10 Fakten zum 27. August

  1. Moldawien feiert heute seine Unabhängigkeit von der Sowjetunion.
  2. Monika und Gebhard haben heute Namenstag.
  3. 1664 wird “Nieuw Amsterdam” in “Newe York” umbenannt.
  4. Am 27. August 1820 erfolgt durch den Tiroler Josef Naus, seinem Gehilfen Maier und dem Bergführer Johann Georg Tauschl die erste belegte Besteigung der Zugspitze.
  5. In Leipzig wird 1824 Johann Christian Woyzeck wegen des Mordes an Johanna Woost öffentlich hingerichtet. Er ist das historische Vorbild für Georg Büchners Drama “Woyzeck“.
  6. Heute um 9:00h im Jahre 1896 beginnt der Krieg zwischen Großbritannien und Sansibar. Er endet 38 Minuten später und gilt damit als der kürzeste Krieg der Welt. Die Briten haben keine Verluste, auf der Seite Sansibars gibt es es 300 Tote und 200 Verletzte.
  7. 1955 erscheint die erste gebundene Ausgabe des Guinness Book of Records.
  8. Die amerikanische Sonde Mariner 2 startet 1962 zur Venus.
  9. Sebastian Kurz, derzeit österreichischer Außenminister, kommt 1986 auf die Welt.
  10. Nicole Heyka, besser bekannt als Kelly Trump, wird 1970 geboren.

10 Dinge, die man im Rheinisch-Bergischen Kreis gemacht haben sollte – Vorschläge von Wolfgang Bosbach

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  1. Altenberger Dom in Odenthal-Altenberg
    Der Altenberger Dom ist die ehemalige Klosterkirche der seit 1133 von den Zisterziensern errichteten Abtei Altenberg. Bis 1511 war das Gotteshaus auch Grablege der Grafen und Herzöge von Berg sowie der Herzöge von Jülich-Berg. Die Kirche wurde nach französischen Vorbildern 1259-1379 als turmlose Querschiff-Basilika mit Chorumgang und Kapellenkranz erbaut. Seit 1857 wird der Altenberger Dom auf Anordnung des preußischen Königs simultan durch evangelische Christen mitbenutzt.
  2. Schloss Bensberg in Bergisch Gladbach-Bensberg
    Schloss Bensberg ist ein im frühen 18. Jahrhundert erbautes Jagdschloss im Barockstil und nach dem Vorbild des Schlosses Schönbrunn. Die Mittelachse des Gebäudekomplexes ist exakt auf den Kölner Dom ausgerichtet. Heute wird das Schloss als Hotel genutzt.
  3. Papiermühle Alte Dombach in Bergisch Gladbach
    Deutschlands größtes Papiermuseum in der ehemaligen Papiermühle Alte Dombach zeigt, wie Papier einst hergestellt wurde und heute noch wird, und was man aus diesem unentbehrlichen Allround-Talent alles machen kann. Ein Mühlrad, ein Lumpenstampfwerk und eine Laborpapiermaschine erleben Sie in Aktion. Wer Lust hat, kann sich selbst als Papiermacher versuchen und seine Geschicklichkeit mit dem Schöpfrahmen erproben.
  4. Lambertsmühle in Burscheid
    Die historische Mühle blickt auf eine über 700-jährige wechselhafte Geschichte zurück. Das aktuelle Erscheinungsbild erhielt die Mühle 1766. Ihren heutigen Namen soll die Mühle nach einem um 1570 geborenen „Lambert“ erhalten haben, der mit Privileg der Herren von Landscheid in der Mühle gelebt hat. Ein herrlicher und sehr beliebter Ort für Trauungen.
  5. Märchenwald Altenberg in Odenthal-Altenberg
    Im Märchenwald Altenberg werden die Brüder Grimm lebendig. Auf einem Pfad durch einen wunderbaren Wald erleben Sie 18 Märchen, deren Helden in ihren Häuschen darauf warten ihre Geschichten zu erzählen.
  6. Große Dhünntalsperre
    Größte Trinkwassertalsperre im Westen Deutschlands und zweitgrößte Trinkwassertalsperre Deutschlands. Sie liegt im Rheinisch-Bergischen Kreis zwischen den Städten und Gemeinden Wermelskirchen, Wipperfürth, Kürten und Odenthal. Um die Talsperre herum kann man auf einem wunderbaren Wanderwegenetz die schöne Natur genießen.
  7. Hexenbrunnen und St. Pankratius Kirche in Odenthal
    In der Mitte des Dorfplatzes steht der Hexenbrunnen: Ein überbrodelnder Kupferkessel, der von fünf finster dreinblickenden Fabelwesen getragen wird. Auf dem Rand des Kessels ist ein Reliefband angebracht, das die Stationen des Hexenprozesses von der Anklage bis zum Tod auf dem Scheiterhaufen bildlich darstellt. In der Odenthaler Bevölkerung war der Hexenglauben weit verbreitet und so kam es, dass noch im 17. Jahrhundert mehrere Odenthaler Frauen der Hexerei angeklagt und hingerichtet wurden. Heute ist der Brunnen eine schöne Attraktion direkt vor der St. Pankratius Kirche, eine der ältesten Kirchen des Bergischen Landes aus der Mitte des 11. Jahrhunderts. Die Pfarrkirche hat vier alte Glocken, deren Entstehungszeit vom 11. – 14. Jahrhundert anzusetzen sein dürfte. Die älteste, um 1050, wird als die älteste, noch in Gebrauch befindliche Glocke des Rheinlandes bezeichnet.
  8. Mediterana in Bensberg
    Das Tor zur Sonne. Das Mediterana an der Saaler Mühle ist eine Badle- und Saunalandschaft zum Träumen. Unbedingt mindestens 1 ganzen Tag einplanen und schwimmen, saunieren oder einfach nur entspannen.
  9. Wahner Heide
    die Wahner Heide als Naturschutzgebiet bieten Ihnen vielfältige Möglichkeiten für Aktivitäten und Sport in einer attraktiven Landschaft dem zweitgrößten und artenreichsten Naturschutzgebiet Nordrhein-Westfalens, das zwischen Köln, Rösrath und Troisdorf gelegen ist.
  10. Bergische Kaffeetafel
    Neben dem frischen Kaffee aus der Dröppelmina gehören Hefeblatz, Schwarz- und Graubrot, süße Aufstriche und Herzhaftes zum Belegen unbedingt zur Bergischen Kaffeetafel. Auf keinen Fall dürfen natürlich die Bergischen Waffeln fehlen, die ganz klassisch mit heißen Kirschen und Sahne oder auch mit Milchreis mit Zimt und Zucker serviert werden. Zum Abschluss hilft ein kräftiger Bergischer Korn bei der Verdauung.

