Was fehlt: Spotify News

Musik höre ich fast nur noch über Groove Musik und Spotify. Eine Sache vermisse ich bei den Streaming, Diensten die sie zum vollwertigen Radio-Ersatz machen könnten: einen News Service.

Ja, ganz genau: Nachrichtenblöcke zwischen der Musik.

Das ganze wäre ebenso wie mein Musikstream voll individualisierbar. In den News Einstellungen wähle ich, wie oft ich Nachrichtenbeiträge hören möchte: Stündlich, halbstündlich oder nur bei Breaking News. Weiter könnte ich wählen, was mich interessiert: Inlandspolitik, US-Politik, Wissenschaft, die Wettervorhersage für Bonn sowie Fußball und Formel 1, aber bitte kein Tennis und kein Boulevard… Meine ganz individuellen News eben.

Realisierbar wäre das für Spotify auch recht einfach: entweder man bezieht fertig gesprochene News Beiträge von Kooperationspartnern oder Agenturmeldungen werden textlich aufbereitet und von einem Text2Speech System aufbereitet.

Finanzieren könnte sich dies entweder durch einen monatlichen Aufpreis auf das Premium Abo oder aber durch Werbung, die den Newsblöcken vorgeschaltet wird. Aber auch ganz andere Modelle sind denkbar: Wähle ich als meinen bevorzugten Fußballverein den sagen wir mal Rasenballsportverein aus Leipzig, bekomme ich nicht nur als „Breaking“ in meinen Musikstream eingesprochene „Tor in München – 0:3 für RB – präsentiert von Red Bull“ sondern im Spotify Newsletter auch gleich Werbung für die neuesten Fanartikel…

Denkbar wären auch Kooperationen: Denkt man den New-York Times/Spotify Deal weiter – wer die NYT digital abonniert, bekommt Spotify Premium dazu – könnte dann die New-York Times auch der Lieferant der News sein und optional auch anbieten, von Fall zu Fall umfangreichere Reportagen zu bevorzugten Themen einzuspielen… Es ergäben sich ganz neue Möglichkeiten.

So, Spotify, Napster, Grove, Deezer oder wer auch immer das umsetzt – Ihr denkt dann aber auch bitte an mich :)

Hinweis – die Idee mit den in den Musikstream integrierten Nachrichten hatte ich schon vor einigen Monaten, hatte aber noch nie die Muße, es zu bloggen. Der New York Times Spotify Deal lieferte jetzt den passenden Anlass dazu.

Pokémon GO Tipp 1 – Fange jedes Taubsi ein…

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Fange jedes Taubsi ein, es könnte auch ein Ditto sein.

Meine Erfahrungen mit dem Fitbit Alta – der Tracker für den Alltag

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10.000 Schritte am Tag – Tracker helfen

Die meisten von uns bewegen sich viel zu wenig. Insbesondere die 10.000 Schritte am Tag, die man laut zahlreicher Empfehlungen täglich gehen sollte, schaffen die wenigsten von uns. Die beste Methode, dieses Ziel zu messen – und sich zu, motivieren es zu erreichen – ist ein Fitnesstracker, von denen es inzwischen ja dutzenden wenn nicht 100e, Modelle gibt.

Heute möchte ich kurz über meine Erfahrungen mit dem Fitbit Alta berichten, den ich nun seit etwas über einem halben Jahr im Dauereinsatz habe und der meinen Fitbit Charge abgelöst hat.

Der Fitbit Alta Tracker – Fitnessaufzeichnung mit Stil

Der Alta ist kein Nachfolger des Charge sondern ein ganz neues Modell, das eine andere Zielgruppe anspricht: den modebewussten Nutzer, dem es wichtig ist, in Bewegung zu bleiben und bewusster zu leben.

Deutlich wird das schon am Design: der Charge sieht mit seinem in silbernem Metall (chirurgischer Edelstahl) „Technik-Modul“, dem großen nachtschwarzen OLED Display und den wechselbaren Armbändern einfach gut aus. Ich habe mich für die Version mit dem dunkelblauen original-Armband von Fitbit entschieden. Die Grundvariante ist auch noch in schwarz, pflaume, türkis und lila; alle Varianten sind in zwei Größen (S und L) erhältlich. Für Frauen dürfte in der Regel die kleinere Variante passen, für Männer die größere.

