Die 10 Antworten von OB Kandidat Matthias Pauqué

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Ich habe an alle Bonner OB Kandidaten 10 Fragen geschickt. Als zweiter sind die Antworten von Matthias Pauqué eingegangen:

1. Was qualifiziert Sie als Oberbürgermeister?

Mich qualifiziert als Oberbürgermeister mein Wissen und mein Mut, ganz neue Wege zu gehen. Zudem habe ich ein Team erfahrener Menschen um mich, die mit mir gemeinsam diese Wege ebnen werden.

Des weiteren kann ich mir kaum eine bessere Vorbereitung auf das Oberbürgermeisteramt vorstellen, als durch meine Arbeit als rechtlicher Betreuer. Sie bringt mich als Problemlöser in Kontakt mit Menschen in unterschiedlichsten Lebenslagen und gewährt mir tiefe Einblicke in unser bestehendes Rechts-, Wirtschafts- und Sozialsystem.

2. Was muss sich in Bonn Ihrer Meinung nach am dringendsten ändern?

Vieles muß sich ändern, will man aus den Sackgassen heraus, die sich in allen Bereichen zeigen.

Grundsätzlich muß wieder Politik für die Menschen an der Basis geleistet werden. Die Politiker sollten Diener an den Menschen sein. Es braucht eine Gemeinwohlwirtschaft und starke und wissende Gestalter dieser Strukturen. Die etablierten Wege versagen immer mehr. Die Bürger werden immer mehr zur Kasse gebeten. Das muß aufhören. Der Politiker darf nicht vor dem Kapital zu Kreuze kriechen, er muß es in seine Schranken weisen, wenn es nicht dem Gemeinwohl dient.

Die ganze Ausrichtung der Politik muß sich verändern, weg von den Kapitalinteressen, hin zu den menschlichen Interessen und ethischen Werten.

3. Was werden Sie gegen die Lärmmotzkis tun?

GEGEN Menschen, die kulturelle Veranstaltungen torpedieren, kann ich kaum etwas tun, wenn die Stadt Bonn in die bundesrepublikanische Rechtsordnung eingebunden bleibt. Sollten die Menschen mit mir als Oberbürgermeister die grundgesetzlich garantierte Selbstverwaltung wählen, dann kann ich da sehr wohl etwas mehr tun.

Fördern würde ich derartige Selbstverwaltungsbestrebungen, sind sie doch aufgrund des Subsidiaritätsprinzips und der Artikel 23 und 28 des Grundgesetzes Recht, Auftrag und auch Pflicht.

Bis dahin würde ich ein großes Veranstaltungshaus errichten oder ein bestehendes Gebäude in einer geeigneten Umgebung umfunktionieren, so daß alle Gruppierungen ihre Veranstaltungen ungestört und umfänglich durchführen können. So wäre allen Menschen gedient.

4. Welches ist Ihr liebster Ort in Bonn?

An Bonn mag ich die Altstadt und das Rheinufer besonders.

5. Welche Akzente werden Sie in der Schulpolitik setzen?

Auch das Schulwesen würde ich auf ganz neue Füße stellen. Dazu sind die Lehrinhalte der Schulen zu überarbeiten und an den echten Lebensbedürfnissen der Menschen auszurichten, und es sind der Leistungsdruck und die Selektierung nach den Besitzverhältnissen zu eliminieren. Die Freude am Lernen und damit bessere Leistungen werden so wieder Einzug in den Schulalltag erhalten. Konzepte dafür gibt es. Ich habe mich lange schon damit beschäftigt.

6. Werden Sie enger mit dem Rhein-Sieg Kreis kooperieren?

Wenn eine intensivere Kooperation mit dem Rhein-Sieg-Kreis zum Wohle aller Beteiligten gewünscht wird und diese auch förderlich für das Allgemeinwohl ist, dann bin ich immer für Kooperation. Wichtig ist mir, daß damit eine Verbesserung für die Lebenswirklichkeiten der Menschen an der Basis einhergeht.

