
    Für alle, die kulturell interessiert sind, bietet sich die Besichtigung der Bonner Kirchen an. Und auch Friedhöfe können sehr interessant sein. So z.B. der Alte Friedhof in der Innenstadt, der Poppelsdorfer Friedhof am Fuß des Kreuzbergs und der Beueler Friedhof mit seinen imposanten Grabmalen der „Roma-Könige“.
  7. Sport
    Schnappen Sie sich einen Ball und gehen mit Freunden oder Kindern in den nächsten Park oder Sportplatz. Oder Sie haben noch Boccia Kugeln, Wikinger-Kegel, Diskus oder einen Bumerang? Ab damit nach draußen. Oder Sie gehen einfach Joggen… Falls wenn Sie unter Anleitung neue Sportarten entdecken wollen – im Rahmen von „Sport im Park“ ist es von Ende April bis Anfang September möglich, an verschiedenen Bonner Plätzen mit erfahrenen Trainern Sportarten wie Zumba oderPilates ausprobieren.
  8. Vorlesungen, Vorträge, Vernisage – und andere kostenlose Veranstaltungen
    Volkshochschule, Uni Bonn, Kirchengemeinden, Galerien – viele Organisationen bieten kostenlose Vorlesungen, Vorträge, Ausstellungseröffnungen, Konzertproben und andere Veranstaltungen an. Eine Terminsuche gibt es z.B. hier bei der Stadt Bonn.
  9. Ein Ehrenamt übernehmen
    Das bietet sich für alle an, die eine sinnvolle dauerhafte Aktivität in ihrer Freizeit betreiben wollen – übernehmen Sie ein Ehrenamt. Ob in der Kirchengemeinde, im Sportverein oder caritativen Organisationen – Möglichkeiten gibt es viele. Einen Einstieg in die zahlreichen Möglichkeiten finden Sie hier.
  10. In einem Chor mitsingen
    Und noch etwas für alle, die etwas regelmäßiges suchen – singen Sie in einem Chor mit. Viele Chöre – besonders Kirchenchöre – bieten kostenlose Mitgliedschaften an.

Dieser Artikel ist Rahmen unseres Schwerpunktthemas „Bonn“ erschienen.