Wer etwas anderes als den Standard will, kann aus zahlreichen Armbändern von Fitbit selbst und auch Drittherstellern wählen, die es in vielen Farben und Materialien gibt, so auch in Leder und auch Metall. So kann man den Look des Trackers auch an sein jeweiliges Outfit anpassen. Für alle, die es ganz besonders edel mögen: es gibt auch noch eine Special Edition, bei der das Hauptteil mit echtem Gold vergoldet ist.

Doch schon in der Standardversion macht das Armband eine gute Figur zu Anzug, Kostüm, Alltagskleidung und natürlich Sportoutfit.

Nicht nur die Optik überzeugt, auch Verarbeitung und Haptik sind hervorragend gelungen. Der Alta ist deutlich besser gebaut als die ersten Fitbit Modelle. Er trägt sich angenehm, im sechsmonatigen Alltagseinsatz hat er sich nicht gelöst und sogar der Kontakt der Glasfront mit einer Backsteinwand blieb ohne Kratzer.

Der Alta ist damit ganz klar ein Gadget, das jeden Tag rund um die Uhr getragen werden will und getragen werden kann.

Alle Basisfunktionen an Bord

Ihn rund um die Uhr zu tragen ist auch empfehlenswert, zählt der Alta doch nicht nur die Schritte sondern erkennt auch Aktivitäten wie z.B. Joggen oder auch Radfahren und zeichnet aufgrund der Bewegungsdaten die Schlafqualität auf. Dazu zeigt er einem auch die Uhrzeit an und signalisiert einem auf Wunsch Anrufe, SMS und Termine. Dem kommt entgegen, dass der Akku in der Praxis rund 5 Tage durchhält und in weniger als zwei Stunden wieder aufgeladen ist.

Komfortable Installation

Aufgeladen wird mit einem proprietären Ladekabel (bei fast jedem Fitbit Modell leider ein anderes), währenddessen man mit der Erstinstallation beginnen kann. Dabei richtet man sich nicht nur einen Fitbit Account an, sondern auch die entsprechenden Apps, die es u.a. für Web, Windows Desktop, Windows Phone, Windows 10 UWP, iOS, Android und Mac OS X gibt. Besonders den Support mobiler Windows Versionen möchte ich hervorheben, da der nicht immer selbstverständlich ist. Bestehende Accounts kann man natürlich übernehmen, so ist z.B. der Wechsel von der Charge zur Alta ohne Datenverluste möglich.

Die Qualität der Fitbit Apps ist sehr gut, wobei die Android und die Windows Version etwas hinter iOS zurückbleiben, aber das kennt man ja. Unter Windows sind auch die Anleitungen zu Workouts noch nicht verfügbar, sollen aber in Zukunft kommen.

Während der Installation gibt man u.a. seine Schrittlänge an, damit nicht nur die gelaufenen Schritte sondern auch die entsprechenden Entfernungen gemessen werden können. Ebenso auch Geschlecht, Gewicht und Körpergröße, damit die Berechnung der verbrannten Kalorien möglich wird.

Ist alles eingerichtet, kann man direkt loslaufen – die Synchronisation der Daten läuft dann entweder laufend über das Smartphone (iOS, Windows, Android) oder über den stationären Rechner, für den ein spezielles USB Bluetooth Dongle mitgeliefert wird. Das ist einerseits praktisch, wenn der PC/Mac kein Bluetooth hat, andererseits ärgerlich, wenn es an sich an Bord wäre – man belegt einen der USB Ports. Es kursieren im Netz zwar diverse Anleitungen, wie man auch ohne dieses Dongle mit dem PC synchronisieren kann, diese sind aber teilweise etwas frickelig. Das ist aber auch schon einer der wenigen Kritikpunkte. Synchronisieren muss man übrigens nur alle sieben Tage –  die Zahl der Schritte wird solange im Tracker gespeichert.

Die Messung der erstiegenen Treppen ist bei der Alta anders als bei der Charge nicht vorgesehen, was ich am Anfang schade fand. Da die gelaufenen Treppenstufen aber als Schritte gezählt werden, kann man auf diese Funktion letztlich auch verzichten.

Das Alta Armband in der Praxis

Das Display ist im Alltagseinsatz übrigens dunkel; hebt man den Arm an oder tippt drauf, wird einem die Uhrzeit angezeigt, wobei man hier über die App verschiedene Layouts wählen kann. Wenn man damit leben kann, dass die Zeit nicht permanent angezeigt wird, braucht mithin auch keine normale Uhr mehr. Alledings ist bei starkem Sonnenlicht das OLED Display nicht ganz so gut ablesbar, hier muss man ggf. den richtigen Blickwinkel finden. Bei normalen Sichtverhältnissen bietet es aber ein sehr klares Bild.