7. Wie stehen Sie zur möglichen Schließung des Melbbads?

Schließungen von öffentlichen Einrichtungen sind nur da erforderlich und auch nötig, wo kein Bedarf von den Menschen existiert. Wenn Politiker „klamme Kassen“ als Begründung anführen, dann machen sie ihre Hausaufgaben nicht oder nicht richtig. Es ist Aufgabe der Stadtführung, das Wohl der Einwohner zu fördern. In der Vergangenheit ist das wohl oft aus dem Blick verloren gegangen. Das wird sich mit mir ändern, sollten mich die Menschen wählen.

Wenn die Menschen das Bad wollen und es auch ausreichend nutzen, dann hat es seine Daseinsberechtigung. So muß es dann erhalten und verschönert werden.

8. Was kochen Sie am liebsten und verraten Sie uns das Rezept?

Das ändert sich immer wieder. Jetzt im Sommer esse ich gerne
griechischen Salat.

Rezept:

(Mengen bezogen auf eine Person, Zutaten aus biologischem Anbau)

Zuerst Dressing mischen, ca. 1 Eßlöffel Leinöl, 1 Eßlöffel Distelöl (Öle kalt gepresst), ca. 3 Eßlöffel Balsamico-Essig, etwas Salz und Pfeffer.

Frische Tomaten und eine halbe Gurke klein schneiden, schwarze, entsteinte Oliven dazugeben, ca. 100-150g Feta-Käse in kleine Stücke schneiden. Manchmal schneide ich nach Lust noch roten Paprika hinein.

9. Wären Sie für die Einführung einer City Maut?

Nein, eine Maut gleich welcher Art, lehne ich ab. Es gibt genug
andere und viel einfachere Einnahmequellen für die Stadt. Dazu habe ich bereits auf meiner Seite >>ob-bonn.info<< viele neue Wege aufgezeigt. Zudem möchte ich die immer ausuferndere Belastung der Menschen mit Steuern und Abgaben gern ganz abschaffen und eine ausufernde Bürokratie ebenso.

10. Was wollten Sie den Bonner Wählern schon immer sagen?

Mit mir an der Spitze der Stadt Bonn wird die Stadt ganz neue Wege gehen. Wege in die Freiheit von Bevormundung und Korruption. Ich werde mit eisernem Besen alles ausfegen, was das Wohl der Einwohner verhindert und Abhängigkeiten aufrechterhält. Wenn die Menschen genug von der Parteienpolitik und der Lügerei haben, dann bin ich genau der Richtige. Alles, was sie über mich oder mich unterstützende Menschen oder Organisationen lesen, hören oder sehen, das mich oder diese Organisationen verunglimpft, entstammt der kapitalhörigen Mainstreampresse oder anderen Handlangern der Verbesserungsunwilligen.

Ich werde der Lüge und Korruption ein Ende setzen. Ich werde für die Menschen an der Basis da sein, ihnen als erster Diener der Stadt zur Verfügung stehen und das werde ich in allen Bereichen tun. Ob die Menschen eine derartige Politik des Neuanfanges wollen, ist ihre Sache. Ich kann nur mein Bestes geben.

Mehr über den OB Kandidaten des Konvents zur Reformation Deutschlands erfahren Sie hier.

8 Antworten auf „Die 10 Antworten von OB Kandidat Matthias Pauqué“

  1. Wie seltsam, dass Pauqué auch hier wieder vergisst zu erwähnen, wer bei dieser Kandidatur hinter ihm steht: Der Möchtegern-„König“ eines „Königreich Deutschland“, Peter Fitzek.

    http://koenigreichdeutschland.org/de/die-reformation-beginnt-bonn.html
    https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Fitzek
    http://krd-blog.de

    Dessen jüngste hanebüchene Idee blitzt hier wenigstens kurz durch:

    „Sollten die Menschen mit mir als Oberbürgermeister die grundgesetzlich garantierte Selbstverwaltung wählen, dann kann ich da sehr wohl etwas mehr tun.