10 Dinge, die man in Bonn Poppelsdorf gemacht haben sollte – Vorschläge von Severin

  1. Botanischer Garten
    Der Botanische Garten der Universität Bonn ist wohl die Sehenswürdigkeit in Poppelsdorf, die man gesehen haben muss.  Man kann einfach so durch die barocke Gartenanlage spazieren oder an einer der zahlreichen Führungen und Veranstaltungen teilnehmen. Die Gewächshäuser nicht vergessen! Und wenn der Titanwurz blüht, muss man hier ohnehin vorbei. Nicht ganz so bekannt – aber gerade deswegen einen Besuch wert – ist der Nutzpflanzengarten, der am Katzenburgweg 3 liegt. Mehr Infos zu den Gärten gibt es hier direkt von der Uni.
  2. Rund um Poppelsdorfer Schloss und Weiher
    Auf der anderen Seite des Schlosses geht es etwas lockerer zu. Im Sommer sonnen sich hier die Studenten, es wird Boule gespielt, man genießt den Blick über die Poppelsdorfer Allee, kehrt im neuen Nees ein, bestaunt die Gebäude der Universität rund um die Nußallee oder spaziert durch die Seitenstraßen zwischen Südstadt und Poppelsdorf und bewundert die prachtvollen Häuser.
  3. Haus Pfennigsdorf
    Wenn Sie übrigens eines dieser Gründerzeithäuser von innen sehen wollen: Ziemlich am Anfang der Poppelsdorfer Allee liegt das Haus Pfennigsdorf mit der Hausnummer 108. Die Besichtigung ist im Rahmen der dort angebotenen Veranstaltungen und Ausstellungen sowie am Tag des offenen Denkmals möglich.
  4. Mineralogisches Museum im Poppelsdorfer Schloss
    Danach können Sie auch ins Schloss selbst, in dem sich das Mineralogische Museum der Uni Bonn befindet, das seine Sammlung und wechselnde Ausstellungen zeigt. Weitere Infos dazu sind hier.
  5. Poppelsdorfer Schlosskonzerte
    Ein besonderes Erlebnis sind die Poppelsdorfer Schlosskonzerte, die regelmäßig im Innenhof des Schlosses stattfinden. Die Konzerte beginnen immer erst um 20:30h, so dass man die besondere Atmosphäre des beleuchteten Schlosses erleben kann. Hier finden Sie das Programm.
  6. Essen und Trinken
    Nicht nur nach oder vor den Konzerten empfiehlt sich die Poppelsdorfer Gastronomie, für die der Ortsteil bei den Bonnern sicherlich am bekanntesten ist. Um nur einige Tipps zu nennen: Steaks im El Tarascon, Libanesisch in der Phoenicia Lounge, Salate im Mayers, Burger bei Hans im Glück, Cocktails im Extra Dry, Public Viewing im Havanna, Sushi im Kugelfisch, Pöppsch im Gesindehaus… – bei den vielen Restaurants, Kneipen und Bars sollte jeder etwas für seinen Geschmack finden.
  7. Poppelsdorfer Friedhof
    Auch einen Besuch wert ist der Poppelsdorfer Friedhof am Fuße des Kreuzbergs. Viele berühmte Bonner liegen hier beerdigt und es gibt prunkvolle Grabsteine. Die Bäume sorgen im Sommer für angenehme Abkühlung und im Winter für eine mystische Atmosphäre.
  8. Melbbad (und Melbtal)
    Wahrscheinlich Bonns angenehmstes Freibad ist das Melbbad (gleichnamige Haltestelle mit SWB Bus 602 oder 603). Viel studentisches Publikum und Familien. Und wenn gerade Winter ist: unterstützen Sie das Melbbad, denn es ist immer wieder von der Schließung bedroht.
    Im Winter sind auch Spaziergänge um den Wald hinter dem Freibad schön (Nachtigallenweg).
  9. Auf dem Bänkchen sitzen
    Den besonderen Charakter Poppelsdorfs erleben Sie am besten, wenn Sie sich beim Poppelsdorfer Platz auf eine der Bänke (oder ins Eiscafé) setzen und einfach nur beobachten. Studenten, Poppelsdorfer Originale (ja, die gibt es noch) und spielende Kinder…
  10. Poppelsdorfer Straßenfest
    Es ist eines der Events in Bonn, das jährlich im September stattfindende Poppelsdorfer Straßenfest. Kulinarisches, offene Geschäfte und Musik sorgen für eine besondere Stimmung.

Poppelsdorf erreichen Sie schnell zu Fuß von der Innenstadt aus über die Poppelsdorfer Alle. Der Weg lohnt sich. Ansonsten Buslinien 601, 602, 603, 631, 632 nehmen und dort aussteigen.

Dieser Beitrag ist in unserer Schwerpunktreihe Bonn erschienen.

10 Dinge, die man in Bonn Endenich gemacht haben sollte – Vorschläge von Severin

Endenich ist schon fast eine kleine Stadt für sich, soviel hat dieser Bonner Ortsteil zu bieten.

