Burned Streetart in Cologne

Gesehen an der Drehbrücke in Köln Deutz.

10 Dinge, die man in Roermond gemacht haben sollte – Vorschläge von Severin

Hier sind 10 Tipps, die besonders für einen Tagesausflug nach Roermond interessant sind.

  1. Die meisten werden natürlich wegen des Designer Outlet nach Roermond fahren. Und das ist auch durchaus einen Besuch wert, besonders, da es direkt an der Stadt liegt und man so noch einiges mehr erleben kann. Tipp fürs Outlet: Sich im Vorfeld auf der Website informieren, welche besonderen Aktionen anstehen und wie die aktuellen Öffnungszeiten sind.
  2. Nachdem man shoppen war, lädt man seine Einkäufe im Auto ab und geht als erstes über den Marktplatz, an dem auch das Rathaus (Bild) gelegen ist. Hier kann man auf den Marktständen sehr gut holländische Käse, Fischspezialitäten und Gemüse kaufen.
  3. Auf dem Weg zum Markt vom Outlet durch die „Grote Keerkstraat“ kommt man an der Kathedrale „St. Christopherus“ vorbei, in die man unbedingt einen Blick werfen sollte.
  4. Rund um den Marktplatz gibt es auch viele Möglichkeiten zum Einkehren oder um einfach nur ein leckeres holländisches oder belgisches Bier zu trinken, alternativ natürlich einen Kaffee, der in den Niederländen meist auch sehr gut ist. Gut Essen kann man z.B. im Aruna, preiswerter aber sehr schöne Atmosphäre im Gusto – hier werden „Broodjes und Toastie“ auf Holzbrettern serviert. In den vielen Restaurants am Markt gibt es auch viele typische holländische Spezialitäten wie Frikandel und Bitterballen. Aber auch Asiatisches, Burger und Pizza findet man in der Innenstadt. Es sollte also jeder etwas für seinen Geschmack finden.
  5. Ansonsten gibt es in der Innenstadt auch viele kleine individuelle Geschäfte, die einen Besuch wert sind und in denen man Produkte abseits des Mainstream findet.
  6. Was in dem Zusammenhang auch nicht fehlen darf: Der Einkauf in einem holländischen Supermarkt. In der Passage an der Neerstraat ist z.B. ein Jumbo. Einkaufstipps: Käse, Bitterballen&Co, Hagelslaag, Vla, Lakrotz, Indonesisches, ausgefallene Biere… hier gibt es einiges, was man in Deutschland so nicht bekommt.
  7. Nicht weit ist es dann zum Münsterplatz, der etwas ruhiger ist und an dem die Münsterkirche gelegen ist. Hier sollte man sich die Prunkgräber von Gerhard IV. von Geldern und seiner Gattin Margaretha von Brabant ansehen. Auf dem Platz steht der Musikpavillon, den der berühmte Architekt Cuypers gestaltet hat.
  8. Cuypers war ein berühmter Kirchenarchitekt, dem ein Museum gewidmet ist, das Cuypershuis und das am Rande der Innenstadt liegt. Mitten in der Stadt – gegenüber der Passage mit dem Jumbo – liegt das historische Museum, in dem nan sich einen Überblick über die Geschichte der Stadt und Region verschaffen kann.
  9. Maritime Atmosphäre gibt es am Rurhafen, in dem das Restaurant Nautilus gelegen ist. Hierhin spaziert man z.B. von der Innenstadt aus über die Maria-Theresia Brücke.
  10. Besonders empfehlenswert und erholsam – besonders bei gutem Wetter – ist eine Rundfahrt über die Maas-Seen. Eine Anlegestelle ist direkt am Designer Outlet gelegen (De Veerman). Die Rundfahrt dauert ca. eine Stunde und man kann gut vom Einkaufen abschalten…

In der Reihe „10 Dinge, die man in … gemacht haben sollte” werden Orte, Dinge, Veranstaltungen und anderes vorgestellt, die man in Städten oder Regionen gemacht haben sollte.

Diese Tipps für Roermond in den Niederlanden hat Severin Tatarczyk zusammengestellt.

Übrigens, wenn es einmal eine andere niederländische Stadt sein soll, schauen Sie sich unsere Tipps zu Maastricht an.

Buchtipp zum Thema:

