10 Dinge, die man in Nordrhein-Westfalen gemacht haben sollte – Vorschläge von Severin

  1. Den Landtag in Düsseldorf besuchen
    Wer in Nordrhein-Westfalen lebt, sollte einmal den Landtag besucht haben, der auch architektonisch interessant ist. Mehr Infos dazu gibt es beim Besucherzentrum. Danach bummelt man über die Kö und trinkt ein Alt. Aber auch sonst hat Düsseldorf einiges zu bieten.
  2. Zeche Zollverein
    Das Herz von NRW ist das Ruhrgebiet – und das war jahrzentelang von Steinkohleabbau geprägt. Einblicke in diese Geschichte und in das neue Ruhrgebiet gibt die Zeche Zollverein in Essen. Das Ruhrgebiet ist auch gleichsam das Bindeglied zwischen Rheinland und Westfalen.
  3. Braunkohletagebau
    Teile von NRW sind immer noch durch den Braunkohletagebau geprägt. Die Gebiete westlich von Köln, in denen die RWE baggert, sehen aus wie von einem anderen Planeten. Es gibt zahlreiche Besucherzentren, z.B. das Eventforum terra:nova.
  4. Kölner Dom
    Der Dom in Köln ist eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten in Deutschland – zu Recht. Nach dem Besuch der gotischen Kirche bieten sich viele weitere Aktivitäten in der Millionenstadt am Rhein an – von Kultur bis Shopping. Ein Muß ist freilich ein Kölsch in einem der Kölner Brauhäuser.
  5. Altes Regierungsviertel Bonn
    Atmen Sie bundesdeutsche Geschichte ein: ein Spaziergang durch das ehemalige Regierungsviertel in Bonn macht es möglich. Tiefere Einblicke bietet das Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, das ganz nah am alten Bundestag liegt. Aber auch sonst ist Bonn einen Besuch wert.
  6. Externsteine
    Ab in das ehemalige Land Lippe, an das noch die lippische Rose im Landeswappen erinnert. Hier stehen die Externsteine (siehe Bild), die schon immer mystische Bedeutung hatten. Heute genießt man hier die Natur und die vielen kleinen Orte im heutigen Kreis Lippe.
  7. Lambertikirche Münster
    Die gesamte Altstadt von Münster in Westfalen ist natürlich einen Besuch wert. Das Wahrzeichen der Stadt ist die Lambertikirche, an der immer noch die Eisenkäfige hängen, in denen die Leichen der hingerichteten Anführer des Täuferreichs in Münster hingen. Ein spannendes Kapitel der deutschen Geschichte. Lesetipp dazu: „Kristus“ von Robert Schneider.
  8. Winterberg
    In NRW kann man auch Skifahren. Und auch vom Skispringen her kennt man Winterberg. Ruhiger als im Winter ist es in den anderen Jahreszeiten, wenn sich das Rothaargebirge zum Wandern anbietet.
  9. Schwebebahn fahren in Wuppertal
    Dieses Verkehrsmittel gibt es nur in Nordrhein-Westfalen – die Schwebebahn. Und daher sollte man unbedingt mit ihr gefahren sein. Tipp: die Bahn hält auch am sehenswerten Zoo.
  10. Aachen und mehr
    Der Kaiserdom ist Pflichtprogramm in Aachen, ist dort aber freilich nicht die einzige Sehenswürdigkeit der Stadt. Wer mag, besucht von hier aus auch noch die Niederlande oder Belgien.

Lesetipp:

Bild: Pixabay

10 Dinge, die man in Dortmund gesehen haben sollte – Vorschläge von Ulla Jelpke

  1. Bittermark
  2. Borsigplatz
  3. Deutsche Arbeitsschutzausstellung
  4. Schulmuseum
  5. Steinwache
  6. Westfalenstadion
  7. Westfalenpark
  8. Fernsehturm
  9. Rombergpark
  10. Petrikirche

Diese kompakte Liste mit 10 Dingen, die man in Dortmund gesehen haben sollte, hat Ulla Jelpke erstellt. Sie wurde über die Landesliste NRW für „Die Linke“ in den Deutschen Bundestag gewählt.

