Liste: 10 höchste Berge in Alaska

  1. Denali – 6.190m
  2. Mount Saint Elias – 5.489m
  3. Mount Foraker – 5.304m
  4. Mount Bona – 5.029m
  5. Mount Blackburn – 4.996m
  6. Mount Sanford – 4.949m
  7. Mount Fairweather – 4.671m
  8. Mount Hubbard – 4.557m
  9. Mount Bear – 4.520m
  10. Mount Hunter – 4.442m

Hier gibt es mehr Fakten über Alaska.

Stand 22. März 2017

Liste: Regierungsbezirke in Nordrhein Westfalen

  1. Arnsberg
  2. Detmold
  3. Düsseldorf
  4. Köln
  5. Münster

Liste: Landeshauptstädte in Deutschland

  1. Berlin – Berlin
    Tipps für Berlin
  2. Bremen – Bremen
  3. Dresden – Sachsen
  4. Düsseldorf – Nordrhein-Westfalen
    Mit fast 600.000 Einwohnern gehört Düsseldorf zu den größeren Landeshauptstädten.
    Tipps für Düsseldorf
  5. Erfurt – Thüringen
  6. Hamburg – Hamburg
    Tipps für Hamburg
  7. Hannover – Niedersachsen
    Tipps für Hannover
  8. Kiel – Schleswig-Holstein
  9. Magdeburg – Sachsen-Anhalt
  10. Mainz – Rheinland-Pfalz
  11. München – Bayern
    Tipps für München
  12. Potsdam – Brandenburg
  13. Saarbrücken – Saarland
  14. Schwerin – Mecklenburg-Vorpommern
  15. Stuttgart – Baden-Württemberg
    Tipps für Stuttgart
  16. Wiesbaden – Hessen
    Tipps für Wiesbaden

Diese Liste wird fortlaufend mit Inhalten und Links zu den Landeshauptstädten ergänzt.

Liste: die 10 höchsten Berge in der Eifel

  1. Hohe Acht- 746,9m
    Nicht weit entfernt vom Nürburgring kann man hier im Sommer gut wandern, im Winter gibt es hier zahlreiche Wintersportmöglichkeiten.
  2. Ernstberg – 699,8m
    Der Berg bei Daun ist der höchste Vulkan der Westeifel.
  3. Schwarzer Mann – 697,8m (699,1m)
    Der eigentliche „Schwarze Mann“ ist 697,8m hoch, doch gibt es hier eine namenlose Kuppel, die etwas höher ist.
  4. Botrange – 694,24m (Belgien)
    Der Botrange ist der höchste Berg des Hohen Venn und der höchste Berg Belgiens.
  5. Scharteberg – 691,4m
  6. Weißer Stein – 690m
    Höchster Berg im linksrheinischen Teil Nordrhein-Westfalens.
  7. Burgberg der Nürburg – 676,5m
  8. Hochkelberg – 674,9m
    Hier gibt es einen alten römischen Ringwall
  9. Prümscheid – 674,7m
  10. Schöneberg – 670,2m

Diese Liste wird mit weiteren Informationen ergänzt.

Liste: Zwergplaneten in unserem Sonnensystem

  1. Ceres
  2. Pluto
  3. Eris
  4. Makemake
  5. Haumea

Liste: Die 10 höchsten Berge im Sonnensystem

Diese Liste zeigt die 10 höchsten bekannten Berge in unserem Sonnensystem.