10 Dinge, die man in Moskau gemacht haben sollte – Vorschläge von Sonja

  1. Natürlich das Weltkulturerbe – der Rote Platz – mit all seinen bunten Zwiebeltürmen, Gebäuden, Denkmälern und dem Kreml. Besonders schön wirkt der Rote Platz bei Nacht, umgeben von den Lichtern des (Warenhauses) GUM – hier gibt es auch einiges zu sehen; die aufwändige Fassade, Architektur und Dachkonstruktion sowie die luxuriösen Geschäfte und Lebensmittel aus aller Welt.
  2. Im Kontrast zu der russisch-klassizistischen Architektur steht der moderne Großstadtdschungel Moskaus. Die größten Wolkenkratzer gibt es in „Moskwa City„. Auf jeden Fall einen Blick wert.
  3. Auf dem ehemaligen Landsitz von Katharina der Großen befindet sich einer der schönsten Parks; der „Zarizyno-Schlosspark“ am Rande der Stadt. Im Winter kann man auf dem zugefrorenen Teich spazieren, im Sommer die Natur genießen.
  4. Einmal das berühmte „Bolschoi Theater“ erleben. Um Tickets sollte man sich einige Monate im Voraus kümmern, vor allem wenn man die beliebten Stücke wie Schwanensee oder Nußknacker anschauen möchte. Sollte man dort keine Karten mehr kriegen, ist das „Maly-Theater“ alternativ auch sehr schön.
  5. Die russischen Speisen kosten. Fast in jedem Supermarkt gibt es ausgefallene Torten und Süßwaren, die meist unwahrscheinlich süß sind. Die riesige Auswahl an Spirituosen, vorrangig Vodka, wird wohl kaum jemanden überraschen. Aber auch von Bieren gibt es zahlreiche Auswahlmöglichkeiten. Dazu essen Russen z. B. eingelegte Gurken/eigelegte Gemüsesorten, Stockfisch oder „braunshveygskaya“ Wurst (брауншвейгская колбаса). Zu empfehlen sind auch kaukasische Restaurants; dort immer einen extra Teller mit Kräutern bestellen.
  6. Abenteuerlustige können von Moskau aus über die längste Eisenbahnstrecke der Welt weiterreisen. Mit der transsibirischen Eisenbahn quer durch Russland; über die Mongolei nach China; Endstation Peking.
  7. Die schönen russisch-orthodoxen Kirchen Moskaus besichtigen. Ganz oben auf der Liste die Christ-Erlöser-Kathedrale. Fußläufig auch vom Roten Platz erreichbar.
  8. Wer die Moskauer Innenstadt von oben sehen möchte, der gehört auf das Dach des Ritz-Carlton Hotels. In der hoteleigenen Rooftop-Bar „O2 Lounge“ sind die Cocktails inklusive Ausblick jeden Rubel wert. Spätestens aus dieser Perspektive offenbart sich Moskaus Schönheit.
  9. Sich inmitten von mehreren Millionen Menschen mit der Moskauer Metro fortbewegen. Nicht nur, weil die Stationen als „unterirdische Paläste“ bekannt sind, sondern weil man in Moskau das Auto lieber stehen lassen sollte. Hier verlängert sich der Weg mit dem Auto meist um das 3-fache. Es bietet sich an, immer einen Linienplan bei sich zu tragen, da die Übergänge und das U-Bahn-System sich erstmal im Gedächtnis einspielen müssen. Man wird aber feststellen, dass das System sehr durchdacht ist und in Relation mit dem Menschenaufkommen bestens funktioniert. Fast jede Station erzählt eine eigene Geschichte; an der Station „Ploschad Revoluzii“ kann man dem berühmten Glückshund die Schnauze streicheln – soll Glück bringen.
  10. Unbedingt einmal im Winter herreisen; den Schnee und Frost erleben. In den Wintermonaten sinkt die Temperatur tief in die zweistelligen Minusgrade. Die Stadt ist weiß ummantelt, an den Gebäuden hängen lange, spitze Eiszapfen, am Roten Platz spielt Musik aus alten Sowjetfilmen, inmitten die Eislaufbahn unter freiem Himmel, die Innenstadt ist fast vollkommen eingehüllt in Lichterketten.

In der Reihe „10 Dinge, die man in … gemacht haben sollte” werden Orte, Dinge, Veranstaltungen und anderes vorgestellt, die man in Städten oder Regionen gemacht haben sollte. 

Diese Tipps für Moskau sind von Sonja Parkhomenko.

Überweisungsplan fürs Kindergeld 2017

 

Alle Infos rund ums Kindergeld

Hier finden Sie die Kindergeldtermine 2017 – sortiert nach der letzten Ziffer der Kindergeldnummern, nach der sich das Überweisungsdatum richtet – sowie weitere interessante Informationen rund ums Kindergeld.

Die Auszahlungstermine des Kindergelds

Kindergeldnummer 0

  • 04.01.2017
  • 02.02.2017
  • 03.03.2017
  • 04.04.2017
  • 04.05.2017
  • 02.06.2017
  • 04.07.2017
  • 03.08.2017
  • 04.09.2017
  • 05.10.2017
  • 03.11.2017
  • 04.12.2017

Kindergeldnummer 1

  • 05.01.2017
  • 03.02.2017
  • 06.03.2017
  • 05.04.2017
  • 05.05.2017
  • 07.06.2017
  • 05.07.2017
  • 04.08.2017
  • 05.09.2017
  • 05.10.2017
  • 06.11.2017
  • 05.12.2017

Kindergeldnummer 2

  • 09.01.2017
  • 06.02.2017
  • 07.03.2017
  • 06.04.2017
  • 08.05.2017
  • 07.06.2017
  • 06.07.2017
  • 07.08.2017
  • 06.09.2017
  • 06.10.2017
  • 07.11.2017
  • 06.12.2017

Kindergeldnummer 3

  • 11.01.2017
  • 08.02.2017
  • 08.03.2017
  • 07.04.2017
  • 10.05.2017
  • 08.06.2017
  • 07.07.2017
  • 08.08.2017
  • 07.09.2017
  • 10.10.2017
  • 09.11.2017
  • 07.12.2017