  1. Haus der Springmaus
    Das Haus der Springmaus ist nicht nur über die Grenzen Endenichs sondern auch über die Grenzen Bonns hin bekannt, besonders durch das Improvisationstheater. Aber auch viele andere bekannte Kabarettisten treten hier auf. Das Programm gibt es hier.
  2. theaterimballsaal
    Das Theater befindet sich tatsächlich seit Mitte der 1990er Jahre im ehemaligen Ballsaal der Endenicher und wird inzwischen gemeinschaftlich von den beiden Bonner Gruppen „fringe ensemble“ (Theater) und „CocoonDance“ (Tanz) künstlerisch geleitet. Hier gibt es ausgefallenes abseits des Main Stream. Für alle Theater- und Tanzfanzs sind hier mehr Infos.
  3. Schumann Haus
    Das Schumannhaus war einst eine Nervenheilanstalt, in der Robert Schumann seine letzten Lebensjahre verbrachte. Jetzt beherbergt das schöne Gebäude – siehe Bild – ein Museum und es finden oft interessante Veranstaltungen statt.
    Der Eintritt ins Museum ist übrigens frei, mehr Informationen zum Schumannhaus gibt es hier.
  4. Rex Lichtspieltheater
    Sie Abwechslung vom Hollywod-Kino-Einerlei? Dann schauen sie mal auf das Programm vom Rex. Nostalgische Atmosphäre.
  5. Konzerte, Karneval und mehr in der Harmonie
    Sie merken es schon, in Endenich gibt es viel Kultur – z.B. auch in der Gaststätte Harmonie, in der es regelmäßig Musik und andere Veranstaltungen gibt. Legendär sind hier auch die Karnevalspartys – Donnerstag, Freitag und wenn am Sonntag vor Rosenmontag der Endenicher Karnevalszug geht – der ist übrigens auch einen Besuch wert. Das Veranstaltungsprogramm gibt’s hier. Ach ja, und Essen kann man hier auch.
  6. Essen gehen
    Und wo wir schon beim Essen sind: Museen, Theater, Kultur und Karneval machen hungrig und durstig – daher gibt es in Endenich viele Möglichkeite, einzukehren. Neben der Harmonie z.B. das gutbürgerliche Nolden in der Nähe der Kirche, den Irish-Pub direkt beim Rex oder im gemütlichen Bodega.
  7. Fliehen
    Nein, nicht aus Endenich – aber aus dem Escape Room Fluchtgefahr. Hier löst man Rätsel, um aus einem Raum zu entkommen. Mal ein anderes Freizeiterlebnis, auch für Kindergeburtstage geeignet.
  8. Einkaufen
    In Endenich gibt es noch viele kleine individuelle Geschäfte. Unterstützen Sie diese, indem Sie hier auch einmal einkaufen gehen. Und wer weiß, vielleicht treffen Sie dabei auch jemanden von Familie Mockridge…
  9. Die Marterkapelle besichtigen
    An der Stelle, an der die Marter- oder auch Mordkapelle steht, sollen im 3. Jahrhundert römischen Legionäre die Bonner Stadtheiligen Cassius und Florentius gemeinsam mit sieben weiteren Gefährten wegen ihres Bekenntnisses zum christlichen Glauben getötet haben. Die Marterkapelle erinnert daran. (Kapellenstraße 44)
  10. Auf den Kreuzberg spazieren
    Von der Marterkapelle aus kann man gut auf den Kreuzberg spazieren, dort die Barockkirche bewundern und den Blick über die Stadt genießen.

Foto: Von Hans Weingartz – eigenes Foto ∙ own photo ∙ propra foto, CC BY-SA 2.0 de, Link

Dieser Artikel ist Teil unseres Schwerpunktthemas Bonn.

10 Restaurants in Bonn, in denen man einmal gegessen haben sollte – Vorschläge von Severin

In Bonn gibt es viele verschiedene Restaurants – das hier ist keine Bestenliste, sondern eine sehr subjektive Auswahl von mir, die einen guten Querschnitt durch die Bonner Gastro-Landschaft bietet.