  1. Rheasilvia Spitze – 22km
    Eine Erhebung im Rheasilvia Krater auf dem Asteroiden Vesta.
  2. Olympus Mons – 21,9km
    Der Vulkan auf dem Mars ist die höchste Erhebung auf einem Planeten in unserem Sonnensystem.
  3. Äquatorialer Grat auf Iapetus -20km
    Der äquatoriale Grat auf dem Saturnmond Iapetus erhebt sich 20km in die Höhe.
  4. Boösaule Montes – 18,2km
    Der Berg auf dem Jupitermond Io ist durch tektonische Aktivität entstanden.
  5. Ascraeus Mons – 14,9km
    Ein weiterer hoher Vulkan auf dem Mars.
  6. Ostgrat auf Io – 12,7km
    Auch der zweithöchste Berg auf dem Iupitermond Io ist durch tektonische Aktivität entstanden.
  7. Elysium Mons – 12,6km
    Ein weiterer Mars-Vulkan.
  8. Arsia Mons – 11,7km
    Ein erloschener Schildvulkan auf dem Mars.
  9. Zentralberg des Oberon – 11km
    Die höchste Erhebung auf dem Uranus-Mond Oberon.
  10. Euboea Montes – 10,5km
    Ein weiterer Berg auf Io.

Stand: 16. März 2016. Hinsichtlich der Berge gibt es teilweise unterschiedliche Höhenangaben. Vor der Verwendung in Referaten etc. bitte ggf. durch aktuelle Quellen absichern

Bild: Vesta, Public Domain bereitgestellt von der NASA.

Liste: Die 10 höchsten Berge in Nordrhein-Westfalen

In dieser Liste finden Sie die höchsten Berge, die zumindest teilweise in Nordrhein-Westfalen liegen.

  1. Langenberg – 843,2 m
    Hochsauerlandkreis und Landkreis Waldeck-Frankenberg, Rothaargebirge(gehört teilweise zu Hessen)
  2. Kahler Asten – 841,9 m
    Hochsauerlandkreis, Rothaargebirge
  3. Clemensberg – 837 m
    Hochsauerlandkreis, Rothaargebirge
  4. Hopperkopf – 832,3 m
    Hochsauerlandkreis und Landkreis Waldeck-Frankenberg, Rothaargebirge
    (gehört teilweise zu Hessen)
  5. Hunau – 817,6 m
    Hochsauerlandkreis, Rothaargebirge
  6. Ziegenhelle – 815,5 m
    Hochsauerlandkreis, Rothaargebirge
  7. Wallershöhe – 812 m
    Hochsauerlandkreis, Rothaargebirge
  8. Bremberg – 809 m
    Hochsauerlandkreis, Rothaargebirge
  9. Hoher Eimberg – 806,1 m
    Hochsauerlandkreis und Landkreis Waldeck-Frankenberg
    (gehört teilweise zu Hessen)
  10. Hoppernkopf 805,0 m
    Hochsauerlandkreis und Landkreis Waldeck-Frankenberg, Rothaargebirge
    (gehört teilweise zu Hessen)