Kindergeldnummer 4

  • 12.01.2017
  • 09.02.2017
  • 10.03.2017
  • 11.04.2017
  • 11.05.2017
  • 09.06.2017
  • 11.07.2017
  • 09.08.2017
  • 11.09.2017
  • 11.10.2017
  • 10.11.2017
  • 08.12.2017

Kindergeldnummer 5

  • 13.01.2017
  • 10.02.2017
  • 13.03.2017
  • 12.04.2017
  • 12.05.2017
  • 13.06.2017
  • 12.07.2017
  • 11.08.2017
  • 12.09.2017
  • 12.10.2017
  • 13.11.2017
  • 11.12.2017

Kindergeldnummer 6

  • 16.01.2017
  • 13.02.2017
  • 14.03.2017
  • 13.04.2017
  • 16.05.2017
  • 14.06.2017
  • 13.07.2017
  • 14.08.2017
  • 13.09.2017
  • 16.10.2017
  • 14.11.2017
  • 12.12.2017

Kindergeldnummer 7

  • 18.01.2017
  • 15.02.2017
  • 15.03.2017
  • 18.04.2017
  • 17.05.2017
  • 16.06.2017
  • 14.07.2017
  • 15.08.2017
  • 14.09.2017
  • 17.10.2017
  • 16.11.2017
  • 13.12.2017

Kindergeldnummer 8

  • 19.01.2017
  • 17.02.2017
  • 17.03.2017
  • 19.04.2017
  • 18.05.2017
  • 19.06.2017
  • 18.07.2017
  • 16.08.2017
  • 19.09.2017
  • 18.10.2017
  • 17.11.2017
  • 14.12.2017

Kindergeldnummer 9

  • 20.01.2017
  • 20.02.2017
  • 20.03.2017
  • 20.04.2017
  • 22.05.2017
  • 21.06.2017
  • 20.07.2017
  • 18.08.2017
  • 20.09.2017
  • 20.10.2017
  • 20.11.2017
  • 15.12.2017

10 Dinge, die man in Koblenz gemacht haben sollte – Vorschläge von Kerstin

10-dinge-in-koblenz

  1. Deutsches Eck – das Wahrzeichen von Koblenz, mit dem Denkmal von Kaiser Wilhelm I. am Zusammenfluss von Rhein und Mosel. Die Region am und um das Deutsche Eck wurde im Zuge der Bundesgartenschau 2011 deutlich aufgewertet. Von hier erblickt man auch schon
  2. die Festung Ehrenbreitstein, die mit Ausstellungen, Musik-Events und vielen bunten Festen Anziehungspunkt für Groß und Klein ist.
  3. Zur Festung kommt man mit der Panorama-Seilbahn, in der man einen spektakulären Blick über das UNESCO-Weltkulturerbe Oberes Mittelrheintal hat. Wer Höhenangst hat, nimmt die kleine Fähre vom Pegelhaus und kommt von dort mit dem Schrägaufzug nach oben.
  4. Entlang der Kaiserin-Augusta-Anlagen kommt man am Rhein zum Kurfürstlichen Schloss mit der breiten Schlosstreppe am Ufer, ein Treffpunkt für junge Leute. Den Schlossgarten durchquerend gelangt man über die Schlossstrasse zum
  5. Forum Confluentes, das das Mittelrhein-Museum, die interaktive und multimediale Ausstellung Romanticum und die Stadt-Bibliothek beherbergt sowie von der Dachterrasse einen Ausblick auf die Stadt ermöglicht.
  6. Auf dem Weg in die Altstadt kann man sich vom Koblenzer Wahrzeichen, dem Schängel, an heißen Tagen nass spritzen lassen,
  7. um danach am malerischen Jesuitenplatz zu einem Kaffee einzukehren.
  8. Im Blumenhof kann man nach einem Besuch des Museum Ludwig oder nach einer Ruhepause zwischen den Wasserspielen auf der Terrasse oder in den Gewölben der Gerhards Genussgesellschaft einkehren.
  9. Zum Nachtisch geht es ins beste Eiscafé der Stadt eGeLoSIa, hier gibt es Eis zum Mitnehmen, genießen kann man es auf den großzügigen Stufen vor der Liebfrauenkirche.
  10. Besonders lohnend ist ein Besuch in Koblenz zum Internationalen Gaukler- und Kleinkunstfestival, 2017 findet es vom 28.-30. Juli statt. Gaukler, Walk-Act-Künstler, Jongleure und Clowns nehmen dann die Festung Ehrenbreitstein ein. Veranstalter ist das Café Hahn, das auch darüber hinaus viele kulturelle Veranstaltungen zu bieten hat in Sachen Jazz, Blues und Rock, Folk und Country bis hin zu Kabarett und Comedy.

Diese Liste mit 10 Tipps zu Koblenz hat die Journalistin Kerstin Klemm erstellt, die gebürtige Koblenzerin ist. Mehr „10 Dinge Listen“ gibt es hier.