    Fördern würde ich derartige Selbstverwaltungsbestrebungen, sind sie doch aufgrund des Subsidiaritätsprinzips und der Artikel 23 und 28 des Grundgesetzes Recht, Auftrag und auch Pflicht.“

    Was Pauqué damit meint? Das kann man auf den Seiten dieses Königreiches nachlesen (und je mehr man von der Materie versteht, umso lustiger ist es!)

    Gemeindewechsel in das Königreich Deutschland:
    http://koenigreichdeutschland.org/de/gemeindewechsel.html

    hier juristische Schwurbeleien vom Feinsten – mit ähnlichem Unsinn versuchte Fitzek die BaFin von seiner Reichsbank und seinen Versicherungen zu überzeugen. Seine Art von Argumentation hatte Strafgelder in Millionenhöhe zur Folge:
    http://koenigreichdeutschland.org/de/gemeindewechsel-gesetzliche-grundlage.html

    Ob also Bonn demnächst aus der Bundesrepublik Deutschland aussteigt und dem Königreich beitritt?
    Da sollten doch schnell noch ein paar das Seminar besuchen, dass Fitzek dazu anbietet – 2 Tage rechtlicher Unsinn für nur 340,- Euro
    http://koenigreichdeutschland.org/de/veranstaltung/steuern-zurueckholen-gemeinden-erneuern.html

    Jedenfalls möchte Pauqué die möglichen Wähler anscheinend durch diese unwesentlichen Informationen nicht belasten.
    Darum lässt man solche lästigen Dinge dann lieber weg.

    1. Die Antworten der Kandidaten lasse ich zunächst unkommentiert stehen (zumindest im Artikel an sich); weise aber jeweils darauf hin, wer die Kandidatur unterstützt. Wenn dann alle Antworten da sind resp. klar ist, dass einzelne der Bonner OB Kandidaten nicht antworten, wird es dann eine umfassende Würdigung geben.

  2. Bevor ein Kommentar verfasst werden sollte, wäre es ratsam die angebotenen INHALTE zu prüfen und die sind ausnahmslos machbar, gemeinwohlförderlich und sind endlich mal Politik für die Menschen. Konzernen und Banken wird hier eine Absage erteilt. Endlich mal jemand mit Mut zur Tat !

  3. Oh, da möchte ich doch anmerken, dass ich (wie man an meinem Kommentar eigentlich erkennen kann, der auch mittels links nachprüfbare Inhalte anbietet) die Angelegenheiten bzw. den Sturzflug des „Königreiches“ seit ein paar Jahren verfolge – schon die Krönung Fitzeks war bekanntlich seine Reaktion auf das Scheitern seiner vorigen Pläne wegen „fehlender Unterstützung“!

    Was Pauqué da so nebenbei als „Team erfahrener Menschen (…), die mit mir gemeinsam diese Wege ebnen werden“ bezeichnet, ohne konkreter werden zu wollen (zu dürfen?) sind die Leute, die ua. mitgeholfen haben, dass die BaFin die Kleinigkeit von 3 Millionen Euro an Zwangsgeldern vom Fiduziar haben möchte.
    Was der Grund ist, dass für das Königreich ein Abwickler vom Gericht bestellt wurde, der auch schon fleissig versteigert hat.
    Mal sehen wenn der Winter kommt, Strom und Gas muss man sich auch leisten können.

    Die Enttäuschung selbst ehemaliger Unterstützer Fitzeks kann man auch ganz gut erfahren, wenn man bei den sog. „Engel“-Annahmestellen nachfragt, die Fitzeks Regionalwährung anfangs unterstützt haben (zu Zeiten, als er sich noch nicht hat krönen lassen). Es ist kein Wunder, wenn heute nur noch wenige Unterstützer übrig sind. Da sitzen manche auf wertlosem Papier, dass sie sich als „Währung“ haben einreden lassen.
    Pauqué allerdings, der schon zur Krönung dabei war, gehört zu den paar die von damals noch übrig sind.