Natürlich kann der Tracker noch mehr, mit jedem weiteren Tippen aufs Display werden dann weitere Informationen angezeigt:

  • Zahl der gelaufenen Schritte
  • zurückgelegte Strecke
  • Verbrannte kcal
  • Aktive Minuten
  • ggf. eingestellte Wecker

Die Schrittmessung funktioniert wie bei Fitbit gewohnt sehr zuverlässig. Klar es kann immer mal vorkommen, dass beim heftigen gestikulieren ein Schritt zu viel gezählt wird, aber das hält sich sehr im Rahmen. Unterm Strich hat man ein sehr zuverlässiges Ergebnis. Tipp in den Einstellungen kann man wählen, wie empfindlich die Erkennung sein soll und welches der „aktive“ Arm ist – besonders für Linkshänder ist das relevant.

An sich verrichtet die Fitbit ihren Dienst im Hintergrund also zuverlässig und unauffällig, kann aber auch anders: Man kann Bewegungserinnerungen aktivieren. Ziel dabei ist es, jede Stunde mindestens 250 Schritte zu gehen, wobei man den Zeitraum, in dem diese erfolgen sollen, wählen kann. Ich habe mich für 8h bis 20h entschieden. Hat man die 250 Schritte in einer Stunde dann nicht erreicht, meldet sich die Fitbit mit einer entsprechenden Erinnerung, dass man doch nun einige Schritte machen sollte. Wahlweise kann man im Display bei der Uhrzeitanzeige auch anzeigen lassen, wieviel man von diesem Schrittziel schon erreicht hat – z.B. in Form einer wachsenden Pflanze. Die Bewegungserinnerungen sind ein besonders sinnvolles Feature, besonders für den typischen Büromenschen.

Daneben kann man ein Schrittziel vorgeben werden, wobei der Standard auf die empfohlenen 10.000 Schritte am Tag eingestellt ist. Hat man das Ziel erreicht, gratuliert der Tracker einem.

Besonders aktive Zeiten werden vom Alta automatisch erkannt. Beim Joggen, zügigen Wandern, Fußballspielen, Tennis und typischen Workouts funktioniert das sehr gut, beim Fahrradfahren dauert es manchmal ein bisschen, bis die Aktivität erkannt wird. Anders als beim Charge gibt es keinen Knopf, mit dem man den Beginn einer Aktivität starten kann.

Duschen ist übrigens mit dem Alta möglich, wobei ich ihn dabei persönlich ablege. Fürs schwimmen ist er nicht geeignet, hier kann man z.B. auf den Fitbit Flex 2 zurückgreifen.

Eine Übersicht aller Aktivitäten findet sich dann in den Apps; dort sieht man dann auch das Schlaf-Tracking, bei dem einem angezeigt wird, wann man z.B. aufgewacht oder ruhelos war. Immer noch muss ich leider feststellen, dass ich viel zu wenig schlafe… Die Apps bieten ohnehin noch viel mehr rund um die Gesundheit, z.B. kann man aufzeichnen, ob man genug trinkt, was man isst oder sich Fitnesstips geben lassen. Fitbit will damit die Zentrale rund um Fitness, Gesundheit und Abnehmen sein. Die Bewegungsdaten lassen sich aber auch an andere Fitness-Apps übergeben.

In den Apps findet man noch weitere Einstellungen. So z.B. das Stellen des Weckers. Das Armband meldet sich dann zur vorgegeben Zeit mit optischem Signal und einer Vibration, von der ich zumindest sehr gut wach werde. Andere kriegen davon nichts oder nur wenig mit. Schade: die Weckfunktion ist nicht smart und erkennt daher nicht, ob gerade ein günstiges Aufstehzeitfenster ist, wie dies einige andere Bänder können. Diese Funktion ließe sich vielleicht per Update nachreichen.

Skeptisch war ich bei Benachrichtigungen von Anrufen, SMS und Terminen auf dem Tracker. Inzwischen möchte ich diese inzwischen aber nicht mehr. Leider funktioniert das derzeit nur mit iOS und Android, Windows unterstützt den benötigten Bluetooth Stack noch nicht.

Mein Fazit – für wen passt der Fitbit Alta?