Bild: Pixabay

Winterlicher Weinberg bei Dernau

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Das Ahrtal ist nicht nur im Sommer ein schönes Ziel für Wanderungen und Spaziergänge – auch an schönen Wintertagen.

Das Foto entstand oberhalb der Weinberge von Dernau, geparkt wurde am Ende der Bachstraße.

Tipp: Nach der Wanderung im Hofgarten Meyer-Näkel einkehren.

10 Dinge, die man in Darmstadt gemacht haben sollte – Vorschläge von Brigitte Zypries

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  1. Einen Rundgang über die Mathildenhöhe
    Richtige Berge hat Darmstadt zwar nicht, aber es lohnt sich dennoch, auf die höchste Erhebung in der Innenstadt Darmstadts zu laufen: Neben der Künstlerkolonie – ein einzigartiges Ensemble von Jugendstil-Gebäuden – kann man auch die von dem letzten Zarenpaar Nikolaus II und seiner Frau Alexandra (Prinzessin Alix von Hessen-Darmstadt) gebaute russische Kapelle besichtigen.
  2. Den Hochzeitsturm besichtigen
    Das Wahrzeichen Darmstadt befindet sich ebenfalls auf der Mathildenhöhe. 1905 als Geschenk zur Hochzeit von Großherzog Ernst-Ludwig mit Prinzessin Eleonore zu Solms-Hohensolms-Lich erbaut, kann man dort heute heiraten – oder auch nur den Ausblick genießen.
  3. Im Jugendstilbad baden
    Nach einer langen Renovierungspause öffnete das Jugendstilbad 2008 wieder seine Pforten: Das Gebäude ist ein wahres Prachtstück des Darmstädter Jugendstils. Innen hat man die historische Schwimmhalle liebevoll restauriert und gleichzeitig um eine moderne Wellness-Oase erweitert.
  4. Bei Rühmann‘s einkehren
    Ein echter Geheimtipp ist die Gaststätte Rühmann‘s – echte hessische Hausmannskost in urgemütlicher Umgebung – das verspricht Rühmann‘s im schönen Stadtteil Bessungen. Da es so beliebt ist, sind Reservierungen ratsam.
  5. Das Vivarium erkunden
    Kinder lieben es, aber auch für Erwachsene ist ein Rundgang durch Darmstadts Vivarium interessant und lehrreich. Neben Tapiren und Riesenschildkröten kann man hier auch eine Schutzgruppe der vom Aussterben bedrohten Schopfmakaken besichtigen. Auf rund 5 Hektar leben in naturnahen Gehegen rund 2000 Tiere. Stärken kann man sich danach im Biergarten des Vivariums – während die Kinder auf dem ebenfalls auf dem Gelände befindlichen Spielplatz toben können.
  6. Im Natursee Woog schwimmen
    Abkühlung an heißen Tagen verspricht der Woog – ein wunderschöner Natursee mitten in der Stadt. Die Badeanlage steht unter Denkmalschutz. Auf der einen Seite befindet sich die historische Badeanlage mit Sprungturm, und auf der anderen Seite die Liegewiesen mit der „Familieninsel“, die man sich mit Enten teilt.
  7. Das Heinerfest besuchen
    Das größte Innenstadtfest Deutschlands findet immer von Donnerstag bis Montag über das erste Juli Wochenende statt. Ob Riesenrad, Kettenkarussell oder Geisterbahn, Groß und Klein kommen hier auf ihre Kosten. Montagabend gibt es zum Abschluss ein großes Feuerwerk.
  8. Durch den Orangerie-Park wandeln.
    Das Orangerie Gebäude wurde im 18. Jahrhundert als Winterquartier für die sardischen und sizilianischen Orangenbäume der Parkanlage errichtet (Bild oben). Heute finden dort Konzerte und andere Veranstaltungen statt. Der dazugehörige Park ist öffentlich zugänglich und strahlt eine zauberhafte Atmosphäre aus, die zum Verweilen einlädt.
  9. Das Landesmuseum besuchen
    2014 wurde das große Universalmuseum nach seiner Sanierung wiedereröffnet und es zeigt für jeden etwas: Neben der umfangreichen Sammlung der Wirbeltier-Fossilien aus der benachbarten Grube Messel beherbergt das Museum auch den Block Beuys – mit zahlreichen Werken des Künstlers Joseph Beuys.
  10. Für die Lilien jubeln
    Dritte Liga, Zweite Liga, Erste Liga und Klassenerhalt – wir haben in den letzten Jahren viele Wunder in Darmstadt erlebt, mit denen kein Fußballexperte gerechnet hat! Ein Verein mit beschränkten finanziellen Mitteln, eine Mannschaft mit einem besonderen Teamgeist, ein altes – aber charmantes – Stadion und Fans, die zu Tausenden die Mannschaft begleiten und euphorisch unterstützen: Das sollte man in Darmstadt bei einem Heimspiel der `98er unbedingt erleben!

Diese Liste aus unserer „10 Dinge“ Reihe hat Brigitte Zypries erstellt, die den Wahlkreis Darmstadt / Darmstadt-Dieburg im Bundestag vertritt.

