11kg Abnehmen – es geht los

Es geht los – der Weg in mein leichteres Leben

Mein wichtigster Vorsatz zum neuen Jahr ist ja, dass ich 11kg abnehmen will. Gestern, am ersten normalen Arbeitstag des Jahres habe ich konkret damit begonnen.

Warum nicht direkt am 1. oder 2. Januar? Es standen noch zu viele Termine an, die es schwer gemacht hätten, einen Plan konsequent durchzuziehen. Generell gilt: Die Wahl des richtigen Zeitpunkts ist mitentscheidend für den Erfolg beim Abnehmen – und jetzt ist genug normaler Alltag, um neue Routinen in den Alltag einzubauen.

Wie will ich das Ziel schaffen?

Drei Dinge muss man also vorher für sich klären, will man sein Gewicht ernsthaft reduzieren:

  1. Das richtige Ziel
  2. Den richtigen Zeitpunkt
  3. Die richtige Methode

Persönlich habe ich mich für folgendes Konzept entschieden:

  • Kein Frühstück (dazu mehr hier)
  • Genug Wasser trinken
  • An mindestens vier Tagen in der Woche keine Getränke trinken, die einen nennenswerten Brennwert haben (Säfte, Limonaden, Milch, gesüßten Kaffee/Tee und natürlich keinen Alkohol)
  • Abwechslungsreich und frisch kochen, neue Rezepte und Lebensmittel ausprobieren
  • An mindestens vier Tagen in der Woche Low-Carb (also wenig Kohlenhydrate, zu den Gründen dazu hier)
  • Mindestens 10.000 Schritte am Tag gehen
  • generell mehr Bewegung in den Alltag einbauen und einige weitere Tricks und Kniffe, über die ich hier in Folge berichten werde
  • länger schlafen

Also keine der typischen Diäten wie Sirtfood, Dukan oder FDH, sondern eine möglichst auf Dauer angelegte Ernährungs- und Verhaltensumstellung, die Elemente aus verschiedenen Ernährungskonzepten aufgreift.

Der erste Tag im Überblick

Um das ein bisschen zu veranschaulichen, wie das im Alltag aussehen kann, hier der erste Tag im Überblick:

Zum Frühstück gibt es zwei Glas Wasser und zwei Tassen Kaffee (schwarz). Über den Tag verteilt habe ich insgesamt vier Kaffee, einen grünen Tee und ca. 1,8l Wasser getrunken.

Mittags dann beim Dönermann des Vertrauens einen Salat (grün, Tomaten, Gurken, Zwiebeln, Essig/Öl Dressing) und etwas Kalbsdönerfleisch. Kein Brot, keine fetten Saucen.

Abends dann selbstgemachte Low-Carb Hackfleischbällchen

Alles ganz unkompliziert und ich bin ins Bett gegangen, ohne Hunger zu haben.

Und gut ausgeschlafen geht es jetzt in den zweiten Tag, der auch wieder mit Wasser und schwarzem Kaffee startet.

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