  1. El Tarascon
    Seit Jahren eine feste Institution in Bonn Poppelsdorf. Hier gibt es argentinische Steaks vom Grill und alles, was dazugehört. Wahrscheinlich das beste Steakhaus in der Region. Mehr dazu hier.
  2. Phoenicia Lounge
    Hier ist man libanesisch – am besten die Mezze bestellen, so erhält man einen guten Überblick über die Küche dieses Mittelmeerlandes. Im Bild oben sind diverse der Vorspeisen zu sehen. Gute libanesische Weine. (Clemens-August-Straße 34, 53115 Bonn Poppelsdorf)
  3. Beim Mahler
    An sich nichts spektakuläres: Gute Gerichte im Balkanstil – Grillteller – in gemütlichem Ambiente. Dazu gibt es aber immer saisonale Gerichte wie Spargel, Pilze oder Ente. Ein Geheimtipp ist die kleine Sonnenterrasse auf dem Dach. (Lückingstraße 2, 53127 Bonn Ippendorf).
  4. Dim Sum
    Sehr guter Chinese mit kantonesischer Küche direkt am Marktplatz. Hier gibt es nicht nur Dim Sum, sondern vielfältige chinesische Gerichte, die sonst nicht zum Standard gehören. Besonders gerne esse ich hier den Schweinebauch.
  5. Em Höttche
    Und noch einmal am Markt – ein Brauhaus darf im Rheinland in so einer Liste nicht fehlen. Hier gibt es Kölsch und eine solide rheinische Küche im historischen Ambiente – das Restaurant wurde bereits 1389 gegründet. Kurfürst Gebhard Truchsess von Waldburg feierte am 2. Februar 1583 seine Hochzeit mit Agnes Gräfin von Mansfeld feierte, was zum Ausbruch des „Kölnischen Kriegs“ führte. Hier kann man gut Muscheln essen. Weiterer Tipp: der Brand aus Poppelsdorfer Kirschen.
  6. Tusculo
    Das Ur-Tuscolo am Frankenbad in der Altstadt ist bekannt für seine Pizzen. Tipp: eher solche mit wenig Belag bestellen. Wer es nicht bis zur Altstadt schafft, besucht den Ableger Münsterblick mitten in der Stadt.
  7. Burgermanufaktur Bonn
    Burger gehören momentan einfach dazu – sehr gute erhält man in der Burgermanufaktur auch nicht weit vom Frankenbad. Achtung: sehr klein. (Vorgebirgsstraße 60, 53119 Bonn)
  8. Saigon
    Gute Vietnamesische Küche in entspanntem Ambiente und mit persönlichem Service. Tipp: die vietnamesischen Röllchen. (Sachsenweg 13, 53119 Bonn)
  9. Bacco
    Guter Italiener in Bonn Tannenbusch. Hierher fahren auch Gäste aus dem Kölner Süden. Schöner Gastgarten, besser reservieren. Sehr gute Pasta. (Oppelner Str. 2, 53119 Bonn)
  10. Schaumburger Hof
    Das sind eigentlich zwei Tipps in einem. Bei gutem Wetter ist der Biergarten mit Blick auf Rhein und Siebengebirge geöffnet, von dem schon Heinrich Heine schwärmte. Innen ein Restaurant mit schöner saisonaler Küche. Auch gut geeignet für Feiern. Neben Heine kehrten hier auch schon Prinz Albert von Sachsen-Coburg und seine Frau Queen Victoria, Ernst Moritz Arndt, Friedrich III. (Deutsches Reich), Annette von Droste-Hülshoff, Friedrich Nietzsche und Alexander von Humboldt ein.

Dieser Beitrag ist Teil der Artikelserie „10 Dinge in Bonn„. Gastautoren sind herzlich willkommen.

10 Dinge, die man in Bonn gemacht haben sollte – ein Spaziergang von Kirche zu Kirche im Bonner Zentrum

Egal, ob man religiös ist oder nicht, Kirchen gehören zu den bedeutendsten Kulturdenkmälern. Hier sind 10 Kirchen im Zentrum von Bonn, die man sich unbedingt anschauen sollte und die man gut bei einem Spaziergang entdecken kann.

