Warum die Snapchats Spectacle nicht floppen wird

Ach ja, Datenbrillen, VR Headsets, AR Kopfbedeckungen… viel ließe sich darüber schreiben. Ich will aber nur kurz auf eine neuen Datenbrille eingehen: Spectacles von Snapchat. Daniel Fiene meint, die Brille würde auch floppen – wir wären einfach noch nicht weit genug für Datenbrillen.

Was Google Glass angeht, gebe ich ihm Recht. Googles Konzept war so ausgelegt, dass man die Brille immer tragen sollte. Allerdings sah man damit aus wie ein Borg. Oder ein Glasshole. Und die Typen, die diese Brillen getragen haben, waren in der Regel auch – ach lassen wir das…

Mit Spectacles von Snapchat ist es etwas anderes. Ich bin mir sicher, dass diese Brille zumindest nicht floppen wird. Und dafür gibt es zwei Gründe: Zum einen sieht sie nicht so creepy aus, wie Google Glasss, eher wie eine normale Sonnenbrille. Zum anderen hat sie EIN klares Anwendungszenario: Snaps erstellen. Man tippt auf einen Knopf am linken Bügel und es wird ein 10sekunden Video aufgenommen, das man dann über sein Smartphone zu Snapchat hochladen kann.

Daher ist das auch keine Brille, mit der man anfangs den ganzen Tag durch die Gegend läuft. Sondern eine, die man bei bestimmten Gegebenheiten bewusst auf- und einsetzt. So wie man früher die Polaroid Kamera gezückt hat. Auf Partys – „Hey, mach doch mal ein paar Snaps von von uns.“, bei Sportveranstaltungen. Oder bei Gruppenfotos vor dem Eiffelturm. Danach setzt man die Brille ab. Irgendwann dann auch nicht mehr, denn alle haben sich daran gewöhnt.

Wahrscheinlich wird Spectacles einer der wichtigsten Schritte in die Post-Smartphone-Ära sein. Dazu später mehr.

Anmerken darf ich noch, dass ich Snapchat nicht mag. Nicht zuletzt deswegen, da es immer noch keine Windows 10 mobile App gibt. Aber auch das ist ein anderes Thema.

10 Fakten zum 27. September

  1. Heute ist der internationale Welttourismustag.
  2. Hiltrud, Thilo und Vinzenz haben heute Namenstag.
  3. 1825 wird die erste öffentliche Eisenbahnstrecke der Welt zwischen Stockton und Darlington (Großbritannien) eingeweiht. Auf der Strecke verkehrt die von George Stephensons Lokomotive Nummer 1.
  4. Das erste Ford T Modell wird 1908 hergestellt, es hat den Spitznamen „Tin Lizzy“.
  5. Am 27. September 1978 erscheint die Nullnummer der taz. Sie trägt allerdings das Datum 22. September, da die Herstellung entsprechend lange dauerte.
  6. Google feiert heute Geburtstag – 1998 wird die Google Inc. ins Firmenregister eingetragen. Und natürlich wird auch dieser Anlass mit einem Google Doodle gefeiert.
  7. Ebenfalls 1998 finden die Wahlen zum 14. Deutschen Bundestag statt. Bei einer Wahlbeteiligung von 82,2% erzielen:
    SPD 40,9%
    CDU/CSU 35,1%
    Bündnis90/Grüne 6,7%
    FDP 6,2%
    PDS 5,1%
    Sonstige 6,0%
  8. Und 2009 wird der 17. Deutsche Bundestag gewählt. Bei einer Wahlbeteiligung von nur 70,78% erzielen:
    CDU/CSU: 33,8%
    SPD: 23%
    FDP: 14,6%
    Linke: 11,9%
    Grüne: 10,7%
    Sonstige: 6%
  9. Johann Lafer wird 1957 geboren.
  10. Gwyneth Paltrow kommt 1972 auf die Welt.

stromblog.org neu gestartet

stromblog-relaunch

Neben dem Blogmagazin betreibe ich noch den Stromblog, bei dem es Infos rund um Strom, Gas und verwandte Themen gibt.