Diese Liste aus der “10 Dinge Reihe” hat Wolfgang Bosbach erstellt, der den Wahlkreis 100 (Rheinisch-Bergischer-Kreis) im Deutschen Bundestag vertritt.

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Bild oben: Schloss Bensberg von Mich.kramer – unter 136CC BY-SA 3.0
Bild unten: Wolfgang Bosbach, privat

10 Fakten zum 26. August

  1. Miriam und Teresa haben heute Namenstag.
  2. Vorbildlich fortschrittlich: Das Königreich Bayern führt 1807 als erstes Land der Welt die Pflichtimpfung gegen die Pocken ein.
  3. 1883 bricht der indonesische Vulkan Krakatau aus. Es handelt sich dabei um den zweitgrößten Vulkanausbruch der Neuzeit. So ist der Knall noch in 4.800km Entfernung zu hören, die Flutwelle wird auch in Europa registriert und die Asche sorgt weltweit für Verdunklungen.
  4. Reichsfinanzminister Matthias Erzberger wird 1926 durch die rechtsgerichtete Organisation “Consul” ermordet. In Erinnerung daran wird am heutigen Tag im Jahr 2011 der Festsaal des Bundesfinanzministeriums “Matthias Erzberger Saal” getauft.
  5. Die erste “Bravo” erscheint 1956. Auf dem Titel sind Marylin Monroe und Schauspieler Richard Widmark. Dr. Sommer gibt es noch nicht.
  6. Die 20. Olympiade der Neuzeit wird 1972 in München eröffnet.
  7. 2004 stürzt ein Lastwagen von der Wiehltalbrücke, wobei der Fahrer ums Leben kommt. Die Brücke wird dabei so schwer beschädigt, dass umfangreiche Reparaturarbeiten nötig werden, die über 32 Millionen kosten. Damit ist dies der bislang hinsichtlich der Kosten folgenreichste Autounfall Deutschlands.
  8. Abchasien und Südossetien werden 2008 von Russland als souveräne Staaten anerkannt.
  9. Kinderstar Macaulay Culkin wird 1982 geboren. Er wird durch die “Kevin – Allein zu Haus” Filme bekannt, die in Deutschland das Symptom “Kevinismus” mitauslösen.
  10. Shirley Manson kommt 1967 auf die Welt Sie ist die Leadsängerin von Garbage.