Bild: (c) Severin Tatarczyk

10 Dinge, die man im Leipziger Süden gesehen haben sollte. Vorschläge des Bundestagsabgeordneten Dr. Thomas Feist

  1. Weithin sichtbar ragt das Völkerschlachtdenkmal in Probstheida über die Leipziger Skyline. Das Denkmal wurde 1913 als Symbol für ein Europa in Frieden errichtet, es mahnt zum Gedenken an die Napoleonischen Kriege. Nach 500 Stufen bietet sich ein einmaliger Blick über die Messestadt: Das Bruno-Plache-Stadion mit der ältesten, noch genutzten Holztribüne in Deutschland und über das Leipziger Neuseenland. Hängen bleibt der Blick dabei oft am besonderen Grundriss des…
  2. Leipziger Südfriedhofs. Der ist in Form eines Lindenblattes angelegt und nimmt damit Bezug zum historischen Name urbe libzi vocatur – der „Ort, wo die Linden wachsen“. Auf dem größten Friedhof der Stadt finden sich zahlreiche denkmalgeschützte Gräber, unter anderem von bedeutenden Persönlichkeiten wie Max Klinger, Christian Fürchtegott Gellert und Lene Voigt.
  3. Vorbei am historischen Doppel-M des Alten Leipziger Messegeländes und in Nachbarschaft zur Russischen Gedächtniskirche „St . Alexij“ führt der Weg zur Deutschen Nationalbibliothek. Die DNB ist das Gedächtnis der Buchstadt Leipzig. Ihr Bestand umfasst alle deutschsprachigen Medien und zahlreiche Musikalien seit 1913; insgesamt mehr als 30 Millionen Einheiten.
  4. Der älteste Techno-Club der neuen Bundesländer steht in Leipzig. Zwar gibt in der Distillery längst auch andere Musikrichtung auf die Ohren, noch immer teilen sich aber bekannte DJs und lokale Musiker die Bühne. Die ‘Tille ist das Wahrzeichen der facettenreichen Leipziger Clubkultur.
  5. Am südlichsten Ende Leipzigs ist das UT Connewitz, das älteste Lichtspielhaus Leipzigs und eines der ältesten in Deutschland, zu finden. Dem Engagement des gleichnamigen Vereins ist es zu verdanken, dass weiterhin Filme gezeigt und das Haus für Veranstaltungen genutzt werden kann.
  6. Die Leipziger Notenspur verbindet die bedeutenden Orte der Leipziger Musikgeschichte: Einer davon, das Mendelssohn-Haus, war die letzte Privatwohnung des Komponisten und Sohnes der Stadt Leipzig, Felix Mendelssohn-Bartholdy. Das heutige Museum lässt durch authentische Originale aus dem Leben des Organisten Besucher ins frühe 19. Jahrhundert eintauchen – und im modernen „Effektorium“ sogar selbst zum Komponisten werden.
  7. Die Montagsgebete in der Nikolaikirche waren Ausgangspunkt der Demonstrationszüge, zu denen sich tausende Menschen auf den Leipziger Innenstadtring versammelten. Die Friedliche Revolution und damit die Wiedervereinigung Deutschlands nahmen durch diesen Impuls der mutigen Zivilgesellschaft ihren Anfang.
  8. Sie verbinden Kunst und Kultur mit der Möglichkeit, durch die zahlreichen Geschäfte der Leipziger Innenstadt zu flanieren. Sie sind architektonisch einmalig und stehen symbolisch für die Historie als Handels- und Messemetropole: Die Leipziger Passagen.
  9. In der Freizeit lädt der Clara-Zetkin-Park zum Spazierengehen ein. In seiner Mitte findet sich der Musikpavillon, der die Tradition der bürgerlichen Hausmusik verkörpert. Noch heute ziehen Pavillon und Park an warmen Sommertagen Hunderte Leipziger an, die Seele baumeln zu lassen und die Stadt im Grünen zu genießen.
  10. Auf der Flucht vor den Franzosen fand der Schriftsteller Theodor Körner 1813 Unterschlupf im Gärtnerhaus des Schlosses Großzschocher. Bis heute ist das Körnerhaus ein unikates Zeugnis für eine besondere Episode der Völkerschlacht und zieht jährlich zum Körnerhausfest die Massen an.