Die Seite wurde in den letzten Monaten ein wenig vernachlässigt, hat aber jetzt ein neues Layout erhalten, das endlich auch für Smartphones, Tablets und unterschiedliche Bildschirmgrößen und Formfaktoren optimiert wurde. Und um die Verwandtschaft mit dem Blogmagazin zu zeigen, habe ich mich gleich für das gleiche Theme wie hier entscheiden…

Aber nicht nur äußerlich hat sich etwas getan – es sind einige neue Anbieter in der Liste der Stromversorger und es gibt mehr aktuelle News rund um den Strommarkt.

Übrigens, auch beim Stromblog gilt: Gastautoren sind herzlich willkommen!

10 Dinge die man in Gera gemacht haben sollte – Vorschläge von Ralph Lenkert

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  1. Frühlingsfest mit Spaß für Jung und Alt
    An jedem letzten Wochenende im April findet das Hofwiesenparkfest statt. Dabei wird die ehemalige Bundesgartenschau zum Ort einer großen Feier. Dazu stellen sich die Hilfsorganisationen aus Gera und Thüringen, in einer eigenen Aktion, der Blaulicht-Jagd, vor. Abgeschlossen wird das Fest mit dem Lichterglühen auf der Weißen Elster.
  2. Weihnachts-Märchen-Markt
    Ein Weihnachtsmarkt an sich ist nichts Besonderes, außer in Gera! Dort wird der Weihnachtsmarkt zum Märchenmarkt. Es gibt jedes Jahr verschiedene Märchen zu entdecken. Im Winterdorf kann man sich nach seiner Entdeckungsreise dann ausgiebig stärken.
  3. Oper, Schauspiel, Musical und Operette, Puppentheater für Groß und Klein
    Als letztes Mehrspartentheater im Freistaat Thüringen gehört das Landestheater auf die Liste eines jeden Besuchs in Gera. Neben der tollen Architektur des Gebäudes sind natürlich die gespielten Stücke immer wieder hörenswert.
  4. Sport- und Freizeitbad
    Das Hofwiesenbad stellt eine weitere Größe dar. Als eines der größten und modernsten Hallenschwimmbäder in Thüringen ist auch das Hofwiesenbad einen Besuch wert. Neben zahlreichen Wettkämpfen, die sich hier beobachten lassen, lädt das Bad auch zum selber Schwimmen ein.
  5. Radrennstadt Gera
    Jedes Jahr brummt die Innenstadt, wenn die Internationale Thüringen-Rundfahrt der Frauen nach Gera kommt. Im Radsport ist Gera eine Größe und hat viele bekannte Radsportler hervorgebracht. Da ist der Besuch der Thüringenrundfahrt der Frauen ein Highlight. Zusätzlich finden viele andere Radsportveranstaltung, über das Jahr verteilt, in Gera statt.
  6. Otto-Dix-Haus
    Der Geburtsort des Malers „Otto Dix“ ist seit einigen Jahren zu einem Museum umgebaut. Otto Dix zählt als einer der bedeutendsten Maler des 20. Jahrhunderts. Eine Vielzahl seiner Werke lassen sich in seinem Geburtshaus besichtigen. Nicht umsonst nennt sich Gera „Otto-Dix-Stadt“.
  7. Ein Keller unter dem Keller: Die Geraer Höhler
    Einen Besuch sind die Geraer Höhler wert. Zwischen dem 16. und dem 18. Jahrhundert wurden diese unterirdischen Gänge und Räume noch unter den Kellern Geras angelegt. Sie sind untereinander verbunden. Die unterirdischen Gänge hatten verschiedenste Zwecke, insbesondere als Tiefkeller für das Brauwesen, angelegt worden, darüber kann man sich vor allem beim Höhlerfest an jedem letzten September-/ersten Oktoberwochenende informieren und die Höhler selbst erkunden.
  8. Ein Bummel durch die Stadt
    Nicht neu, nicht neu, aber immer wieder schön: Ein Bummel durch Geras Innenstadt. Neben dem modernen Einkaufszentrum lässt sich die alte Innenstadt, mit seinem historischen Marktplatz und vielen kleinen Sehenswürdigkeiten am Rande, zur Ruhe kommen.
  9. Stadtwald
    Als grünes Herz Deutschlands ist Thüringen weit bekannt. Auch Gera bildet ein Stück dieses Herzens. Der Geraer Stadtwald lässt für alle Wanderer und Naturfreunde das Herz höher schlagen. Direkt am Hofwiesenpark schließt der Stadtwald an und lädt zum Verweilen ein. Mit ein wenig Glück lassen sich hier Dachse, Eulen und andere Tiere beobachten. Auf Schloss Osterstein kann man sich, bei einem herrlichen Blick über Gera, stärken.
  10. Nachtwächter-Rundgang
    In der Altstadt und einigen Stadtteilen werden regelmäßig Nachtwächter-Rundgänge angeboten. Gekleidet in typischer Nachtwächterkluft und immer mit flotten Sprüchen auf den Lippen, begeistert der Nachtwächter bei seinen Rundgängen. Ihn zu begleiten macht immer wieder Spaß.