10 Dinge, die man in Stuttgart gemacht haben sollte – Vorschläge von Stefan Kaufmann

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  1. Auf den Stuttgarter Fernsehturm fahren.
  2. Die gerade neu in die Weltkulturerbeliste aufgenommene Weißenhofsiedlung besuchen.
  3. In die Staatsgalerie Stuttgart gehen.
  4. In der historischen Markthalle bummeln.
  5. Die preisgekrönte Oper besuchen.
  6. Auf der Königsstraße shoppen gehen.
  7. Das Stuttgarter Weindorf besuchen.
  8. Den Stuttgarter Weihnachsmarkt besuchen.
  9. Eines der vielen hundert Stuttgarter Stäffele besteigen und die Aussicht genießen,
    etwa im Biergarten auf der Karlshöhe.
  10. Mit der historischen Stuttgarter Standseilbahn und/oder der Zahnradbahn fahren.

Diese Liste aus der “10 Dinge Reihe” hat Dr. Stefan Kaufmann erstellt, der den Wahlkreis 258 (Stuttgart 1) im Deutschen Bundestag vertritt.

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Bild oben: Fernsehturm Stuttgart (pixabay)

Rezept: Joghurt mit Himbeeren

10 Fakten zum 25. August

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  1. Patricia hat heute Namenstag.
  2. Französische Auswanderer gründen 1718 New Orleans.
  3. Das Patent auf die Konservendose erhält im Jahre 1810 der Brite Peter Durand.
  4. Das Technische Hilfswerk (THW) wird 1953 gegründet.
  5. 1960 werden die 17. Olympischen Sommerspiele in Rom eröffnet.
  6. Linus Torvald kündigt in einem Usenet Posting an diesem Tag im Jahr 1991 an, dass er ein freies Betriebssystem entwickeln will. Linux entsteht.
  7. Wasserwerfer beenden vor 1992 die ausländerfeindlichen Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen. Das Bild des Rostock-Lichtenhagener Pissers mit Hitlergruß geht um die Welt.
  8. 2001 heiratet der norwegische Kronprinz Haakon seine Mette-Marit.
  9. Sängerin Amy Macdonald wird 1987 geboren.
  10. Sandra Maischberger kommt 1966 auf die Welt.

10 Fakten zum 24. August

  1. Die Ukraine feiert heute ihre 1991 erlangte Unabhängigkeit von der Sowjetunion.
  2. Emilia, Isolde, Michaela und Bartholomäus haben heute Namenstag.
  3. Im Jahr 79 bricht der Vesuv aus und vernichtet die römischen Städte Pompeji, Herculaneum und Stabiae.
  4. 1349 beginnt in Köln ein großes anti-jüdisches Progrom. Den Juden der Stadt wird die Schuld am Pest-Ausbruch gegeben. Mehrere Tausend Menschen kommen ums Leben, das jüdische Viertel wird niedergebrannt.
  5. Georg Crum erfindet 1853 die Kartoffelchips.
  6. Im Jahr 1953 wird der Zebrastreifen in die Straßenverkehrsordnung aufgenommen .
  7. Hilfe: 1990 wurde die erste Skizze der Diddl Maus gezeichnet.
  8. 1995 kommt Microsoft Windows 95 in den USA auf den Markt. Windows löst sich mit dieser Version weiter von MS-DOS und der Start-Button wird eingeführt.
  9. Seit 2006 Jahren gilt Pluto nicht mehr als Planet.
  10. Alles wird gut: Moderatorin Nina Ruge wird heute 1956 geboren.