  1. Bonner Münster
    Die wichtigste Kirche Bonns darf natürlich nicht fehlen – hier wurden schon Könige gekrönt. Besonders sehenswert ist hier der Kreuzgang, eine Oase der Ruhe mitten in der Stadt. Zentral gelegen am Münsterplatz.
  2. St. Martin
    Direkt neben dem Bonner Münster gelegen war St. Martin, die warscheinlich der Grabeskirche in Jerusalem nachempfunden war. 1812 wurde sie abgerissen, der mit roten Steinen in den Martinsplatz eingelassene Grundriss erinnert aber an sie.
  3. Helenenkapelle
    Am Eckpunkt Münsterplatz/Am Hof gelangt man über eine kleine Treppe in die Helenenkapelle, eine kleine Hauskapelle aus dem 12. Jahrhundert. Sehenswerte Fresken. Das eigentliche Gebäude der Kapelle ist aus den Innenräumen von „Leffers“ zu sehen.
  4. Schlosskirche
    Viele Bonner kennen sie nicht – die Schlosskirche, die etwas versteckt im Hauptgebäude der Uni gelegen ist. Wenn man schon an der Helenekapelle ist einfach der Straße „Am Hof“ Richtung Marktplatz gehen und dort dann gegenüber auf den Platz „An der Schlosskirche“ gehen, ein Hinweisschild (siehe Foto) markiert den Eingang. Die Schlosskirche war Bonns erste evangelische Kirche und überzeugt mit ihrer schlichten Eleganz und Akustik. Empfehlung: hier finden öfter Konzerte auf der Klais-Orgel statt, Termine gibt es hier.
  5. Kreuzkirche
    Danach durch das Uni Hauptgebäude auf den Hofgarten, von wo aus man dann rechts die Kreuzkirche sieht. Mit 1.200 Sitzplätzen ist sie die größte Kirche in Bonn und die größte evangelische Kirche im Rheinland. Eher schlicht gehalten, jedoch eine sehenswerte Orgel.
  6. St. Cyprian
    Danach geht man über den Hofgarten stadtauswärts auf die Adenauerallee.  Auf der linken Straßenseite (stadtauswärts gesehen) überspannt der Turm von St. Cyprian torartig den Gehweg an der Adenauerallee. Es ist die Gemeindekirche der Altkatholiken in Bonn und wurde 1957 gebaut. Auf diesem Spaziergang ist das der modernste Kirchenbau und bietet authentischen 1950er Architektur Flair.
  7. Remigiuskirche
    Geht man  wieder stadteinwärts und biegt man dann nach einiger Weile links auf die Brüdergasse ein, läuft man bald auf die Remigiuskirche zu.  In dieser gotischen Basilika findet sich das Taufbecken Ludwig van Beethovens. Beethoven hat in dieser Kirche auch schon Orgel gespielt – diese ist allerdings nicht mehr erhalten.
  8. Stiftskirche
    Danach geht man dann am einfachsten wieder zurück, läuft nach links, quert den Bertha-von Suttner-Platz und biegt dann beim Stiftsplatz links ein. Dort läuft man auf die Stiftskirche zu, die zwei Klais Orgeln und die berühmte Dietkirchen-Madonna beherbergt – allein wegen dieser gotischen Marienfigur ist die Kirche einen Besuch wert.
  9. Namen Jesu Kirche
    Von der Stiftskirche aus geht man in Richtung Innenstadt über den Bertha von Suttner Platz in die Bonngasse, wo man an Beethovens Geburtshaus vorbei kommt und findet dann auf der linken Seite die Namen Jesu-Kirche, eine ehemalige Jesuitenkirche, die inzwischen von den Altkatholiken als Kathedrale genutzt wird. Interessant ist hier der Altar, der aus der dicken Eiche im Kottenforst geschnitten wurde.
  10. Georgskapelle
    Als letztes steht die Georgskapelle auf dem Plan, die auf dem ebenfalls sehenswerten Alten Friedhof zu finden ist. Man geht einfach die Friedrichstrasse Richtung Friedensplat und geht dann Richtung Stadthaus. Diese hat eine interessante Geschichte hinter sich: Sie war ursprünglich die Kirche der Kommende Ramersdorf und wurde dort 1846 abgebaut, um sie dann 1847 an ihrem jetzigen Standort wieder aufzubauen.

Nach diesem Spaziergang kann man wieder zurück in die Innenstadt und sich in einem der vielen Bonner Cafés und Restaurants stärken.

Dieser Artikel ist Teil unserer Serie „10 Dinge in Bonn„. Sie wollen mitmachen? Wir freuen uns über Gastautoren.

10 Dinge, die man in Roermond gemacht haben sollte – Vorschläge von Severin

Hier sind 10 Tipps, die besonders für einen Tagesausflug nach Roermond interessant sind.

