Bildquellen für Blogger und Co.

Als Blogger steht man immer vor dem Problem, Bilder zu finden, die man gefahrlos verwenden kann. Hier habe ich einige meiner Lieblingsquellen zusammengefasst. Da dieser Artikel fortlaufend ergänzt wird, lohnt es sich, immer wieder mal vorbeizuschauen.

Canva

Eigentlich ein Tool, um komplette Grafiken zu erstellen, enthält Canva aber auch viele Bilder – generell aber ein sehr schöner Service, der einen bei der Bebilderung seines Blogs helfen kann.

canva

Clker

Bei Clker findet man Unmengen an Cliparts und anderen Vekorzeichnungen, die man im SVG Format herunterladen und damit auch skalieren kann, in der Regel ist die Nutzung auch ohne (c) Angabe zugelassen. Daneben gibt es einen Bereich mit normalen Fotos.

clkr-beispiel

Deathtothestockphoto

Bei deathtothestockphoto.com meldet man sich bei einer Mailingliste an und erhält an jedem ersten eines Monats eine Mail mit einem kleinen Paket an Bildern, zur Begrüßung gibt es gleich einen ersten Download mit einigen Bildern. Die Fotos dürfen kommerziell verwendet werden, die Qualität ist recht gut. Von den Themen her hauptsächlich Mood Photos.

Nachteil – man hat was man bekommt und muss dann halt schauen, ob und inwieweit es passt.

DeathtoStock_Beispiel
(Beispielbild, herunterskaliert. Das Original ist 3747×5620 Pixel groß)

Fotolia

Fotolia ist eine der größten und bekanntesten Quellen für (kostenpflichtige) lizenzfreie Bilder. Allerdings hat man mehrere Möglichkeiten, hier kostenloses Bildmaterial zu erhalten.

  • Fas jeder Hostinganbieter wie z.B. 1&1 oder Hosteurope bieten ihren Kunden einmalig ein kostenloses Bildkontingent bei Fotolia an – einfach schauen, ob man das schon genutzt hat.
  • Jede Woche gibt es neue kostenfreie Bilder. So kann man sich im Lauf der Zeit eine kleine Sammlung zulegen und dann nach Bedarf passende Bilder zusammenstellen. Darunter sind interessante Fotos wie z.B. das Beispiel.
  • Im Rahmen von Sonderaktionen gibt es immer mal wieder kostenfreie Downloads – also durchaus den Fotolia Newsletter auch durchlesen.
  • Wenn man selber fotografiert, kann man über die Plattform selber Bilder verkaufen, so dass man mit diesem verdienten Geld wiederum andere Bilder kaufen kann.
  • Zudem bietet Fotolia ein Partnerprogramm, bei dem man Credits zum Kauf von Bildern erhält, wenn man Bilderkäufe vermittelt.

fotolia-kostenlos-beispiel

espace 9© moonriver59

Freedigitalphotos

Eine meiner Lieblingsseiten für kostenlose Bildrechte ist freedigitalphotos.net. Bis zu einer Breite von max. 400 Pixel kann man die Bilder kostenlos nutzen, wenn man einen Urheberhinweis auf der gleichen Seite hat.

Hier ein Beispiel:

freedigitalphotos

Bild: (c) satit_srihin, freedigitalphotos.net

Die Bildauswahl ist sehr vielfältig, die Fotos von Menschen allerdings oft sehr amerikanisch geprägt. Hauptsächlich verwende ich diese Quelle zur Illustration von umstellung.info, da es hier viele Bilder aus dem Food und Gesundheitsbereich gibt.

Getty Images

Ja, auch Getty Images ist eine Quelle für Bilder – und gerade als „kleiner“ Blogger wird man sonst kaum die Möglichkeit haben, an hochwertige Bilder z.B. von Lady Gaga zu kommen (mit Einschränkungen über Allposters, s.o):

Wie das genau funktioniert und was man beachten muss, habe ich hier beschrieben.

Pixabay

Zu den besten Quellen gehört Pixabay. Hier laden Fotografen Bilder hoch, von denen viele sogar ohne (c) Hinweis genutzt werden dürfen. Eingestreute kostenpflichtige Bilder, Werbung und freiwillige Spenden finanzieren den Service. Es herrscht ein Community Gedanke, man wird ermuntert, selbst Bilder beizutragen.

Große Auswahl und meist recht hohe Bildqualität.

pixabay-beispiel

Pixelio

Eines der Urgesteine für digitale Bildrechte ist Pixelio – dementsprechend gibt es hier sehr viele kostenlose Bilder in oft sehr hoher Qualität. Wichtig ist es hier aber, auf die jeweiligen Nutzungsrechte und Kennzeichnungspflichten zu achten, die hier sehr unterschiedlich sein können.

pixelio-sample

(c) Rosel Eckstein / pixelio.de

Eine Antwort auf „Bildquellen für Blogger und Co.“

Kommentar verfassen