Diese Liste mit 10 Dingen, die man in Gera gemacht haben sollte, hat der Bundestagsabgeordnete Ralph Lenkert zusammengestellt.

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Eine Übersicht aller 10 Dinge in… Listen finden Sie hier.

Bild oben: Landestheater Gera; fotografiert von Zacke82 (CC3.0)
Bild unten: Ralph Lenkert

The castled crag of Drachenfels

drachenfels-byron

The castle crag of Drachenfels
Frowns o’er the wide and winding Rhine,
Whose breast of waters broadly swells
Between the banks that bear the vine,
And hills all rich with blossom’d trees,
And fields which promise corn and wine,
And scatter’d cities crowning these,
Whose far white walls along them shine,
Have strew’d a scene, which I should see
With double joy wert thou with me.

And peasant girls, with deep blue eyes,
And hands which offer early flowers,
Walk smiling o’er this paradise;
Above, the frequent feudal towers
Through green leaves lift their walls of gray;
And many a rock which steeply lowers,
And noble arch in proud decay,
Look o’er the vale of vintage-bowers;
But one thing want these banks of Rhine,
– Thy gentle hand to clasp in mine!

I send the lilies given to me;
Though long before thy hand they touch,
I know that they must wither’d be,
But yet reject them not as such;
For I have cherish’d them as dear,
Because they yet may meet thine eye,
And guide thy soul to mine even here,
When thou behold’st them drooping nigh,
And know’st them gather’d by the Rhine,
And offer’d from my heart to thine!

The river nobly foams and flows,
The charm of this enchanted ground,
And all its thousand turns disclose
Some fresher beauty varying round:
The haughtiest breast its wish might bound
Through life to dwell delighted here;
Nor could on earth a spot be found
To nature and to me so dear,
Could thy dear eyes in following mine
Still sweeten more these banks of Rhine!

Das Gedicht verfasste der britische George Gordon Byron (Lord Byron) erblickte den Drachenfels am 11. Mai 1816, als er auf dem Weg von London an den Genfer See war. In dem Gedicht verarbeitet er die Liebe zu seiner Halbschwester Augusta Leigh.

Die deutsche Übersetzung ist von August Mommsen und entstand 1885.