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Bild oben: Lilien98, pixabay
Bild unten: Studio Kohlmeier

10 Dinge, die man in und rund um Würzburg gemacht haben sollte – Vorschläge von Paul Lehrieder

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  1. Residenz
    Im Herzen von Würzburg liegt das UNESCO Weltkulturerbe. Der idyllische Hofgarten lädt zum Verweilen und Spazierengehen ein. Ein besonderes Highlight ist das jährliche Mozartfest, bei dem nicht nur Liebhaber klassischer Musik auf ihre Kosten kommen.
  2. Festung Marienberg, Käppele
    Der Weg über die Weinberge hinauf zum Käppele oder auf die Festung Marienberg erscheint einem zunächst anstrengend, der atemberaubende Ausblick auf die Dächer Würzburgs entschädigt aber allemal!
  3. Eine Runde mit dem Nachtwächter laufen
    Eine Nachtwächter Tour durch Würzburg ist ein absolutes Muss! In traditioneller Kluft und mit Laterne gewappnet wird man vom Nachtwächter durch kleine Gässchen und zu entlegenen Orten geführt. Die lustigen Anekdoten machen die Tour zu einem unvergesslichen Erlebnis.
  4. Eines der zahlreichen Weinfeste besuchen
    Würzburg und das malerische Maintal sind für seine Weinkultur bekannt. Ein besonderes Erlebnis ist das Weinfest auf dem Marktplatz an der Marienkirche. Ebenso sollte man sich die Weinwanderung durch die idyllischen Weinberge bei Randersacker nicht entgehen lassen.
  5. Den Stadtblick bei der Steinburg genießen
    Hoch oben über den Dächern der Stadt genießt man eine herrliche Aussicht in Mitten der Weinberge. Kulinarisch kann man sich von einem der Spitzenköche der Region verwöhnen lassen.
  6. Brückenschoppen auf der alte Mainbrücke
    Nirgendwo lässt sich die After Work Hour so toll genießen wie hier. Mit einem Glas Wein in der Hand und der Blick auf Festung, Käppele und Main lässt sich wunderbar abschalten.
  7. Weinhaus Stachel
    Im ältesten Gasthof Würzburgs mit malerischem Innenhof werden feine fränkische Küche und wohlschmeckende Weine serviert.
  8. Am Main entlang durch die Weinberge laufen
    …die wunderschöne Aussicht genießen – und dann einen richtig guten fränkischen Schoppen trinken!
  9. Marktfest in Gaukönigshofen und Krautfest in Unterpleichfeld
    Egal ob Marktfest oder das traditionelle Krautfest, die „Festle“ im Umland von Würzburg sind immer einen Besuch wert.
  10. Beim Konzert des Polizeichors in Grombühl auf Weihnachten einstimmen
    Die Benefizkonzerte des Polizeichors läuten jährlich die besinnliche Zeit ein – ein Weihnachtskonzert mit besonderem Flair!

Diese Liste aus der Serie „10 Dinge, die man in … gemacht haben sollte“ hat Paul Lehrieder geschrieben. Er ist seit der Bundestagswahl im Herbst 2005 für den Wahlkreis Würzburg Stadt / Land (Wahlkreis 251) Abgeordneter im Deutschen Bundestag. Als Direktkandidat der CSU vertritt er dort ca. 220 000 Wahlberechtigte. Seit dem 13. Januar 2014 ist er Vorsitzender des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Abgeordnete der CSU Landesgruppe im Bundestag..[ CREDIT: Henning Schacht / www.berlinpressphoto.de (c) Henning Schacht - Leuthener Str. 1 - 10829 Berlin - phone +49-30-78705770 - info@berlinpressphoto.de ] .
Abgeordnete der CSU Landesgruppe im Bundestag..[ CREDIT: Henning Schacht / www.berlinpressphoto.de (c) Henning Schacht – Leuthener Str. 1 – 10829 Berlin – phone +49-30-78705770 – info@berlinpressphoto.de ] .