10 Fakten über die katholische Fastenzeit

  1. Die katholische Fastenzeit beginnt Aschermittwoch und dauert bis zum Karsamstag, also an sich 46 Tage. Dass die Dauer mit 40 Tagen angeben wird, ergibt sich daraus, dass die fünf fastenfreien Fastensonntage und der ebenfalls fastenfreie Palmsonntag nicht mitgezählt werden.
  2. Gedacht wird dabei des 40-tägigen Fastens Jesu in der Wüste. Im Mittelpunkt der Fastenzeit steht dabei der Gedanke des Verzichts, der Buße und des bewussteren Lebens. Daher wird die Fastenzeit seit dem 2. Vatikanischen Konzil auch „österliche Bußzeit“ verwendet.
  3. Im Mittelalter waren die Fastenregeln sehr streng; erlaubt war nur eine Mahlzeit am Tag, in der Regel das Abendessen. Fleisch, Milchprodukte, Eier und zeitweise auch Alkohol  waren verboten. Daher sind an Karneval Krapfen und anderes Schmalzgebäck traditionell so beliebt: die Vorräte an verbotenen Lebensmitteln mussten früher vor der Fastenzeit aufgebraucht werden.
  4. Seit 1966 schreibt das Kirchenrecht nur noch das Fasten auf Fleisch vor; tierische Fette – z.B. Schmalz – dürfen aber zum Kochen verwendet werden. Neben dieser sog. Abstinenz soll an Aschermittwoch und an Karfreitag auch gefastet werden, d.h., dass an diesen beiden Tagen nur eine sättigende Mahlzeit (Mittagessen) eingenommen werden soll; weitere Mahlzeiten (Frühstück, Abendessen) sollen nur bescheiden sein.
  5. Das Abstinenzgebot – also der Verzicht auf Fleisch –  ist verpflichtend für Menschen, die das 14. Lebensjahr vollendet haben. Das Fastengebot an Aschermittwoch und Karfreitag gilt zwischen dem vollendeten 21 Lebensjahr bis 60.
  6. Inzwischen verzichten aber die meisten Menschen auf andere Lebensmittel wie z.B. Süßigkeiten, Zucker im Kaffee oder alkoholische Getränke. Oft ändert man aber auch andere Dinge in seinem Leben: man raucht nicht, verzichtet auf die Nutzung sozialer Medien, fährt kein Auto oder hilft anderen, was auch dem Bußgedanken entspricht.
  7. Inzwischen nutzen auch viele nicht-Katholiken die Fastenzeit, um bewusster zu leben. Auch die evangelischen Kirchen entdecken das Fasten in der Zeit vor Ostern zunehmend wieder, im Mittelpunkt steht dort auch das Ändern festgefahrener Gewohnheiten.
  8. Sie wollen selber eng angelehnt an die ursprüngliche katholische Fastenzeit modern interpretiert fasten? Hier finden Sie einen Fastenkalender mit einem entsprechenden Fastenplan.
  9. In manchen Gemeinden gibt es ein sonntägliches Fastenessen: man isst gemeinsam ein einfache Mahlzeit, z.B. einen Eintopf, und spendet Geld für ein Hilfsprojekt.
  10. Auch liturgisch gibt es in der Fastenzeit einige Besonderheiten. Es wird kein Halleluja gesungen, das Gloria nur an Hochfesten. Nach dem Gloria der Messe am Gründonnerstag bis zum Gloria in der Osternacht schweigen die Glocken, an ihrer Stelle werden Ratschen verwendet; auch die Orgel soll in dieser Zeit nicht gespielt werden. Auf Blumenschmuck wird verzichtet, eine Ausnahme gibt es nur für den 4. Fastensonntag (Laetare). Ab dem Passionssonntag (5. Sonntag) werden Kreuze und Standbilder durch violette Tücher verhüllt. Während der gesamten Fastenzeit werden Triptychen und Flügelaltäre oftmals zugeklappt und zeigen die einfacher gestaltete Rückseite der Flügel. Teilweise verhüllen Fastentücher den ganzen Chorraum von Kirchen oder zumindest besonders prachtvolle Gemälde.

Bild: Hungertuch im Bonner Münster.