Der turmgekrönte Drachenfels

Weit droht ins offne Rheingefild
Der turmgekrönte Drachenstein;
Die breite Brust der Wasser schwillt
An Ufern hin, bekränzt vom Wein,
Und Hügeln, reich an Blüt’ und Frucht
Und Au’n, wo Traub’ und Korn gedeihn,
Und Städten, die an jeder Bucht
Schimmern im hellen Sonnenschein:
Ein Zauberbild! – Doch fänd’ ich hier
Zwiefache Lust, wärst du bei mir!

Und manche holde Bäuerin
Mit Frühlingsblumen in der Hand
Geht lächelnd durch das Eden hin;
Hoch oben blickt vom Felsenrand
Durch grünes Laub das Räubernest,
Und manches Riff mit schroffer Wand
Und kühnen Bogens stolzer Rest
Schaut weit hinaus ins Vaterland;
Nur eines fehlt dem schönen Rhein:
– Dein Händedruck, – ich bin allein!

Die Lilien, welche ich empfing,
Send’ ich zum Gruße dir ins Haus:
Wenn auch ihr Duft und Schmelz verging,
Verschmähe nicht den welken Strauß!
Ich hielt ihn hoch, ich weiß es ja,
Wann deine Augen bald ihn sehn,
Dann ist mir deine Seele nah‘:
Gesenkten Hauptes wird er stehn
Und sprechen: Von dem Tal des Rheins
Schickt diesen Gruß sein Herz an dein’s.

Der stolze Strom erbraust und fließt,
Der schönen Sagen Zaubergrund;
In tausend Windungen erschließt
Sich neue Schönheit, reich und bunt;
Wer wünschte nicht mit Herz und Mund
Ein Leben lang zu rasten hier?
Kein Raum wär’ auf dem Erdenrund
So teuer der Natur und mir,
Wenn deine lieben Augen nur
Noch holder machten Strom und Flur.

Bild: Dieses Bild ist unter der digitalen ID ppmsca.00835 in der Abteilung für Drucke und Fotografien der US-amerikanischen Library of Congress abrufbar.

Die Nacht auf dem Drachenfels

drachenfels-heine

An Fritz v.B.

Um Mitternacht war schon die Burg erstiegen,
Der Holzstoß flammte auf am Fuß der Mauern,
Und wie die Burschen lustig niederkauern,
Erscholl das Lied von Deutschlands heilgen Siegen.

Wir tranken Deutschlands Wohl aus Rheinweinkrügen,
Wir sahn den Burggeist auf dem Turme lauern,
Viel dunkle Ritterschatten uns umschauern,
Viel Nebelfraun bei uns vorüberfliegen.

Und aus den Trümmern steigt ein tiefes Ächzen,
Es klirrt und rasselt, und die Eulen krächzen;
Dazwischen heult des Nordsturms Wutgebrause. –

Sieh nun, mein Freund, so eine Nacht durchwacht ich
Auf hohem Drachenfels, doch leider bracht ich
Den Schnupfen und den Husten mit nach Hause.

Heinrich Heine schrieb dieses Gedicht, nachdem er am 18. Oktober 1819 mit burschenschaftlichen Bonner Studenten auf den Drachenfels zog, um den Jahrestag der Völkerschlacht bei Leipzig zu feiern.