10 Dinge, die man in Bonn gemacht haben sollte – Vorschläge von Ulrich Kelber

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  1. Beethovens Musik mit Beethovens Instrumenten
    Beethovens Musik ist immer eine Offenbarung. Aber nur in Bonn, im Kammermusiksaal, kann man diese Musik gespielt auf den Instrumenten aus dem Besitz Beethovens hören. Eine doppelte Gänsehaut ist garantiert.
  2. Taschenlampenführung im Museum Alexander Koenig
    Das Haus der ganz großen Tiere (zoologisch und politisch) ist schon tagsüber, bei zahlreichen Sonderausstellungen und Workshops ein Genuss. Aber machen Sie erst einmal eine Taschenlampenführung mit …
  3. Biergarten-Abend auf der Sonnenseite Bonns, Beuel
    Sorry, linke Rheinseite, aber vor allem am Abend ist Beuel Pflicht. Schließlich ist Beuel die Sonnenseite Bonns. Wenn also die Linksrheinischen schon im Schatten wandeln, genießen wir in Beuel noch kühle Getränke in der Abendsonne und schauen den Rheinschiffen zu.
  4. Blick vom Siebengebirge auf Bonn
    Ja, ich weiß, das ist weder originell noch neu. Aber auch nach fast fünfzig Jahren kann ich mich an diesem Blick nicht satt sehen. Wie das Mittelgebirge in die Köln/Bonner Bucht ausläuft, die grünen Oasen in der Stadt, die Godesburg, der Post-Tower, das Schloß …
  5. Baseball in Bonn
    Bonn ist eine Sportstadt mit vielen erfolgreichen Vereinen und Teams. Schauen Sie doch mal im Baseball-Stadion in der südlichen Rheinaue vorbei, Heimat der Bonn Capitals. Seit Jahren sind die „Caps“ erfolgreich in der Bundesliga, die Zuschauer geniessen den Sport, das Stadion im Grünen und die stadtbekannten Caps-Cheeseburger direkt vom Grill.
  6. Die ganz kleine Schwester des Münsters
    Das Bonner Münster ist nicht zu übersehendes Kleinod, der ruhige Kreuzgang des Münsters mitten in der Innenstadt längst kein Geheimtipp mehr. Aber nur wenige kennen die nahe, 850 Jahre alte Helenenkapelle, die heute rundum von Gebäuden umgeben und nicht zu sehen ist. Ein kleiner Treppenaufgang von der Straße „Am Hof“ aus ist der einzige Zugang.
  7. Geschichtsweg „Braunkohle und Alaun“ im Ennert
    Der Ennert und die Hochebene bei Holtorf sind wunderschön. Wussten Sie, dass hier Anfang des 19. Jahrhunderts Braunkohle und Alaun abgebaut und verarbeitet wurden? Mit dem Geschichtsweg finden Sie Ruinen, Schlackehügel, Löschteiche und Lorenwege mittem im Wald.
  8. Macke in der Stadt
    August Macke hat in seinen Bildern auch Bonn ein Denkmal gesetzt, zahlreiche seiner Motive aus der Umgebung seines Hauses, dem Bonner Westen und dem Meßdorfer Feld sind noch heute vorhanden und können in der modernen Stadt wiederentdeckt werden.
  9. Der „Weg der Demokratie“
    Bonn ist die Wiege der ersten dauerhaften deutschen Demokratie. 25 Jahre nach dem Umzugsbeschluss (nach Berlin) haben viele Orte längst eine neue Nutzung. Bei der Führung über den Weg der Demokratie erfährt man, wer was wann wo gemacht hat, darunter auch Anekdoten, die nicht im Geschichtsbuch oder auf Wikipedia zu finden sind.
  10. Eidechsen und Schildkröten im Botanischen Garten beobachten
    Niemand begrüßt die ersten Sonnenstrahlen des Frühlings schöner als die Eidechsen und Schildkröten im Botanischen Garten in Bonn. Überall blüht und brummt es. Da wird dann auch den Kindern nie langweilig.

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Diese Liste aus der Reihe “10 Dinge in Bonn” hat Ulrich Kelber geschrieben. Der parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz ist direkt gewählter Bundestagsabgeordneter für Bonn.

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Bild oben: Helenenkapelle mit Eingang (Severin Tatarczyk)
Bild unten: Frank Ossenbrink

