10 Fakten zum Monat April

  1. Der April ist der vierte Monat des Jahres und hat 30 Tage.
  2. Im römischen Kalender hieß er „Aprilis“ und war zunächst der zweite Monat des Jahres.
  3. Die Herkunft des Namens „April“ ist unklar. Theorien besagen, er rührt vom lateinischen „aperire“ öffnen her, da sich in dieser Zeit die Blüten öffnen. Aber auch Bezüge zu „apricus“, was sonnig heißt, werden hergestellt. Manche Forscher gehen davon aus, dass der Monatsname auf die griechische Göttin Aphrodite zurückgeht, andere vermuten, es habe eine alte Gottheit oder einen Helden namens „Aper“ oder „Aprus“ gegeben.
  4. Alte deutsche Bezeichnungen des Monats sind Launing, Grasmond, Ostermond und Ostermonat.
  5. Der April gilt vom Wetter als der launischste Monat. So kann es noch Schnee und Frost geben, aber auch sommerliche Tage. Auch schnelle Wetterwechsel gelten als typisch. Dies spiegelt sich auch in den Wetterregeln zum April wieder.
  6. Auf der Südhalbkugel entspricht der Oktober dem April der Nordhalbkugel.
  7. Der April beginnt immer mit dem selben Wochentag wie der Juli und in Schaltjahren auch wie der Januar. Er endet immer am gleichen Wochentag wie der Dezember.
  8. In den USA ist der April der Aufklärung und Vermeidung von Kindesmissbrauch gewidmet. Zudem ist er dort der „National Poetry Writing Month“, der „National Poetry Month“, der „Jazz Appreciation Month“ und der Monat der Amerikaner mit arabischen Wurzeln.
  9. Die Sternzeichen des Monats April sind der Widder (bis zum 20. April) und danach der Stier.
  10. Als Blume des Monats gelten das Gänseblümchen und die „duftende Platterbse“, der Edelstein des Monats ist der Diamant.

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