Bild:  (c) Pixabay

10 Fakten zum 26. September

  1. Danke an Stanislaw Jewgrafowitsch Petrow: Am 26. September 1983 signalisierte das sowjetische Frühwarnsystem einen Atomangriff auf die Sowjetunion. Da Petrow als diensthabender Offizier es aber für unwahrscheinlich hielt, dass ein nuklearer Erstschlag mit nur fünf Raketen ausgeführt wird, unterließ er die Einleitung des Gegenschlags. Tatsächlich handelte es sich um einen Fehlalarm.
  2. Heute ist der Europäische Tag der Sprachen, an dem an die Bedeutung der einzelnen Sprachen erinnert wird.
  3. Das Musical West Side Story wird 1957 uraufgeführt.
  4. 1960 Jahren findet das erste Fernsehduell zwischen zwei politischen Kandidaten statt: John F. Kennedy und Richard Nixon, die beide Präsident der USA werden wollen, diskutieren miteinander. Nixon verliert das Duell wegen seines schlechteren Auftretens und dann später auch die Wahl.
  5. Die Grenzschutzgruppe 9 (GSG9) wird 1972 gegründet.
  6. 1980 erfolgt an diesem Tag das Attentat auf das Oktoberfest, bei dem durch die Bombe eines Neonazis 13 Menschen sterben.
  7. Thomas Gottschalk moderiert 1987 zum ersten Mal „Wetten Dass…?“.
  8. Das ehemalige Wohnhaus des rheinisch-expressionistischen Malers August Macke wird 1991 in Bonn als Museum eröffnet (August Macke Haus).
  9. Tennisspielerin Serena Williams wird 1981 geboren.
  10. Musiker Bryan Ferry (Slave to Love) kommt 1945 auf die Welt.

Gregor Vegansa

10 Dinge, die man in Frankfurt gemacht haben sollte – Vorschläge von Omid Nouripour

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  1. Waldstation
    Die Bundesliga nennt es Commerzbank-Arena, wir in Frankfurt wissen, es heißt Waldstation: das Stadion der Eintracht. Wer kann sollte unbedingt einmal die Atmosphäre bei einem Heimspiel unserer Eintracht erleben.
  2. Paulskirche
    Der Grundstein der Deutschen Demokratie wurde in Frankfurt gelegt. Von 1848 bis 1949 tagte die Frankfurter Nationalversammlung in der Paulskirche, dem damals modernsten und größten Saal in Deutschland. Die Nationalversammlung verabschiedete am 28. März 1849 die Frankfurter Reichsverfassung (Verfassung des deutschen Reiches). Die Paulskirche steht Besuchern offen.
  3. Das Mainufer
    Lange Zeit wurde das Mainufer sträflich vernachlässigt. Ende der 1990er Jahre wurde den Menschen das Kleinod Stück für Stück zurückgegeben. Vor allem im Sommer kommen die Frankfurter am Mainufer zusammen um den Feierabend und die Aussicht auf die Skyline zu genießen.
  4. Kleinmarkthalle
    Auf 1.500 qm Fläche werden Waren aus der Region und aus aller Welt in der Ende des 19. Jahrhunderts errichteten Kleinmarkthalle angeboten. Was es hier nicht gibt, gibt es nicht. Als Bonus gibt es Frankfurter Mundart und hervorragende Grie Soß (Frankfurter Nationalgericht).
  5. Goetheturm
    Frankfurt ist eine grüne Stadt. 50 Prozent der Stadt sind Parks, Grünflächen, Acker oder Wald. Die größte Fläche nimmt der Stadtwald ein, an deren nördlichen Zipfel der Goetheturm steht. Ein 43 Meter hoher Aussichtsturm komplett aus Holz. Der Blick von der Aussichtsplattform auf Frankfurt ist einmalig!
  6. Chinesischer Garten im Bethmannpark
    Wer es nicht selbst erlebt hat wird es kaum glauben. Eingerahmt von zwei Verkehrsadern erlebt der Besucher im Chinesischen Garten eine Ruhe, die in Frankfurt seines gleichen sucht und sich wohlig auf die Seele legt. Eine Stunde im Chinesischen Garten gibt Energie für eine ganze Woche.
  7. Ebbelwei Express
    Ein Sightseeing-Highlight in Frankfurt ist eine Rundfahrt im Ebbelwei-Expreß, hochdeutsch: Apfelwein-Express, einer historischen Straßenbahn. Bei Musik, Brezeln und „Ebbelwei“ – dem Frankfurter Nationalgetränk Apfelwein – steigt die Stimmung schnell. Die beste Art eine Stadtrundfahrt zu machen.
  8. Aylan-Graffiti
    Um die Ecke des Hafenparks haben die Künstler Justus Becker und Oguz Sen den syrischen Flüchtlingsjungen Aylan auf einem Graffiti verewigt. Auf dem ersten Gemälde wurde Aylan tot am Strand von Griechenland gezeigt. Nachdem das Graffiti beschmiert wurde zeigt das neue Bild nun einen glücklichen, freudig lächelnden Aylan. Das Bild bewegt, macht nachdenklich.
  9. Alter Flugplatz Bonames
    Es war einmal ein alter Militärflugplatz, den keiner mehr brauchte, der Flugplatz wurde 1992 geschlossen. Aus dem ehemaligen Militärgelände ist ein offenes Landschaftsschutzgebiet geworden mit toller Gastronomie und vielen Freizeitangeboten geworden. Eine besondere Attraktion sind die Störche, die sich seit einigen Jahren hier blicken lassen.
  10. Hauptfriedhof
    Der 1828 eröffnete Hauptfriedhof ist allein wegen seiner monumentalen Portalbauten und der Landschaftsarchitektur sehenswert. Daneben ist der Hauptfriedhof bekannt für seine „Bewohner“. Von Friedrich Stolze über Theodor W. Ardono bis Marcel Reich-Ranicki.