Wie schon bei meinem alten Charge Armband gilt: ich möchte den Alta nicht mehr missen. Er ersetzt einerseits meine Uhr und motiviert mich andererseits, mich endlich mehr zu bewegen. Ambitioniertere Sportler werden die Herzfrequenzmessung vermissen, die aber für mich persönlich nicht so wichtig ist.

Der Alta Tracker richtet sich damit an Nutzer, die sich einfach mehr bewegen wollen, die gelegentlich Sport treiben und denen das Design ihres Trackers nicht egal ist.

Wo kaufen? Und ein wichtiges Zubehör

Den Fitbit Alta gibt es z.B. hier bei Amazon, dort findet man auch die zusätzlichen Armbänder.

Ich empfehle übrigens den Kauf eines zweiten Ladekabels, so dass man im Zweifel eines für Büro und zuhause hat – da hier ein proprietärer Anschluss zum Einsatz kommt, kann man nicht einfach ein anderes USB oder Fitbit Kabel anschließen.

 

Augen auf bei Freundschaftsanfragen auf facebook

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Sie bekommen bei Facebook eine Freundschaftsanfrage? Es lohnt sich, genau hinzuschauen, denn es gibt hier immer wieder Betrugsversuche.

Folgende Fälle treten besonders häufig auf:

Anfragen von bestehenden Kontakten

Sie bekommen eine Freundschaftsanfrage von jemanden erhalten, mit dem Sie eigentlich schon befreundet sind?

Dann Vorsicht, denn es ist wieder einmal so weit: auf Facebook werden immer wieder massenhaft reale Profile kopiert, die dann mit den Kontakten des echten Profils in Kontakt treten. Als erstes kommt die Freundschaftsanfrage, als nächstes kommt eine private Nachricht. Im besten Fall werden Daten abgefragt, im schlimmsten wird man gebeten, aufgrund eines angeblichen Notfalls Geld zu überweisen oder per PayPal zu versenden.

Überprüfen Sie zuerst über die Suche, ob Sie die betroffene Person nicht doch noch unter Ihren Kontakten haben. Wenn ja – schauen Sie sich das anfragende Profil genauer an. Ein hartes Indiz für einen Fake sind nur wenige Kontakte und Rechtschreibfehler.

Sie sollten den echten Kontakt sofort darüber informieren, dass es hier einen Social Hacking Versuch gibt und das Profil bei Facebook gibt. Schreiben Sie auch öffentlich auf Facebook, dass es offensichtlich eine gefakte Freundschaftsanfrage von einem Kontakt gibt – nicht jeder schaut genau hin.

Anfragen von hübschen jungen Damen

Hier sind besonders Männer Opfer: auffallend hübsche junge Damen, vorzugsweise aus dem gleichen Ort, wollen mit einem befreundet sein.

Anfangs sehen die Profile meist noch ganz harmlos aus, posten aber nach kurzer Zeit Werbung für ziemlich explizite Sex Seiten oder Dating Apps.  Besonders peinlich wird es, wenn diese Köderprofile Sexlinks auf Ihrer Pinwand posten.

Der Smartspeaker mit Cortana kommt – von Harman Kardon

Viel wurde schon darüber spekuliert, ob auch Microsoft in den Markt für Smartspeaker einsteigt – eine entsprechende Ankündigung blieb aber bislang aus.

Jetzt gibt es aber eine Ankündigung, wenngleich etwas anders als von vielen erwartet: Harman Kardon wird 2017 einen intelligenten Lautsprecher mit Cortana an Bord bringen.

Viele Infos gibt es noch nicht, aber immerhin darf man hier auf guten Sound hoffen…

10 Smartphones abseits des Mainstream im Dezember 2016

Vor einem Jahr hatte ich hier schon 10 ungewöhnliche Smartphones vorgestellt. Inzwischen sind neue Modelle auf dem Markt und so folgen hier 10 weitere ausgefallene Smartphones, die nicht jeder hat.

1. Xiaomi Mi Mix

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Das Xiaomi Mi Mix sieht so aus, wie viele Flaggschiff-Smartphones ab 2017 aussehen werden: es hat ein fast randloses Display. An sich nur für den chinesischen Markt vorgesehen, kann man es auch über entsprechende China-Shops in Deutschland kaufen. Kleine Einschränkung: es beherrscht nicht alle hierzulande gebräuchlichen LTE Frequenzen unterstützt werden – LTE Band 20 fehlt, was dann zum Problem werden kann, wenn man auf dem Land lebt.