  1. Die meisten werden natürlich wegen des Designer Outlet nach Roermond fahren. Und das ist auch durchaus einen Besuch wert, besonders, da es direkt an der Stadt liegt und man so noch einiges mehr erleben kann. Tipp fürs Outlet: Sich im Vorfeld auf der Website informieren, welche besonderen Aktionen anstehen und wie die aktuellen Öffnungszeiten sind.
  2. Nachdem man shoppen war, lädt man seine Einkäufe im Auto ab und geht als erstes über den Marktplatz, an dem auch das Rathaus (Bild) gelegen ist. Hier kann man auf den Marktständen sehr gut holländische Käse, Fischspezialitäten und Gemüse kaufen.
  3. Auf dem Weg zum Markt vom Outlet durch die „Grote Keerkstraat“ kommt man an der Kathedrale „St. Christopherus“ vorbei, in die man unbedingt einen Blick werfen sollte.
  4. Rund um den Marktplatz gibt es auch viele Möglichkeiten zum Einkehren oder um einfach nur ein leckeres holländisches oder belgisches Bier zu trinken, alternativ natürlich einen Kaffee, der in den Niederländen meist auch sehr gut ist. Gut Essen kann man z.B. im Aruna, preiswerter aber sehr schöne Atmosphäre im Gusto – hier werden „Broodjes und Toastie“ auf Holzbrettern serviert. In den vielen Restaurants am Markt gibt es auch viele typische holländische Spezialitäten wie Frikandel und Bitterballen. Aber auch Asiatisches, Burger und Pizza findet man in der Innenstadt. Es sollte also jeder etwas für seinen Geschmack finden.
  5. Ansonsten gibt es in der Innenstadt auch viele kleine individuelle Geschäfte, die einen Besuch wert sind und in denen man Produkte abseits des Mainstream findet.
  6. Was in dem Zusammenhang auch nicht fehlen darf: Der Einkauf in einem holländischen Supermarkt. In der Passage an der Neerstraat ist z.B. ein Jumbo. Einkaufstipps: Käse, Bitterballen&Co, Hagelslaag, Vla, Lakrotz, Indonesisches, ausgefallene Biere… hier gibt es einiges, was man in Deutschland so nicht bekommt.
  7. Nicht weit ist es dann zum Münsterplatz, der etwas ruhiger ist und an dem die Münsterkirche gelegen ist. Hier sollte man sich die Prunkgräber von Gerhard IV. von Geldern und seiner Gattin Margaretha von Brabant ansehen. Auf dem Platz steht der Musikpavillon, den der berühmte Architekt Cuypers gestaltet hat.
  8. Cuypers war ein berühmter Kirchenarchitekt, dem ein Museum gewidmet ist, das Cuypershuis und das am Rande der Innenstadt liegt. Mitten in der Stadt – gegenüber der Passage mit dem Jumbo – liegt das historische Museum, in dem nan sich einen Überblick über die Geschichte der Stadt und Region verschaffen kann.
  9. Maritime Atmosphäre gibt es am Rurhafen, in dem das Restaurant Nautilus gelegen ist. Hierhin spaziert man z.B. von der Innenstadt aus über die Maria-Theresia Brücke.
  10. Besonders empfehlenswert und erholsam – besonders bei gutem Wetter – ist eine Rundfahrt über die Maas-Seen. Eine Anlegestelle ist direkt am Designer Outlet gelegen (De Veerman). Die Rundfahrt dauert ca. eine Stunde und man kann gut vom Einkaufen abschalten…

In der Reihe „10 Dinge, die man in … gemacht haben sollte” werden Orte, Dinge, Veranstaltungen und anderes vorgestellt, die man in Städten oder Regionen gemacht haben sollte.

Diese Tipps für Roermond in den Niederlanden hat Severin Tatarczyk zusammengestellt.

Übrigens, wenn es einmal eine andere niederländische Stadt sein soll, schauen Sie sich unsere Tipps zu Maastricht an.