10 Fakten zum Aschermittwoch

  1. Aschermittwoch ist der Mittwoch nach dem Karnevalsdienstag; das Datum des Aschermittwoch berechnet sich nach dem Osterfest, er ist der der 46. Tag vor dem Ostersonntag. Der frühestmögliche Termin ist damit der 4. Februar, der späteste der 10. März. Der Aschermittwoch ist der Beginn der katholischen Fastenzeit.
  2. Andere Namen sind Aschertag, Aschetag oder Tag der Asche. Auf twitter findet man inzwischen den #Aschtag oder auch #ashtag. Die lateinischen Bezeichnungen sind „Feria quarta cinerum“ (vierter Tag der Asche) oder auch einfach „Dies cinerum“ (Tag der Asche).
  3. Der Name rührt daher, dass man an diesem Tag in der katholischen Heiligen Messe die Asche der Palmzweige des Vorjahres segnet und der Priester den Gläubigen ein Kreuz aus dieser Asche auf die Stirn zeichnet, auf die Hand gibt oder sie damit bestreut. Dies geschieht auch vereinzelt in den evangelischen Gottesdiensten. Währenddessen werden die Worte „Bedenke Mensch, dass du Staub bist und zum Staub zurückkehrst“ (Gen 3,19 EU) oder „Bekehrt euch und glaubt an das Evangelium“ (Mk 1,15) gesprochen. Der Brauch in dieser Form entwickelte sich im 12. Jahrhundert, Asche ist jedoch schon seit dem alten Testament ein Symbol für Buße, Reue und die Vergänglichkeit des Menschen:
    Als die Nachricht davon den König von Ninive erreichte, stand er von seinem Thron auf, legte seinen Königsmantel ab, hüllte sich in ein Bußgewand und setzte sich in die Asche.“ (Jona 3,6).
  4. In vielen Kirchen wird an Aschermittwoch ein Hungertuch aufgehangen, das oft den Altar bedeckt und ein Symbol der Buße, des Fastens und des Besinnens ist. Dieser Brauch verschwand langsam seit dem 17. Jahrhundert, kommt inzwischen aber wieder vermehrt auf. Auch manche Kreuze oder Altarbilder werden an Aschermittwoch verhangen – wie oben auf dem Bild im Bonner Münster. Im Hintergrund ist ein Teil des großen Hungertuchs zu sehen (blau).
  5. Der Aschermittwoch ist in der katholischen Kirche neben dem Karfreitag der einzige verbleibende strenge Fastentag, man soll sich an ihm nur einmal satt essen und auf Fleisch verzichten. Die Tradition des Fischessens an Aschermittwoch entspringt diesem, wobei es sich hierbei gerade in Restaurants oft um opulente Gerichte handelt, die an sich dem Geist des Tages widersprechen.
  6. Viele Bistümer begehen den Aschermittwoch der Künstler, eine Begegnung von Kirche und Kunst. Begründet wurde dieser von dem katholischen Schriftsteller und Diplomaten Paul Claudel nach dem Zweiten Weltkrieg in Paris begründete. Vorbild ist ein Treffen französischer Künstler zu einer religiösen Besinnung, das im Jahr 1914 von dem französischen Karikaturisten und Theatermaler Adolphe Willette ausgerichtet wurde. Künstler besuchen gemeinsam einen Gottesdienst, erhalten das Aschekreuz und treffen sich danach. Oft wird dann auch für notleidende Künstler gesammelt.
  7. Aschermittwoch ist kein staatlicher Feiertag und daher nicht schul- und arbeitsfrei. Katholische Schüler und Arbeitnehmer haben aber Anspruch auf Freistellung, um einen Gottesdienst zu besuchen.
  8. Traditionell ist inzwischen auch der politische Aschermittwoch. Die Parteien rufen zu Veranstaltungen auf, während derer meist recht derbe und direkte Reden mit Angriffen auf den politischen Gegner gehalten werden. Etabliert ist dieser seit 1953, als die CSU unter Franz-Josef-Strauß ihren ersten politischen Aschermittwoch abhielt. Die Veranstaltungen gehen auf Versammlungen der Bauern im 16. Jahrhundert zurück, während derer auch die Politik der Fürsten diskutiert wurde. Im frühen 20. Jahrhundert gab es schon vereinzelt Parteiversammlungen und 1946 gründete sich die Bayernpartei bewusst an diesem Tag.
  9. An den politischen Aschermittwoch angelehnt ist der Aschermittwoch der Kabarettisten, der seit 2006 in München stattfindet und an dem durch verschiedene – nicht nur bayerische – Kabarettisten aktuelle politische Themen satirisch kommentiert werden.
  10. Es gibt zahlreiche weitere – oft regionale – Bräuche zu Aschermittwoch. In der schwäbisch-alemannischen Fasnacht ist das Gelbeutelauswaschen verbreitet, bei dem die von den Karnevalstagen leeren Geldbeutel in Brunnen oder Gewässern ausgewaschen werden, um sie von den Sünden des Feierns zu reinigen aber auch um neues Geld hinein zu spülen. Interessanterweise gehört dieses Ritual auch zum Bonner Karneval: Das Stadtsoldaten-Corps ziehen mit Prinz und Bonna in schwarzer Kleidung zum Rheinufer, um dort ihre Portemonnaies auszuwaschen. In anderen Gemeinden isst man gemeinsam Suppe und lädt bedürftige Mitbürger ein.