10 Dinge, die man in und rund um Nürnberg gemacht haben sollte – Vorschläge von Michael Frieser

nuernberg

  1. Kaiserburg
    Die Nürnberger Burg ist das Wahrzeichen der Stadt Nürnberg. Von ihrer Freiung sowie vom Sinwellturm genießt der Besucher einen atemberaubenden Blick über die Altstadt.
    Auf Reisen war der Kaiser mit seinem Hofstaat in Kaiserpfalzen entlang der Reiserouten untergebracht. Die Kaiserburg in Nürnberg zählt zu den bedeutendsten Kaiserpfalzen des Mittelalters in Europa. Wer besonders aufmerksam ist, kann die Stelle der Burgmauer finden, von der der berüchtigte Raubritter Eppelein von Gailingen vor 600 Jahren mit seinem Pferd in die Tiefe gesprungen ist, um dem Henker zu entkommen.
  2. Stadtmuseum der Goldschläger und Metallerstadt Schwabach
    Alle, die an der Berliner Siegessäule vorbeigehen, können es bestaunen: Das Schwabacher Blattgold. Es verziert die Dächer und Fassaden rund um den Globus. Die Stadt Schwabach ist daher weltbekannt für ihre Blattgold-, Schrauben-, Federn-, Draht- Nadel- und Nagelproduktion. In einer dafür eigens errichteten Museumshalle kann das seit dem 16. Jahrhundert in Schwabach ansässige Goldschlägerhandwerk begutachtet werden.
  3. Das alte industrielle Herz Süddeutschlands – die innere Nürnberger Südstadt
    Bratwurst und Mittelalter – das ist das typische Bild, das man von Nürnberg hat. Aber entlang der Wölckern- und Landgrabenstraße offenbart sich in Nürnberg etwas, was man sonst eher an der Berliner Sonnenallee vermuten würde: die vielen kleinen Geschäfte und Treffpunkte von Migranten aus über 90 Nationen, die in der Südstadt auf engstem Raum zusammenleben. In der Nachkriegszeit waren die hiesigen Viertel Steinbühl und Galgenhof das industrielle Herz Süddeutschlands, in dem sich die Gastarbeiter niederließen. Wie ist es heute? Sicherlich nicht das vornehmste Plätzchen der Stadt, aber auch weit entfernt von einem Ghetto. Wer sich einen Eindruck verschaffen möchte, dem empfehle ich einen Besuch des zentral gelegenen Aufseßplatzes. Dieser Ort, an dessen Aufwertung gearbeitet wird und der schon mehrfach durch die EU gefördert wurde, zeigt sowohl die Bemühungen als auch die Rückschläge in einem schwierigen Unterfangen: ein lebenswertes Klima in einem Umfeld schaffen, in dem manche pauschal auf „Multi-Kulti“ schwören, andere jedoch verbindliche Regeln des Zusammenlebens einfordern.
  4. Die NürnbergMesse in der „Trabantenstadt“ Langwasser
    Nicht nur die Kaiserburg und der Hauptmarkt, sondern auch die NürnbergMesse zieht Besucher aus aller Welt an. Sie liegt südlich des Dutzendteichs am nördlichen Ende des Neubauwohngebietes Langwasser, ein Stadtteil, der als Prototyp einer sogenannten Trabantenstadt gilt. Langwasser wurde nach dem 2. Weltkrieg auf den ehemaligen Flächen der Massenzeltlager für die Teilnehmer der NS-Reichsparteitage errichtet und über die Jahrzehnte fortlaufend ausgebaut. Viele Russlanddeutsche haben sich hier niedergelassen. Die Geschichte des Stadtteils ist allerdings nicht nur ein Beispiel gelungener Integration, sondern auch innovativer und moderner Stadtentwicklung – ein gelungener Mix aus Wohnen, Arbeit, Grünflächen und generationenübergreifenden Begegnungsstätten. In der Gegenwart verspricht gerade Langwasser eines der Gebiete zu sein, die von der Stadtverwaltung vordringlich ins Auge gefasst werden, um der zunehmenden Wohnungsnot im Ballungsraum entgegenzuwirken.
  5. Straße der Menschenrechte
    Die Straße der Menschenrechte überzeugt nicht nur durch ihre Ästhetik, sondern durch ihre politische und gesellschaftliche Symbolkraft. Dani Karavans Installation ist ein überzeugender Beweis für den Willen Nürnbergs zur weltweiten Durchsetzung der Menschenrechte beizutragen. Acht Meter hohe Betonsäulen säumen die Straße der Menschenrechte vom Kornmarkt her und bilden einen stilisierten Triumphbogen. In jeder von ihnen ist, wie auch in der unterbrechenden Säuleneiche und in zwei Bodenplatten, ein Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte eingemeißelt. Betroffen machte das NSU-Mahnmal, dass an die feige Ermordung unserer Nürnberger Nachbarn Enver Şimşek und Abdurrahim Özüdoğru erinnert.
  6. Ehemaliges Reichsparteitagsgelände