Tipp: Viele Shops bieten beim Bestellen die Möglichkeit, alternative ROMs zu wählen. Entscheiden Sie sich für eines, das deutsch unterstützt und den Google Play Store dabei hat.

2. HP Elite X3

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Auch Hewlett Packard stellt Smartphones her – das HP Elite X3 setzt auf Windows 10 mobile und ist besonders auf Continuum ausgerichtet. Damit ist es perfekt für alle, die mit dem Handy auch gleich den PC ersetzen wollen. So gibt es umfangreiches Zubehör wie Docking-Stations oder eine Erweiterung, die das X3 zum Notebook macht. Aber auch sonst ist das Elite X3 ein spannendes High-End Smartphone für Windows 10 Fans.

Das HP Smartphone gibt es ganz offiziell in Deutschland, z.B. bei Amazon.

3. LeEco Le 2

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Full HD Display, Fingerabdrucksensor, 32 GB – wer meint, für solche Leistungsdaten müsse man tief in die Tasche greifen, wird durch das LeEco LE2 eines besseren belehrt. Das Android-Smartphone gibt es bei vielen China-Importeuren schon für weniger als 180 Euro!

4. Lumia 650

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Es ist das letzte Lumia, das auf den Markt gekommen ist und gilt als das schönste: das Microsoft Lumia 650. Für derzeit schon weniger als 130 Euro (z.B. hier) bekommt man LTE, solide Leistung und hervorragende Verarbeitung. Wer nicht unbedingt die neuesten Apps braucht – das Handy läuft mit Windows 10 mobile – macht hier nichts falsch.

Allenfalls die Kamera genügt nicht höchsten Ansprüchen. Wer darauf Wert legt, sieht sich den nächsten Tipp an:

5. Lumia 950

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Wer ein Highend Windows 10 Smartphone zum günstigen Preis sucht, sollte beim Lumia 950 zuschlagen. Es hat eine hervorragende Kamera und ist schon für weniger als 330 Euro zu haben. Da es gerade ausläuft, sollte man schnell zuschlagen.

Mit den Mozo Covers kann man es sehr gut individualisieren.

6. Kodak Ektra

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Wie auf dem Bild zu erkennen ist – und wie auch der Name schon verrät – handelt es sich beim Kodak Ektra um ein Kameraphone, auf dem Android läuft. Dazu gibt es schönes klassisch aussehendes Zubehör.

Erhältlich hierzulande z.B. bei Amazon.

7. LG H410 WineSmart Clamshell

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Eigentlich wollen Sie ein klassisches Handy, aber hin und wieder auf WhatsApp, Facebook und twitter Apps nicht verzichten? Dann ist das LG H410 die richtige Wahl für Sie. Es kommt als Klapphandy daher, hat aber Android an Bord. Mehr Infos gibt es direkt hier bei LG.

Ist bei diversen Händlern in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügbar.

8. Posh Micro X S240

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Das Posh Micro X S240 hat ein 2,4″ Display und ist etwa so groß wie eine Kreditkarte. Dennoch läuft Android drauf.

In Deutschland ist es nicht direkt verfügbar, kann aber aus den USA importiert werden. Mehr Infos gibt es beim Hersteller.

9. Panasonic FZ-E1 / FZ-X1

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Dieses Smartphone aus der Toughbook Reihe von Panasonic hält einiges aus und ist für den professionellen Einsatz vor Ort konzipiert, so ist z.B. ein Barcode Scanner gleich an Bord.

Erhältlich mit Windows 8.1 Embedded (FZ X1, siehe Bild) oder Android (FZ E1).

10. BlackBerry PRIV STV100-4

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Ihnen ist eine physikalische Tastatur wichtig? Dann ist das BlackBerry PRIV STV100-4 das Handy der Wahl. Hier setzt Blackberry auf Android, so dass Sie sich um Apps keine Gedanken machen müssen.

Kann auch bei Amazon geordert werden.