10 Fakten zu Weiberfastnacht

  1. Weiberfastnacht wird regional auch Weiberfasching, Wieverfastelovend, Fettdonnerstag, Schwerdonnerstag, Weiberfasnet, Altweiberfasching, Altweiberfastnacht, Altweiber, Aalwiewer oder Schmotziger Dunschtig genannt.
  2. Der Tag markiert den Übergang vom Sitzungskarneval zum Straßenkarneval. Anders als an Rosenmontag gibt es aber keine Umzüge – gefeiert wird auf Plätzen, Kneipen und Partys.
  3. Weiberfastnacht findet immer am Donnerstag vor Aschermittwoch statt. Der früheste mögliche Termin ist demnach der 29. Januar, der späteste der 4. März.
  4. Schwerpunkt der Feiern ist natürlich das Rheinland. Ab 11:11h ruhen Arbeit und das normale öffentliche Leben weitgehend und es wird gefeiert.
  5. Am wichtigsten ist Weiberfastnacht in Bonn-Beuel – hier ist der Donnerstag wichtiger als der Rosenmontag. Hier hatten in den 1820er Jahren die Wäscherinnen ihren freien Tag, vom Karneval waren sie aber ausgeschlossen. 1824 schlossen sich die Beueler Wäscherinnen daher zum „Alten Damenkomitee von 1824 e. V.“ zusammen, um eine Teilnahme an Karneval zu erzwingen. Inzwischen wichtigstes Ritual in Beuel ist die Erstürmung des Rathauses, die auch heute noch stattfindet und live vom WDR übertragen wird. Dieser Brauch des Rathaussturms hat sich auch zahlreiche andere Städte übertragen. Die Beuelerinnen gelten gemeinhin als Mütter der modernen Weiberfastnacht.
  6. Ältere Bräuche sind aber schon länger belegt. So haben sich in vielen Nonnenklöstern im Mittelalter die Schwestern nicht an ihre Gelübde gehalten. Der Tag wurde passenderweise Pfaffenfastnacht genannt. Mit Auflösung der Klöster um 1800 geriet dieser Brauch in Vergessenheit. In einigen mittelalterlichen Städten wurden die Bürgerinnen an diesem Tag vom Rat bewirtet.
  7. Krawattenträger aufgepasst: Traditionell werden diese von den Damen im Rheinland an Weiberfastnacht abgeschnitten. Und da man damit in den Karnevalshochburgen rechnen muss, ist dies im Regelfall auch keine Sachbeschädigung. Da Krawatten immer seltener werden, sind manche Frauen übergegangen, die Schnürsenkel zu durchschneiden. Als Entschädigung gibt es immerhin ein Bützchen (Küsschen).
  8. Für das Taxigewerbe ist Weiberfastnacht in Köln und Bonn der umsatzstärkste Tag, da das Geschäft schon vor 11h bis spät in die Nacht läuft.
  9. Ganz anders als im Rheinland wird der „Schmotzige Dunschtig“ in der alemannischen Fasnacht gefeiert, wo er aber auch große Bedeutung hat. So werden in Konstanz im 6:00 Uhr die Bewohner Trommler und Fanfarenzüge geweckt, danach die Schüler aus den Schulen befreit und der Bürgermeister gibt im Rathaus die Macht an die Narrren ab.
  10. Noch ein paar praktische Tipps zum Feiern im Rheinland: eine frühe Anreise ist empfohlen, will man einen guten Platz am Heumarkt/Alter Markt oder beim Beueler Rathaus bekommen. Und auch bei den Kneipen sollte man sich auf lange Wartezeiten gefasst machen. Wer früher da ist, ist früher drin. Das Auto sollte man besser stehen lassen… Ein Bützchen ist was unverbindliches und keine Aufforderung für mehr.