Diese Liste mit 10 Dingen, die man in seinem Wahlkreis Leipzig II (Süd) gemacht haben sollte, hat der CDU Bundestagsabgeordnete Dr. Thomas Feist zusammengestellt. Sie finden hier seine Homepage und können ihm auch auf Facebook folgen.

Mehr regionale „10 Dinge in Listen“ finden Sie hier.

Homöopathie und Krankenkassen – was die Techniker nicht schreibt und warum das Thema kompliziert ist

Mit diesem Tweet im Rahmen einer Diskussion hat die Techniker Krankenkasse für massive Reaktionen bei twitter und in der Folge darüber hinaus gesorgt:

Viele Menschen empörten sich darüber, dass die Krankenkasse Geld für eine nicht wirksame Behandlungsmethode ausgibt.

Die Techniker hat sich für den inhaltlich und vom Stil her wirklich unglücklichen Tweet auf dem Kurnachrichtendienst selbst sehr zeitnah entschuldigt und inzwischen auch mit einen ausführlicheren Beitrag „Streitthema Homöopathie“ reagiert.

Wesentliche Aussage: Viele der Versicherten wünsche Homöopathie und daher biete man auch homöopathische Behandlung an. Zudem seien durch den Gesetzgeber  „Behandlungsmethoden, Arznei- und Heilmittel der besonderen Therapierichtungen … nicht ausgeschlossen“ und diese würden auch nur erstattet, wenn sie von einem Arzt verschrieben werden – und gerade nicht von einem Heilpraktiker.

Letztlich hätte ich mir hier mehr inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema gewünscht, denn so einfach ist das alles nicht. Folgende Gedanken dazu:

  1. Dass homöopathische Arzneimittel keine echte Wirkung haben, steht außer Frage. Homöopathie ist Esoterik. Punkt.
  2. Dennoch können Sie helfen – eben durch den Placebo Effekt. Vereinfacht gesagt: viele Menschen werden schneller gesund, wenn sie das Gefühl haben, etwas gegen die Krankheit zu tun und wenn der Arzt sich Zeit für sie nimmt. Ob sie dann aber Globuli oder Liebesperlen von der Kirmes, die als Globuli ausgegeben werden, schlucken, macht keinen Unterschied. Beide sind gleich wirksam.
  3. Aus Sicht der Krankenkasse kann dies in Einzelfällen durchaus auch sinnvoll sein: Versicherte, die an Homöopathie glauben, werden durch eine vergleichsweise günstige Behandlung schneller gesund.
  4. Und gerade viele gebildete Gutverdiener setzen (verblüffenderweise) auf Homöopathie. Erstattet die Krankenkasse homöopathische Behandlungen, kann sie solche für sie wichtige Beitragszahler gewinnen.
  5. Wichtig ist aber folgendes: die anfänglichen Kostenvorteile könnten sich ins Gegenteil verkehren, wenn durch eine zugunsten der Homöopathie zunächst unterlassene wirksame Behandlung eine ernsthafte, möglicherweise gar chronische Erkrankung entwickelt, die dann in der Folge deutlich teurer ist. Dies scheint die Techniker dadurch vermeiden zu wollen, dass nur Ärzte die homöopathischen Mittel verschreiben dürfen. Dennoch sollte dies aus Kassensicht im Auge gehalten werden.
  6. Sichergestellt werden sollte auch, dass der Trend zur Homöopathie nicht zu einer Entfernung von wissenschaftlichen Standards und hin zu mehr Esoterik führt.

Festzuhalten bleibt: aus Sicht der Kassen kann es gute Gründe geben, homöopathische Behandlung zu erstatten, wenn diese gut kontrolliert und beobachtet durchgeführt wird und keine sinnvolle und notwendige wissenschaftlich begründetete Behandlung ersetzt.

Aus meiner Sicht wäre es gleichwohl sinnvoller, auf die esoterische Homöopathie zu verzichten und im Gegenzug das Arzt/Patientengespräch besser zu vergüten. Könnten sich Ärzte mehr Zeit für den Patienten nehmen, könnte auf wissenschaftlich begründeter Basis ein vergleichbarer, wenn nicht sogar besserer Effekt erzielt werden.