Diese Liste mit 10 Dingen für Frankfurt am Main hat Omid Nouripour erstellt. Der Bundestagsabgeordnete lebt in der Mainmetropole.

Alle 10 Dinge Listen – und Infos, wie Sie selber mitmachen können, gibt es hier.

Omid Nouripour MdB, Mitglied des Deutschen Bundestages - September 2006 - [©(c)gruene-bundestag.de, Berlin, Germany; Die Verwendung dieses Bildes ist fŸr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Abdruck bitte unter Quellenangabe: "S.Kaminski/Bündnis 90/Die Grünen". Kontakt: eMail redaktion@gruene-bundestag.de, Telefon: +49 30 227 59062, Fax +49 30 227 56900] Omid Nouripour MdB, Mitglied des Deutschen Bundestages – September 2006 – [©(c)gruene-bundestag.de, Berlin, Germany; Die Verwendung dieses Bildes ist fŸr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Abdruck bitte unter Quellenangabe: „S.Kaminski/Bündnis 90/Die Grünen“. Kontakt: eMail redaktion@gruene-bundestag.de, Telefon: +49 30 227 59062, Fax +49 30 227 56900]

Bild oben: Pixabay

10 Fakten zum 25. September

  1. Heute ist der Tag der Zahngesundheit. Hinreichende Zahnhygiene gehört zu den wichtigsten Dingen, die man für seine Gesundheit tun kann.
  2. Klaus hat heute Namenstag.
  3. Adolf Hitler ordnet 1944 an diesem Tag an, dass ein „Volkssturms“ aufgestellt werden soll. Alle wehrfähigen Männer zwischen 16 und 60 sollten für das dritte Reich kämpfen. Der Volkssturm sollte keine relevante Wirkung entfalten – aber bis zu 175.000 seiner Mitglieder sind gefallen oder vermisst.
  4. er NWDR nimmt 1950 in Hamburg seinen ersten Fernsehsender in Betrieb.
  5. 1956 wird das transatlantische Fernsprechkabel TAT-1 zwischen Europa und Nordamerika in Betrieb genommen. Es ermöglicht die gleichzeitige Übertragung von 36 Telefongesprächen.
  6. 1972 stimmen die Norweger gegen den Beitritt zur EU.
  7. Die deutsche Krebshilfe wird 1974 unter Schirmherrschaft von Mildred Scheel in Bonn gegründet.
  8. Mit Sandra Day O’Connor wird 1981 die erste Frau als Richterin am Obersten Gerichtshof der USA vereidigt.
  9. Schauspieler Will Smith (MIB – Men in Black) wird 1968 geboren.
  10. Karl Heinz Rummenigge kommt 1955 auf die Welt.