    Mit solchen Parolen, dass „Banken und Konzernen“ eine Absage erteilt wird, geht man halt auf Kundenfang. Man braucht Geld im Königreich. Die teuren, ehemals gut besuchten Seminare funktionieren nicht recht. Was auch daran liegen kann, dass die dort vermittelten Methoden zB. zum Steuersparen nicht funktioniert haben. Hätte man erfolgreiche Konzepte vermitteln können – dann wäre man auch erfolgreich gewesen.
    Die Wahl zur Geldbeschaffung ausgerechnet eine „Bank“ gründen zu wollen, gibt ganz schön die Mischung zwischen Überschätzung und Ahnungslosigkeit wider, die Fitzeks Handeln zu prägen scheint. Es hätte etliche andere Möglichkeiten gegeben, Geld einzunehmen um „Projekte“ zu finanzieren – man wählte „Bank“, was gut und seriös klingen mag aber eben für die Zuständigkeit eben auf die Güte und Seriösität dringende BaFin sorgte. Ohne Not, weil man es so wollte und nicht besser wusste, sorgte diese Entscheidung schon für den Ruin.

    Nun bleiben ein paar Leute übrig, denen man mit mildem Lächeln erzählt, was die hören wollen. Klischee-Vorstellungen aus der DDR über Banken- und Konzernmacht, Vorurteile, und natürlich das Ausnutzen der Unkenntnis unseren Staat und seiner Funktionsweise gegenüber – wie man an der „Entdeckung“ der Kommunalen Selbstverwaltung erkennen kann, die für die Fitzek-Gläubigen offenbar Visionen weckt.
    Ohne sich darum zu scheren (zu wissen?), dass und wie sie tagtägliche Praxis der deutschen Gemeinden ist.

    Mit diesen bürgerfreundlichen Phrasen sucht Pauqué nun Wähler, denen er allerdings lieber verschweigt, dass Fitzeks Wolkenkuckucksheim dahinter steckt.
    Sonst würden die Leute noch recherchieren…
    Und das, was die dann herausfinden würden, wäre gar nicht hilfreich.

    Also geht man mit den üblichen Phrasen von Banken- und Konzernmacht auf Tour, versucht Leute anzusprechen, deren Vorurteile man aufnimmt, bedient sich bei der guten alten DDR in Vokabular und Symbolik (man vergleiche die Flagge mit dem Zeichen der FDJ) – und lässt dann lieber so belastende Hinweise wie die aufs „Königreich“ und Peter Fitzek weg. Diese Art von „Transparenz“ riecht sogar ein wenig nach den frühen 50ern…

    Das nennt man „Ehrlichkeit“.
    Dass die Bonner Wähler nicht erfahren, was mit diesem „Team erfahrener Menschen“ gemeint ist. Die Erfahrung darin haben, aus Müll Öl zu machen (eine Idee, die nicht ganz so funktioniert wie gedacht) oder ein Auto in der Garage haben, das mit Wasser fährt. Was leider nicht fahrbereit ist, sonst wäre es natürlich eine Weltsensation. Gut, man hat in Paraguay offenbar Grundstücke gekauft. Was den Anlegern bei der „Reichsbank“, falls die mal ihre Einlagen wieder sehen möchten, nicht unmittelbar hilft.

    Dafür hat man in Bonn den Kandidaten Pauqué ins Rennen geschickt, der mit Äusserungen in seinem Wahl-Flyer wie

    „Fordern wir diese Eigenverantwortung ein!
    Nicht die Regierungen sind die eigentlichen
    Entscheidungsträger, sondern die Gemeinden
    sind es. Wir können ALLE Angelegenheiten
    selbst erledigen und sind gemäß des
    vierten Verfassungsgrundsatzes, der im
    Strafgesetzbuch im §92 zu finden ist, auch
    dazu berechtigt, es losgelöst von der Bundesund
    Landesregierung zu tätigen, wenn diese
    nicht unser aller Interessen vertreten.“

    mehr als deutlich zeigt, dass er über die Aufgaben, Rechte und Pflichten deutscher Kommunen oder eines Bürgermeisters nicht mehr weiss, als ihm sein Fiduziar erzählt hat. Das hat aber mit der Realität nichts, wirklich nichts, zu tun.