Anmerkung: Die Nichtwirksamkeit von Homöopathie ist von tausenden Studien belegt. Nachlesen kann man das hier. Sollte es wieder Erwarten eine seriöse Studie geben, die eine Wirksamkeit über den Placebo Effekt hinaus belegen, werde ich das hier ergänzen.

Akku laden im Hotel

Wer kennt das Problem nicht – in den meisten Hotels gehen auf dem Zimmer Steckdosen nur dann, wenn auch die Karte eingesteckt ist, die das Licht aktiviert. Ärgerlich, wenn man nicht auf dem Zimmer ist, aber Handy, Notebook oder Tablet aufladen will.

Dafür gibt es aber eine ganz einfache Lösung: In fast allen Hotels reicht es, wenn eine x-beliebige Karte eingesteckt wird. Sie können also einen Apotheken-Kalender im Kreditkartenformat, eine Kundenkarte, eine alte nicht mehr gültige Kreditkarte oder im Extremfall sogar einfach ein entsprechend gefaltetes Stück Papier nehmen. Denn der Stromschalter funktioniert fast immer ganz einfach mechanisch und prüft nicht, ob die richtige Karte eingesteckt ist. Somit funktioniert das Aufladen auch dann, wenn Sie nicht auf dem Zimmer sind.

Übrigens, bei einigen Hotels ist das nicht notwendig, denn oft sind einzelne Steckdosen nicht abgeschaltet, auch wenn niemand auf dem Zimmer ist.

Also, keine Sorgen mehr um leere Akkus von iPhone, Surface, iPad und Co.

Burned Streetart in Cologne

Gesehen an der Drehbrücke in Köln Deutz.

10 Dinge, die man in Roermond gemacht haben sollte – Vorschläge von Severin

Hier sind 10 Tipps, die besonders für einen Tagesausflug nach Roermond interessant sind.

  1. Die meisten werden natürlich wegen des Designer Outlet nach Roermond fahren. Und das ist auch durchaus einen Besuch wert, besonders, da es direkt an der Stadt liegt und man so noch einiges mehr erleben kann. Tipp fürs Outlet: Sich im Vorfeld auf der Website informieren, welche besonderen Aktionen anstehen und wie die aktuellen Öffnungszeiten sind.
  2. Nachdem man shoppen war, lädt man seine Einkäufe im Auto ab und geht als erstes über den Marktplatz, an dem auch das Rathaus (Bild) gelegen ist. Hier kann man auf den Marktständen sehr gut holländische Käse, Fischspezialitäten und Gemüse kaufen.
  3. Auf dem Weg zum Markt vom Outlet durch die „Grote Keerkstraat“ kommt man an der Kathedrale „St. Christopherus“ vorbei, in die man unbedingt einen Blick werfen sollte.
  4. Rund um den Marktplatz gibt es auch viele Möglichkeiten zum Einkehren oder um einfach nur ein leckeres holländisches oder belgisches Bier zu trinken, alternativ natürlich einen Kaffee, der in den Niederländen meist auch sehr gut ist. Gut Essen kann man z.B. im Aruna, preiswerter aber sehr schöne Atmosphäre im Gusto – hier werden „Broodjes und Toastie“ auf Holzbrettern serviert. In den vielen Restaurants am Markt gibt es auch viele typische holländische Spezialitäten wie Frikandel und Bitterballen. Aber auch Asiatisches, Burger und Pizza findet man in der Innenstadt. Es sollte also jeder etwas für seinen Geschmack finden.
  5. Ansonsten gibt es in der Innenstadt auch viele kleine individuelle Geschäfte, die einen Besuch wert sind und in denen man Produkte abseits des Mainstream findet.
  6. Was in dem Zusammenhang auch nicht fehlen darf: Der Einkauf in einem holländischen Supermarkt. In der Passage an der Neerstraat ist z.B. ein Jumbo. Einkaufstipps: Käse, Bitterballen&Co, Hagelslaag, Vla, Lakrotz, Indonesisches, ausgefallene Biere… hier gibt es einiges, was man in Deutschland so nicht bekommt.
  7. Nicht weit ist es dann zum Münsterplatz, der etwas ruhiger ist und an dem die Münsterkirche gelegen ist. Hier sollte man sich die Prunkgräber von Gerhard IV. von Geldern und seiner Gattin Margaretha von Brabant ansehen. Auf dem Platz steht der Musikpavillon, den der berühmte Architekt Cuypers gestaltet hat.
  8. Cuypers war ein berühmter Kirchenarchitekt, dem ein Museum gewidmet ist, das Cuypershuis und das am Rande der Innenstadt liegt. Mitten in der Stadt – gegenüber der Passage mit dem Jumbo – liegt das historische Museum, in dem nan sich einen Überblick über die Geschichte der Stadt und Region verschaffen kann.
  9. Maritime Atmosphäre gibt es am Rurhafen, in dem das Restaurant Nautilus gelegen ist. Hierhin spaziert man z.B. von der Innenstadt aus über die Maria-Theresia Brücke.
  10. Besonders empfehlenswert und erholsam – besonders bei gutem Wetter – ist eine Rundfahrt über die Maas-Seen. Eine Anlegestelle ist direkt am Designer Outlet gelegen (De Veerman). Die Rundfahrt dauert ca. eine Stunde und man kann gut vom Einkaufen abschalten…