10 Tipps, wie Meetings effizient laufen – Vorschläge von Severin

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  1. Nur meeten, wenn es wirklich etwas zu besprechen gibt
    Ein Jour Fix kann wahnsinnig ineffizient sein – nämlich dann, wenn alle zukommen um dann festzustellen, dass es eigentlich nichts zu besprechen gibt. Lieber vorher abklären, ob es wirklich Meeting-Bedarf gibt.
  2. Nur Teilnehmer einladen, die auch was beizutragen haben
    Einkauf, Vertrieb, IT und Personalverwaltung treffen sich jeden Mittwoch. Diesmal gibt es aber nichts, was die Personaler betrifft? Dann sollte man diese auch nicht einladen. Ist stringentes Weiterdenken von Punkt 1.
  3. Richtigen Termin wählen
    Wählen Sie den richtigen Zeitpunkt für Ihre Meetings! Aus der Erfahrung heraus: a) nicht zu früh – da ist das Risiko zu groß, dass Teilnehmer sich verspäten oder unruhig sind, da sie noch nicht richtig an ihrem Schreibtisch waren.
    b) nicht zu nah vor oder nach der Mittagspause – davor sind die Teilnehmer unkonzentriert, da sie hungrig sind, danach, weil das Blut nicht im Hirn sondern im Magen herumhängt.
    c) nicht zu spät – dann sind viele schon unkonzentriert und müde.
    Perfekt ist nach meiner Erfahrung 10h oder 15h.
  4. Agenda erstellen
    Vorher sollte es eine Agenda geben, die kurz beschreibt, was eigentlich besprochen werden soll. Das hilft auch, Punkt 1 und Punkt 2 besser zu planen. Der Punkt “Sonstiges” sollte bei den Tagesordnungspunkten nicht auftauchen.
  5. Meetingleiter bestimmen
    Jedes Meeting braucht einen Leiter, der darauf achtet, dass man bei der Agenda bleibt, die anderen pünktlich sind (siehe Punkt 6) und die eingeplante Zeit möglichst nicht überschritten sein. Es kann sich je nach Unternehmenskultur empfehlen, den “ranghöchsten” Teilnehmer zum Meetingleiter zu ernennen. In modernen Strukturen kann dies aber auch die Auszubildende sein – dann müssen sich die Führungskräfte im Zweifel dieser auch unterordnen…
  6. Pünktlich sein
    Haben Sie schon mal ausgerechnet, wieviel Zeit dadurch verloren geht, dass Meetings nicht pünktlich beginnen? Das muss nicht sein. Um Pünktlichkeit zu erreichen, gibt es mehrere Möglichkeiten. Ganz konsequent: Wer zu spät ist, darf am Meeting nicht teilnehmen. Und das steht dann auch im Protokoll. Oder eher spielerisch: Stellen Sie ein Meetingschwein auf: Für jede Minute Verspätung muss man einen bestimmten Betrag einwerfen – oder eine feste Summe, die nach Anzahl der Verspätungen gestaffelt ist.
  7. Das Protokoll
    Ein Meeting ohne ein gutes Protokoll ist fast schon herausgeschmissene Zeit. Das Protokoll sollte daher festhalten, welche Themen behandelt wurden, was zu den jeweiligen Punkten beschlossen wurde und welche nächsten Schritte anstehen. Besser kurz und knapp als zu ausführlich!
  8. GEMO Prinzip anwenden
    Verabschieden Sie sich von dem Gedanken, in einem Meeting eine 100% perfekte Lösung zu finden – das führt nur zu Dauersitzungen, die alle frusten. Wenn im wesentlichen bei einem TOP (Tagesordnungspunkt) Konsens erreicht wurde, sollten Sie zum nächsten übergehen, getreu dem GEMO Prinzip (Good enough, move on?“ Die Details sollten dann besser außerhalb des Meetings erarbeitet und geklärt werden.
  9. Stehen statt sitzen
    Wenn ein Meeting kurz angesetzt ist können Sie es direkt als Stehmeeting planen. Man kommt dann deutlich schneller voran und im Regelfall verlaufen die Meetings auch dynamischer. Jedenfalls ist die Wahrscheinlichkeit viel größer, dass man im Zeitrahmen bleibt. Gleiches gilt, wenn bei einem längeren Meeting die Zeit überschritten wird: Fenster auf und in den Stehmeetingmodus wechseln sorgt für ein schnelleres und effektiveres Ende Ihres Meetings.
  10. Keine Ablenkungen
    Auf dem Notebook tippen, WhatsApp checken, sich einen Kaffee holen… all das sollte in einem Meeting nicht passieren. Sind alle Teilnehmer konzentriert bei der Sache geht das Meeting auch schneller und effizienter vorbei!

Lesetipp zum Thema Meetings:

Olfrygt

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Wer kennt das nicht. Es läuft eine Party, die Stimmung ist bestens und plötzlich sieht man, dass der letzte Kasten Bier angebrochen wurde und die letzte Tankstelle schon geschlossen hat.

Die Finnen haben dafür ein Wort: Olfrygt. Wörtlich auf deutsch übersetzt heißt es “Bierangst” – und meint genau die Angst davor, dass gleich kein Alkohol mehr da sein könnte…

Besonders schlimm ist Olfrygt aber beim Kalsarikännit