    Dass Pauqué in seiner beruflichenEigenschaft als „Betreuer“ diese, von der Verfassung etwas losgelösten Vorstellungen, in seinem Berufsalltag allzu stark berücksichtigt, wäre auch interessant zu erfahren. Denn dazu gehört eigentlich auch das Verhandeln mit Behörden uä. für Menschen in Notlage.
    Würde sich Pauqué dabei allerdings auf die Rechtsvorstellungen seines Fiduziar verlassen anstatt sich nach gültigem Recht zu richten, könnte das für seine Mandanten echte Nachteile haben. Fitzek selbst hat mit seinen „juristischen“ Ideen vor Gericht keinen Erfolg.

    Beispiele dafür gibt es einige, da der „Oberste Souverän“ und eigenwillige Interpret deutscher Gesetze aussergewöhnlich viele Gelegenheiten hatte, seine Vorstellungen vor deutschen Gerichten auszuprobieren.
    Wirklich aussergewöhnlich viele:
    http://blog.beck.de/2013/11/28/lachen-erlaubt-der-k-nig-von-deutschland-stellt-sich-nat-rlich-selbst-eine-fleppe-aus

    Gefährliche und einfache Körperverletzung, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Urkundenunterdrückung und eine beeindruckende Anzahl im Verkehrsregister sind bisweilen eher Karrierehindernisse. Ein „Systempolitiker“ jedenfalls wäre mit so einer Liste chancenlos. Sieht ein bisschen nach Rowdy aus.
    Aber wenn man sich so sein eigenes Königreich erfindet.. Mit sich als König… Da ist das natürlich weniger ein Problem!
    Man könnte zynisch sagen: In so einer Situation kann man eigentlich alles machen, auch ein Königreich gründen – es ist eh egal.

    Na, nach so einem seriösen und fähigen Experten lechzt Deutschland doch geradezu!

    Ob Pauqué also in seinem Job konsequent der „königlichen“ Interpretation unsere Gesetze folgt oder aber es im Interesse der ihm anvertrauten Mandanten eigentlich besser wissen muss – und besser weiss – wäre eine interessante Frage, die man sich in seiner Heimat, fern ab von Bonn, vielleicht stellen sollte…

    Wie sich das Engagement für dieses „Königreich“ und die damit verbundenen Überzeugungen mit den Aufgaben eines gesetzl. Betreuers vereinbaren lassen ist nämlich nicht für jeden eindeutig klar.

    „Mut zur Tat“ mochte ich dem selbsternannten „Fiduziar“ nicht absprechen.
    Eigentlich hatte er nicht viel mehr als „Mut“.
    Ahnung oder Wissen hat er keins, Erfolg hat er auch nicht.

    Nun möchte ich aber Fitzek den „Mut“ doch mittlerweile absprechen.
    Denn wie er seinen Kandidaten Pauqué platziert und unterstützt –
    das war wenig mutig.
    Aber vielleicht zeigt es doch Einsicht. Nämlich, dass man mit dem „Königreich“ so wenig Staat machen kann, dass es besser ist wenn man es dem Wähler gegenüber gar nicht erwähnt. Man nennt das „Team erfahrener Menschen“.

    Ja, Erfahrungen haben diese Leute wirklich gesammelt!
    Grossartige und gut klingende Versprechungen zu machen – darin hat man Erfahrung.
    Damit regelmässig zu scheitern – auch damit hat man Erfahrung.

    Mit einer Kandidatur als Bürgermeister hat man auch Erfahrung.
    0,7 % hat Fitzek vor einigen Jahren (noch vor dem Königreich, der mutige Karatelehrer-Koch-Videothekar hat einiges versucht bevor er sich zum Staatsoberhaupt machte) in Wittenberg geholt.

    Da hoffe ich für Pauqué fast, dass er weniger holt um seinen „Obersten Souverän“ nicht eifersüchtig zu machen…

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