In der Reihe „10 Dinge, die man in … gemacht haben sollte” werden Orte, Dinge, Veranstaltungen und anderes vorgestellt, die man in Städten oder Regionen gemacht haben sollte.

Diese Tipps für Roermond in den Niederlanden hat Severin Tatarczyk zusammengestellt.

Übrigens, wenn es einmal eine andere niederländische Stadt sein soll, schauen Sie sich unsere Tipps zu Maastricht an.

Buchtipp zum Thema:

10 Dinge, die man in Moskau gemacht haben sollte – Vorschläge von Sonja

  1. Natürlich das Weltkulturerbe – der Rote Platz – mit all seinen bunten Zwiebeltürmen, Gebäuden, Denkmälern und dem Kreml. Besonders schön wirkt der Rote Platz bei Nacht, umgeben von den Lichtern des (Warenhauses) GUM – hier gibt es auch einiges zu sehen; die aufwändige Fassade, Architektur und Dachkonstruktion sowie die luxuriösen Geschäfte und Lebensmittel aus aller Welt.
  2. Im Kontrast zu der russisch-klassizistischen Architektur steht der moderne Großstadtdschungel Moskaus. Die größten Wolkenkratzer gibt es in „Moskwa City„. Auf jeden Fall einen Blick wert.
  3. Auf dem ehemaligen Landsitz von Katharina der Großen befindet sich einer der schönsten Parks; der „Zarizyno-Schlosspark“ am Rande der Stadt. Im Winter kann man auf dem zugefrorenen Teich spazieren, im Sommer die Natur genießen.
  4. Einmal das berühmte „Bolschoi Theater“ erleben. Um Tickets sollte man sich einige Monate im Voraus kümmern, vor allem wenn man die beliebten Stücke wie Schwanensee oder Nußknacker anschauen möchte. Sollte man dort keine Karten mehr kriegen, ist das „Maly-Theater“ alternativ auch sehr schön.
  5. Die russischen Speisen kosten. Fast in jedem Supermarkt gibt es ausgefallene Torten und Süßwaren, die meist unwahrscheinlich süß sind. Die riesige Auswahl an Spirituosen, vorrangig Vodka, wird wohl kaum jemanden überraschen. Aber auch von Bieren gibt es zahlreiche Auswahlmöglichkeiten. Dazu essen Russen z. B. eingelegte Gurken/eigelegte Gemüsesorten, Stockfisch oder „braunshveygskaya“ Wurst (брауншвейгская колбаса). Zu empfehlen sind auch kaukasische Restaurants; dort immer einen extra Teller mit Kräutern bestellen.
  6. Abenteuerlustige können von Moskau aus über die längste Eisenbahnstrecke der Welt weiterreisen. Mit der transsibirischen Eisenbahn quer durch Russland; über die Mongolei nach China; Endstation Peking.
  7. Die schönen russisch-orthodoxen Kirchen Moskaus besichtigen. Ganz oben auf der Liste die Christ-Erlöser-Kathedrale. Fußläufig auch vom Roten Platz erreichbar.
  8. Wer die Moskauer Innenstadt von oben sehen möchte, der gehört auf das Dach des Ritz-Carlton Hotels. In der hoteleigenen Rooftop-Bar „O2 Lounge“ sind die Cocktails inklusive Ausblick jeden Rubel wert. Spätestens aus dieser Perspektive offenbart sich Moskaus Schönheit.
  9. Sich inmitten von mehreren Millionen Menschen mit der Moskauer Metro fortbewegen. Nicht nur, weil die Stationen als „unterirdische Paläste“ bekannt sind, sondern weil man in Moskau das Auto lieber stehen lassen sollte. Hier verlängert sich der Weg mit dem Auto meist um das 3-fache. Es bietet sich an, immer einen Linienplan bei sich zu tragen, da die Übergänge und das U-Bahn-System sich erstmal im Gedächtnis einspielen müssen. Man wird aber feststellen, dass das System sehr durchdacht ist und in Relation mit dem Menschenaufkommen bestens funktioniert. Fast jede Station erzählt eine eigene Geschichte; an der Station „Ploschad Revoluzii“ kann man dem berühmten Glückshund die Schnauze streicheln – soll Glück bringen.
  10. Unbedingt einmal im Winter herreisen; den Schnee und Frost erleben. In den Wintermonaten sinkt die Temperatur tief in die zweistelligen Minusgrade. Die Stadt ist weiß ummantelt, an den Gebäuden hängen lange, spitze Eiszapfen, am Roten Platz spielt Musik aus alten Sowjetfilmen, inmitten die Eislaufbahn unter freiem Himmel, die Innenstadt ist fast vollkommen eingehüllt in Lichterketten.