    Bei einer Führung durch das ehemalige Reichsparteitagsgelände und das Dokumentationszentrum wird deutlich, wie wichtig der Erhalt der Stätte und der Ausbau zum Doku-Zentrum für die Täterforschung an einem authentischen Täterort ist. Erst im Angesicht des enormen Geländes vermag man nachzuvollziehen, wie die Aufmärsche und Veranstaltungen auf die Anwesenden wirkten. Der Neoklassizismus des frühen 20. Jahrhunderts wurde in der nationalsozialistischen Architektur monumental übersteigert. Erhaben, mächtig und ehrfurchtgebietend sollte sie sein, für die Ewigkeit gebaut. Hitlers Architekt Albert Speer hatte ab dem Jahr 1934 damit begonnen, einen Gesamtplan für das zukünftige Reichsparteitagsgelände etwa 11 km² Fläche zu entwerfen. Als zentrale Schauplätze für die Reichsparteitage der Nationalsozialisten waren die Luitpoldarena, das Zeppelinfeld, das Märzfeld und die Kongresshalle vorgesehen. Das „Geländeinformationssystem ehemaliges Reichsparteitagsgelände“ beschreibt die Pläne auf Infotafeln entlang der 23 Stationen.
  7. Memorium Nürnberger Prozesse
    Am 20. November 1945 begann im Schwurgerichtssaal 600 des Justizpalastes der Nürnberger Prozess gegen die Hauptverantwortlichen des NS-Regimes. 21 Angeklagte mussten sich in Nürnberg wegen Kriegsverbrechen sowie wegen Verbrechen gegen Frieden und Menschlichkeit verantworten. Das Memorium Nürnberg informiert am Originalschauplatz über die Nürnberger Prozesse. Teile der originalen Anklagebank aus dem Saal 600 sowie historische Ton- und Filmdokumente geben einen lebendigen Eindruck vom Prozessgeschehen. Der historische Saal 600 ist bis heute ein aktiver Gerichtssaal, in dem Verhandlungen geführt werden. Eine Besichtigung ist daher nur an verhandlungsfreien Tagen erfolgen.
    Mit der Internationalen Akademie Nürnberger Prinzipien plant die UN am historischen Ort der Nürnberger Prozesse ein Institut zur Durchsetzung der Nürnberger Prinzipien die Legalität, Legitimität und Akzeptanz des Völkerstrafrechts.
  8. Hauptmarkt
    Seit seiner Errichtung Anfang des 14. Jahrhunderts ist der Hauptmarkt nicht nur das geographische Zentrum der Altstadt, sondern auch ihr soziales Herz. Hier trifft man zu jeder Tages- und Jahreszeit die unterschiedlichsten Bewohner der Stadt.
    Seien es die jugendlichen Pokémonsammler, die hier auf der Suche nach den digitalen Monstern die Nachmittage verbringen, die Besucher der Aussteller und Markstände an den regelmäßigen Erlebnis-Festen oder Touristen, die sich vor dem Schönen Brunnen fotografieren lassen. Auch zahlreiche auf dem Hauptmarkt veranstaltete Mega-Events wie der Red Bull District Ride locken tausende Schaulustige.
    Höhepunkt eines jeden Jahres ist jedoch der Christkindlesmarkt, zu dem die Nürnberger und Gäste aus aller Welt strömen, um mit Glühwein und Lebkuchen die Sinnlichkeit der Weihnachtszeit zu genießen.
  9. Germanisches Nationalmuseum
    Das Germanische Nationalmuseum ist das größte kulturhistorische Museum des deutschen Sprachraums. Das klingt zuerst nicht besonders spannend, aber ein Besuch ist eine aufregende Entdeckungsreise von der Vor- und Frühgeschichte bis in die Gegenwart. Bereits die Architektur des Hauses, die ein spätmittelalterliches Kartäuserkloster mit Kreuzgängen, eine Kirche und Mönchshäuser, neugotische Gebäudeteile und das gläserne Museums-Forum beinhaltet, ist absolut sehenswert. Das Museum vermittelt unabhängig von Alter, Herkunft, Bildung und Religion kulturelle Zusammenhänge und lehrt den Respekt vor allen Kulturen.
  10. Spielzeugmuseum
    Nürnberg ist seit mehr als 600 Jahren ist eine Stadt des Spielzeugs. Ihre Tradition reicht von den Puppenmachern des Mittelalters über herausragende Zinnfigurenhersteller und die zahlreichen Blechspielzeugfabrikanten der Industrieepoche bis hin zur Internationalen Spielwarenmesse, der weltweit bedeutendsten Fachmesse ihrer Art.
    Nicht nur für Kinder ist das im Herzen der Nürnberger Altstadt gelegene Spielzeugmuseum ein Highlight. Es zeigt auf 1.400 qm Ausstellungsfläche eine Fülle außergewöhnlicher Exponate von Puppen, Kaufläden, Blechspielzeug, traditionellem Holzspielzeug bis zu aktuellerem Spielzeug wie Lego, Barbie, Playmobil oder Matchbox. Im fantasievoll gestalteten Kinderbereich gibt es eine pädagogische Betreuung.