Buchtipp zum Thema:

10 Dinge, die man in Moskau gemacht haben sollte – Vorschläge von Sonja

  1. Natürlich das Weltkulturerbe – der Rote Platz – mit all seinen bunten Zwiebeltürmen, Gebäuden, Denkmälern und dem Kreml. Besonders schön wirkt der Rote Platz bei Nacht, umgeben von den Lichtern des (Warenhauses) GUM – hier gibt es auch einiges zu sehen; die aufwändige Fassade, Architektur und Dachkonstruktion sowie die luxuriösen Geschäfte und Lebensmittel aus aller Welt.
  2. Im Kontrast zu der russisch-klassizistischen Architektur steht der moderne Großstadtdschungel Moskaus. Die größten Wolkenkratzer gibt es in „Moskwa City„. Auf jeden Fall einen Blick wert.
  3. Auf dem ehemaligen Landsitz von Katharina der Großen befindet sich einer der schönsten Parks; der „Zarizyno-Schlosspark“ am Rande der Stadt. Im Winter kann man auf dem zugefrorenen Teich spazieren, im Sommer die Natur genießen.
  4. Einmal das berühmte „Bolschoi Theater“ erleben. Um Tickets sollte man sich einige Monate im Voraus kümmern, vor allem wenn man die beliebten Stücke wie Schwanensee oder Nußknacker anschauen möchte. Sollte man dort keine Karten mehr kriegen, ist das „Maly-Theater“ alternativ auch sehr schön.
  5. Die russischen Speisen kosten. Fast in jedem Supermarkt gibt es ausgefallene Torten und Süßwaren, die meist unwahrscheinlich süß sind. Die riesige Auswahl an Spirituosen, vorrangig Vodka, wird wohl kaum jemanden überraschen. Aber auch von Bieren gibt es zahlreiche Auswahlmöglichkeiten. Dazu essen Russen z. B. eingelegte Gurken/eigelegte Gemüsesorten, Stockfisch oder „braunshveygskaya“ Wurst (брауншвейгская колбаса). Zu empfehlen sind auch kaukasische Restaurants; dort immer einen extra Teller mit Kräutern bestellen.
  6. Abenteuerlustige können von Moskau aus über die längste Eisenbahnstrecke der Welt weiterreisen. Mit der transsibirischen Eisenbahn quer durch Russland; über die Mongolei nach China; Endstation Peking.
  7. Die schönen russisch-orthodoxen Kirchen Moskaus besichtigen. Ganz oben auf der Liste die Christ-Erlöser-Kathedrale. Fußläufig auch vom Roten Platz erreichbar.
  8. Wer die Moskauer Innenstadt von oben sehen möchte, der gehört auf das Dach des Ritz-Carlton Hotels. In der hoteleigenen Rooftop-Bar „O2 Lounge“ sind die Cocktails inklusive Ausblick jeden Rubel wert. Spätestens aus dieser Perspektive offenbart sich Moskaus Schönheit.
  9. Sich inmitten von mehreren Millionen Menschen mit der Moskauer Metro fortbewegen. Nicht nur, weil die Stationen als „unterirdische Paläste“ bekannt sind, sondern weil man in Moskau das Auto lieber stehen lassen sollte. Hier verlängert sich der Weg mit dem Auto meist um das 3-fache. Es bietet sich an, immer einen Linienplan bei sich zu tragen, da die Übergänge und das U-Bahn-System sich erstmal im Gedächtnis einspielen müssen. Man wird aber feststellen, dass das System sehr durchdacht ist und in Relation mit dem Menschenaufkommen bestens funktioniert. Fast jede Station erzählt eine eigene Geschichte; an der Station „Ploschad Revoluzii“ kann man dem berühmten Glückshund die Schnauze streicheln – soll Glück bringen.
  10. Unbedingt einmal im Winter herreisen; den Schnee und Frost erleben. In den Wintermonaten sinkt die Temperatur tief in die zweistelligen Minusgrade. Die Stadt ist weiß ummantelt, an den Gebäuden hängen lange, spitze Eiszapfen, am Roten Platz spielt Musik aus alten Sowjetfilmen, inmitten die Eislaufbahn unter freiem Himmel, die Innenstadt ist fast vollkommen eingehüllt in Lichterketten.

In der Reihe „10 Dinge, die man in … gemacht haben sollte” werden Orte, Dinge, Veranstaltungen und anderes vorgestellt, die man in Städten oder Regionen gemacht haben sollte. 

Diese Tipps für Moskau sind von Sonja Parkhomenko.