In der Reihe „10 Dinge, die man in … gemacht haben sollte” werden Orte, Dinge, Veranstaltungen und anderes vorgestellt, die man in Städten oder Regionen gemacht haben sollte. 

Diese Tipps für Moskau sind von Sonja Parkhomenko.

Überweisungsplan fürs Kindergeld 2017

 

Alle Infos rund ums Kindergeld

Hier finden Sie die Kindergeldtermine 2017 – sortiert nach der letzten Ziffer der Kindergeldnummern, nach der sich das Überweisungsdatum richtet – sowie weitere interessante Informationen rund ums Kindergeld.

Die Auszahlungstermine des Kindergelds

Kindergeldnummer 0

  • 04.01.2017
  • 02.02.2017
  • 03.03.2017
  • 04.04.2017
  • 04.05.2017
  • 02.06.2017
  • 04.07.2017
  • 03.08.2017
  • 04.09.2017
  • 05.10.2017
  • 03.11.2017
  • 04.12.2017

Kindergeldnummer 1

  • 05.01.2017
  • 03.02.2017
  • 06.03.2017
  • 05.04.2017
  • 05.05.2017
  • 07.06.2017
  • 05.07.2017
  • 04.08.2017
  • 05.09.2017
  • 05.10.2017
  • 06.11.2017
  • 05.12.2017

Kindergeldnummer 2

  • 09.01.2017
  • 06.02.2017
  • 07.03.2017
  • 06.04.2017
  • 08.05.2017
  • 07.06.2017
  • 06.07.2017
  • 07.08.2017
  • 06.09.2017
  • 06.10.2017
  • 07.11.2017
  • 06.12.2017

Kindergeldnummer 3

  • 11.01.2017
  • 08.02.2017
  • 08.03.2017
  • 07.04.2017
  • 10.05.2017
  • 08.06.2017
  • 07.07.2017
  • 08.08.2017
  • 07.09.2017
  • 10.10.2017
  • 09.11.2017
  • 07.12.2017

Kindergeldnummer 4

  • 12.01.2017
  • 09.02.2017
  • 10.03.2017
  • 11.04.2017
  • 11.05.2017
  • 09.06.2017
  • 11.07.2017
  • 09.08.2017
  • 11.09.2017
  • 11.10.2017
  • 10.11.2017
  • 08.12.2017

Kindergeldnummer 5

  • 13.01.2017
  • 10.02.2017
  • 13.03.2017
  • 12.04.2017
  • 12.05.2017
  • 13.06.2017
  • 12.07.2017
  • 11.08.2017
  • 12.09.2017
  • 12.10.2017
  • 13.11.2017
  • 11.12.2017