Bildnachweise:

  • Xiaomi Mi Mox: GSMarena.com
  • HP Elite X3: Hewlett Packard
  • LeEco Le 2: LeEco
  • Lumia Smartphones: Microsoft
  • Kodak Ektra: Kodak
  • Posh Micro X: Posh
  • LG Klappsmartphone: LG Electronics
  • Panasonic: Panasonic
  • Blackberry Priv: Blackberry

Smarte Assistenten im Zwiegespräch

…und wenn der letzte Mensch gestorben ist – solange es noch Strom gibt, unterhalten sich Alexa und Google Home weiter…

10 Fakten über die .arpa TLD

  1. Die .arpa Domain ist eine technische Infrastrukturdomain. Die Abkürzung stand ursprünglich für „Advanced Research Projects Agency“, inzwischen aber für „Address and Routing Parameter Area“.
  2. Sie wurde am 1. Januar 1985 im Domain Name System angelegt und ist damit die erste TLD.
  3. Ursprünglich wurde sie genutzt um Hostnamen des ARPANET – einem der Vorläufer des Internet wie wir es kennen – in das neue DNS System zu überführen.
  4. .arpa hat damit schon fast historischen Charakter und erinnert uns an die Geschichte des Internet.
  5. Inzwischen dient .arpa aber technischen Infrastrukturaufgaben, z.B. DNS Lookups (in-addr.arpa).
  6. Verantwortlich für die TLD ist die IANA, hier finden Sie mehr Informationen zur .arpa Domainendung.
  7. Registrierungen von .arpa Domains sind nicht möglich.
  8. Es gibt keine Streitschlichtungsrichtlinie – diese ist in der Praxis auch nicht erforderlich.
  9. Es gibt derzeit 11 second Level Domains im .arpa Adressraum.
  10. Die Management-Guideluines (RFC 3172) finden Sie hier.

Stand: 30.11.2016

Liste mit Windows 10 Fehlercodes

Hier entsteht eine Liste mit häufigen Fehlermeldungen bei Windows 10.

Fehlercode 0xc004c003

Der Windows Lizenschlüssel muss telefonisch aktiviert werden.

Fehlercode 0xC004C008

Der eingegebene Lizenzschlüssel wird schon auf einem anderen Computer verwendet.

Fehlercode 0xc004f014

Dieser Fehlercode kommt bei einem Upgrade auf Windows 10 Professional vor. Er besagt, dass es sich beim verwendeten Produktschlüssel um einen Volumenlizenzschlüssel handelt. Benötigt wird aber ein Retail Schlüssel, also eine normale Einzelplatz Lizenz.

Amazon Video Apps für Windows

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Amazon Video auf Windows

Amazon unterstützt seine Videodienste – Instant Video und Prime Instant Video – auf den Windows Plattformen nur sehr halbherzig.

Windows 10

Es ist keine Amazon Video App verfügbar. Das ist hier aber insoweit unproblematisch, da der Dienst auch im Browser funktioniert.

Windows 10 mobile

Es ist keine Amazon Video App verfügbar. Videos können auch nicht im mobilen Edge Browser abgespielt werden, es kommt zur Fehlermeldung 7135.

Xbox One

Eine Amazon Video App ist verfügbar.

Windows Phone

Es ist keine Amazon Video App verfügbar, Videos können auch nicht im mobilen Internet Explorer abgespielt werden.

Anfrage an Amazon

Ich habe am 29. Oktober 2016 nochmals angefragt, was sich in Sachen Windows 10 mobile App tut:

Guten Tag,
gibt es eine Amazon Video App für Windows 10 mobile?
Sie sind nun mit Anja Sommer von Amazon.de verbunden.

Guten Tag. Willkommen bei Amazon Prime.
Einen kleinen Moment bitte. Ich werde jetzt überprüfen
Vielen Dank für Ihre Geduld
Ich habe jetzt überprüft und leider ist die Amazon Video App mit den Windows 10 Handy nicht kompatibel. Möglicherweise steht Ihnen in Ihrem Haushalt ein anderes unterstütztes Gerät, wie ein Computer, eine Spielekonsole oder ein BluRay-Player zur Verfügung, mit dem Sie Amazon Video nutzen können.

Ist denn eine Windows 10 mobile App geplant?

Sowie wir mit neuen Serviceleistungen oder Produkten auftreten, erfahren Sie dies umgehend auf unserer Website:

Auf der Xbox One gibt es Prime Video ja – und da sollte es kein Problem sein, diese zu portieren. Können Sie diesen Wunsch denn weitergeben?

Sehr gerne leite ich Ihr Feedback an unsere Entwicklungsteam weiter :)

Ich befürchte, dass sich so schnell in Sachen Windows 10 mobile App nichts tun wird – aber fragen auch Sie nach, um ggf. die App Entwicklung anzustossen!