Diese Liste mit 10 Tipps rund um Nürnberg und Umgebung hat Michael Frieser erstellt. Er vertritt den Wahlkreis Nürnberg-Süd im deutschen Bundestag. Viele weitere 10 Dinge Listen finden Sie hier.

Michael Frieser spricht am 23.04.15 in Berlin im Deutschen Bundestag / Fotograf: Tobias Koch (www.tobiaskoch.net)
Michael Frieser spricht am 23.04.15 in Berlin im Deutschen Bundestag / Fotograf: Tobias Koch (www.tobiaskoch.net)

10 Dinge, die man im Bundestagswahlkreis Ahrweiler gemacht haben sollte – Vorschläge von Andrea Nahles

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  1. Mit eigenen Augen sehen, wovor sich Alice Cooper fürchtet.
    “I would love to take a tour of the Eltz Castle in Germany. […]It looks creepy.” Das schrieb Schockrocker Alice Cooper über die Burg Eltz. Kann es eine bessere Empfehlung geben? Beim Besuch muss man sich allerdings nicht fürchten. Die Burggeister sind sogar ausgesprochen freundlich. Auf einen überaus beeindruckenden Anblick sollte man aber schon gefasst sein.
  2. Die längste Rennstrecke der Welt erleben.
    Die Nordschleife an sich hat schon über 20 Kilometer. Gemeinsam mit der Grand Prix Strecke des Nürburgrings sind es noch einmal mehr. Für Könner bietet es sich an, die Strecke im Rahmen einer Touristenfahrt selbst unter die Räder zu nehmen. Man kann sich aber auch mit einem der Renntaxis über die Strecke kutschieren lassen – da braucht es allerdings einen festen Magen. Aber auch als Zuschauer – zum Beispiel beim 24 Stunden Rennen – entfaltet der Nürburgring eine unglaubliche Faszination.
  3. Eine Runde um den Laacher See drehen und anschließend das Kloster besuchen.
    Der Laacher See ist der beliebteste See in Rheinland-Pfalz. Das spricht für sich. Nach einer Runde um den herrlich gelegenen See bietet sich der Besuch im Kloster Maria Laach an. Architektur, Atmosphäre, eine tolle Buchhandlung, die Klostergärtnerei und vieles mehr kann man hier erleben. Lassen Sie sich Zeit. Dank eines vielfältigen gastronomischen Angebots rund um den See muss auch niemand darben.
  4. Die Genüsse des Ahrtals entdecken.
    Ob bei einem der Weinfeste im Herbst oder auch rund ums Jahr: Das Ahrtal ist Genussgebiet. Es bietet weltbekannte Weine, ausgezeichnete Gastronomie und eine Landschaft zum Verlieben. Den Genuss kann man sich über den wunderbaren Rotweinwanderweg erlaufen, man kann es aber auch gemütlicher angehen lassen. Zum Beispiel, indem man die Ahrtalbahn nimmt.
  5. Feststellen, dass es Geysire nicht nur in Island gibt.
    Andernach liegt nicht in Island, sondern am Rhein. Trotzdem gibt es hier einen Geysir. Der ist mit etwa 50 bis 60 Metern Auswurfshöhe der höchste Kaltwassergeysir der Erde. Mit einer eigenen Fähre geht es zum Namedyer Werth. Dort kann man etwa alle 100 Minuten die beeindruckende Eruption live erleben.
  6. Eine Aufführung der Burgfestspiele in Mayen besuchen.
    Die Genovevaburg in Mayen mit ihrem unterirdischen Erlebnisbergwerk lohnt an und für sich schon einen Besuch. Bei den Burgfestspielen von Juni bis August wird sie zum Ort für ein besonderes Erlebnis. Im Innenhof gibt es dann Theater. Jedes Jahr steht übrigens auch ein Stück für die kleinen Theaterfreunde im Spielplan.
  7. Große Kunst im kleinen Bahnhof besichtigen.
    Das Arp Museum Bahnhof Rolandseck liegt auf dem Gebiet der Stadt Remagen. Das Museum besteht aus dem Bahnhofsgebäude und dem Neubau des bekannten Architekten Richard Meier. Ausstellungen, Konzerte, Lesungen – das Museum bietet ein breites Spektrum. Im Mittelpunkt stehen Hans Arp und Sophie Taeuber-Arp und ihre Kunst, aber auch die Werke der berühmten Sammlung Rau werden hier präsentiert.
  8. Echte Kulisse sehen.
    Kennen sie die Krimireihe „Der Bulle und das Landei“? Falls nicht, unbedingt nachholen! Die Reihe spielt in Monreal. Und dieses Monreal gibt es mit seinen schmalen Gassen und wunderschönen Häuschen wirklich. Flanieren sie also durch dieses traumhafte Dorf und sehen sie mal eine echte Kulisse!
  9. Sich vor der Geschichte gruseln und über unnütze Ausgaben freuen.
    Wäre der kalte Krieg ein heißer geworden, dann hätte die Bunderegierung in Teilen Unterschlupf in einem Bunker in Ahrweiler gefunden. Hier unterhält der Heimatverein Alt-Ahrweiler die Dokumentationsstätte Regierungsbunker. Auf 203 Metern ehemaliger Bunkeranlage kann man erleben, wie die Regierung im Ernstfall untergebracht worden wäre. Dass das Szenario durchaus denkbar war, lässt einen gruseln. Dass die Anlage nie genutzt werden musste, führt dazu, dass man sich auch einmal über unnütze Ausgaben aufrichtig freuen kann.
  10. Mendig von unten betrachten.
    Die Vulkane und ihre Gesteine prägen unsere Region bis heute. In Mendig wurde früher unter Tage Basalt für Mühlsteine gebrochen. Zu seiner Zeit im größten Basaltlava-Bergwerk der Welt. Als Stahlwalzen die Basaltsteine verdrängten zogen bis zu 28 Brauereien ein, die hier unterirdisch und temperaturstabil ihr Bier lagerten. Die moderne Kühltechnik machte diese Lager dann überflüssig. Zurück blieb der riesige Lavakeller, den man heute noch in Teilen besichtigen kann. Mit einem Wort: Gigantisch. Oberirdisch lädt der Lava-Dome, das Deutsche Vulkanmuseum, dazu ein sein Wissen zu vertiefen.

Diese Liste aus der Reihe „10 Dinge, die man in… gemacht haben sollte“  hat Andrea Nahles, MdB geschrieben. Die Bundesministerin für Arbeit und Soziales vertritt den Wahlkreis Ahrweiler, der auch Teile des Landkreises Mayen-Koblenz auf der linken Rheinseite umfasst, im Deutschen Bundestag.

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Bilder: Andrea Nahles