Kindergeldnummer 6

  • 16.01.2017
  • 13.02.2017
  • 14.03.2017
  • 13.04.2017
  • 16.05.2017
  • 14.06.2017
  • 13.07.2017
  • 14.08.2017
  • 13.09.2017
  • 16.10.2017
  • 14.11.2017
  • 12.12.2017

Kindergeldnummer 7

  • 18.01.2017
  • 15.02.2017
  • 15.03.2017
  • 18.04.2017
  • 17.05.2017
  • 16.06.2017
  • 14.07.2017
  • 15.08.2017
  • 14.09.2017
  • 17.10.2017
  • 16.11.2017
  • 13.12.2017

Kindergeldnummer 8

  • 19.01.2017
  • 17.02.2017
  • 17.03.2017
  • 19.04.2017
  • 18.05.2017
  • 19.06.2017
  • 18.07.2017
  • 16.08.2017
  • 19.09.2017
  • 18.10.2017
  • 17.11.2017
  • 14.12.2017

Kindergeldnummer 9

  • 20.01.2017
  • 20.02.2017
  • 20.03.2017
  • 20.04.2017
  • 22.05.2017
  • 21.06.2017
  • 20.07.2017
  • 18.08.2017
  • 20.09.2017
  • 20.10.2017
  • 20.11.2017
  • 15.12.2017

10 Dinge, die man in Koblenz gemacht haben sollte – Vorschläge von Kerstin

10-dinge-in-koblenz

  1. Deutsches Eck – das Wahrzeichen von Koblenz, mit dem Denkmal von Kaiser Wilhelm I. am Zusammenfluss von Rhein und Mosel. Die Region am und um das Deutsche Eck wurde im Zuge der Bundesgartenschau 2011 deutlich aufgewertet. Von hier erblickt man auch schon
  2. die Festung Ehrenbreitstein, die mit Ausstellungen, Musik-Events und vielen bunten Festen Anziehungspunkt für Groß und Klein ist.
  3. Zur Festung kommt man mit der Panorama-Seilbahn, in der man einen spektakulären Blick über das UNESCO-Weltkulturerbe Oberes Mittelrheintal hat. Wer Höhenangst hat, nimmt die kleine Fähre vom Pegelhaus und kommt von dort mit dem Schrägaufzug nach oben.
  4. Entlang der Kaiserin-Augusta-Anlagen kommt man am Rhein zum Kurfürstlichen Schloss mit der breiten Schlosstreppe am Ufer, ein Treffpunkt für junge Leute. Den Schlossgarten durchquerend gelangt man über die Schlossstrasse zum
  5. Forum Confluentes, das das Mittelrhein-Museum, die interaktive und multimediale Ausstellung Romanticum und die Stadt-Bibliothek beherbergt sowie von der Dachterrasse einen Ausblick auf die Stadt ermöglicht.
  6. Auf dem Weg in die Altstadt kann man sich vom Koblenzer Wahrzeichen, dem Schängel, an heißen Tagen nass spritzen lassen,
  7. um danach am malerischen Jesuitenplatz zu einem Kaffee einzukehren.
  8. Im Blumenhof kann man nach einem Besuch des Museum Ludwig oder nach einer Ruhepause zwischen den Wasserspielen auf der Terrasse oder in den Gewölben der Gerhards Genussgesellschaft einkehren.
  9. Zum Nachtisch geht es ins beste Eiscafé der Stadt eGeLoSIa, hier gibt es Eis zum Mitnehmen, genießen kann man es auf den großzügigen Stufen vor der Liebfrauenkirche.
  10. Besonders lohnend ist ein Besuch in Koblenz zum Internationalen Gaukler- und Kleinkunstfestival, 2017 findet es vom 28.-30. Juli statt. Gaukler, Walk-Act-Künstler, Jongleure und Clowns nehmen dann die Festung Ehrenbreitstein ein. Veranstalter ist das Café Hahn, das auch darüber hinaus viele kulturelle Veranstaltungen zu bieten hat in Sachen Jazz, Blues und Rock, Folk und Country bis hin zu Kabarett und Comedy.

Diese Liste mit 10 Tipps zu Koblenz hat die Journalistin Kerstin Klemm erstellt, die gebürtige Koblenzerin ist. Mehr „10 Dinge Listen“ gibt es hier.

Bild: Pixabay